Bei diesen Beispielen hier habe ich nun noch alle weissen Hintergrunde angepasst. Dazu habe ich genau das Vorgehen gewählt, dass ich das letzte Mal festgehalten habe, nur musste da eine kleine Anpassung erfolgen, es ist nämlich nicht das Pipetten-, sondern das Füllwerkzeug, das ich meinte. Somit geht es wie schon das letzte Mal beschrieben sehr schnell. Bei diesen Beispielen entschied ich mich für einen Mocca-farbigen Hintergrund, der überall mehr oder weniger gleich ist, einfach auf den Vordergrund abgestimmt. Was mir während der Arbeit aber in den Sinn kam (und vor allem als Frau Lüthi Sarina nochmals erklärte was der Begriff Retro meint), war, dass die Farbe ja gar nicht unbedingt so sein muss. Jetzt wäre ich eher noch so auf der Grosi-Ebene. Dies will ich das nächste Mal noch ändern und mich mit knalligen Farben noch etwas trauen, wenn es nicht gut kommen sollte, könnte ich die Entwürfe ja wieder verwerfen, ich habe eh tendenziell schon zu viele, was bei der Auswahl dann aber gut ist.