HEYy happy birthday!!!! i hope its a good one ^_^
ayy thank you!!!
seen from Yemen
seen from Spain
seen from Yemen

seen from Sweden
seen from Spain

seen from United States

seen from Argentina
seen from United States
seen from Argentina
seen from United States
seen from Argentina
seen from Russia
seen from Canada

seen from Brazil

seen from Argentina
seen from United States

seen from Brazil

seen from Canada
seen from Spain

seen from United States
HEYy happy birthday!!!! i hope its a good one ^_^
ayy thank you!!!

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
i want 2 join yhe vibe check party ur very funny and cool and i wanna talk to u more i just do not know how to start conversations like at all fkjdKJDSfdhkj O_O;
MOOD SAME HAT
I ALSO think youre cool and very funny
Iâm going to have way too much fun with this one. #customjournals #RoseAndArrowCreative #InfiniteMonkeys #LUW
Native iOS Machine Learning Char-RNN
Million Monkeys (s01e02)
Dr. Michael Schmidt betritt den schĂ€bigen Serverraum der stĂ€dtischen Verkehrszentrale und lĂ€sst seine Aktentasche neben die TĂŒr plumpsen.
Hinter ihm wippt der technische Leiter von einem FuĂ auf den anderen. Er wirkt, als möchte er sich keine BlöĂe geben, obwohl er offensichtlich mit seinem Latein am Ende ist. âSo, da wĂ€ren wir. Wenn hier was abstĂŒrzt gibt es Verkehrschaos.â Wie er es sagt klingt es fast prahlerisch. Dr. Schmidt unterdrĂŒckt den Impuls, ihn zu fragen ob er es lustig fĂ€nde, wenn so etwas tatsĂ€chlich passierte.
Schon fĂŒnf Minuten nach der BegrĂŒĂung ist die Miene des technischen Leiters sichtlich abgekĂŒhlt. Dr. Schmidt ist das gewöhnt. Menschen reagieren so auf ihn. Er hat es aufgegeben, jemals die komischen Befindlichkeiten zu durchblicken, die andere Leute stĂ€ndig ins GefĂŒhlschaos stĂŒrzen. Den Namen des technischen Leiters hat er bereits wieder vergessen.
âDer da in der Mitte, das ist Nummer fĂŒnf,â sagt der Leiter, und deutet auf einen Schrank, ĂŒber dem deutlich die Nummer â5â erkennbar ist. WĂ€re es nicht sinnlos, wĂŒrde Dr. Schmidt ihn auf die Redundanz seines Hinweises hinweisen.
Er öffnet die MetalltĂŒr und blickt auf die blinkenden 1-HE Rackmount Siemens-Nixdorf-Pizzaschachteln, klar mit GroĂbuchstaben etikettiert, die dort schon mit Sicherheit seit einem Jahrzehnt ihr Dasein fristen. Er klappt seinen Laptop auf, und verbindet das Diagnosekabel mit dem blinkenden Server 5d (â5d, das ist der vierte von obenâ, hilft der technische Leiter und deutet auf den Server mit dem groĂen âDâ an der Front). Einen Doktortitel in Informatik, und hier bin ich und muĂ dieses Museum der Rechentechnik fixen, denkt sich Dr. Schmidt. Ich hĂ€tte lieber einen Doktor in Nicht-von-Trotteln-vollgequatscht-Werden.
WĂ€hrend das Diagnoseprogramm startet, fĂŒhlt er sein Handy in der Tasche vibrieren. Den Laptop in eine Hand nehmend, fischt er sein Telefon aus der Hosentasche und blickt auf das Display.
Million Monkeys â neue Quest. AKZEPTIEREN?
Das ist doch mal ein Lichtblick. Nach drei Tagen spuckt das System endlich wieder eine Quest aus. Dr. Schmidt tippt auf die JA-Taste, und dreht sich etwas zur Seite, um das Handy dem neugierigen Blick des technischen Leiters zu entziehen. Der zieht verÀrgert die Augenbrauen zusammen.
MISSION: 13:11:23 â Server aus Aktenschrank nehmen, damit Server 4e ersetzen. Server ist gekennzeichnet mit einem Affen-Symbol.
500XP
FĂŒnfhundert XP! Das wĂŒrde ihn sofort ins nĂ€chste Level aufsteigen lassen. Aber wie soll er diesen lĂ€stigen technischen Leiter loswerden? Ein Blick auf die Uhr seines Handys zeigt ihm: es ist schon kurz nach eins. Kaum noch Zeit.
Im selben Moment gehen im Zimmer die Lichter aus.
Der Dr. und der technische Leiter stehen plötzlich im Dunkeln. Die soeben noch unzĂ€hligen blinkenden Server, Switche und Speicher-Arrays scheinen plötzlich aus dunkler Materie zu bestehen, die selbst das Widerhallen der ausdrehenden LĂŒfter zu verschlucken scheint. âAlles ok?â fragt Michael seinen stammelnden gegenĂŒber. âOh⊠nein⊠die Ampelnâ, er schluckt deutlich hörbar. âEs wird UnfĂ€lle geben, Verletzte⊠â vielleicht sogar schlimmeres! TUN SIE DOCH WAS!â brĂŒllt er den verdutzten Admin an. Dieser drĂŒckt Million-Monkeys schnell in den Hintergrund und hĂ€lt dem HĂ€ufchen Elend das leuchtende Display seines FairPhones ins Gesicht.
Ok 13:06 Uhr, er ist in Panik, das ist meine Chance auf die 500XP. Seine HĂ€nde fangen vor Aufregung an zu zittern. Dabei ist der Plan bereits klar, der sich nach dem Stromausfall so schnell in seinen Hirnwindungen manifestierte, wie eine GlĂŒhbirne nach dem Abschalten nachleuchtet.
âHaben sie denn immer noch kein Diesel-Notstrom-Aggregat?â, fragt er den IT-Leiter. âDas habe ich ihnen doch bereits vor 6 Monaten empfohlen, als ich wegen dem Server der Baustellenplanung hier war! Wie können sie denn so unverantwortlich sein?â. Das HĂ€ufchen Elend wimmert unverstĂ€ndlich âJa⊠nein, ich meine wir wolltenâŠâ, bewegt sich in Richtung Aktenschrank und stöĂt dabei mit dem Knie gegen den kleinen Bandroboter, der in keinen 19-Zoll-Schrank mehr passte. â⊠AUTSCH, verdammte ScheiĂe, das kann doch alles nicht wahr sein!â.
Er reisst den Schrank auf und seine HĂ€nde nesteln durch das Chaos in den FĂ€chern, bis sie tatsĂ€chlich die MugLike Taschenlampe finden. Die Batterien sind natĂŒrlich leer â das sind sie immer wenn man sie braucht. Michael ist Murphyâs Law das erste Mal in seinem Leben dankbar. âUnd die Handlampen mit der Wandhalterung und Erhaltungsladung haben sie auch noch nicht angeschafft!â.
Sein bemitleidenswertes Opfer dreht sich ruckartig um und Michael bemerkt siegessicher, dass sein Plan aufgeht, als dieses ihn hysterisch anschreit, âSie wissen ja gar nicht wie das ist, in einem stĂ€dtischen Betrieb und mit den jĂ€hrlichen Budget-KĂŒrzungen!â. Wutschnaubend marschiert er schnurstracks los Richtung TĂŒr um aus dem Vorraum Batterien zu holen. âWas zumâŠÂ BUMPâ, stolpert auf dem Weg zu TĂŒr ĂŒber die Aktentasche vom Dr., der Kopf prallt gegen den stĂ€hlernen TĂŒrrahmen und der plötzlich erschlaffende Körper sackt zu Boden.
13:09 Zufrieden lĂ€chelnd nimmt Michael den Server aus dem Aktenschrank, tauscht den âAffenaufkleberâ gegen das â4eâ und wechselt die Server im Rack aus. Als er den echten Server in seine Aktentasche gleiten lĂ€sst, geht plötzlich das Licht wieder an und sein Handy vibriertâŠ
Mission Accomplished
Er steckt das Telefon wieder weg und verschlieĂt seine Aktentasche. Dann holt er tief Luft, steckt den Kopf in den Gang und schreit âIch brauche hier Hilfe! Kommt hier mal jemand!â
Als er sich nach seiner Aktentasche bĂŒckt, fĂ€llt ihm ein, daĂ er ja noch nach dem Problem von 5d sehen muĂ. Er geht vor dem Serverschrank in die Hocke und mustert den Server, als er jemand an der TĂŒr bemerkt. âOh Gott, was ist denn hier los?â Eine entgeisterte junge Mitarbeiterin steht im TĂŒrrahmen. Dr. Schmidt nickt in Richtung des IT-Leiters, der dort am Boden liegt, und betrachtet wieder den Server. Eigentlich mĂŒsste die Netzwerk-LED blinken, zumindest manchmal.
Er bemerkt, daĂ die Dame immer noch im TĂŒrrahmen steht und ihn entgeistert ansieht. Er seufzt. âDieser Mann braucht Hilfeâ, erklĂ€rt er ihr.
einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, zÀhlt er im Kopf.
âGehen Sie Hilfe holen!â Das endlich reiĂt die Mitarbeiterin aus ihrer Erstarrung, und sie verschwindet aus der TĂŒröffnung.
Seiner Vermutung nachgehend öffnet Dr. Schmidt die RĂŒckverkleidung des Serverracks, und tatsĂ€chlich: dort baumelt ein loses Netzwerkkabel mit einem kleinen Aufkleber: â5dâ. Dr. Schmidt rollt mit den Augen und steckt es in die Buchse an der RĂŒckseite des Servers. Die LED neben der Buchse beginnt sofort zu blinken. Nach kurzer Diagnose stellt er fest: alles in Ordnung.
Als er aufsieht, ist gerade ein anderer Mitarbeiter mit Erste-Hilfe-Kasten dabei, den technischen Leiter zu verarzten. Schnell weg, bevor der am Ende noch aufwacht und mich noch weiter vollquatscht.
Dr. Schmidt nimmt seine Aktentasche und zwĂ€ngt sich an den beiden vorbei durch die TĂŒröffnung. Auf dem Gang bahnt er sich seinen Weg durch eine Menschentraube von Schaulustigen, und geht ĂŒber den Gang in Richtung des Aufzugs zur Tiefgarage.
Dieser Text ist im Rahmen eines Storium-Spiels entstanden. Autoren: BuzzingDanZei, ich.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Infinite Monkeys (s01e01)
Kapitel 1
Gut.
Gut.
Gut.
Ohr geknickt: raus. Ein StĂŒck in den Mund gesteckt, weiter.
Gut.
Gut.
Folie aufgerissen: raus. Kurzer Schulterblick. Keiner kuckt. StĂŒck in den Mund. Klaus ist schon seit einer halben Stunde schlecht, aber er sortiert weiter verbissen Schokoladenosterhasen.
In seiner Tasche vibriert das Handy. Bzz-bzz , Pause. Bzz-bzz. Den Heartbeat hat er nur fĂŒr diese eine Nummer eingestellt. Sein Herz beginnt ebenfalls höher zu schlagen, im Takt mit dem Vibrieren des Handys. Noch fĂŒnf Minuten, dann ist Pause.
Schon auf dem Weg zum Pausenraum kramt er das Telefon aus seiner Tasche. Um ihn herum flieĂt die Masse seiner Kollegen, zĂ€hflĂŒssig wie 85% BitterkuvertĂŒre. Er sieht auf das Display.
Million Monkeys â neue Quest. AKZEPTIEREN?
Mit zitternden HĂ€nden tippt er auf die JA-Taste. Endlich. Die fehlenden 100XP mĂŒssen heut drin sein.
Das Handy vibriert erneut.
MISSION: Lager â Inv.Nr. 75864276 als beschĂ€digt eintragen. 18:07:00 â auf Laderampe 4 abstellen. Rampe bis spĂ€testens 18:10:00 verlassen.
300XP
Dreihundert! So eine saftige Quest gab es noch nie. Kurzer Blick auf die Uhr. Die Schicht endet um halb sechs. Genug Zeit, um das Ding aus dem Lager an die Rampe zu schaffen.
Nach dem Arbeitsschluss geht er ins Lager. Inventarnummer 75864276. Backtriebmittel. Gerade als er aus der TĂŒr des Lagers geht, kommt ihm Stefan entgegen.
âHey Klausi!â Dieses Grinsen. Dieses bekloppte Grinsen. âWas machst'n hier noch? Bist schon ausgestempelt?â Sein Blick fĂ€llt auf den Karton in Klaus' HĂ€nden. Stefan, klar, dass der wieder nicht arbeitet und anderen auf den Zeiger geht. Aber Klaus bleibt ruhig. Ist ja wie immer. Man will nach Hause fahren und diese verdammte Hölle einer Halle verlassen und Stefan will ĂŒber FuĂball reden, oder ĂŒber seine gottverdammte âRockbandâ, die wieder auf irgendeiner Hochzeit den GĂ€sten die Laune versaut hat.
Stefan ist so nervig wie berechenbar. Zwar versteht er keine dezenten (oder weniger dezenten) Hinweise, dass es gerade (as in immer) nicht passt, aber man lÀsst ihn einfach 5-10 Minuten reden und dann geht es vorbei. Stefan ist wie Nieselregen: Nervt aber kann man weitgehend aussitzen.
20 Minuten spĂ€ter wir Klaus doch nervös. 17:51 Uhr. ScheiĂe, komm zum Punkt MANN!denkt er, wĂ€hrend er in einer dem Tode nahen Out-of-Body Experience seinem eigenen Körper beim Nicken und âAch, wirklich?â-Sagen zu sieht.
Brrrrrrrrprrp Klaus' Magen rumort. die Aufregung macht ihn nervös und nach der ganzen Scheià Schokolade schlÀgt ihm das auf den Magen.
300 XP. Denk an die XP. Klaus ist natĂŒrlich klar, dass âMillion Monkeysâ nur ein Spiel ist und ihm keine echt Perspektive bringt, aus diesem ScheiĂladen rauszukommen. Aber Irgendwie ist es halt auch mehr als nur irgendein Spiel. Mehr als ne Figur beim Online-Spiel âWelt des Kriegshandwerksâ zu spielen. Die Missionen sind fast das einzige, fĂŒr das sich Klaus noch begeistern kann. Ein kleiner Urlaub aus der NormalitĂ€t.
Wie werde ich den denn jetzt los? 17:53 Uhr. Langsam wirds knapp. die vorbeigehende Erika grĂŒĂt freundlich: âSchönen Feierabend Jungs!â Klaus fĂŒhlt sich wie ein Geheimagent als sein Verstand seinen ĂŒblichen arbeitsangepassten Halbschlaf verlĂ€sst und ihm eine Idee in die HĂ€nde legt. âDu Stefan sag malâ, fragt Klaus unschuldig, âDie Erika wird doch bald 40 und wird sicher feiern. Hast Du Ihr schonmal von Deiner Band erzĂ€hlt? Sie braucht doch sicher noch Musik und besser als die âSchokoladerosâ ist doch wohl niemand!â. Stefans Gesicht beginnt zu leuchten wie ein nerviger, labernder Mond. âEcht? Das wusste ich noch gar nicht! ich frag sie direkt mal! Danke, Klaus, Du bist ein echter Freund!â Stefan zieht ab und hinterlĂ€Ăt einen sich irgendwie schmutzig fĂŒhlenden Klaus.
Er huscht zur Rampe. 18:05 Uhr. Klaus stellt um Punkt 18:07 das Paket auf die Rampe und begibt sich zu seinem Auto. Um Punkt 18:10 Uhr vibriert das Handy:Â Mission Accomplished
Dieser Text ist im Rahmen eines Storium-Spiels entstanden. Autoren: tante, ich.