Es ist wahnsinn, wie dieser Film uns beschreibt, J.
Zwei gemeinsame Wochen, mehr brauchte es nicht. Zwei Wochen um mich in dich zu verlieben.
Ohja, es ging schnell. Furchtbar schnell. Ich wusste vom ersten Wort an, du bist etwas besonderes.
Ich konnte immer wieder diesem zarten Kuss nachspüren, ihre Lippen zum hundertsten Mal auf meiner Wange fühlen. Wie war es möglich, dass ich mich in ein Mädchen Jungen verliebt hatte, das ich erst gestern kennen gelernt hatte?
Vom ersten Kuss an, du bist es.
Alles, was ich will, ist bei dir zu bleiben. Aber wie kann ich?
Wir haben uns zwar nicht getrennt, weil einer gehen musste, doch auch das war ein schwieriges Thema bei uns. Und jeder weiß, dass ich noch hier bin dank dir. Für dich.
Alles um mich herum lässt mich dich vermissen.
Du fehlst mir so sehr dass es weh tut!
Noch nie hatte ich so verdammte, unerträgliche Sehnsucht nach jemandem. Oder war so abhängig von der Nähe eines einzelnen Menschen.
Ich habe gedacht, dass ich mir wünsche, du wärst in den letzten Tagen in meiner Nähe gewesen. [...] Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass etwas fehlt. [...] Und dann wurde mir klar, dass du es warst, der mir gefehlt hat.'
Und jeder Tag ist ein einziger Kampf, ohne dich zu Überleben.
Glaubst du denn, dass es leicht für mich war ohne dich? Weißt du denn nicht, dass jeder einzelne Tag wie ein verdammter endloser Marathonlauf für mich gewesen ist?
Ich versuche nur, irgendwie den Tag zu überstehen und genug Kraft zu sammeln um den nächsten Tag in Angriff nehmen zu können.
Ich weiß, dass es nicht einfach für dich ist, zu wissen was richtig oder falsch oder wichtig ist.
Du bist das Einzige, was zählt. Das Einzige, was für mich zählt. Ich versuche herauszufinden, was das Richtige ist, aber ich weiß nicht, was das Richtige ist. Ich hab keine Ahnung, woher ich das wissen soll. Du musst es mir sagen. Ich, ich kann es nicht.
Doch ich weiß es selbst nicht mehr. Du bist der Richtige für mich. Mehr brauche ich mir nicht vor Augen zu führen.
"Wieso siehst du mich so an?" - "Was meinst du damit, wie seh ich dich denn an?" - "Keine ahnung, anders." - "Wie soll ich dich denn ansehen? Du bist anders."
Du hast dich so verändert. Vllt wir beide. Doch ich erkenne dich kaum, deine Maske. Ich will dich zurück, wie ich dich kannte, wenn ich dir in die Augen schaue.
Und während ein Teil von mir hofft, es könnte immer noch möglich sein, weiß mein Verstand längst, dass es niemals wahr werden wird.
Du hast uns längst aufgegeben, dein Herz inter den Verstand gesperrt. Und am Ende bin ich diejenige, die ewig an uns glauben wird.
Ich weiß das eines Tages für alle Zeiten wahr sein wird. Wir sehen uns bald wieder.
Sie liebt dich immernoch weißt du, das kann man klar und deutlich in ihrem Gesicht lesen. Ich wünschte es wäre nicht so, aber sie hat mich nie so angesehen, wie sie dich immer angesehen hat. Das solltest du wissen.