Vieles davon ist wohl heute gensuso gültig. Reposted from @deutschlandfunkkultur Das Bild zeigt Christiane Vera Felscherinow, 1980. Ihre Geschichte schockierte in den 1970er-Jahren das ganze Land: Im biografischen Buch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" packte das Mädchen aus, dessen Nachname wegen ihrer Minderjährigkeit abgekürzt wurde. Mit zwölf Jahren kam Christiane F. in einem evangelischen Jugendheim zum Haschisch, mit dreizehn in einer Diskothek zum Heroin. Die Berlinerin wurde süchtig, ging morgens zur Schule und nachmittags mit den ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich Geld für die Droge zu beschaffen. Ihre Mutter bemerkte fast zwei Jahre lang nichts vom Doppelleben ihrer Tochter. Christiane F. berichtet mit minutiösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit über Schicksale von Kindern, die von der Öffentlichkeit erst als Drogentote zur Kenntnis genommen werden. „Warum Jugendliche überhaupt anfangen, Drogen zu nehmen? Unbewusst wegen dem vielen Konsum, der ganzen Verwirrtheit, der Umweltschmutz und allem, was so anfällt an unnatürlichen Sachen", sagte sie in den 1970er-Jahren bei den Tonaufnahmen, aus denen später das Buch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" entstand. Sie hielt es für eine „Schweinerei“, dass Rauschgiftschmuggel auf dem Rücken von Jugendlichen ausgetragen wurde. In unserem dreiteiligen Dokumentarhörspiel könnt Ihr Christiane F. im Original hören. Der dritte und letzte Teil ist nun online. Link in Bio. . . . #ChristianeF #WirKinderVomBahnhofZoo #DeutschlandfunkKultur #DlfKultur #ticker #wohnblogAT #agauinger repost (hier: Deutschlandfunk) https://www.instagram.com/p/CZEv3QRsSXH/?utm_medium=tumblr
















