Manchmal erwarten wir viel mehr von Anderen, weil wir selbst so viel für sie tun würden
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Manchmal erwarten wir viel mehr von Anderen, weil wir selbst so viel für sie tun würden

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Dieser traurige Moment wenn dein Herz dir ganz leise zuflüstert: Können wir kurz aufhören stark sein zu wollen. Ich kann nicht mehr.
Das hier ist ein Ort,
der dir Mut machen soll.
Ich möchte dir zeigen,
dass du heilen,
verarbeiten und an dir
wachsen
kannst.
Dabei hat sich dieser Ort erst vor Kurzem zu dem entwickelt, was er jetzt ist.
Denn angefangen hat das hier, 2019 als ich Worte für mich entdeckte und mit etwas Poesie den Raum hier füllte.
Ich wollte mehr über Selbstliebe schreiben,
aber ich fühlte mich nicht.
Ich wollte positives schreiben,
aber auch das
fühlte ich nicht.
Ich wollte Mut zum Leben machen,
nur hatte ich selbst keinen mehr.
Das Schreiben aber blieb,
mein Ventil,
meine neu entdeckte kreative Seite.
Ich bin so dankbar, ich kann jetzt endlich all das in Worte fassen, wofür ich auf meiner Zunge keine Worte fand.
Ich lag in Scherben,
wollte aber unbedingt Aufklären
und Suizidprävention leisten.
Nur wusste ich nicht wie,
zusätzlich konnte ich mir nicht mal selbst helfen.
Mein Leben ist ein paar Jahre zuvor zerbrochen und war auch davor schon eine riesige Baustelle.
Ich war so weit entfernt, von mir selbst und hatte auch keinerlei Zugang mehr zu meinen Gefühlen, außer wenn sie mich heimtückisch besuchen kamen.
Ich neigte zur Selbstsabotage und habe mein Leid regelrecht gefüttert.
Bis zu dem Punkt, als ich Stopp rief.
„Jetzt oder nie“, war mein Gedanke,
diese eine Entscheidung, die mein Leben veränderte.
Ich hatte mich Entschieden, heilen zu wollen.
Ich wollte endlich ein halbwegs erträgliches Leben führen.
4 Jahre freier Fall waren genug.
Ich wollte meine Wunden endlich heilen lassen.
Ich war motiviert und
bereit für die Therapie,
ich wünschte mir Veränderung,
ich wollte meine Vergangenheit aufarbeiten.
Dafür war ich in der Traumatherapie.
Die PTBS hat mich all meine Reserven gekostet.
Ich wollte endlich mein Leben zurück,
was ich wirklich zurückerhalten habe,
war viel mehr als das.
Ich habe mich gefunden.
In dieser Zeit, in der Klinik,
habe ich alles an Büchern verschlungen,
welche mich näher zu mir brachten.
Über Achtsamkeit, dem Buddhismus, Persönlichkeitsentwicklung, positiver Psychologie und Selbstliebe habe ich so vieles gelesen.
All das und der Tauchgang in mir,
hat mich erkennen und beobachten lassen.
Wie denke ich? Wie spreche ich mit mir?
Wer bin ich überhaupt?
Ich habe gelernt loszulassen, meine Ressourcen zu nutzen und meinen Tempel auf vielen Säulen errichtet.
Es gibt kein Wundermittel,
aber es gibt unheimlich viele Werkzeuge,
um das Glück zu sich einzuladen.
Die möchte ich dir an die Hand geben.
So wie sie mir weitergegeben wurden.
Viele kleine Möglichkeiten ein stabiles Fundament zu bauen.
So viele Stellschrauben für ein zufriedenes und stabiles Leben.
Ich möchte Mut zum Leben machen und
meine Stimme nutzen.
Ich wurde durch den Suizid meines Partners aus dem Leben geworfen.
Aber ich habe mich selbst wieder gefunden und habe es geschafft meine Vergangenheit loszulassen.
Ich möchte dir einfach erzählen, wie ich hier angekommen bin,
in meine innere Mitte.
Dafür lass ich dich meiner Gedanken teilhaben
und du kannst dich von meiner Wahrnehmung aus einfach inspirieren lassen.
Vielleicht kannst du etwas mitnehmen,
auch, wenn es nur ein kurzes Gefühl ist,
hat es sich für mich gelohnt.
Ich möchte das geben,
was mir die Jahre gefehlt hatte,
einen positiven Ort.
Positive Psychologie und der Weg zum Glück
Willkommen in meinem geordneten Chaos.
Wir sind nur noch zusammen, weil ich Angst habe mich neu zu verlieben
Warum verlieben wir uns ohne zu wissen ob es die richtige ist? Warum verlieben wir uns ohne zu wissen ob uns der andere hört? Warum verlieben wir uns in dem wissen das es weh tun wird? Und warum verlieben wir uns wenn unser Herz doch eigentlich jemand anderem gehört?

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Ich habe nichts erreicht ..
Ich habe das Gefühl im Leben nichts erreicht zu haben. Ich gehe auf die 30 zu und habe weder Kinder, noch einen Partner. Es scheint niemanden zu geben, der mich lieben kann und ist das nicht der Sinn des Lebens? Lieben und geliebt werden? Wie gern hätte ich ein langweiliges Vorstadtleben, mit zwei Kindern und einem Mann fürs Leben.
Er mag mich nicht, wenn ich Drogen nehme, ich nehme Drogen, weil er mich nicht mag.
Mir sind Menschen, die mir direkt ihre Lebensgeschichte erzählen, suspekt.