In dieser Stadt leben alte eingefahrene Menschen, die Erneuerungen nur kritisch gegenüber stehen.
Quelle: Kommentar aus der Umfrage "Warum kein Stadtrat" - www.warum-kein-stadtrat.de
Selbst wenn dieser Umstand zutreffen sollte, wäre es doch umso wichtiger, dass sich auch "junge offene" Menschen für den Stadtrat bewerben, gerade damit die oben erwähnte Klientel im Stadtrat nicht die Oberhand behält.
Meiner Meinung nach ist der oben kritisierte Umstand immer und überall festzustellen. Wenn ich älter bin und es mir gut geht - warum sollte ich da jetzt größeres verändern, wo ich doch dann gar nicht weiß, ob es mir nach der Veränderung genauso gut (oder hinterher vielleicht sogar noch besser) geht.
Dieses "Generationsproblem" sollte und darf kein Kriterium sein, denn dann produzieren diejenigen, die so argumentieren, sich selbst eine selbsterfüllende Prophezeiung.













