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Abschied aus St. Leon- Rot/ Danke an Euch/ Ein kurzer Rückblick und Ausblick
Liebe Spielerinnen und Spieler,
liebe Mitarbeiter, Trainer, Coaches, Betreuer, Eltern und Freunde des GC St. Leon- Rot,
heute ist es soweit. Nach 12 Jahren habe ich heute meinen letzten Arbeitstag im Golf Club St. Leon- Rot. Ein komisches Gefühl, das könnt ihr mir glauben. Ich habe bis heute mein gesamtes Arbeitsleben hier verbracht!
Angefangen von meiner Ausbildung zum Golflehrer bis hin zum Abschluss des Diplom Trainer Studiums, über Erfolge als Team- und Einzeltrainer und letztendlich bis zur Sportlichen Leitung, die ich heute innehabe.
Ich durfte hier viele tolle Momente erleben, habe wahnsinnig viele tolle Menschen und Kollegen kennen und schätzen gelernt und konnte Projekte mitgestalten, die es nur in einem Golf Club wie dem GCSLR geben kann.
Dafür bin ich sehr Dankbar und auch Stolz ein Teil dessen gewesen zu sein.
Bei drei Menschen möchte ich mich hier ganz besonders bedanken.
Zu allererst bei Frank Adamowicz. Er ist der Grund, warum ich vor 12 Jahren meine Ausbildung im GC St. Leon- Rot begonnen habe und überhaupt beginnen konnte. Er ist heute noch ein Vorbild für mich! Dann möchte ich mich bei meinem Kollegen und Freund Marc Dehoust bedanken, mit dem ich die letzten Jahre zusammen intensiv die Jugend- und Mannschaftsförderung leiten und lenken durfte und mit dem die Arbeit ganz besonders viel Spaß gemacht hat. Und natürlich zu Guter Letzt bei Eicko Schulz- Hanssen, der mich in seinen 10 Jahren als Geschäftsführer in meiner beruflichen Laufbahn intensiv gefördert und unterstützt hat.
An Euch drei ein dickes Dankeschön für die schönen Jahre und alles, was ihr für mich getan habt! Ohne Euch drei wäre ich heute nicht der, der ich bin.
Daneben möchte ich noch vier weitere Personen nennen, die mich im GCSLR seit Beginn meiner Tätigkeit begleiten. Das sind Anke Heinen, Hana Gabbert, Klaus Peter Sauer und Manuel Funk. Alle vier kenne ich vom ersten Tag meiner Tätigkeit in SLR! Also seit nun 12 Jahren. Für all die schönen Momente, die wir hatten auch an Euch ein großes Dankeschön. Besonders an den 08. Mai 2004 erinnere ich mich. Ein Fußballspiel, welches ich mit Klaus Peter Sauer geguckt habe und was zumindest bei mir für sehr gute Stimmung gesorgt hat.
Bedanken möchte ich mich aber natürlich auch bei Euch! Und dieses Dankeschön ist mir ganz besonders wichtig!
Den Mitarbeitern, den Trainern, den Kapitänen, Jugendwarten, Spielern, Eltern und Freunden des Golf Club St. Leon- Rot. Denn ihr seid der Grund, warum der GCSLR das ist, was er ist und warum mir die Arbeit jeden Tag aufs Neue Spaß gemacht hat.
Wenn ich daran zurück denke, was in den letzten 12 und besonders den letzten 5 Jahren hier alles passiert ist, wie der GCSLR sich infrastrukturell erweitert hat, wie viele Erfolge Ihr Spieler und Teams verzeichnen konntet und was sonst noch so „nebenbei“ geschehen ist, dann werde ich Euch und den GCSLR mit einem dicken weinenden Auge verlassen und immer in meinem Herzen tragen. Auf alle Einzelheiten einzugehen wäre für diese Email zu viel.
Nur so viel: Tief eingebrannt in meine Erinnerung haben sich die Meistertitel 2007, 2008, 2010 und 2011 mit der AK 18 bzw. AK 14 Mädchenmannschaft. Titel, die ich mit tollen Spielerinnen und Kapitänen und Jugendwarten gewinnen konnte und die die Arbeit eines ganzen Jahres belohnt haben. Danke an die, die Teil der Teams waren.
Aber, trotz des dicken weinenden Auges gucke ich zusammen mit meiner Familie auch sehr positiv in die Zukunft. Auf einen neuen Job, ein neues Umfeld, ein neues Zuhause, mehr Nähe zu unseren Familien und vieles, was sonst noch so dazu gehört und was meiner Familie und mir enorm wichtig ist.
Zum 01. Februar werde ich nun als Hauptamtlicher Landestrainer für den Golf Verband Niedersachsen Bremen anfangen. Ich werde für die Landeskader in Niedersachsen/ Bremen und das dazu gehörige Stützpunkttraining und die Wettkampfbetreuung verantwortlich sein. Meine Familie und ich werden nach Bremen ziehen (Wer weiß, für wen mein Fußballherz schlägt, der weiß auch, wie sehr ich mich freue nur 3,5 km vom Weserstadion entfernt zu lebenJ.). Von dort werde ich dann die unterschiedlichen Trainingsstützpunkte betreuen. Eine Aufgabe, auf die ich mich sehr freue und die es mir ermöglicht wieder mehr als Coach „draußen“ auf der Range und auf dem Platz tätig zu sein. Das bedeutet aber auch, dass wir uns hin und wieder über den Weg laufen werden. Auf dem ein oder anderen Turnier in Deutschland oder woanders auf der Welt. Darauf freue ich mich schon sehr!
In diesem Sinne wünsche ich Euch eine tolle Saison 2015, viele weitere erfolgreiche Momente, Turniere und natürlich einen phantastischen Solheim Cup 2015!
Ich werde Euch nie vergessen! Danke!