stephan günther alias fabu habe ich seit etlichen jahren auf dem schirm. genauer: auf dem bildschirm. kennengelernt habe ich den hamburger durch meinen bruder und sein damaliges forum spotleid, das sich schon durch seinen namen über damals übliche designer-konventionen (und -foren) lustig machte. und verdammt gut aussah, zu einer zeit, wo mindestens 50% des internets noch sackenhässlich waren. mit spotleid war (leider) irgendwann schluss, später hob fabu mit superlevel einen meiner liebsten blogs/webzines in sachen indie-games aus der taufe. und nun gibt’s ihn auch noch regelmäßig zu hören, nämlich im doomian-podcast, der mal wieder sein gespür für spannende konzepte und gute namensideen unter einen hut bringt. in jeder folge erzählen die anrufer von ihren gedanken, ideen, sorgen und problemen rund um das thema gaming. das reicht von der kommentarkultur im netz über nerviges aaa-bashing bis hin zu leuten, die ein spiel für ihre mutter entwickeln wollen.
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