Ich habe es niemandem erzählt, aber ich hatte einen Tag zuvor geträumt, dass du, kleiner Stern, die Welt nicht erlebst. Dass du ein paar Atemzüge nimmst und dann in den Himmel kehrst. Dass du das Licht der Sonne nur kurz erblickst und nur einmal ihre Wärme spürst. Dass dich deine liebevollen Eltern nur einmal in ihren Armen halten dürfen und sich dann von dir verabschieden müssen. Dass all der Schmerz nur geschieht, um dich kurz danach zu verlieren. Wir hatten uns alle sehr auf dich gefreut, Sternenkind.

















