Gestern, dem 23.01.2013, wurde der Kölner Stadtteil Porz-Urbach, (der am kommenden Samstag vom RassistInnenpack „Pro Köln“ aufgesucht wird), beflyert und vom Vorhaben der Pros informiert. Die Aktion wurde von einer autonomen lokalen Nachbarschaftsversammlung „Porz ohne Pro Köln“, hauptsächlich bestehend aus jungen MigrantInnen aus der Gegend, initiiert. In dem Flyer rufen die AktivistInnen dazu auf, zum Kundgebungsort der RechtspopulistInnen zu kommen und die „Pro Köln“-Kundgebung zu stören. Damit distanzieren sie sich vom „Aktions“konzept des lokalen BürgerInnenbündnis gegen „Pro Köln“, dass „bewusst keine Gegendemonstration“ anmeldet, um "„dem fremdenfeindlichen Treiben von "Pro Köln" ein Zeichen von Willkommenskultur entgegen zu setzen"
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