grundsätzlich versuche ich, ein musikalisch vielfältiges programm abseits des mainstreams zusammenzustellen, und langfristig ist geplant, täglich mehrere shows live zu übertragen, das klappt aber aus zeittechnischen gründen derzeit einfach noch nicht. slow & steady wins the race.
http://www.drift-ashore.de/portraits/dublab-deutschland-joscha-creutzfeldt-interview
seit ende april dieses jahres ist dublab.de am start und ich habe joscha creutzfeldt, der sich von köln aus um das programm kümmert, mal ein paar fragen gestellt. das länger als erwartet geratene (und durch informative) interview gibt es im blog von ashore nachzulesen. bin gespannt, was da noch alles passiert, an guten potenziellen namen mangelt es ja nicht und die bisherige ausrichtung gefällt mir sehr.