Hallo hallo, seid ihr eigentlich schon als Stammzellenspender*in registriert, um vielleicht einer krebskranken Person das Leben zu retten?
Das geht einfach mit einem Wangenabstrich bei einer Typisierungsaktion oder man kann ein Typisierungsset fĂŒr zuhause anfordern. Die Altersgrenzen sind im DACHL-Raum ein bisschen unterschiedlich, aber grundsĂ€tzlich kann sich jede*r zwischen 18 und 40 registrieren lassen (in manchen LĂ€ndern ab 16/17, wobei man erst ab 18 spenden kann, in Ăsterreich bis 45), wenn man ĂŒber 50kg wiegt und sonst keine schweren Krankheiten hat.
(Bei der österreichischen Organisation steht zwar auch "behandlungsbedĂŒrftige Depressionen", aber ich geh mal davon aus, dass es da um wirklich schwere Depressionen geht und wird sicher auch von Fall zu Fall entschieden, lasst euch davon nicht abhalten.)
Typisierungsaktionen oder Kontaktformulare fĂŒr's Anfordern von Sets fĂŒr zuhause findet ihr (unter anderem) hier:
Ăsterreich: Geben fĂŒr Leben (https://www.gebenfuerleben.at/aktionen)
Geben fĂŒr Leben ist ein gemeinnĂŒtziger Verein in Vorarlberg mit der Mission, lebensrettende Stammzellspender fĂŒr an LeukĂ€mie erkrankte Mensc
Deutschland: ZKRD (https://zkrd.de/registrierung-spende/)
Registrierung und Spende GrundsĂ€tzlich kann sich jeder ab 18 Jahren fĂŒr die Stammzellspende registrieren. DafĂŒr kann man eine der deu
Schweiz: Schweizer Rotes Kreuz (https://www.blutstammzellspende.ch/de)
Liechtenstein: Rotes Kreuz (https://roteskreuz.li/bszs/)
https://roteskreuz.li/bszs/ (die groĂe Anzeige geht nicht, sorry)
Und! Wenn ihr schon hier seid!
Blutspenden đ©žđŠđ§ââïžđ§ââïž
kann man ab 18 Jahren und 50kg Körpergewicht bei Blutspendeterminen vom Roten Kreuz und in vielen StĂ€dten auch wochentags tagsĂŒber in Blutspendezentren, da könnt ihr einfach nach "Blutspende [Ort/Stadt/Dorf/Kaff]" suchen und dann 3- bis 4-mal pro Jahr dort vorbeischauen. Da gibt's zwar ein bisschen mehr EinschrĂ€nkungen, aber viele wie Impfungen, Schnupfen, Zahnbehandlungen etc. sind auch zeitlich begrenzt auf höchstens vier Wochen oder so, und fĂŒr Medikamente gibt es eine Liste, wo man nachschauen kann, ob man damit spenden gehen darf.
Und man kriegt (zumindest ĂŒberall wo ich war) was zu trinken und danach auch was zu essen, und nach einer bestimmten Spendenanzahl auch mal ein Handtuch mit einer Vampir-Fledermaus drauf oder ein EH-PĂ€ckchen oder so. Und wenn man mit Freund*innen geht, kann man danach gemeinsam am Tisch sitzen, bisschen reden oder nicht, und sich ĂŒber das wirklich gute KĂ€sebrot freuen.












