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When in Cebu Day 2
Amazing Nature Views from The Philippines
With amazing aerial photos of whale sharks and the famous “Chocolate Hills”, it’s clear that Dimitar Karanikolov captured some of the Philippine’s most iconic and spectacular sights. His aerial perspective gives us a lush look at this country’s fantastical landscapes, and it’s strong connection to water. Traveling through the regions of Oslob, Palawan, and Bohol, we get a sense of the magic of…
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OSLOB, CEBU
June 22-23, 2023 Whaleshark watching Sumilon Island (snorkeling) Tumalog Falls Monkey watching
Whale Shark Watching 🐋 7/13/2023

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Whale Shark Watching 🐋 7/13/2023
Tag 151 - 8.22.22 Do
Walhaie!
Viertel Sechs aufstehen und pünktlich zehn nach Sechs ging es los im Tricycle zum Whale Shark Watching Center. Trotz des frühen Tages standen da schon etliche weitere Tricycles und Vans herum und meine Ahnung bestätigte sich, als ich um die Ecke bog und die Massen sah, die offensichtlich die gleiche Idee hatten wie ich. Trotzdem ging dann alles recht flink. Man muss an der Kasse 500 Peso (etwa 8,50 €) bezahlen, bekommt eine Nummer, sollte sich die Verhaltens-Hinweise in einer Präsentation anhören (immer mindestens vier bis fünf Meter Abstand von den Tieren, nicht anfassen etc.) lässt sich noch einen Schnorchel bringen und wartet dann am Ufer darauf, dass die vergebene Nummer aufgerufen wird. Dann wird eines der zurückgekommenen Boote mit etwa acht bis zehn Leuten gefüllt und von zwei Guides die etwa 100 Meter bis zum Ort des Geschehens gepaddelt. Was ist das nun? Naja, vor fünf Jahren habe ich noch bewusst darauf verzichtet, da ich wusste, dass die Walhaie hier abgefüttert werden. Da ich aber seit dem Jahr 2000 trotz einiger Gelegenheiten keinen Walhai mehr gesehen habe, siegte mein „will ich sehen“ über die moralisch-ethischen Bedenken. Sorry, wenn ich dadurch einige woke Menschen verletze. Und wie sieht es nun am Ort des Geschehens aus? Es sind gleichzeitig ungefähr 10 bis 15 Boote in einem Kreis aufgereiht, in dessen Mitte ein weiteres kleines Boot ist, auf welchem der Typ ist, der den Walhaien Futter zuwirft. Alle Boote bewegen sich im Uhrzeigersinn langsam herum und nach einer halben Stunde ist alles vorbei. Und wie kommen nun die tollen Bilder zustande? Mit Glück! Denn das Problem sind nicht die Walhaie. Von denen schwammen ungefähr fünf oder sechs herum. Das Problem sind die Touristen, meist Koreaner und Chinesen, die für ein Selfie eben alles machen. Also entgegen der „Belehrung“ doch viel zu nah an die Walhaie heranschwimmen, um vor ihnen für ein Foto zu posen. Im Eifer um den „Supershot“ werden dann eben auch die anderen Klienten behindert und überhaupt habe ich sowas wie Respekt und Ehrfurcht für diese herrlichen Tiere, die sanfte Riesen sind, leider bei fast keinem der Beteiligten sehen können. Die Guides sind Teil des Problems, denn sie fordern die Touris geradezu auf, für ein Selfie zu posen, welches die Guides dann bereitwillig (man erwartet am Ende dann ein kleines Trinkgeld) mit den Kameras der Touris machen. Ich wurde auch mehrfach gefragt, ob ich nicht ein Selfie will. Meine Antwort: „These animals are beautiful even without me in front of them!“. Konnten sie gar nicht verstehen. Ich glaube wirklich, dass ich der einzige Dumme bin, der ohne ein „ich vor dem Walhai“-Bild nach Hause ging.
Ist es das dann nun diesen Ärger wert? Ich kann das nur für mich selber beantworten. Ich denke, ja. Ich habe mich immer am Ende des Bootes aufgehalten (man schwimmt bzw. schnorchelt, indem man sich an den Auslegern der Boote festklammert) und deshalb recht oft freie Sicht ohne irgendwelche Posierer vor mir gehabt. Und die sanften Riesen sind einfach unglaublich schön anzusehen. Und es ist schon beeindruckend, wenn ein sieben bis zehn Meter langer Fisch vor einem in aller Ruhe herumschwimmt. Einmal habe ich in Richtung der anderen meines Bootes (die ich aus den schon genannten Gründen alle nicht mochte!) geschaut, als mich jemand in den Rücken stieß. Ich drehte mich um, um dem Touri meine Meinung zu sagen, sah aber in ein etwa ein Meter breites Maul eines Walhais. Der tauchte dann ganz gemächlich unter mir ab. Holla, die Waldfee, what a meeting! Um es kurz zu machen: trotz der negativen Eindrücke, die sich aus dem Verhalten der Touris und Guides ergaben, bereue ich es nicht, diese Tour gemacht zu haben. Sorry again , Wokies!
Und dann war ich gegen Acht auch schon wieder im Hotel, habe gefrühstückt und mich danach nochmal schlafen gelegt. Am Nachmittag bin ich dann ein wenig in Oslob herumspaziert, war essen und habe mir eine Massage gegönnt. Die war aber eher von der Art MÖV (Massage-Öl-Verteilerin). Also nicht besonders professionell. Naja, trotzdem entspannend. Am Abend dann das übliche Arbeiten am Blog. Ich weiß, ich hänge weit hinterher. Es ist aber auch Arbeit! Und dazu hat man in einem freien Jahr nicht immer Bock. Abgesehen von der Qualität des Internets.
Vokabel des Tages: woke - aufgewacht (heute eher politisch und moralisch korrekt)
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