DU
BlƤst mir den Wind unter die FuĆsohlenĀ und treibst mir den Sprühregen in mein Gesicht
Du jagst mir die Tropfen die Haut hinunter von der Stirn über Wimpern und Nase hinab zum Kinn
Du stellst meine Weichen mit zuckenden Schultern zurückĀ und winkst dann den Sommer noch durchĀ
Er zieht mich am Herzen hinter sich her und serviert alte MomenteĀ die ich zur zweiten Belichtung noch einmal vor meine Augen spanneĀ
Verbeugung, EndeĀ















