3 Uhr morgens
Es ist mitten in der Nacht als der Wecker klingelt. Ich steh auf. Du schläfst noch tief und fest. Du siehst so schön aus, wenn du schläfst. Weißt du das eigentlich Jacket? Dein langes, schwarzes Haar ist wild zerzaust, dein Mund bewegt sich hin und wieder. Ich glaube, dass du gerade träumst. Mein Blick wandert durch dein Gesicht. Selbst wenn du schläfst hast du noch diesen kriegerischen und entschlossenen Gesichtsausdruck. Man könnte meinen, dass du jeden Moment die Augen aufreißt und einem ein Messer an den Hals hältst. Du kennst keine Angst, Jacket. Du hast nie Angst. Vor nichts und vor niemandem. Ich ziehe mich an und gehe ohne mich nochmal zu dir umzudrehen. Das Taxi zum Flughafen wartet. Ich weiß nicht ob wir uns wiedersehen Jacket.











