Endlich gibt es eine neue Ausgabe der "Kohlrabenschwarzen MĂ€rchenstunde"!

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đ:Assoziationen (Verbindungen)
Einstieg â Umstieg â Ausstieg:
Menschen haben zum groĂen Teil weder die Neigung permanent, dauerhaft vom milden Tee auf starken Mokka-Kaffee, noch von gelegentlichem Bier zum regelmĂ€Ăigen 80% Strohrum Trinker umzusteigen oder sogar einzusteigen. Ein plötzlicher Wechsel zu einer anderen Substanz entspricht in der Regel nicht der Norm. [#14]. Die gesellschaftlichen Normen und die damit hĂ€ufig verbundenen ZwĂ€nge machen Alkohol, Zigaretten (Tabak) und Kaffee, sowie auch ZuckergebĂ€ck zu einer âEinstiegsdrogeâ. Es kommt oft im Leben vor, dass GĂ€ste sich verpflichtet fĂŒhlen, auf benannte Dinge im sozialen Zusammenhang âeinzusteigenâ â Auch gĂ€ngige Werbung regt einige Menschen dazu an. [#58]. FĂŒr vulnerable, empfĂ€ngliche Personen, die dem noch vom problematischen Alkohol-, Tabak-, riskanten Medikamenten-Gebrauch etc. betroffen sind, kann Cannabis jedoch eine milde Ausstiegsdroge sein! [#MIX-07].
Mythos #RG-4: âCannabis ist eine Einstiegsdroge.â (Dr. Raphael GaĂmann).
Mythos #14: âCannabis ist eine Einstiegsdroge, die zu Sucht und »harten« Drogen fĂŒhrt.â (Julian Buchanan PhD).
Mythos #58: âDie Leute kaufen Alkohol, Koffein und Tabak, aber illegale Drogen werden den Menschen aufgedrĂ€ngt.â (Julian Buchanan PhD).
Mythos #45: âDrogen zu legalisieren ist gefĂ€hrlich, weil mehr Menschen Drogen konsumieren werden.â (Julian Buchanan PhD).
Mythos #MIX-07: âCannabis ist als Substitutionsmittel nicht geeignet, da es eine Droge ist, die eine neue Sucht fördert.â.
Was gesagt werden kann, dass Muttermilch eine wesentliche Rolle beim âEinstiegâ in das Leben spielt, welches mit einer AbhĂ€ngigkeit von körpereigenem Cannabinoid-System steht, auch in Bezug auf das THC-Ă€hnliche Anandamid.
Psychologie â Psychiatrie â Psyche:
Cannabis kann keine Psychose auslösen, sondern Cannabis-Konsum.
Cannabis-Konsum kann keine Psychose auslösen, sondern Cannabis-Konsum angeregte GefĂŒhle.
Cannabis-Konsum angeregte GefĂŒhle können keine Psychose auslösen, sondern Gedankenspiralen unter Cannabis-Konsum-angeregten GefĂŒhlen.
Cannabis macht âgesundeâ Menschen nicht psychisch krank. Psychosen sind komplizierte VorgĂ€nge, die viele Ursachen haben können. Es ist auch nicht so oft, dass Cannabis Psychosen auslöst. Wenn das so wĂ€re, hĂ€tten viel mehr Menschen, die Cannabis konsumieren, psychische Probleme. [#FPS-10].
Man kann hier nur sagen: Es ist ĂŒbertrieben, das Thema Psychose nur auf eine Substanz wie Cannabis fixieren zu wollen. Jedoch gĂ€nzlich verneinen kann man es aber auch nicht, dass Cannabis daran in irgendeinem Sinne beteiligt sein kann, so wie viele âandereâ Substanzen und âStressâ eben auch, vor allem solcher, der durch Kriminalisierung, Diskriminierung, Stigmatisierung etc. von Konsumenten entsteht. [#MIX-4].
Menschen erleben gelegentlich Sekundenschlaf, es kann ihnen auch mal schwarz vor Augen werden oder sie haben MigrĂ€ne (mit Aura) usw. Nur, weil eine Sinneswahrnehmung an einen Rausch-Trip erinnert, bedeutet das noch lange nicht, dass es sich um einen Substanz-bezogenen âFlashbackâ (Psychischer Effekt) handelt. Ein DĂ©jĂ -vu ist schlieĂlich auch keine âZeitreiseâ, oder? [#FPS-05].
Mythos #MIX-4: âEs gibt viele, die nach Cannabis Konsum in eine Psychose gerutscht sind und sich ihr Leben ruiniert haben.â (Uwe Gonther, Ameos-Kliniken; Dr. Fabian Pitter Steinmetz; u.a.).
Mythos #FPS-10: âPsychoseâ: âCannabis macht Konsumenten verrĂŒckt, löst Psychosen aus.â (SAMMLUNG â Dr. Fabian Pitter Steinmetz).
Mythos #FPS-5:Â âNach Konsum von Drogen bekommt man immer Flashbacks.â (Dr. Fabian Pitter Steinmetz; u.a.).
Sucht â AbhĂ€ngigkeit â Substanzgebrauchsstörung:
Das Wort âSuchtâ hat seinen Ursprung im Begriff âSiechtumâ und wird oft als abwertend empfunden, anstatt als fachlicher Begriff. Die meisten aktuellen gebildeten Experten zu diesem Thema vermeiden die Verwendung dieses Begriffs â Menschen, die sich gegen Diskriminierung von Minderheiten einsetzen, empfiehlt es sich, diesem anzuschlieĂen. [#FPS-02]. Jeder Mensch kann von verschiedenen Aspekten des Lebens abhĂ€ngig sein, sei es von familiĂ€ren Beziehungen, Freundschaften, der Arbeit oder persönlichen Leidenschaften. Hobbys, Fernsehen, Sport, das Internet, Spiele, Liebe, SexualitĂ€t können eine Form der Sucht darstellen â Daher stellt sich die Frage, warum dies nicht fĂŒr Substanzen gelten sollte, die von anderen konsumiert werden? [#05]. Es sollte niemand aufgrund seines Konsumverhaltens stigmatisiert (gebrandmarkt) werden, da jeder Mensch das Recht auf gleichwertige Behandlung hat. Substanz-Gebrauchs-störungen (SUD) sollten auch im Kontext der âGleichberechtigungâ betrachtet werden, die jedem zusteht. Dies entspricht dem Prinzip der âChancengleichheitâ in unserer Gesellschaft. [#10].
Mythos #05: âRegelmĂ€Ăiger Drogenkonsum fĂŒhrt unweigerlich zur Sucht.â (Julian Buchanan).
Mythos #10: âSucht ist gleich verteilt in der Gesellschaft.â (Julian Buchanan, Barbara Gegenhuber, Dr. Fabian Pitter Steinmetz).
Mythos #FPS-2: âCannabis-Patienten missbrauchen Ă€rztliche Rezepte fĂŒr ihre Sucht.â (Dr. Fabian Pitter Steinmetz).
Erstellt am: 17.09.2023, Bearbeitet: 18.01.2025.
Schlagworte: Menge, Mengen, Schnittmenge, Schnittmengen; Kausal; KausalitĂ€t; Zusammenhang, ZusammenhĂ€nge, Verbindung, Verbindungen, Beziehung, Beziehungen, Assoziation, Assoziationen, VerknĂŒpfungen.
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