Das schlimmste was die Eltern einem Kind antun können? Ihr eigenes Kind abzugeben in ein Heim!
Die Kinder werden dies nie verarbeiten können. Es wird immer ein Teil ihres Lebens sein.


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Das schlimmste was die Eltern einem Kind antun können? Ihr eigenes Kind abzugeben in ein Heim!
Die Kinder werden dies nie verarbeiten können. Es wird immer ein Teil ihres Lebens sein.

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Menschen wollen von Leid, das sie nicht direkt betrifft â insbesondere dem Leid von Heimkindern, die schreckliche Dinge wie das Eingesperrtsein in Kellern erleben mussten â nichts wissen, weil es schmerzt und unangenehm ist. Genau diese VerdrĂ€ngung, das "Wegschauen aus Bequemlichkeit", ist der Kern des Problems und der Grund, warum systemisches Versagen auch heute noch existiert.Â
Ăsterreichs Kardinal Schönborn: âIch bitte um Vergebungâ
Contra-Mag.:Kardinal Schönborn bittet um Vergebung. Ein Novum in der österreichischen katholischen Kirche. Bisher setzte man auf Sturheit, Taubheit und war ĂŒber jede Kritik erhaben. Schönborn muss eingestehen: Die Kirche habe lange weggeschaut, vertuscht, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Zum Staatsakt In den Historischen Sitzungssaal im Parlament, lud NationalratsprĂ€sidentin Doris Bures zum Staatsakt. Hohe Regierungsvertreter und Kirchenvertreter waren anwesend. Missbrauch ... http://dlvr.it/MhXhGF
Erneute pÀdosexuelle VorfÀlle innerhalb der Romkirche
«Mit tiefer ErschĂŒtterung und Scham habe ich diese entsetzlichen, nicht nur vereinzelten, sondern systematischen und jahrelangen Ăbergriffe zur Kenntnis genommen», schreibt der amtierende Rektor Pater Klaus Mertes in einem Brief an mehr als 600 ehemalige SchĂŒler, der der «Berliner Morgenpost» (Donnerstagausgabe) vorliegt.
Die Berliner Polizei hat in dem Fall am Mittwoch ein Ermittlungsverfahren von Amts wegen eingeleitet, wie eine Sprecherin am Donnerstag auf ddp-Anfrage sagte. Ermittelt werde gegen Unbekannt. Eine Anzeige habe es bislang nicht gegeben.Â
Der Missbrauch habe in den 70er und 80er Jahren stattgefunden, sagte Mertes der «Berliner Morgenpost». Mindestens zwei Padres stĂŒnden unter Verdacht. Die beiden Lehrer haben nach Mertes' Angaben den Jesuiten-Orden in den 80er Jahren verlassen und sind seitdem auch nicht mehr an der Schule tĂ€tig.
Genaue Opferzahlen wollte Mertes nicht nennen. «Die Wucht der VorfĂ€lle hat mich aber erschlagen», sagte er. «Ich habe den Opfern vollkommene Diskretion zugesagt. Ihnen steht frei, sich an die Ăffentlichkeit oder die Polizei zu wenden.» Nach Angaben des Blattes sind bislang aber weder beim Landeskriminalamt noch bei der Staatsanwaltschaft entsprechende Anzeigen eingegangen. Das private Canisius-Kolleg gilt als Berliner Elite-Gymnasium. Viele frĂŒhere Absolventen sind heute in fĂŒhrenden Positionen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft tĂ€tig.
Ich möchte nicht nĂ€her auf das Thema Missbrauch eingehen, jedoch möchte ich öffentlich ein paar Fragen stellen, die von der Propagandapresse nicht gestellt werden bzw. worĂŒber nicht berichtet wird. Das die Kirche weltweit ein Sammelbecken fĂŒr PĂ€dosexuelle darstellt, ist kein Geheimnis. Offensichtlich hat dies etwas mit dem Komplex Kirche, aber auch mit der Psychologie der GlĂ€ubigen zu tun, dass sich PĂ€dosexuelle im Komplex Kirche als relativ sicher betrachten. WĂ€hrend analog dazu potentielle Opfer in diesem System ausgelieferter sind und somit logischerweise die tatsĂ€chliche Opferzahl höher sein muss, als in anderen vergleichbaren Sozialsystemen. Das hat etwas mit Transparenz, mit EhrFURCHT, mit geheiligter AutoritĂ€t, mit Offenheit usw. zu tun. Die Kirche bietet in der Tat einen gewissen Schutz fĂŒr PĂ€dosexuelle und dies liegt nicht nur daran, dass die Menschen seiner Scheinheiligkeit, dem Herrn Pfarrer, entgegen jeglicher historischen Erfahrungen, derartiges nicht zutrauen wollen. Die Kirche war schon immer ein Hort, der das Sein zum Schein verklĂ€rte und es liegt nun einmal in der Natur des GlĂ€ubigen, dass fĂŒr ihn der Schein wichtiger als das Sein ist. Allein darauf begrĂŒndet sich der Erfolg dieser institutionierten Ideologie. Und immer wieder haben Meldungen im Bereich PĂ€dosexualitĂ€t und Kirche eines gemeinsam. Die Kirche hĂ€lt so lange es geht ihre schĂŒtzende Hand ĂŒber die PĂ€dosexuellen, in dem sie versucht, die VorfĂ€lle möglichst vor der Ăffentlichkeit geheimzuhalten. Meist werden ĂŒberfĂŒhrte PĂ€dosexuelle klammheimlich und intern auf andere Posten geschoben. Diese Politik hat in der Kirche eine jahrhundertealte Tradition**. Liest man die obige Meldung, fĂ€llt auf, dass es sich auch hier um Straftaten handelt, die mindestens 21 Jahre zurĂŒckliegen, also verjĂ€hrt sind. Weshalb ermittelt also die Polizei, fĂŒhren ihre Ermittlungen doch zu keiner Verurteilung? Wieso wurden die FĂ€lle so lange verschwiegen? Pater Klaus Mertes ist seit 1994 am Canisius- Kolleg und er muss schon damals mitbekommen haben, das (und weshalb?) plötzlich zwei Kollegen ihren Hut nehmen mussten. Oder liegt dies etwa daran, dass Mertes ("Die Wucht der VorfĂ€lle hat mich aber erschlagen") erst jetzt von den Toten auferstanden ist? Zwischenzeitlich stieg er jedenfalls die Karriereleiter höher. Immerhin war einer der TĂ€ter zuvor an der Hamburger St. Ansgar- Schule tĂ€tig gewesen, wie spĂ€ter Mertes auch, bevor beide Personen (zwar zu verschiedenen Zeiten) nach Berlin wechselten. Dieser TĂ€ter soll bereits an der Hamburger St. Ansgar- Schule wegen seiner PĂ€dosexualitĂ€t aufgefallen sein. Hört man sich Mertes an, geht es Mertes auch weniger darum, die VorfĂ€lle zu thematisieren. Vielmehr thematisiert Mertes die HomosexualitĂ€t und ihre Akzeptanz in der Romkirche. Ein Eigeninteresse Mertes dĂŒrfte dabei nicht auszuschlieĂen sein. Bemerkenswert ist auch, dass Mertes einen Zusammenhang zwischen PĂ€derastie und HomosexualitĂ€t hervorhebt und den kirchlichen Umgang mit der HomosexualitĂ€t fĂŒr die PĂ€derastie verantwortlich macht. Beide sexuellen Neigungen können miteinander, mĂŒssen dies aber nicht. Interessant wĂ€re es gewesen, zu erfahren, weshalb damals keine Anzeigen erstattet wurden? Es wĂ€re interessant gewesen, zu erfahren, wohin die TĂ€ter damals entlassen oder versetzt wurden? Aus dem Jesuiten- Orden wurden sie jedenfalls nicht ausgeschlossen. Einer der TĂ€ter gab zu, erst 1992 (wegen weiterer VorfĂ€lle?) aus dem Orden ausgetreten zu sein. Mertes behauptet allerdings, dass beide TĂ€ter in den 80igern den Orden verlassen hĂ€tten. Meine Meinung? Mertes ist ebenso koscher wie seine beiden (Ex-)BrĂŒder. Vielleicht ist er nicht pĂ€dosexuell, aber er war bisher einer der Deckel auf deren Töpfen. Aktuell zum Thema ist auch folgender Stern- Beitrag: MissbrauchsaffĂ€re weitet sich aus
Immer mehr ehemalige SchĂŒler des Canisius-Kollegs in Berlin berichteten von den VorgĂ€ngen an der Schule zwischen 1970 und 1980. Aber auch die TĂ€ter reden, zumindest einer. Laut Bericht des "Spiegel" handelt es sich dabei um den frĂŒheren Sportlehrer und Jesuitenpater Wolfgang S., der die MissbrauchsvorwĂŒrfe bereits einrĂ€umte. In einer an seine Opfer gerichteten ErklĂ€rung habe Wolfgang S. geschrieben, es sei "eine traurige Tatsache, dass ich jahrelang Kinder und Jugendliche unter pseudopĂ€dagogischen VorwĂ€nden missbraucht und misshandelt habe". 1992 trat S. demnach aus dem Orden aus.
Zuvor soll er auch an anderen Jesuitenschulen in Deutschland Jungen missbraucht haben. Unter anderem sei er an der Hamburger Sankt-Ansgar-Schule und von 1982 bis 1984 in Sankt Blasien im SĂŒdschwarzwald tĂ€tig gewesen. Auch der Vatikan war laut S. ĂŒber die Verfehlungen im Bilde. Der Lehrer habe dort "Zeugnis von meiner nichts beschönigenden Ehrlichkeit" abgelegt.
Der heutige Provinzial der Jesuiten in Deutschland, Stefan Dartmann, bestĂ€tigte, dass der Orden 1991 Kenntnis von den Straftaten hatte. Man habe jetzt eine AnwĂ€ltin mit einer PrĂŒfung der Akten beauftragt, "um festzustellen, was genau die Jesuiten damals wussten und welche Konsequenzen erfolgten".
"Kirche leidet an Homophobie"
Bei dem zweiten Beschuldigten handelt es sich laut "Spiegel" um den 69-jĂ€hrigen ehemaligen Religionslehrer Peter R. aus Berlin. Im Gegensatz zu S. habe dieser sĂ€mtliche VorwĂŒrfe bestritten.
Der amtierende Rektor des Gymnasiums, Pater Klaus Mertes, kritisiert seine Kirche im "Tagesspiegel am Sonntag" scharf. Die Kirche leide an Homophobie. "HomosexualitĂ€t wird verschwiegen. Kleriker mit dieser Neigung sind unsicher, ob sie bei einem ehrlichen Umgang mit ihrer SexualitĂ€t noch akzeptiert werden." Obwohl die bekannt gewordenen MissbrĂ€uche weit zurĂŒcklĂ€gen, sei die Gefahr erneuter Ăbergriffe niemals auszuschlieĂen, sagte Mertes. Deshalb mĂŒsse man jetzt an den katholischen Privatschulen vorbehaltlos prĂŒfen, welche UnzulĂ€nglichkeiten Ăbergriffe begĂŒnstigen könnten. Dazu gehörten MĂ€ngel der kirchlichen SexualpĂ€dagogik, unzureichende Beschwerdemöglichkeiten fĂŒr die SchĂŒler oder ein "zu autoritĂ€res VerhĂ€ltnis zwischen Lehrern und SchĂŒlern".
Die Berliner Staatsanwaltschaft prĂŒft weiter, ob Ermittlungen eingeleitet werden können. Entscheidend sei dabei, ob die Taten mittlerweile verjĂ€hrt seien oder nicht, sagte eine Sprecherin. Dabei spielt auch eine Rolle, wie schwer der Missbrauch war.
Opfer schildern ihr Leid
Unterdessen melden sich Betroffene der Elite-Schule zu Wort. Die "Berliner Zeitung (Samstag) zitierte einen Hartmut Walter (Name geĂ€ndert), der zwischen 1975 und 1979 zusammen mit einem der beiden beschuldigten Patres mehrfach in den Keller der Schule gehen musste und dort misshandelt wurde. 1981 hĂ€tten er und sieben ehemalige MitschĂŒler einen Brief an ihre Schule und das bischöfliche Ordinariat geschrieben, in dem sie von dem Pater und seinen Taten erzĂ€hlten. "Es kam nie eine Reaktion", sagte Walter der Zeitung.
In der "Berliner Morgenpost" (Samstag) sagte ein Opfer, dass es bis heute unter den VorgÀngen in der Elite-Schule leide. Der 47-JÀhrige habe Drogenprobleme, auch sei seine SexualitÀt seitdem gestört. "Die Methoden der beiden Lehrer waren perfide und immer die gleichen. Ich gehe davon aus, dass es insgesamt mehrere Dutzend Opfer gibt", sagte er.
Weitere FĂ€lle in der katholischen Kirche
Und es gibt weitere VerdachtsfĂ€lle von sexuellen Ăbergriffen in der katholischen Kirche. Das Erzbistum ermittelt gegen einen Priester der Gemeinde Heilig Kreuz in Berlin-Hohenschönhausen, wie ein Sprecher des Bistums bestĂ€tigte. Auch im Bistum Essen wird ein Geistlicher des Missbrauchs verdĂ€chtigt.
Das Erzbistum Berlin kennt seinen Verdachtsfall bereits seit 2009. Nach Angaben eines Sprechers habe man sich wegen des Skandals am Canisius-Kolleg dazu entschlossen, jetzt an die Ăffentlichkeit zu gehen. Das in Rom anhĂ€ngige Verfahren* gegen den Priester sei noch nicht abgeschlossen. Am Samstag habe der Domprobst Stefan Dybowski auch die betroffene Gemeinde in Hohenschönhausen informiert.
Anfang Juli vergangenen Jahres sei der Berliner Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky unterrichtet worden. Dem Priester wurden daraufhin umgehend alle AktivitĂ€ten im Zusammenhang mit Jugendlichen untersagt. "AuĂerdem ist er bis auf weiteres nicht mehr seelsorgerisch tĂ€tig", so der Sprecher. Das Opfer habe sich damals gegen eine Anzeige entschieden. Der beschuldigte Pfarrer sei nicht gestĂ€ndig.
*Ist die Kirche ein Staat im Staate? Weshalb liegt die Gerichtsbarkeit fĂŒr diese GroĂsekte in Rom und nicht beispielsweise in Berlin? ** weiterfĂŒhrende Literatur: u.a. diverse BĂŒcher von Karlheinz Deschner; Georg Denzler "Die verbotene Lust"Â Nachtrag aus aktuellem Anlass:
Heimkinder- Von Staat und Kirchen verschaukeltÂ
Einen Eindruck davon, auf welch subtile Weise die ehemaligen Heimkinder "verschaukelt" werden, liefert das Video von der Pressekonferenz des Runden Tisches. Besonders interessant: Die charmante Art, mit der die ehemalige BundestagvizeprĂ€sidentin (und evangelische Theologin) Antje Vollmer die Diskussion ĂŒber die zentrale Frage der VerjĂ€hrung der in den Heimen begangenen Straftaten verhindert. (ab 10:30 min geht es speziell um sex. Missbrauch)Â
Link:  Nachtrag:- Es geht weiter... Die Nebelfabriken arbeiten. Doch wem oder was gebĂŒhren die Nebelkerzen?          - 6.2.10, "Fast 100 Kirchenmitarbeiter unter Verdacht" - Der Eindruck entsteht, nach jahrelangem Verdunklen, Verschweigen und Wegschauen, soll die Kirche jetzt unter moralischen Druck gesetzt werden. Altbekannte SĂ€ue werden durch das Dorf gehetzt. Im Gegensatz zur protestantischen Kirche hat die Romkirche offiziell die neuen KriegsplĂ€ne noch nicht abgesegnet. Vor dem Afghanistan- Krieg und dem Irak- Krieg wurden ebenfalls MiĂbrauchsfĂ€lle durch die Medien aufgegriffen und die "aktuellen" FĂ€lle waren gröĂtenteils bereits damals bekannt. Sollte man nicht misstrauisch werden, wenn der Kinderfickerklub Nr.1 regelmĂ€Ăig und dosiert an seine Schattenseite erinnert wird, ohne das sich wirklich etwas Ă€ndert?
 Das Interesse am Film "Und alle haben geschwiegen" und der nachfolgenden Doku ĂŒber die Misshandlung von Heimkindern war groĂ: Fast sechs Millionen Zuschauer sahen am Montagabend zu und machten das ZDF damit zum Tagessieger.

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