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Martina Hasseler kritisiert den Entwurf von Gesundheitsministerin Warken scharf. Nur mehr Geld ins System zu bringen, werde nichts verbesser
Die Bundesgesundheitsministerin hat ihren Referentenentwurf zur Pflegereform vorgelegt – und die Reaktionen sind heftig. Prof. Dr. Heinz Rot
Die Botschaft an pflegende Angehörige lautet: Ihr seid das Rückgrat der Pflege, ohne euch würde nichts gehen – und wenn ihr es nur hinreichend lange macht, können wir euch garantieren, dass ihr in der Altersarmut landet, weil wir euch auch noch die Alterssicherung kürzen.
Das ist eine nur als zynisch zu bezeichnende Botschaft.
Oder ein Weckruf: Programmiert Care4Cash als Selbständiger @Bedside, stellt euch auf als Handlungsträger mit Skills-based-Volunteering als Berufsprofil auf dem Marktplatz Ehrenamt.
Vermarktet euer Wirtschaftsbürgertugenden indem ihr integre, lebensdienliche Engagement leistet auf microökonomische Pfade statt euch verbraten zu lassen durch ambulante Einsätze innerhalb macro-ökonomischen Träger oder euch verraten lässt von ein Politik die Kostensenkung primär erreichen will indem Zugehörige umsonst und nur pro Bono und für Blumensträuße arbeiten sollen um Wertschätzung per Applaus, Merci-Pralinen und eine Ehrenamts-Karte zu erhalten.
Self caring - alles andere bedeutet: tatsächli umsonst sich recken und strecken @ Bedside.
40 Jahre Gleichstellungsstelle der Stadt Oberhausen
Julia Pietrasch, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oberhausen, wies in ihrer Rede auf die Bedeutung der städtischen Gleichstellungsstelle hin:
„Genau darin liegt eine oft unterschätzte Stärke kommunaler Gleichstellungspolitik: „Veränderung entsteht nicht durch Einzelkämpferinnen, sondern durch institutionelles Wissen, verlässliche Netzwerke und generationenübergreifende Arbeit.“
Genau darin liegt der Hase im Pfeffer begraben: Wenn Ehrenamt nur durch den Flaschenhals INSTITUTIONELLES Wissen geschleust werden muss, kommt kein Beginn zustande: Irgendwer muss immer der Anfang machen - wenn alle alles machen sollen, macht niemand in allen Sachen irgendwas, weil dann, wer alle anspricht, niemand sich persönlich angesprochen weiß.
Barmer-Landesgeschäftsführerin Anneke Riehl hält KI in der Pflege für unvermeidbar – fordert aber transparente Kommunikation und Schutz mens
Nach Anneke Riehl (BARMER) könne ein zielgerichteter Einsatz von Pflegefachkräften organisiert werden, und niemand müsse rund um die Uhr mit vor Ort sein.
Dies würde auch die Pflege neu organisieren, da diese dann datengestützter und dezentraler arbeiten könne.
„Das heißt, die Technik soll unterstützen, Dinge einfacher machen, so dass die Pflege für die eigentlichen Aufgaben verantwortlich sein kann.“

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„Ihnen fehlt ein Freund“: Senioren im Heim kriegen Besuche von Ehrenamtlichen - für Angebot fehlt Geld
„Ihnen fehlt ein Freund“: Senioren im Heim kriegen Besuche von Ehrenamtlichen - für Angebot fehlt Geld https://share.google/LcCDjfp7LfLBf6S2S
Im Juni startet ein Kurs für ehrenamtliche Besuchsdienste in Geretsrieder Altenheimen. Noch fehlt aber Geld, Psychologin und Seelsorgerin zu
Ohne € 4.000 p.a. an Geldmittel fehlen in Heime echte Freunde: Senioren im Heim kriegen Besuche von Ehrenamtlichen - für dessen Bereitstellung als freiwilliges Engagement die Experten fürstlich entlohnt werden.
Denn Kurse für Freiwillige gibt es nur bei 2 Experten: eine Psychologin gemeinsam mit einer Seelsorgerin. Die Neulinge sollen mindestens in den ersten beiden Jahren auch fachlich betreut werden, Supervisionen sind geplant.
Für den VdK eine Herausforderung: „Die notwendige Expertise bekommen wir nicht gratis.“
Dem Verein fehlen 4000 Euro, um das Angebot zu schaffen. Und das, obwohl die Ehrenamtlichen schon diverse Klinken von Fördermittelgebern geputzt haben.