Kong Studios, powered by the sun. (x)
seen from Serbia

seen from TĂŒrkiye
seen from United States
seen from United States

seen from Netherlands

seen from India
seen from United States

seen from United States

seen from South Korea
seen from Malaysia

seen from United States
seen from France
seen from United Kingdom
seen from South Korea
seen from China
seen from United States

seen from TĂŒrkiye
seen from Serbia
seen from China

seen from Maldives
Kong Studios, powered by the sun. (x)

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Michael Lewis rejects PMâs claim that energy market is broken as government prepares to publish draft legislation
R E Z S I C S Ă K K E N T Ă S
Gorillaz by E.on
Tervezett ĂĄramszĂŒnetek: IV. 21-V. 6.
Az E.ON az alĂĄbbi ĂĄramszĂŒneteket tette közzĂ©: ĂĄprilis 21. 8-13: SirĂĄly utca 11-37. Ă©s 22-38. ĂĄprilis 30. 9-12: SirĂĄly utca 61. Ă©s 88-90. ĂĄprilis 30. 13-15: HĂĄrsfa utca 29. 30. hrsz: 2125. Eper köz 1. mĂĄjus 4. 8-14: Szent IstvĂĄn utca 1-5. 2. hrsz:2350; Esze TamĂĄs utca 3-5. 6-10. hrsz: 2774; Attila utca 1-13. 2-6. hrsz: 2342; Kisfaludy sĂ©tĂĄny 29-37. 30-38. KĂ©smĂĄrk utca 1-5. 2-14. RĂĄkĂłczi ĂștâŠ
View On WordPress
E.ON susÈine energia care modeleazÄ viitorul: educaÈia.
De aceea, oferÄ 100 de bilete gratuite cadrelor didactice, la conferinÈa âEducaÈie pentru succes â Ce e dincolo de viitor?â.
DacÄ eÈti educator, ĂźnvÄÈÄtor, profesor, completeazÄ formularul de mai jos, pentru a-Èi rezerva biletul gratuit la eveniment.
LINK INSCRIERE!

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Der Strompreis ist seit 2022 wieder gĂŒnstiger geworden. Und doch hat unser Stromversorger E.ON eine Strompreiserhöhung von 50% in Aussicht gestellt. Wir waren geschockt und mussten handeln.
E.ON-Chef Birnbaum im Reality-Check: Wenn Konzerninteressen die Energiewende torpedieren
Wenn der Chef eines Energiekonzerns, der 75 Prozent seines Gewinns aus regulierten Netzentgelten erwirtschaftet, sich zum Warner vor âteurer Planwirtschaft" aufschwingt und die Energiewende als Verschwendung geiĂelt, lohnt ein genauer Blick hinter die Fassade. Leonhard Birnbaum, CEO von E.ON, nutzte im November 2025 ein Interview mit der Augsburger Allgemeinen und auch ein Interview mit Table Briefings fĂŒr eine fundamentale Attacke auf die deutsche Energiepolitik. Seine Kernthesen: Deutschland baue âErneuerbare, die ich nicht brauche, in ein Netz, das es nicht vertrĂ€gt", die Energiewende sei âteure Planwirtschaft" und man habe â500 Milliarden zweimal verplant". Doch was zunĂ€chst wie besorgte Industriekritik klingt, entpuppt sich bei nĂ€herer Betrachtung als geschickt verpackte Verteidigung eines hochprofitablen fossilen GeschĂ€ftsmodells.â Das MilliardengeschĂ€ft mit dem alten System E.ON verdient sein Geld heute vor allem als Ăbertragungs-Netzbetreiber â und zwar prĂ€chtig. Mit 32 Prozent gehört dem Essener Konzern fast ein Drittel des deutschen Stromverteilnetzes. 2024 erwirtschaftete E.ON einen bereinigten KonzernĂŒberschuss von 2,9 Milliarden Euro, wobei das NetzgeschĂ€ft drei Viertel des operativen Gewinns beisteuerte. Die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital lag laut einer Analyse des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft im Jahr 2023 bei durchschnittlich 20,2 Prozent â fast viermal so hoch wie die regulatorisch vorgesehenen 5-7 Prozent.sueddeutsche+4â Wie ist das möglich? Ganz einfach: Das regulierte NetzgeschĂ€ft garantiert E.ON eine komfortable Position. Die Bundesnetzagentur legt Erlösobergrenzen fest, die dem Konzern eine angemessene Eigenkapitalverzinsung zusichern. FĂŒr die Regulierungsperiode 2024-2028 wurden die EigenkapitalzinssĂ€tze auf 3,51 Prozent fĂŒr Bestandsanlagen und 5,07 Prozent fĂŒr Neuanlagen festgelegt. Doch durch verschiedene Mechanismen â kĂŒnstlich erhöhte Kosten im Basisjahr, doppelte Inflationsanpassungen und das Einpreisen von Gewerbesteuern, die tatsĂ€chlich nicht gezahlt werden â erzielen Netzbetreiber wie E.ON in der Praxis deutlich höhere Renditen.pv-magazine+4â Besonders lukrativ: die Redispatch-Kosten. Wenn Windstrom aus dem Norden nicht in den SĂŒden transportiert werden kann, weil die NetzkapazitĂ€ten fehlen, mĂŒssen Netzbetreiber eingreifen. Diese Engpassmanagement-Kosten betrugen 2023 rund 2,35 Milliarden Euro und 2024 noch 2,78 Milliarden Euro. Sie werden vollstĂ€ndig ĂŒber die Netzentgelte auf die Verbraucher umgelegt. Die Zeche zahlst also Du als Endverbraucher, den Reibach machen E.ON und Co. Diese Konzerne genieĂen gewissermaĂen eine Umsatzgarantie ĂŒber die Netzentgelte. Ein verzögerter Netzausbau ist fĂŒr E.ON also keineswegs ein Problem â sondern ĂŒber die Redispatch-Profite ein GeschĂ€ftsmodell.vdi-nachrichten+2â Die Taktik: Strombedarf kleinrechnen, Netzausbau blockieren Birnbaums Strategie ist durchsichtig: Er argumentiert, dass der prognostizierte Strombedarf von 750 Terawattstunden (TWh) bis 2030 unrealistisch sei und Deutschland mit weniger erneuerbaren Energien auskommen könne. TatsĂ€chlich lag der Bruttostromverbrauch 2024 bereits bei etwa 540-560 TWh. Birnbaum nutzt diese Diskrepanz, um zu behaupten, das 80-Prozent-Ziel fĂŒr erneuerbare Energien sei schon mit weniger Ausbau erreichbar. Kennen wir das nicht von einer gewissen Katherina Reiche?.blackout-news+3â Doch diese Rechnung ist gefĂ€hrlich kurz gedacht. Sie ignoriert systematisch die Elektrifizierung von Verkehr, WĂ€rme und Industrie, die in den kommenden Jahren massiv zunehmen wird. Studien des Bundesverbands Erneuerbare Energie rechnen fĂŒr 2030 mit einem Bruttostromverbrauch von bis zu 705 TWh, die Netzentwicklungsplanung sieht bis 2037 sogar bis zu 1.000 TWh netto. Wenn Birnbaum den Bedarf also strategisch kleinrechnet, kann er argumentieren, dass weniger erneuerbare Energien ausgebaut werden mĂŒssen â und folglich auch das Netz nicht so stark erweitert werden muss. Und schon klingelt die Redispatch-Kasse wieder.sciencemediacenter+2â Genau hier liegt der Interessenkonflikt: Ein massiver Netzumbau hin zu dezentralen, intelligenten Verteilnetzen wĂŒrde E.ONs aktuelles GeschĂ€ftsmodell fundamental verĂ€ndern. Lokale Mieterstromkonzepte, bei denen Solarstrom direkt im Haus verbraucht wird, umgehen das öffentliche Netz â und damit entfallen Netzentgelte, Stromsteuer und Umlagen. Das macht Mieterstrom fĂŒr Verbraucher attraktiv (maximal 90 Prozent des Grundversorgungstarifs), aber fĂŒr Netzbetreiber wie E.ON weniger lukrativ. Kein wunder aber durchschaubar, dass Birnbaum also dagegen argumentiert.adac+1â Die dreiste Mieter-LĂŒge: Wer profitiert wirklich von der Energiewende? Besonders perfide ist Birnbaums Behauptung aus dem Interview mit der Augsburger Allgemeinen, Mieter seien die âVerlierer der Energiewende". Birnbaum will die Mieter instrumentalisieren, indem er sie gegen andere Verbraucher - vor allem Hausbesitzer, die einfacher eine eigenen PV-Anlage nutzen können - ausspielt. Nach dem Motto, wenn zwei sich streiten freut sich/profitiert der Dritte. Diese Aussage verkehrt die RealitĂ€t ins Gegenteil. TatsĂ€chlich bietet gerade dezentrale Solarenergie ĂŒber Mieterstrommodelle die Chance, die 60 Prozent der deutschen Haushalte, die zur Miete wohnen, an der Energiewende zu beteiligen und ihnen deutlich gĂŒnstigere Strompreise zu erschlieĂen!handelsblatt+2â Mieterstromprojekte funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses erzeugt Strom, der direkt an die Bewohner geliefert wird. Da dieser Strom nicht durchs öffentliche Netz flieĂt, entfallen anteilig Netzentgelte, Stromsteuer und bestimmte Umlagen. Das Ergebnis: gĂŒnstigerer, grĂŒner Strom fĂŒr Mieter, ohne dass diese selbst investieren mĂŒssen.ariadneprojekt+3â Doch genau dieses Modell gefĂ€hrdet E.ONs Einnahmen. Jede Kilowattstunde, die lokal erzeugt und verbraucht wird, reduziert die Durchleitungsmengen im Netz â und damit die Basis fĂŒr die profitablen Netzentgelte. Kein Wunder also, dass Birnbaum sich deshalb bemĂŒht, genau diese wichtige und auf die Zukunft ausgerichtete Entwicklung kaputt zu reden. Genau deshalb fabuliert er von âPlanwirtschaft", vor der er warnt, statt dezentrale Lösungen zu fördern. Dabei betreibt er selbst absolute Planwirtschaft, weil die garantierten Netzentgelte, die E.ON kassiert, quasi eine planbare GröĂe in Sachen Umsatz sind, wenn das GeschĂ€ftsmodell zementiert werden kann. Doch Studien zeigen: Dezentrale Energiesysteme können die Stromkosten fĂŒr Teilnehmer um 4 bis 20 Prozent senken, abhĂ€ngig vom AusmaĂ des lokalen Stromhandels. Sie entlasten zudem das Netz und sparen COâ. Genau das wollen Birnbaum, E.ON und vergleichbare Konzerngiganten eben nicht.fit.fraunhofer+2â Der Planwirtschafts-Vorwurf: Wenn Marktmacht Marktwirtschaft nennt Birnbaums Angriff auf die angebliche âPlanwirtschaft" der Energiepolitik ist besonders scheinheilig. Ausgerechnet der Chef eines Unternehmens, das in einem der am strengsten regulierten MĂ€rkte Deutschlands operiert und dessen Gewinne von staatlichen Behörden garantiert werden, beklagt mangelnde Marktwirtschaft.kettner-edelmetalle+5â Die Ironie ist kaum zu ĂŒberbieten: E.ON profitiert von einem System, in dem die Bundesnetzagentur Erlösobergrenzen festlegt, Eigenkapitalverzinsungen garantiert und den Konzern vor unternehmerischen Risiken schĂŒtzt. Gleichzeitig fordert Birnbaum scheinheilig mehr âMarktwirtschaft" â womit er in Wahrheit meint: weniger Förderung fĂŒr erneuerbare Energien, weniger Klimaschutzvorgaben, mehr Spielraum fĂŒr fossile GeschĂ€ftsmodelle. Ein Blick auf E.ONs Konzernstruktur zeigt die DoppelzĂŒngigkeit: Der Konzern hĂ€lt sich selbst strategisch aus dem risikoreichen ErzeugungsgeschĂ€ft heraus und konzentriert sich auf das risikoarme, regulierte NetzgeschĂ€ft. Nach dem groĂen TauschgeschĂ€ft mit RWE 2019 ĂŒbernahm E.ON die lukrativen Verteilnetze und den Vertrieb, wĂ€hrend RWE die volatilere Stromerzeugung bekam. Eine 16,67-prozentige Beteiligung an E.ON sichert RWE zusĂ€tzlich Einfluss und Dividenden.wikipedia+5â Die Kosten-LĂŒge: Energiewende vs. fossiles System Wenn Birnbaum von âunkontrolliert weglaufenden Kosten" der Energiewende orakelt, verschweigt er systematisch die Gesamtrechnung. Studien zeigen eindeutig: Ein Stromsystem mit 95 Prozent erneuerbaren Energien kostet 2050 unter den meisten Energie- und COâ-Preisentwicklungen höchstens gleich viel oder weniger als ein fossiles Alternativsystem.agora-energiewende+2â Der entscheidende Unterschied: Fossile Systeme haben variable Kosten zwischen 30 und 67 Prozent der Gesamtkosten, wĂ€hrend erneuerbare Systeme nur 5 Prozent variable Kosten aufweisen. Ein Erneuerbare-Energien-System wirkt damit wie eine Versicherung gegen volatile Energie- und COâ-Preise. Noch etwas! Deutschland importierte 2024 fĂŒr 76 Milliarden Euro fossile Brennstoffe â Geld, das ins Ausland flieĂt statt im Land Wertschöpfung zu generieren!agora-energiewende+2â Die reinen Stromgestehungskosten liegen bei freistehenden Photovoltaikanlagen mittlerweile bei 4-7 Cent pro Kilowattstunde, wĂ€hrend Braunkohle und Gas jeweils bei circa 15 Cent liegen. Photovoltaik ist seit 2010 um 82 Prozent gĂŒnstiger geworden. 2024 war Photovoltaik im Durchschnitt 41 Prozent gĂŒnstiger als die kostengĂŒnstigsten fossilen Alternativen, und 91 Prozent der neuen Erneuerbare-Energien-Projekte waren kostengĂŒnstiger als alle fossilen Alternativen.braingain+1â Doch diese Fakten passen nicht in Birnbaums Narrativ. Denn gĂŒnstige erneuerbare Energien, die dezentral verbraucht werden, bedrohen sein zentralisiertes NetzgeschĂ€ft. Der Kontext: Lobbyismus bis ins Ministerium Birnbaums Kampagne gegen die Energiewende fĂ€llt nicht zufĂ€llig in eine Zeit, in der mit Katherina Reiche eine ehemalige Energielobbyistin Wirtschaftsministerin geworden ist. Reiche war vor ihrem Amtsantritt Vorstandsvorsitzende des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), der viele Gasanbieter vertritt, und spĂ€ter Chefin von Westenergie â einer E.ON-Tochter. Seit ihrem ersten Tag als Ministerin lobbyiert sie fĂŒr neue Gaskraftwerke.taz+3â Das von Reiche in Auftrag gegebene Gutachten zum âStand der Energiewende" stammt vom Energiewirtschaftlichen Institut an der UniversitĂ€t zu Köln â mitfinanziert von E.ON und RWE. Kein Wunder, dass die Ergebnisse teilweise Birnbaums Argumentation stĂŒtzen. Lobbycontrol kritisiert, dass Reiche âhöchst fraglich" die nötige kritische Distanz zur Energiewirtschaft einhalten könne. Table Briefings berichtete, dass Reiches Forderungen teilweise im Widerspruch zum Monitoring-Bericht selbst standen und von einem kleinen Kreis enger Mitarbeiter erstellt wurden, wĂ€hrend die Fachabteilungen nicht eingebunden waren.lobbypedia+2â Die einzig richtige Alternative: Dezentral, digital, demokratisch Die Energiewende muss nicht teuer sein â im Gegenteil. Dezentrale Energiesysteme können die Stromkosten senken, die NetzstabilitĂ€t erhöhen und die AbhĂ€ngigkeit von fossilen Importen beenden. Sie schaffen zudem ArbeitsplĂ€tze: Die Zahl der Jobs im Bereich erneuerbare Energien hat sich von 173.000 (2019) auf ĂŒber 400.000 (2024) mehr als verdoppelt. Allein in der Solarbranche arbeiten derzeit rund 130.000 Menschen, im Bereich Windenergie 58.500.â Der notwendige Netzausbau bis 2045 wird auf rund 651 Milliarden Euro geschĂ€tzt. Das klingt viel, doch diese Investitionen sind keine Kosten, sondern die Grundlage fĂŒr eine klimaneutrale, bezahlbare Energieversorgung. Die jĂ€hrlichen Investitionen mĂŒssen sich von 15 Milliarden Euro (2023) auf etwa 34 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. E.ON investierte 2024 zwar 7,5 Milliarden Euro, davon 5,8 Milliarden in Netze â doch der Konzern koppelt weitere Investitionen explizit an höhere Netzrenditen.annualreport.eon+4â âSolange wir keine Transparenz ĂŒber die Regulierung haben, werden wir unser Investitionsprogramm nicht ausweiten", erklĂ€rte Birnbaum im Februar 2025. Ăbersetzt heiĂt das: E.ON will mehr Rendite fĂŒr Investitionen, die ohnehin notwendig sind â und die ĂŒber Netzentgelte von den Verbrauchern bezahlt werden.mega-monheimâ Fazit: Wessen Interessen vertritt Herr Birnbaum? Leonhard Birnbaums Kampagne gegen die Energiewende ist kein Beitrag zur Sachlichkeit, sondern eigennĂŒtzige Interessenvertretung in Reinform. Der E.ON-Chef verteidigt ein GeschĂ€ftsmodell, das von hohen Netzentgelten, verzögertem Netzumbau und zentralisierter Energieversorgung profitiert. Seine Warnungen vor âPlanwirtschaft" und âVerschwendung" verschleiern, dass eine konsequente Energiewende mit dezentralen Strukturen und intelligenten Netzen die Marktmacht seines Konzerns bedrohen wĂŒrde. Die Mieter, die Birnbaum zu schĂŒtzen vorgibt, wĂ€ren die gröĂten Gewinner einer echten Energiewende â wenn sie endlich gleichberechtigt Zugang zu gĂŒnstigem Solarstrom bekĂ€men. Die Kosten, vor denen er warnt, sind ein Bruchteil dessen, was das fossile System langfristig verschlingt. Und die âPlanwirtschaft", die er anprangert, ist in Wahrheit ein reguliertes MonopolgeschĂ€ft, von dem E.ON seit Jahrzehnten prĂ€chtig lebt.dannenberg-energy+6â Wenn Birnbaum kritisch ĂŒber die Energiewende spricht, sollten wir fragen: Cui bono? Wem nĂŒtzt es? Die Antwort liegt in den GeschĂ€ftsberichten von E.ON: 6,9 Milliarden Euro operatives Ergebnis aus dem NetzgeschĂ€ft, 20,2 Prozent Eigenkapitalrendite, steigende Dividenden. Read the full article
E.ON SE 2025 Q3 - Outcomes - Earnings Name Presentation (OTCMKTS:EONGY) 2025-11-12
This text was written by Observe In search of Alphaâs transcripts staff is accountable for the event of all of our transcript-related initiatives. We presently publish 1000âs of quarterly earnings calls per quarter on our website and are persevering with to develop and increase our protection. The aim of this profile is to permit us to share with our readers new transcript-related developments.âŠ