Gottes Hand
Du ließt Gottes Hand los
Und ich verlor dich
Und ich verlor mich.
 Und wir verloren uns beide.
Und ich meide,
egal, was du gerade tust.
 Es tut so weh,
dass du Gottes Hand losgelassen hast.
Und du glaubst das alles passt.
 Aber es passt nichts.
Schon wegen des Gleichgewichts
ist alles durcheinander.
 Dieses Chaos
Wie ich es nenne,
Ist wie eine Antenne.
 Es führt dich weiter weg von Gott.
Und vielleicht denkst du alles ist richtig.
Doch diese Aussage ist nichtig.
 Und diese Kluft wird immer größer.
Schon größer zwischen Gott und dir.
Und auch zwischen dir und mir.
 Und egal, wo du gerade bist.
Egal was du gerade tust.
Er wird dich hören.
 Und auch erhören wird er dich,
Denn er liebt dich sehr
Und er will nicht mehr.
 Nur, dass du zurückkehrst
Und merkst
Wie sehr er dich liebt.
 Wie sehr er dich zu sich zieht.
Das du genau das siehst,
was er gerade sieht.
 Er wird deine Hand nehmen
Und dich nach Hause führen.
Und vielleicht wirst du ihn wieder spüren.
 Und ihm wieder vertrauen
Und auf seinen Wegen laufen.
Und ihn vielleicht brauchen.
 Für ihn bist du wertvoll.
Egal, was du tust.
Und egal wo du bist.
 Denn seine Liebe ist so viel größer,
dass du es nicht einmal sehen kannst.
- Ella













