Die Jugend sind zu Hause,und genießen die Sonnenuntergang
seen from China
seen from China
seen from Canada

seen from United Kingdom
seen from United States

seen from China
seen from Belarus
seen from China
seen from Ukraine
seen from United States
seen from China
seen from Italy

seen from Brazil

seen from United States

seen from Singapore
seen from Brazil
seen from United Kingdom

seen from United States
seen from China
seen from Czechia
Die Jugend sind zu Hause,und genießen die Sonnenuntergang

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Flemings Hotel in Frankfurt. #frankfurtammain #flemingshotel #rooftop #stairway #treppenhaus #perspektive #perspective #dachterrasse #afterkinobier (hier: Frankfurt, Germany) https://www.instagram.com/p/Bpwe3-ilCU0/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=gi3lwlrgj9ab
HELIOS Hospital in Wiesbaden #Hospital #krankenhaus #Germany #wiesbaden #architecture #brutalism #helios #bullauge #rooftop #dachterrasse #lookingoutthewindow

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Wer weiß, wohin warum was wann wie führt
Es ist schon ein Wahnsinn, dass ich mich in einem völlig unkontrollierten Zustand, der zwischen leidenschaftlichem Tatendrang und hemmungslosem Optimus nicht allein hin-, sondern auch und in aller Entschiedenheit herpendelte, stundenlang auf Knien devot über die Betonplatten unserer Dachterrasse bewegte und Wachsendes mit Stumpf und Stiel entfernte, als hätte das irgendeinen Sinn, wohlwissend, dass alles auf Gottes großer Erde der erbarmungslosen Gesetzmäßigkeit der Endlichkeit unterliegt, auch Unkraut, welches aus Ritzen spriest, die Dachterrasse und nicht zuletzt ich selbst, all dies ins Unterbewusste verdrängend, setzte ich mich der Sonne, die Knie den Betonplatten, meine Atemwege den umherschwirrenden Pollen aus, rupfte, zupfte, fluchte, schwitzte, ignorierte weitestgehend ein unbarmherziges Ziehen in der Lendenwirbelsäule, ja, das tat ich, heldenhaft, denn ich bin ein Mann und als solcher weiß ich sonst auch schon einmal einen aufkommenden Schmerz nicht allein seiner Gegenwart wegen zu würdigen, sondern schätze ihn auch wegen seiner zu erwartenden Heftigkeit, dauere mich also auch schon das eine oder andere Mal selbst, nicht jedoch gerade eben, da gab ich mich der letztendlichen Sinnlosigkeit alles Tuns hin und wirkte und werkte und zerstörte bis zur letzten Wurzel, da reinigte ich mich zuerst, klappte dann in größtmöglicher Grazie und Anmut den Liegestuhl auf und lag dann eine Stunde lang auf dem frisch gesäuberten Balkon herum, während sich der Himmel beständig zu zog, was durchaus zu einer mikrokosmologischen Klimaverbesserung führte, indem die Luft abkühlte, ohne dass der Wind auffrischte, nein, es war ein laues Lüftchen, welches über der Terasse für Erfrischung sorgte und auch weiter gesorgt hätte, wären nicht Regentropfen erschienen, die die friedliche Koexistenz zwischen mir und meiner Umwelt, insbesondere die Koexistenz bis es zu regnen begann, auflöste, woraufhin die Amsel weiter- und ich nach drinnen zog, dort aß ich zu Mittag und nun habe ich nur noch den Schmerz, vielleicht bis morgen, da ist dann ja aller Wahrscheinlichkeit nach auch wieder ein Tag, Punkt.
Es ist der Morgen, der nach solchen Nächten kommt. Nicht hell, nicht dunkel. Grau, wie Beton, der die Wärme nicht gehalten hat.
Sie sitzt in dem Stuhl aus Chrom und Segeltuch, die Beine weit, dahin gefallen, wo sie hinfallen wollten. Nichts an ihrer Haltung will etwas beweisen. Die Jacke ist von beiden Schultern gerutscht, verwaschener Denim, und sie zieht sie nicht hoch. Es gibt keinen Grund.
Unter ihr die Stadt. Hügel im Dunst, ein paar Türme, grau in grau. Irgendwo läuft Wasser in einem Rohr, ein dünnes, gleichmäßiges Geräusch, und wenn es aufhört, ist da nichts. Kein Wind. Kein Auto. Nur das Fenster hinter ihr, halb offen, und dahinter die Wohnung, in der die Nacht noch liegt.
Das Licht kommt langsam. Es kriecht über den kalten Stein, erreicht ihre nackten Zehen auf der Platte. Sie zieht die Füße nicht weg.
Sie bleibt sitzen.