Sie ist zwar schon seit einiger Zeit fertig, aber heute bekommt sie ihren Tag. #cherrypoppinmuffin von @greebo_games sie kommt aus dem #snusnuug Team der halblinge. Ich weiĂ nicht was ich groĂ zu ihr sagen soll. Ich find das Modell so bombastisch geil. Und sie zu bemalen war groĂartig. Die kleine haben wir live auf Twitch bemalt. Also wen du auch mal Lust hast rein zu schauen. Link steht in der bio. #hobbygnolle #greebogames #halfling #halbling #hobbit #fantasy #fantasyfootball #bloodbowl #bloodbowlteams #bloodbowlpainting #warhammer #tabletop #boardgames #minis #minispainting #miniatur #miniatures #miniaturespainting #paintingminiatures #kunst #art #bemalen #painting #twitch #twitchstreamer #livestreamer #hobby #bomber https://www.instagram.com/p/CpkKwYstxwe/?igshid=NGJjMDIxMWI=
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And here my second group of Hobbit/halflings. These are the shortbow men or hunters. I really love the variety of the sculpts. They give so much to my small Hobbit group. :-)
Anyway these too were made by "TTCombat" (https://ttcombat.com/collections/fantasy-heroes/halflings_halfling-army) and are part of their halfling army.
Mein Halbling kam, nachdem sie von einem Sturm ein StĂŒck weggeweht wurde, in ein Menschen-Gasthaus. Sie ist komplett durchnĂ€sst und zittert. Der Gastwirt veranlasst, ihr ein Bad einzulassen. WĂ€hrend sie wartet, bietet er ihr einen GewĂŒrzwein an, den sie dankbar annimmt. Da sie mit einer 5 auf Intelligenz nicht die hellste Lampe am Baum ist, trinkt sie ihn trotz eines Constitution Saves von Natural 1 komplett aus. Danach ist sie dermaĂen betrunken, dass sie nicht mehr gerade gehen kann. Sie besteht weiterhin auf ihr Bad. Beim hineinklettern verliert sie den Acrobatics Check mit einer 2, sodass sie ins Wasser fĂ€llt, aber gerade so nicht ausgeknocked wird. Dies war der Auftakt ihres Abenteuers.
Am nĂ€chsten Morgen waren wir kaum zwei Stunden unterwegs, als wir in der Ferne die hölzerne Palisade von Nightstone sahen. Leagra erkannte als erste, dass die ZugbrĂŒcke heruntergelassen war, die Neuankömmlinge ĂŒber den Graben fĂŒhrte, der die Stadt umgab. Ungewöhnlich war es natĂŒrlich, denn offene Stadttore wirkten ohne Frage dem Effekt einer Mauer entgegen, doch zunĂ€chst dachten wir nicht weiter darĂŒber nach.Â
SĂŒdlich der Stadt sahen wir bald eine Festung auf einer kleinen Insel, die aus dem Wasser um die Stadt herausragte. Auch die Festung war von einer hölzernen Mauer umgeben, also sahen wir nicht direkt auf den steinernen Turm, aber trotz behinderter Sicht und der Entfernung von mindestens zwei weiteren Stunden, die noch zwischen uns lagen, kam mir die Form des GebĂ€udes merkwĂŒrdig unproportional vor, als wĂŒrden einige Teile fehlen.
WĂ€hrend wir der BrĂŒcke nach Nightstone immer nĂ€her kamen, bestĂ€tigte sich unsere Verwunderung: nicht nur waren die WachtĂŒrme der Stadt unbesetzt, einige der GebĂ€ude waren schwer beschĂ€digt und zum Teil eingestĂŒrzt, die DĂ€cher teilweise oder komplett fortgerissen. Ich wĂ€re arglos und unbewaffnet einfach in die Stadt spaziert, wenn nicht Aramil kurz vor Betreten der BrĂŒcke an unsere Vernunft appeliert hĂ€tte. âWir wissen nicht, was uns dort drin erwartetâ, sagte er âVielleicht wĂ€re es klug, die Waffen griffbereit zu haben.â Er deutete auf die Ăxte an Yoggs GĂŒrtel. Peinlich berĂŒhrt murmelte ich etwas in meine Schuppen, an das nicht einmal ich mich erinnere und setzte meinen Beutel ab. Ich fischte das eiserne Kettenhemd heraus, in das auf der Brust das Emblem des Ordens eingearbeitet war - ein Handschuh, der sich um die Mitte einer langen, schmalen Klinge ballte.Â
Was Bo wohl jetzt tun wĂŒrde?
WĂ€hrend ich die Schnallen meiner Armschoner festzog, beobachtete ich, wie der Halbork ebenfalls ein Kettenhemd angelegt hatte und jetzt die Gurte der Ăxte an seinem GĂŒrtel kontrollierte. Die Lederriemen der beiden Waffen, die er auf dem RĂŒcken trug hatte er gelöst und ĂŒber seinem Hemd wieder angelegt, die Ăxte lagen jetzt aber neben ihm im Gras. Auch ich zog meine Gleve aus ihrem Futteral. Der hölzerne Griff fĂŒhlte sich schlank und leicht in meinem Klauen an, doch ich wusste, dass das Holz aus dem er gemacht wurde stabil und verlĂ€sslich war. Das rötliche Metall blitzte unter dem wolkenlosen Himmel und der Wind fuhr durch die blauen Quasten darunter. Der Anblick der Waffe und ihr vertrautes Gewicht in meinen HĂ€nden trieben ein Grinsen auf mein Gesicht und die Lefzen zurĂŒckgezogen entblöĂte ich die ZĂ€hne.Â
Das Holz der ZugbrĂŒcke knarzte als unsere kleine Gruppe darĂŒber lief und das Wasser rauschte darunter. Milo trat als erster durch das Tor - und blieb dann wie angewurzelt stehen. Was wir von auĂen bereits erahnt hatten, stellte sich als wahr heraus; Nightstone war zerstört. Die meisten GebĂ€ude des Dorfes hatten keine DĂ€cher mehr, sie waren weggerissen von riesigen Felsbrocken, die ĂŒberall verstreut herumlagen. Auf dem Dorfplatz, der sich vor uns eröffnete, allein lagen drei, jeder mindestens fĂŒnf FuĂ im Durchmesser. Aber da war noch etwas anderes. Wir standen am westlichen Ende des Platzes, im sĂŒdosten sahen wir zwei wolfsĂ€hnliche Wesen, die mit der Nase am Boden umherschlichen. Sie maĂen an der Schulter etwa vier FuĂ und ihr Fell war lang, zottelig und fast schwarz. Ihr Brustkorb war breiter als ihre HĂŒfte, die Beine kurz und stĂ€mmig, aber mit beeindruckenden Klauen bewĂ€hrt, die Furchen im Boden hinterlieĂen, wo sie entlangliefen. Als einer der Warge den Kopf hob und in Richtung der Goblins knurrte, entblöĂte er gewaltige ZĂ€hne, fast so groĂ und spitz wie meine eigenen. Die Kiefer der Kreaturen waren breit, fast so breit wie ein Menschenkopf und die Schnauzen kurz und stumpf. Sie sahen kurz in unsere Richtung, hielten dann beide die Schnauzen in den Wind und setzten mit zwei groĂen SprĂŒngen zu einem Haufen, der am Rand des Dorfplatzes lag. Zuerst hielt ich ihn fĂŒr einen Lumpenhaufen, doch als die Warge sich daran zu schaffen machten, löste sich ein Arm aus den Lumpen. Mit aufsteigendem Ekel stellte ich fest, dass es sich um Leichen handelte, die dort ĂŒbereinandergeworfen lagen. Angewiedert wandte ich den Blick ab und sah, dass wir weitere Gesellschaft hatten.
Halb von einem der Steine verdeckt stritten sich zwei Goblins um einen Knochen,  der denen, die wir an unserem Feuer vom Vorabend zurĂŒckgelassen hatten, sehr Ă€hnlich sah. Goblins sind hĂ€ssliche, kleine Kreaturen mit spitzen Ohren, die unproportional groĂ im Gegensatz zu ihrem SchĂ€del sind. Ihre Gesichter sind breit und flach, die Nasen groĂ und breit, als hĂ€tte jemand ein paar mal zu oft darauf geschlagen. Die beiden Exemplare, die jetzt vor uns standen, waren etwa halb so groĂ wie Yogg und hatten rot-braune Haut. Das heiĂt, zumindest glaubte ich, dass das ihre Hautfarbe war, es hĂ€tte genausogut getrockneter Schlamm oder Dreck sein können. Die Augen der Goblins waren tief in ihre Höhlen eingesunken, groĂ und gelb und die Stirn des gröĂeren der beiden war so fliehend, dass es fast aussah, als sei sein SchĂ€del oberhalb der Augenbrauen abgeschnitten. Er war auch krĂ€ftiger als sein GegenĂŒber am anderen Ende des Knochens, mit langen Armen und sehr groĂen HĂ€nden und FĂŒĂen. Die ebenfalls verdĂ€chtig schlammfarbenen Haare waren an seinem Hinterkopf zu einem dĂŒnnen Zopf zusammen gebunden, in den einige kleine Knochen, wahrscheinlich von einem Huhn oder kleinen Vogel, hineingeflochten waren. Der kleinere der beiden Goblins hatte gar keine Haare und sein SchĂ€del war unregelmĂ€Ăig verformt und narbig. Er trug eine Armbrust auf den RĂŒcken geschnallt, die zwar schon abgenutzt und alt aussah, aber durchaus einsatzbereit. Die Sehne war eingespannt und das Metall des Zugs glĂ€nzte. Beide zerrten an dem Knochen und keiften sich unverstĂ€ndlich mit schrillen, misstönenden Stimmen an. Dem Umstand, dass sie beide so vertieft in dieses sinnlose Gerangel waren, war es wohl auch zu verdanken, dass sie uns nicht bemerkten, obwohl wir noch immer regungslos dastanden und sie anstarrten.Â
Endlich wurde ich mir der Situation bewusst und löste den Blick von den StreithĂ€lsen vor uns. FĂŒnf FuĂ vor uns lag einer der groĂen Steine in der Erde; er war offensichtlich mit groĂer Kraft dorthin befördert worden, denn er hatte sich tief in den Staub gegraben. Ich ging in die Knie und machte zwei groĂe, gebĂŒckte Schritte dahinter ohne allzuviel LĂ€rm zu machen. Die anderen folgten mir und wir kauerten uns in die Deckung des Felsbrockens. Ich sah mich um.
Links von uns, an der nördlichen HĂ€lfte des Dorfplatzes und am nĂ€chsten an der Stadtmauer stand ein gröĂeres Haus, dessen Dach im Gegensatz zu den anderen GebĂ€uden noch intakt war. Es war groĂ, mit zwei Erkern an den langen Seiten, die ihm einen kreuzĂ€hnlichen Grundriss gaben. Die Fenster an den Seiten der Erker waren groĂ und aus gefĂ€rbtem, aber trĂŒben Glas, das Dach spitz und erst vor kurzen mit neuem Stroh gedeckt worden: ein Tempel wahrscheinlich. Das Bauwerk daneben war noch gröĂer, zweistöckig und anscheinend mehrfach von den Felsen getroffen worden. Ein Schild baumelte an einem Haken ĂŒber der TĂŒr auf dem in roter Farbe ein Name stand, darunter ein gemalter Hahnenkopf. âZum goldenen Gockelâ, entzifferte ich mĂŒhsam.Â
Vorsichtig richtete ich mich auf und lugte ĂŒber den Stein auf den Platz. Genau in der Mitte des Platzes sah ich ein tiefes Loch. Es sah nicht aus wie ein Krater, also nicht, als ob etwas darin eingeschlagen hĂ€tte, sondern viel so, als hĂ€tte bis vor kurzem etwas dort gestanden. Ein Balken vielleicht, oder ein Stein.
Zu unserer Rechten erstreckte sich ein Feld mit Kartoffelpflanzen, jetzt verwĂŒstet durch zwei Brocken, die die lockere Erde aufgewĂŒhlt und die jungen Pflanzen darin zerstört hatten. Dahinter, fast 100 FuĂ entfernt erhob sich ein HĂŒgel mit einer WindmĂŒhle darauf, die noch recht intakt aussah. Die MĂŒhlblĂ€tter bewegten sich auch, allerdings eher ruckartig und nicht gleichmĂ€Ăig. Die Entfernung war zu groĂ, um mir sicher zu sein, aber es sah so aus, als wĂŒrde jemand oder etwas auf dem Holz der FlĂŒgel herumklettern und springen. Ich entschied spĂ€ter darauf zurĂŒckzukommen und in der Zwischenzeit darauf zu achten, der MĂŒhle nicht ohne Deckung zu nahe zu kommen.Â
Abgesehen von den streitenden Goblins hörte ich zunĂ€chst keine Stimmen oder Lebenszeichen, also spitzte ich die Ohren (dabei stellen sich die FĂ€cherartigen Ohrmuscheln an den Seiten meines Kopfes ĂŒbrigens in der Tat auf) und schloss die Augen. Weiter entfernt und dumpf hörte ich weitere aufgeregt-schrille Stimmen, die denen auf dem Dorfplatz deutlich Ă€hnelten. AuĂerdem klirrte Metall in einem der HĂ€user und irgendwo zersplitterte wohl eine Glasscheibe. Keines dieser GerĂ€usche deutete auf die eigentlichen Bewohner von Nightstone hin, also fragte ich mich, ob sie geflohen oder alle tot waren. Goblins waren böse Kreaturen, aber ich bezweifelte, dass sie in der Lage wĂ€ren, ein ganzes Dorf einfach so auszulöschen. Normalerweise endeten Goblin Angriffe in einem groĂen Chaos, vielen Scherben und vielleicht ein paar Toten, doch meistens ĂŒberfielen sie Reisende oder Karawanen, selten befestigte Anlagen und ich hatte tatsĂ€chlich noch nie davon gehört, dass ein Goblin-Stamm ein ganzes Dorf ausgelöscht hatte. AuĂerdem hĂ€tten so kleine Kreaturen sicher nicht diese Felsbrocken ĂŒber die Mauer werfen können, reflektierte ich und kratzte mit einer Kralle leicht ĂŒber den Stein.Â
Egal wer diesen Angriff zu verantworten hat, wir mĂŒssen nach Ăberlebenden oder Verletzten suchen.
Der Tempel war das nĂ€chstgelegene GebĂ€ude und ich war mir relativ sicher, es erreichen zu können, ohne dass die Goblins uns bemerkten, denn ihr Streit hatte nicht an LautstĂ€rke verloren. Ich suchte Yoggs Blick, der in diesem Moment die WindmĂŒhle musterte und deutete auf den Tempel. Hinter ihm nickten Milo und Leagra, die meine Geste sahen und traten leise einen Schritt weit aus der Deckung. Aramil hatte sich gegen den Fels gepresst und schaute nervös immer wieder darum herum und zu den Goblins. Die Warge hatten die Köpfe noch immer in dem grauenvollen Haufen vergraben und ein widerwĂ€rtiges ReiĂen und Knirschen war von ihnen zu hören. Yogg griff nach seiner Schulter und nickte zum Tempel herĂŒber. Aramil sah ihn einen Moment verstĂ€ndnislos und mit einem Gesichtsausdruck voll Ekel und Unglauben an, dann schluckte er und schickte sich an, dem Halbork zu folgen. Aramil in die Mitte nehmend schlichen wir hinter dem Felsen hervor und drĂŒckten uns gegen die Hauswand des Tempels. Yogg ging voran und drĂŒckte langsam die TĂŒr auf. Sobald sie sich einen Spalt geöffnet hatte, schlĂŒpfte der kleine Milo hindurch, Leagra folge ihm auf den FuĂ. Als nĂ€chstes betrat Aramil vorsichtig den Tempel, schlieĂlich ich selbst und mit einem prĂŒfenden Blick ĂŒber die Schultewr schlieĂlich auch Yogg.Â
Das innere der GebetsstĂ€tte war weitlĂ€ufig und weitestgehend leer, einzig einige BĂ€nke und Kerzenleuchter fĂŒllten den vorderen Teil des Hauses. An der hinteren Wand standen einige Tische, drapiert mit schönen Stoffen, darauf Kerzen, BĂŒcher und diverse Kelche und Teller. Davor stand eine groĂe, Flache SchĂŒssel aus glĂ€nzendem Metall auf einem dreifĂŒĂigen Podest verziert mit filigran gearbeiteten Ornamenten. Davor auf dem Steinboden lagen GetreidebĂŒndel, KĂŒrbisse und Salatköpfe, Obst und GemĂŒse aller Art, einige MĂŒnzen und silbernes Besteck. Vor dem Fenster, das wir vorher nicht gesehen hatten lagen bunte Glasscherben; es war zerbrochen.Â
Plötzlich klapperte es laut hinter einem der Tische und ein Goblin landete auf der Tischplatte. Mit einem schrillen Kreischen und einem Dolch in der Hand machte er einen Satz nach vorne und rannte auf Milo zu, offensichtlich in der Hoffnung den Halbling ĂŒberwĂ€ltigen zu können, der am wenigsten viel gröĂer war als er selbst. Doch der Goblin hatte kein GlĂŒck: Leagras Bogen surrte als ihr Pfeil von der Sehne schnellte. Der Goblin wurde von der Wucht des Pfeils in seiner Schulter zurĂŒckgerissen, stolperte und hörte auf zu kreischen. Yogg stand einen Herzschlag spĂ€ter ĂŒber ihm und einen weiteren Herzschlag spĂ€ter verstummte der Goblin endgĂŒltig, den Kopf unnatĂŒrlich verdreht. Der Halbork hockte sich neben ihn und nahm etwas aus der zweiten Hand des Wesens. Es war ein kleines Amulett, das silbern glĂ€nzte. Yogg hielt es kurz hoch, drehte es zwischen den Fingern, zuckte dann mit den Schultern und steckte es in die Tasche seiner Hose.Â
Ein kurzes Umsehen im Raum bestĂ€tigte was wir schon ahnten; hier war niemand mehr. Doch das ein Tempel in diesem Zustand zurĂŒckgelassen wurde, musste etwas bedeuten; die Opfergaben lagen noch gröĂtenteils unangetastet in oder vor der Schale und Aramil hatte eine Schriftrolle mit der angefangenen Kopie eines Textes gefunden, auf der ein Tintenfass ausgelaufen war. Kein Priester den ich kannte, hĂ€tte seine StĂ€tte der Verehrung so zurĂŒckgelassen, völlig egal welcher Gottheit sie geweiht war. Zumindest nicht freiwillig.
Nach dem Gekreische des jetzt toten Goblins konnte ich mir kaum vorstellen, dass uns noch immer niemand bemerkt hatte, trotzdem bemĂŒhten wir uns um UnauffĂ€lligkeit, als wir wieder aus der TĂŒr heraustraten. Die Goblins waren verschwunden, ebenso wie die Warge. Das war natĂŒrlich nicht wirklich ein gutes Zeichen, denn jetzt wussten wir nicht, von wo sie angreifen wĂŒrden. Vorsichtig gingen wir zu dem Inn, als wir von der Seite ein Knurren hörten.Â
Auf einem schmalen Pfad, der links am Inn vorbeifĂŒhrte stand ein Warg mit gefletschten ZĂ€hnen, der in diesem Moment zum Sprung ansetzte. Die Gleve in der Hand machte ich einen schnellen Schritt auf ihn zu und schwang sie in einem schnellen Halbkreis von unten in den Sprung des Warges. Seinen Bauch erwischte ich nicht wie geplant, aber die Klinge schlitzte ihm den Hinterlauf auf. Der Warg jaulte als er auf dem Boden aufkam und setzte erneut zum Sprung an. Von hinter mir zischte eine Dornenranke auf den Warg zu und wickelte sich um seine Mitte. Die Fingerlangen Dornen gruben sich tief in das Fleisch des Monsters und schleuderten es zu Boden, dann löste sich der Zauber, der von Milo gekommen sein musste, auf. Ich hob erneut die Gleve und lies sie auf den Wolfskopf heruntersausen. Ich durchtrennte den Hals des Monsters mit einem Schlag.Â
Ich wischte die Klinge an meinem Stiefel ab und drehte mich zu den anderen um. Yogg sah grimmig aus und angespannt. Er ging voran in das Inn, wir folgtem ihm.Â
Gleich neben der TĂŒr im vorderen Raum war ein riesiger Stein eingeschlagen. Ăberall verstreut lagen Holzsplitter, BĂŒcher, MöbelstĂŒcke und Steinsplitter. In der Mitte des Raums an der rechten Seite fĂŒhrte eine Treppe nach oben, dahinter fĂŒhrte eine TĂŒr in einen weiteren Raum. Wir konnten deutlich hören, dass jemand dort war, denn es klapperten Teller und wir hörten Goblin-Stimmen. âWir kĂŒmmern uns darumâ, flĂŒsterte Yogg und winkte mich zu ihm. Leagra zog einen Pfeil auf die Bogensehne, ging zurĂŒck zur TĂŒr und hockte sich vor den Spalt zwischen TĂŒr und Ramen, sodass sie den Dorfplatz im Blick hatte und uns niemand ĂŒberraschen konnte. Milo und Aramil blieben erst etwas unschlĂŒssig stehen, dann folgten sie uns mit einigem Abstand.Â
Ist seit einem Monat schon fertig aber jetzt endlich die Kamera gefunden fĂŒr ordentliche Fotos. Ein Halbling aus der Schmiede von @greebo_games. Aktuell wegen mangels Internet immerboch in stream Pause. Infos werden folgen sobald sich was Ă€ndert. #greebogames #halfling #raider #hobbit #fantasyfootball #halbling #bloodsport #miniaturepainting #miniatures #paintingminiatures #painting #reiter #bemalen #kunst #art #figures #warhammer #fantasy #bloodbowl #tabletop #tabletoppainting #boardgames #lordoftherings #livepainter #twitchpainter #twitch #twitchgermany #twitchdeutschland #liveart #twitchartistsoninstagram https://www.instagram.com/p/CeFsXXutc9D/?igshid=NGJjMDIxMWI=
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Well and here is my version of the fellowship of the ring. I am pretty happy with how they turned out.
The guy with the light effects is of course Frodo and his buddy Sam just wields a mace. The warrior guy with the helmet is Merry and the one with the cape is Pippin.
But who is the girl you ask? Well, I needed five hobbits instead of four, so I just put Rosie into the fellowship?
Why did I do that? Well, my Call of Cthulhu players are on the plateau of Leng fighting the king in yellow. And in doing thus, they are being thrown in a bunch of weird scenarios in weird worlds. One of them is the taking back of the Shire: The ring is destroyed, Aragon is king of Gondor and the four hobbits have returned to find the Shire fallen.
Now they have to fight to take it back. Sharki of course is the king in yellow in disguise. They have to find him, take him out and then the final boss battle happens. :-) I hope its going to be as epic as I imagine it.
As I have 5 players, I of course needed 5 hero hobbits. Thats why Rosie is in the fellowship.
Anyway, these minis are from diverse manufacturers. Rosie, Pippin and Merry were made by "Reaper Miniatures" (https://www.reapermini.com). Frodo and Sam were made by "WizKids" (https://shop.wizkids.com).
Aaaaaand back to posting minis. I thought that I would now show you my D&D player group. First picture is of course all the player characters. You already met Nueleth the average elven druid.
Now itâs time for you to meet Rosie Underhill. Yea I know, great name. :-)
She is a little halfling rogue that grew up as an orphan in Neverwinter. She is streetsmart but rather lost in the wilds. Her best friend is the half-orc barbarian Hildulf who functions as her protector. Rosie loves to get behind him in combat to hide in the shadows.Â
Rosie is a cute, witty character that lacks wisdom and sometimes gets a little scared. But her shortbow attacks from the shadows are a force to be reconed with.
She also carries a âluckyâ stone with a strange symbol carved in it. She is not sure what the symbol means, but I will make sure that sooner or later she will find out. *DMgrinswidely*
The miniature was made by âReaper Miniaturesâ (https://www.reapermini.com) and is part of the âBonesâ collection.