Landwirtschaft im Landkreis Cuxhaven
Ăkonomische Grundlage des Landkreises ist, wie seit Jahrhunderten, immer noch die Landwirtschaft, wenn sie auch durch den Strukturwandel der letzten Jahrzehnte stark an Bedeutung verloren hat. Im Jahr 1979 wirtschafteten im Landkreis noch insgesamt 5.167 Betriebe, 2001 nur noch 3.126, davon 65 % im Haupterwerb. Die Zahl der Betriebe nimmt weiterhin mit steigender Tendenz ab. Die frei werdenden FlĂ€chen fallen in der Regel jedoch nicht brach, sondern werden meist vollstĂ€ndig von den verbleibenden Höfen ĂŒbernommen.
Ăber 70 % des Kreisgebietes wird landwirtschaftlich genutzt (ca. 140.000 Hektar). Hiervon sind hinwiederum etwa 70 % GrĂŒnland und 30 % Ackerland. Die GrĂŒnlandflĂ€chen, mit Futterbau und Rindviehhaltung (85 % der Betriebe), dominieren in allen Moor- und Geestgebieten, aber besonders in der Marsch LandwĂŒrden und im Hadelner Sietland. Auf der Geest wird die Landschaft zusĂ€tzlich von den ausgedehnten Forst- und Waldgebiete geprĂ€gt. Von den 294.000 Rindern sind etwa 85.000 MilchkĂŒhe. Diese stellen damit die Existenzgrundlage der meisten Bauern dar. Dennoch ist der Viehbesatz mit 1,53 GroĂvieheinheiten je Hektar landwirtschaftlicher NutzflĂ€che verhĂ€ltnismĂ€Ăig niedrig, und den natĂŒrlichen Gegebenheiten angemessen. Die im Kreisgebiet gezĂŒchteten Hochleistungstiere werden z. T. weltweit vermarktet.
Der spezialisierte Ackerbau (etwa 7 % der Betriebe), z. B. von verschiedenen Kohlsorten und anderen GemĂŒsesorten, sowie der Garten- und Obstbau (3,3 % der Betriebe), besonders von Ăpfeln und Kirschen, konzentriert sich hingegen in den Marschgebieten (v. a. im Hadelner Hochland). Etwa 4,7 % der Betriebe (mit zunehmender Tendenz) widmen sich der Veredelung von Schweinen und GeflĂŒgel. In den Pferdezuchtvereinen WesermĂŒnde und Land Hadeln sind insgesamt 1.700 Zuchtstuten eingetragen. Auf Grund der Zuchtergebnisse genieĂen diese Vereine ein bundesweites Ansehen.
1999 arbeiteten noch etwa 10 % der BeschĂ€ftigten direkt in landwirtschaftlichen Betrieben, der gröĂte Teil von ihnen als FamilienarbeitskrĂ€fte. Die nachgelagerte Lebensmittelindustrie mit ihren Schlachthöfen, Molkereien, verarbeitenden Betrieben, HĂ€ndlern und weiteren Dienstleistungen beschĂ€ftigt weitere 13 %.
Anmerkung: (!!!) Tut mir echt Leid, dass es heute ein eher langweiliges Thema gibt. Aber immerhin gibt es eins und es ist noch der 16.4. . Nein wirklich tut mir furchtbar Leid :( Hatte mir das selbst ein bisschen spannender vorgestellt aber ich hab momentan 1.keine wirkliche Zeit und bin 2. momentan ein nervliches Wrack. WĂŒnsch euch trotzdem noch einen schönen Abend :) Morgen gibbet Wochenende da gibtâs wieder besseres und auĂerdem endlich mal die Abstimmung fĂŒr nĂ€chste Woche!