Tierische Tipps für Reisen ohne Cyberstress – Tipp 1 Speichern Sie Login-Daten niemals auf dem Gerät! #@tycotic_de n http://ow.ly/kd7C30pd6vN
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#DerPostillon hat es einfach drauf, endlich kann man überprüfen ob man von der #Hackerattacke betroffen ist: https://www.der-postillon.com/2019/01/postillon-cyber-check.html Jetzt habe ich nur zwei Fragen, nämlich wieviele fallen darauf ein und geben wirklich #EMailAdresse samt #Passwort ein und was machen die vom #Postillon dann damit? ;) #HUMORistWENNmanTROTZDEMlacht (hier: Appenweier) https://www.instagram.com/p/Bsxm4FBhyaK/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=p6bry6kgizy
Eine weltweite Welle von Cyber-Attacken hat Zehntausende Computer von Unternehmen, Behörden und Verbrauchern blockiert. In Deutschland ist die Deutsche Bahn betroffen, in Großbritannien wurden Krankenhäuser lahmgelegt….. Bild-, Text- und Video-Quelle: youtube.com (User: N24) Nutzungsrecht: Schunck.info darf den Film nach geltendem Recht von der Plattform youtube.com einbetten. Für die Einhaltung der Rechtmäßigkeit zur Veröffentlichung dieses Films,…
Globale Hackerattacke: 75.000 Computer in 99 Länder betroffen was originally published on www.schunck.info
Blockchain-Friedhof
Der Blockchain-Friedhof: Diese Plattformen und Startups haben den Bitcoin-Hype nicht ĂĽberlebt
Noch ist der Hype um Bitcoin und den Blockchain lange nicht am Ende. Für einige Plattformen und Startups allerdings schon – oftmals aus eigener Schuld.
 Blockchain-Friedhof: Vor allem Sicherheitslücken brechen Startups und Plattformen das Genick
 Egal ob Dienstleistungen für den Bitcoin-Sektorode…
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Lizard Squad - Attacken gegen Bezahlung?, MagPC.de
http://magpc.de/lizard-squad-attacken-gegen-bezahlung-psn-xbox-live-ddos/
Lizard Squad - Attacken gegen Bezahlung?
Lizard Squad: Schon für 199 bis 499 Dollar könnten Server für acht Stunden lahmgelegt werden..
Die notorische Hackergruppe “Lizard Squad” will mit seinen Machenschaften zu Geld kommen: Mit einem Tool namens “Lizard Stresser” kann jeder sogenannte DDOS-Attacken gegen Websites oder Services ausführen. Dabei werden Server mit einer riesigen Anzahl von Anfragen bombardiert, wodurch sie überlastet und de facto lahmgelegt werden. Solche Angriffe sind relativ einfach durchzuführen, sie hinterlassen im Gegensatz zu “richtigen” Hacks aber keinen bleibenden Schaden.
“Marketing-Maßnahmen”
Laut DailyDot bezeichnen Mitglieder des “Lizard Squad” die wiederholten Angriffe gegen die Gaming-Services Playstation Network und Xbox Live, die etwa zur Weihnachtszeit zahlreiche Spieler zur Weißglut brachten, als reine Marketing-Maßnahmen für den neuen DDOS-Service. “Für mich ging es immer schon nur um das Geld”, so ein “Lizard Squad”-Mitglied.
Sechs bis fĂĽnfhundert Dollar
Bereits für sechs Dollar kann der “Lizard Stresser” aktiviert werden, diese Summe garantiert aber nur geringe Feuerkraft. Andere Angebote sind durchaus in der Lage, größere Services zu ärgern. Im Netz gibt es allerdings eine ganze Reihe ähnlicher Angebote, am Schwarzmarkt wird ständig mit Botnetzen gehandelt. Die in den vergangenen Wochen erlangte Prominenz des “Lizard Squad” dürfte jedoch kein Nachteil sein. Mit dem Launch des Services will sich das berüchtigte Hacker-Kollektiv vorerst aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Die Nutzung eines solchen Services ist übrigens gesetzeswidrig.
Festnahme in GroĂźbritannien
Wie nun bekannt wurde, ist am vergangenen Dienstag ein 22-jähriger Brite festgenommen worden. Er soll Mitglied des “Lizard Squad” sein und hatte zuvor selbst über eine Hausdurchsuchung berichtet. Eine offizielle Stellungnahme der britischen Polizei steht laut Spiegel noch aus.
Links: DailyDot / Spiegel

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FBIs "Operation Torpedo" nutzte freies Hacker Tool gegen "Tor" Nutzer, MagPC.de
http://magpc.de/fbis-operation-torpedo-nutzte-freies-hacker-tool-gegen-tor-nutzer/
FBIs "Operation Torpedo" nutzte freies Hacker Tool gegen "Tor" Nutzer
Operation Torpedo: Anonymisierung mithilfe von Metasploit ausgetrickst – Unvorsichtige Flash-Nutzung als Angriffspunkt
Es ist so etwas wie das Schweizer Armeemesser für Sicherheitsexperten: Mit Metasploit kann das eigene Netzwerk mit vergleichsweise geringem Aufwand auf eine Fülle von Sicherheitslücken untersucht werden. Hunderte Exploits für bekannte Lücken in Windows, Linux und OS X stehen zur Verfügung – und diese Liste wird laufend erweitert.
Operation Torpedo
Ein Angebot, das offenbar auch das Interesse so mancher US-Behörde auf sich gezogen hat. So berichtet nun das US-Magazin Wired, dass das FBI für die “Operation Torpedo” auf das Open Source-Tool zurückgegriffen hat. Im Jahr 2012 durchgeführt, ging es darum, die Nutzer von drei versteckt operierenden Kinderpornoseiten zu identifizieren. Da deren Nutzer die Anonymisierungssoftware Tor einsetzten, war man auf herkömmlichem Weg nicht erfolgreich, da die IP-Adresse verschleiert wird. Also wurde ein – mittlerweile eingestelltes – Seitenprojekt von Metasploit angeworfen: Die “Decloaking Engine” nach “Operation Torpedo”.
Flash
Diese nutzt eine Reihe von Tricks, um die wahre IP-Adresse eines Tor-Nutzers herauszufinden, darunter den Einsatz einer Flash-Anwendung, die eine direkte Verbindung zum jeweiligen Rechner erzwingt. Dass sich mit Flash die Anonymisierungsfunktion von Tor unterwandern lassen, war zwar damals schon bekannt, viele Nutzer scheinen aber die diesbezĂĽglichen Warnhinweise des Projekts nicht gelesen zu haben.
Veraltet
Beim Tor-Projekt reagiert man auf diesen Trick mit der Veröffentlichung des Tor Browser Bundles, bei dem Flash von Haus aus deaktiviert ist. Da bis 2011 praktisch alle Nutzer den Anonymitätscheck bestanden haben, wurde zu diesem Zeitpunkt auch die “Decloaking Engine” eingestellt. Ein Jahr später gelang es dem FBI aber dann trotzdem noch 25 Nutzer auf diesem Weg zu identifizieren.
Einspruch
Bekannt wurde der FBI-Einsatz von Metasploit nun durch das daraus resultierende Gerichtsverfahren. Beeinsprucht doch jetzt einer der Verteidiger die Nutzung des Hacker-Tools, da es nicht den vom Obersten Gerichtshof der USA festgelegten Standards für die Ermittlung forensischer Beweise entspräche.
Dazugelernt
Mittlerweile scheint man beim FBI den Rückgriff auf Open-Source-Tools wie bei Operation Torpedo aber ohnehin nicht mehr nötig zu haben. So wurde Mitte 2013 eine weitere gezielte Attacke des FBI gegen Tor-Nutzer bekannt, bei der eine zuvor unbekannte Sicherheitslücke im Firefox-Browser ausgenutzt wurde.
Link: Metasploit
Staples hat als eine Million Daten bei Hackerangriff verloren, MagPC.de
http://magpc.de/staples-hat-als-eine-million-daten-bei-hackerangriff-verloren/
Staples hat als eine Million Daten bei Hackerangriff verloren
US-BĂĽroartikel-Kette forderte Kunden auf KontoauszĂĽge zu ĂĽberprĂĽfen
Die US-Büroartikel-Kette Staples hat einen großen Diebstahl von Kundendaten eingeräumt. Bei einer Hackerattacke könnten zwischen Juli und September die Daten von etwa 1,16 Millionen Kreditkarten erbeutet worden sein, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Die Angreifer hätten bisher nicht festgestellt werden können.
115 von 1400 Filialen betroffen
115 der insgesamt 1.400 Filialen in Amerika dürften den Ermittlungen nach von dem Cyberangriff betroffen gewesen sein. Kunden, die im entsprechenden Zeitraum in einem der Geschäfte eingekauft haben, fordert Staples auf, ihre Kontoauszüge zu überprüfen und ihre Kreditkartenanbieter zu informieren.
Offen wie ein Scheunentor
Der Staples-Vorfall ist nur der jüngste in einer Serie von großen Hackerattacken auf US-Unternehmen. Die Heimwerker-Kette Home Depot und der Warenhauskonzern Target waren in diesem Jahr noch in deutlich stärkerem Ausmaße angegriffen worden. Auch die Großbank JPMorgan wurde im Sommer Opfer von Cyber-Kriminalität.
Foto: Staples