Warum Farbfernsehen gar nicht so einfach ist Farbfernsehen gehört mittlerweile genauso zum Alltag, wie Wasser und Brot, wobei letzteres nicht für jeden selbstverständlich ist und wenn man mal an die eine oder andere Firma denkt, dann sollte auch Wasser am besten zu jederzeit zu monetären Gewinnen führen. Ganz sind wir da noch nicht angekommen, aber dürfte nur eine Frage der Zeit sein – ich will aber ausnahmsweise mal die Dystopie eingepackt lassen. Allerdings kann ich mich auch noch an Momente erinnern, als wir zeitweise nur Schwarz-Weiß schauen konnten. Was halt eben so passiert, wenn ausgerechnet am Wochenende der Hauptfernseher kaputt geht und Vattern nur noch einen tragbaren Mini-Fernseher hat, der lediglich 3 Programme empfängt und nur schwarz-weiß kann. Dass dann am Ende lediglich eine Sicherung getauscht werden musste, macht die ganze Nummer nur absurder. Und nein, an Streaming und Smartphones war damals noch gar nicht zu denken ... Dazu gehört aber auch, dass Farbe auf die Mattscheibe zu bringen technisch eine kleine Herausforderung ist. Während du bei schwarz-weiß lediglich mit der Helligkeit spielen musst, sind Farben eine ganz andere Nummer. Was dann auch erklären dürfte, warum der Wechsel auf Farbfernsehen damals ein echtes Ding war, mittlerweile aber absolute Normalität ist. Primalspace beleuchtet das Thema ein bisschen genauer und schaut dabei auch auf die technischen Herausforderungen sowie den Weg zu dem, was wir heute alle im Wohnzimmer (und wer weiß noch wo) stehen haben: Weiterlesen ->











