Geolitico:  âWir hĂ€tten alle tot sein könnenâ, sagt der AfD-Bundestagsabgeordnete Anton Friesen. Der Staatsschutz prĂŒft, ob Unbekannte die Radmuttern an seinem Auto lösten. In der thĂŒringischen Gemeinde Zella Mehlis ist gestern Abend mutmaĂlich ein lebensbedrohlicher Anschlag auf einen Bundestagsabgeordneten der AfD verĂŒbt worden. Nach Aussage des AfD-Abgeordneten Anton Friesen lösten Unbekannte TĂ€ter die Muttern an allen vier RĂ€dern des Autos, mit dem er, sein Mitarbeiter und ein unabhĂ€ngiger Dokumentarfilmer eine Abendveranstaltung verlieĂen. Sie hĂ€tten dies wohl mit dem Ziel getan, einen Unfall herbeizufĂŒhren. Noch ist völlig offen, ob es sich um eine Manipulation an dem Fahrzeug handelt, oder sich die Muttern möglicherweise von alleine lösten. Gleichwohl will die Polizei einen politisch motivierten Anschlag nicht ausschlieĂen. Deshalb habe der Staatsschutz die Ermittlungen ĂŒbernommen, sagte eine Sprecherin der Verkehrspolizeiinspektion Suhl auf Nachfrage von GEOLITICO. Am kommenden Montag werde ein SachverstĂ€ndiger das Auto untersuchen. âWir hĂ€tten alle tot sein könnenâ FĂŒr den AfD-Bundestagsabgeordneten Friesen gibt es keinen Zweifel, er spricht von einem âheimtĂŒckischen Anschlag auf das Leben und die Gesundheit meines Mitarbeiters und auf michâ. Die Tat stelle âeine neue Dimension linksextremistischer Gewaltâ dar. Wörtlich sagte er: âWir alle hĂ€tten tot sein können. Auch das Leben eines unbeteiligten Dokumentarfilmers war in Gefahr.â Friesen [...] http://dlvr.it/QV4P6V