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NerdQaxe Rev 6.1 (6TH/s, big screen, 4 chips) & Gamma 602 (1.5TH/s, 25W, ultra quiet) – two open-source solo miners, one mission. Which one are you taking home? 🚀
Bitaxe NerdOCTAxe 12TH Bitcoin miner – a Bitcoin solo mining rig. It packs 8 BM1370 chips, delivering a stable 12 TH/s. Dual fan cooling — front and back. Noise stays under 55 dB, so it won't disturb your home.
Bitaxe Bitcoin Miner 12Th – solo mine from home!
A solo Bitcoin miner found a block today, claiming the full block reward of 3.15416949 BTC. https://bitref.com/block/904989
So findest du das richtige Netzteil für deinen Bitaxe Gamma Miner
Wenn du dir einen Bitaxe Gamma 601 zugelegt hast, möchtest du natürlich das Maximum aus dem kleinen Solo-Miner herausholen. Doch was viele Nutzer unterschätzen: Die Wahl des richtigen Netzteils ist entscheidend für einen stabilen und zuverlässigen Betrieb. Ich habe verschiedene Netzteile getestet – vom mitgelieferten 5 V/5 A-Netzteil bis hin zu einem leistungsstärkeren 5 V/10 A-Modell – und dabei deutliche Unterschiede festgestellt. In diesem Beitrag zeige ich dir, warum dein Bitaxe vielleicht nicht die volle Leistung bringt und wie du mit dem passenden Netzteil nicht nur Stabilität, sondern auch eine niedrigere Betriebstemperatur erreichst. https://youtu.be/emFg8N2_uiI Hinweis: Der in diesem Beitrag verwendete Bitaxe Gamma 601 wurde mir von der Firma BitcoinMerch.com kostenlos für ein Review zur Verfügung gestellt. Die hier dargestellten Meinungen, Tests und Empfehlungen basieren jedoch auf meinen eigenen Erfahrungen und wurden unabhängig vom Hersteller verfasst.
technische Daten des originalen Netzteils zum Bitaxe Gamma 601
alternatives Netzteil mit 30 Watt für den Bitaxe Gamma 601
Warum das Netzteil so wichtig ist
Der Bitaxe Gamma 601 ist ein energiehungriges Gerät – besonders im Dauerbetrieb. Zwar liefert das mitgelieferte Netzteil laut Aufdruck 5 V bei 5 A (25 Watt), doch in der Praxis reicht diese Leistung oft nicht aus. Das zeigt sich nicht nur an einer deutlich erhöhten Temperatur des Spannungsreglers, sondern vor allem an kritischen Spannungsausfällen an der ASIC-Stromversorgung – was letztlich zu instabilem oder ganz aussetzendem Miningbetrieb führt.
Erste Anzeichen für eine unzureichende Stromversorgung - Stark steigende Temperaturen am Spannungsregler (>80 °C) - Abbrüche im Miningbetrieb - Spannungseinbrüche unter Last
Warum ein 25-Watt-Netzteil für den Bitaxe Gamma trotzdem nicht ausreicht
Auf dem Papier scheint alles zu passen: Der Bitaxe Gamma 601 hat eine maximale Leistungsaufnahme von etwa 15 Watt, das mitgelieferte Netzteil liefert 5 V bei 5 A, also 25 Watt – theoretisch mehr als genug.
In der Praxis zeigt sich jedoch schnell: Das reicht nicht. Warum? 1. Leistungsangabe ist nur ein Idealwert Die meisten günstigen Netzteile erreichen ihre maximale Leistung nur kurzfristig oder unter idealen Bedingungen. Unter realer Last sinkt die Ausgangsspannung oft leicht ab – gerade bei 5 V ist das kritisch. 2. Spannungseinbrüche unter Last Schon ein kleiner Spannungsabfall (z. B. auf 4,8 V) kann zu Instabilität führen. Der Bitaxe benötigt eine stabile Versorgung mit möglichst konstanten 5 V, um zuverlässig zu arbeiten. 3. Startstrom & Lastspitzen Beim Einschalten oder bei schnellen Lastwechseln entstehen kurzzeitig Stromspitzen, die deutlich über dem Durchschnitt liegen. Diese können 3–4 A zusätzlich ausmachen – das Netzteil muss also Reserven haben, um das abzufangen. 4. Verluste durch Kabel und Anschlüsse Vor allem bei 5 V spielen Kabelqualität und Länge eine große Rolle. Dünne oder lange Kabel verursachen Spannungsverluste – wodurch am Bitaxe letztlich weniger Spannung ankommt als das Netzteil liefert. 5. Dauerbetrieb belastet Netzteile Ein 25 Watt-Netzteil, das ständig mit 60–70 % seiner Leistung läuft, erwärmt sich stark. Das führt zu Effizienzverlust, thermischem Stress und auf Dauer zu Leistungseinbußen oder Abschaltung.
Der erste Versuch: 5V, 6A – bringt das was?
Ein Netzteil mit 6 A (30 Watt) klang zunächst nach der Lösung. Doch: Im Dauerbetrieb kam es weiterhin zu Leistungseinbrüchen. Die Spannung sackte teilweise ab und der Bitaxe stellte die Arbeit ein.
Das Netzteil habe ich für günstige 15 € bei Amazon.de bestellt – die Lieferung erfolgte, wie gewohnt, sehr schnell.
Die Lösung: 5V, 10A – endlich Stabilität
Nach dem Wechsel auf ein Netzteil mit 10 A (50 Watt) läuft der Bitaxe Gamma 601 stabil: - Miningbetrieb ohne Unterbrechungen - Temperatur des Spannungsreglers bei unter 70 °C - Genug Leistungsreserven für Dauerbetrieb
Das leistungsstärkere Netzteil mit 50 Watt habe ich ebenfalls bei Amazon.de bestellt – der Preis lag bei rund 26 €. Die Lieferung über Prime war wie gewohnt kostenlos und innerhalb weniger Tage da. Wichtig war mir diesmal, ein Produkt von einer deutschen Firma zu wählen. Das Netzteil stammt von Leicke, einem Hersteller mit Sitz in Leipzig, der auf hochwertige Netzteile und Elektronikkomponenten spezialisiert ist (→ leicke.de).
Fazit
Die Stromversorgung spielt beim Bitaxe Gamma 601 eine entscheidende Rolle – das mitgelieferte 25-Watt-Netzteil reicht im Dauerbetrieb schlicht nicht aus. Erst mit einem 50-Watt-Netzteil läuft der Miner bei mir stabil, ohne Spannungseinbrüche oder kritische Temperaturanstiege am Spannungsregler. Die Investition in ein stärkeres und hochwertiges Netzteil hat sich also voll ausgezahlt und sorgt seither für einen zuverlässigen Solo-Miningbetrieb.
Deine Erfahrungen?
Wie sind deine Erfahrungen mit dem Bitaxe Gamma und der Stromversorgung? Hast du ähnliche Probleme festgestellt oder vielleicht sogar andere Lösungen gefunden? Ich freue mich auf deinen Kommentar und den Austausch mit dir! Read the full article

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Changing Lucky Miner LV06 Fan
My Lucky Miner LV06 runs at around 56° C at settings of 550MHz/1.2V. The tiny 4cm fan in there is also pretty noisy, so I decided to get a 5cm fan to replace it. A 5cm fan running at the same RPM as the built in fan should be able to push 50-60% more air.
I bought the following fan from AliExpress. Take note that it should be 5V and 3pinFG version. I also picked the hydraulic bearing version as it lasts longer and stays quieter. Important update, see the note at the end of this article.
Just so that we have a baseline to compare to, this is the temperature and fan speed of the built-in fan.
Next, we open up the Lucky Miner’s case. There are 3 screws holding the built-in fan to the heatsink. They are accessible between the fins of the fan. Unscrew them and disconnect the cable from the PCB.
Here, just for testing, I plugged in the replacement 5cm fan and ran it without the case on. The temperature was 11° C lower! Awesome!
Now we can proceed to mod the case. I used a cutter to just cut the plastic grill off, followed by drilling 4 holes for the fan screws.
As you can see in the first photo below, the hole is just a bit too small for the fan. We don’t want the airflow to get disrupted. I used a marker pen to mark the area that needs to be filed down. I used a Dremel to make a quick job of this. Now we can go ahead and attach the fan to the top of the case.
Lastly, connect the cables for the fan and display, and snap the cover back in place. That’s it! We’re done.
With the case back on, the temperature is around 50° C.
It’s not bad, but not as good as with the cover off. I guess there are insufficient ventilation holes to exhaust the hot air, so I decided to also cut off the round grill on one end, and cut a bigger hole with a Dremel and also also removed the display altogether, as the display connector is blocking the airflow too. Removing the display does not affect the function of the miner, no worries!
With all of that done. I was able to get the temperature down to about 48° C. This fan runs way quieter than the built-in fan.
Now that it runs much cooler, I pushed the frequency up to 575MHz and it only increases the temperature to about 49° C. It’s a simple mod, and I highly recommend it.
Important Update
The fan that I used in this mod didn't last very long. It started to get a bit noisy after just a week and there was a little oil leak. My mistake for using a cheap fan. Anyway, I decided to get a Sunon Maglev KDE0505PFV2 instead. It's also a 5cm fan that runs at 5V 0.8W. The only thing to note is that the power pins are reversed in the connector and I had to switch it before connecting it to the LV06. Here is the LV06 with the Sunon. Note that this fan is a bit noisier than the crappy fan I used earlier.
Bitaxe Gamma absichern: VPN statt unsicherer Portweiterleitung
Im letzten Beitrag Bitaxe Gamma: Datenzugriff von überall – ein Leitfaden habe ich dir gezeigt, wie ein Bitaxe via Portweiterleitung freigegeben werden kann. In diesem Beitrag soll es nun einen Schritt weiter gehen und ich zeige dir, wie du eine VPN-Verbindung einrichtest und du über diese auf dein Bitaxe zugreifen kannst. https://youtu.be/e0KTUtzgn8k Disclaimer: Obwohl die Nutzung einer VPN-Verbindung den Zugriff auf das Bitaxe Gamma erheblich sicherer macht, können Sicherheitsrisiken nicht vollständig ausgeschlossen werden. Angreifer könnten Schwachstellen im VPN-Protokoll oder in der verwendeten Hardware ausnutzen, insbesondere wenn diese nicht regelmäßig aktualisiert werden. Die VPN-Lösung bietet jedoch einen erheblich höheren Schutz als eine direkte Portweiterleitung auf HTTP 80, da sie den Zugriff verschlüsselt und für unautorisierte Nutzer deutlich erschwert. Regelmäßige Updates und starke Passwörter bleiben dennoch essenziell, um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten.
Was ist eine VPN-Verbindung?
Eine VPN-Verbindung (Virtual Private Network) ist eine Technologie, die eine verschlüsselte und sichere Verbindung zwischen deinem Gerät (z. B. Smartphone oder Computer) und einem entfernten Netzwerk herstellt. Mit einer VPN-Verbindung werden deine Daten durch einen „sicheren Tunnel“ geleitet, der vor Dritten geschützt ist. Sie verschleiert deine IP-Adresse und schützt dich vor Abhörversuchen, besonders in unsicheren Netzwerken wie öffentlichen WLANs. In deinem Heimnetzwerk ermöglicht ein VPN den sicheren Fernzugriff auf Geräte, als ob du direkt mit dem lokalen Netzwerk verbunden wärst. So wird verhindert, dass der Zugriff über ungesicherte Ports wie HTTP 80 erfolgt, was das Risiko von Cyberangriffen deutlich reduziert.
Einrichten einer VPN-Verbindung in der Fritz!Box
Für diesen Beitrag verwende ich meine Fritz!Box 7580 mit dem aktuellen OS 8.00. Auf der Seite IPSec-VPN zur FRITZ!Box unter Android einrichten findest du eine einfache Anleitung, wie du einen Benutzer einrichtest und eine VPN-Verbindung mit einem Smartphone aufbaust. Nachfolgend werde ich dir die Schritte jedoch genau erläutern (im oben verlinkten Video findest du dieses natürlich ebenso). Im ersten Schritt öffnen wir die Oberfläche der Fritz!Box und navigieren über Internet (1) > Freigaben (2) zum Reiter VPN(IPSec) (3). Dort wählen wir die Schaltfläche VPN-Verbindung hinzufügen (4).
Fritz!Box - Einrichten einer VPN-Verbindung - Step 1 Im neuen Dialog hast du verschiedene Optionen, wie die VPN-Verbindung genutzt werden kann. Zum einen kannst du einen Benutzer einrichten, der über die VPN-Verbindung auf das Netzwerk zugreifen darf (siehe Markierung 5). Diese Option werden wir in diesem Leitfaden verwenden, da sie ideal für den Fernzugriff einzelner Geräte ist. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Netzwerke miteinander zu verbinden. Hierbei kannst du beispielsweise zwei Fritz!Boxen miteinander verknüpfen, um ein gemeinsames Netzwerk zu schaffen, oder ein bestehendes Unternehmensnetzwerk in die Verbindung einbinden. Diese Variante ist besonders nützlich, um größere Netzwerke oder Standorte miteinander zu verbinden.
Fritz!Box - Einrichten einer VPN-Verbindung - Step 2 Zuerst wählen wir den Punkt „VPN-Zugang für einen FRITZ!Box-Benutzer einrichten“ aus (siehe Markierung 5) und klicken anschließend auf die Schaltfläche „Weiter“ (6). Im folgenden Schritt richten wir einen neuen Benutzer ein, indem wir auf die Schaltfläche „Benutzer hinzufügen“ (7) klicken. Im nächsten Dialog vergeben wir einen Benutzernamen (8) und ein Kennwort (9). Weiter unten setzen wir zusätzlich den Haken bei „VPN“ (10), um die VPN-Funktion für diesen Benutzer zu aktivieren, und bestätigen die Eingabe mit einem Klick auf „Übernehmen“ (11). Um die Einrichtung des neuen Benutzers abzuschließen, wird die Bestätigung durch Drücken einer Taste an der Fritz!Box erforderlich. Hierfür kann beispielsweise die WLAN-Taste verwendet werden. Sobald die Bestätigung erfolgt ist, können wir den Einrichtungsassistenten durch einen Klick auf „OK“ (12) verlassen. Damit ist der neue Benutzer erfolgreich eingerichtet und für den VPN-Zugriff bereit.
Einrichten von MyFRITZ! für eine öffentliche Adresse der Fritz!Box
Damit wir eine öffentliche Adresse bekommen, müssen wir MyFRITZ! einrichten. Dieser Service ist kostenfrei und du benötigst lediglich eine gültige E-Mail-Adresse. Navigieren wir zunächst über Internet (1) > MyFRIZT! Konto (2). In diesem Dialog geben wir eine gültige E-Mail-Adresse ein (3) und bestätigen diese mit der Schaltfläche Übernehmen (4). Wir erhalten nun eine Bestätigungsmail, in welcher wir einen Link finden, welchen wir anklicken müssen, damit dieses Konto aktiv wird.
Wenn das MyFRITZ! Konto eingerichtet wurde, dann erhalten wir eine Adresse, mit welcher wir aus dem Internet direkt auf unsere Fritz!Box zugreifen können.
MyFRITZ! Adresse
Einrichten einer VPN-Verbindung unter Android
Damit wir mit dem Handy auf das lokale Fritz!Box Netzwerk zugreifen können, haben wir jetzt einen Benutzer für die VPN-Verbindung sowie das MyFRITZ! Konto eingerichtet. Damit haben wir die Vorbereitung geschaffen, mit unterschiedlichen Geräten auf das lokale Netzwerk zugreifen zu können. Zugangsdaten zur Fritz!Box Wir haben dem neuen Benutzer der Fritz!Box ein Passwort vergeben, dieses ist jedoch nicht das Passwort für die VPN-Verbindung. Um die Zugangsdaten zur Fritz!Box zu ermitteln, navigieren wir über Internet Freigaben zum Reiter VPN (IPSec) und wählen dort den Link "VPN Einstellungen" (1). Im neuen Dialog werden nun die Daten zur Fritz!Box angezeigt, welche wir nachfolgend benötigen werden.
VPN-Verbindung unter Android einrichten Für diesen Beitrag verwende ich mein Redmi Note 13 Pro mit Android 14. Wenn du ein anderes Android-Gerät hast, kann es ggf. unterschiedliche Ansichten geben, jedoch sollte der Weg sehr ähnlich sein. In den Einstellungen suchen wir zunächst nach "vpn" dort wählen wir VPN aus.
Im neuen Dialog tippen wir unten auf "VPN hinzufügen". Die zuvor ermittelten Zugangsdaten geben wir im neuen Dialog ein und bestätigen diesen Dialog mit dem Haken oben rechts.
VPN-Einstellungen
Wir sollten jetzt auf der Übersichtsseite der VPN-Verbindungen sein. Der Haken an der Verbindung bedeutet nicht das eine Verbindung existiert, damit wir die VPN-Verbindung aufbauen müssen wir den Schieberegler bei VPN nach rechts bewegen. Wenn die VPN-Verbindung erfolgreich aufgebaut wurde, dann wird dieses in dem blauen Feld angezeigt und oben in der Leiste sollte ein VPN Symbol erscheinen. Da wir jetzt mit dem Netzwerk verbunden sind, können wir ganz einfach die Adresse vom Bitaxe Gamma im Browser eingeben und gelangen wieder zum AxeOS.
Zugriff auf den Bitaxe via VPN
Fazit & Abschluss
Ich habe dir hier nun gezeigt, wie eine VPN-Verbindung auf der Fritz!Box und unter Android eingerichtet wird und du damit auf deine Netzwerkgeräte wie dem Bitaxe Gamma zugreifen kannst. Wenn du ein Microsoft Windows 11 PC hast und eine VPN-Verbindung einrichten möchtest, dann empfehle ich dir die Seite WireGuard-VPN zur FRITZ!Box am Computer einrichten, wo dieses sehr ausführlich erläutert wird. Read the full article
Bitaxe Gamma: Datenzugriff von überall – ein Leitfaden
In diesem ausführlichen Beitrag zeige ich dir, wie du die Weboberfläche AxeOS deines Bitaxe Gamma von überall aus – egal, wo du dich befindest – erreichen kannst, solange du Zugang zum Internet hast. Alles, was du dazu brauchst, ist ein kostenloser DynDNS-Account und eine Portfreigabe in deinem Router. Keine Sorge, es klingt komplizierter, als es tatsächlich ist. Lies weiter und erfahre, wie du das in wenigen einfachen Schritten einrichtest. https://youtu.be/GI-bxnaSgno Disclaimer: Für diese Anleitung verwende ich die Fritz!Box 7590 mit dem aktuellen Fritz!OS 8.00 sowie den kostenfreien DynDNS-Service von no-ip.com. Es gibt natürlich auch viele andere kostenfreie DynDNS-Dienste, die ebenfalls geeignet sind. Ich habe mich jedoch für no-ip entschieden, da der Service einfach einzurichten ist und sich daher ideal für diesen Beitrag eignet. Bitte beachte, dass die Schritte bei anderen Routern oder DynDNS-Anbietern leicht abweichen können. Hinweis: Alle Daten, die in diesem Beitrag und im dazugehörigen YouTube-Video gezeigt werden, wie z. B. IP-Adressen, DynDNS-Einstellungen oder Portfreigaben, werden nach Fertigstellung des Beitrags vollständig gelöscht oder geändert. Dies dient der Sicherheit meines persönlichen Netzwerks. Ich empfehle dir ebenfalls, keine sensiblen Daten öffentlich zu teilen – insbesondere, weil AxeOS auf dem Bitaxe derzeit keine Benutzerauthentifizierung bietet. Um dein Netzwerk zu schützen, solltest du stets vorsichtig mit der Veröffentlichung solcher Informationen umgehen und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wie VPNs in Betracht ziehen.
Einrichten eines Accounts bei no-ip.com
Im ersten Schritt legen wir uns einen Account bei no-ip.com ein. Wir haben hier die Möglichkeit über die Eingabe von Benutzername & Passwort oder wir wählen den einfachen Weg über ein vorhandenen Google Account. In meinem Fall nutze ich mein Google Account, da ich mir hier kein zusätzliches Passwort merken muss.
Anmelden / Registrieren an no-ip.com
Dashboard von no-ip.com Wenn wir erfolgreich angemeldet wurden, dann sehen wir zunächst ein leeres Dashboard. Im nächsten Schritt erstellen wir uns eine Subdomain, von welcher wir später aus unser AxeOS aufrufen möchten.
Erstellen einer Subdomain
Klicken wir im Dashboard zunächst auf "Hostname used", um anschließend einen Host einzurichten. Die angezeigte Meldung können wir zunächst erstmal vernachlässigen, diesen DDNSKey erstellen wir in einem späteren Schritt, da wir diesen für die Authentifizierung benötigen.
Einrichten einer Subdomain / eines Hosts
Konfiguration des neuen Hosts Wenn auf die Schaltfläche "Hostnamen erstellen" klicken, dann öffnet sich ein Dialog, in welchem wir diesen neuen Host konfigurieren können. Hostname: der Name der Subdomain Domain: die Adresse des Host IPv4Adresse: erkannte IP-Adresse des Clients (wird später aktualisiert) Die spätere Adresse des Bitaxe setzt sich aus dem Hostname sowie der Domain zusammen, in meinem Fall mybitaxe.webhop.me.
Aufbau der Adresse für das Gerät Wenn der Host erfolgreich angelegt wurde, dann wird dieser aufgeführt und man sieht zunächst die folgenden Daten: - Hostname - die Adresse des Gerätes - Last Update - letzte Aktualisierung der IP-Adresse - IP / Ziel - aktuell gesetzte IP-Adresse - DDNS Key - ein Link zum Erstellen eines DDNS Keys zur Authentifizierung
Konfiguration des neuen Hosts in no-ip.com
DDNS Key für die Authentifizierung anlegen
Wenn du auf den Link „Create DDNS Key“ (1) klickst, öffnet sich ein Dialogfenster. Dort kannst du mit einem weiteren Klick auf „Generate DDNS Key“ (2) deinen Schlüssel erstellen. Anschließend werden dir die benötigten Zugangsdaten angezeigt, die wir später in der Fritz!Box eintragen werden. Notiere dir unbedingt den Benutzernamen (3) und das Passwort (4) oder speichere diese in einer Textdatei. Beachte, dass das Passwort nach dem Schließen des Dialogs nicht erneut angezeigt wird!
Einrichten von DynDNS auf der Fritz!Box für den Bitaxe Gamma
Jeder Router erhält spätestens nach 24h eine neue IP-Adresse vom Provider. Über DynDNS können wir über einen selbst definierten Hostname auf den Bitaxe zugreifen und somit sind wir unabhängig von der IP-Adresse des Routers. Ermitteln der IP-Adresse des Bitaxe Gamma Damit wir auf die Weboberfläche AxeOS des Bitaxe zugreifen können, müssen wir die IP-Adresse sowie den Port freigeben. Die IP-Adresse kann man entweder aus dem Display des Bitaxe ablesen oder auch aus der Fritz!Box herausfinden.
Für die Ermittlung über die Fritz!Box navigieren wir über Heimnetz > Netzwerk und scrollen in der Tabelle zum Gerät.
Den Gerätenamen wiederum können wir über AxeOS ermitteln. Einrichten einer Portfreigabe in der Fritz!Box Das Webfrontent AxeOS arbeitet über den "normalen" HTTP Port 80, daher können wir dieses recht einfach über die Adresse http:// aufrufen. Für die Portfreigabe navigieren wir in der Fritz!Box über Internet → Freigaben.
Im geöffneten Fenster klicken wir auf die Schaltfläche „Gerät für Freigaben hinzufügen“ (2) und wählen anschließend das gewünschte Gerät (3) aus. In den ausgegrauten Feldern werden dabei automatisch die IPv4- und IPv6-Adressen des Geräts angezeigt. Danach scrollen wir nach unten und klicken auf die Schaltfläche „Neue Freigabe“, um den Port freizugeben. Als Anwendung wählen wir „HTTP-Server“ (5) aus. Dadurch werden die relevanten Felder automatisch mit dem Port 80 (6) vorbelegt. Abschließend schließen wir dieses Fenster mit einem Klick auf „OK“ (7).
Wichtiger Sicherheitshinweis: Das Öffnen von Port 80 (HTTP) ist äußerst gefährlich, da dieser Port unverschlüsselten Datenverkehr ermöglicht und ein beliebtes Ziel für Angreifer ist. Durch eine offene Verbindung über Port 80 wird dein Gerät potenziellen Angriffen wie Brute-Force-Attacken oder Exploits ausgesetzt. Ich rate dringend davon ab, diesen Port zu verwenden, insbesondere da AxeOS auf dem Bitaxe keine Benutzerauthentifizierung bietet. Testen der Portfreigabe Wenn die Portfreigabe eingerichtet wurde, können wir diese bereits testen, dazu benötigen wir die IP-Adresse der Fritz!Box welche wir unter Internet → Online-Monitor im Reiter Verbindungsdetails.
Diese IP-Adresse geben wir im Browser ein und sollten automatisch an den AxeOS vom Bitaxe weitergeleitet werden. Am einfachsten lässt sich dieses am Handy testen, indem die Verbindung zum lokalen WiFi Netzwerk getrennt wird.
Einrichten von DynDNS in der Fritz!Box
Abschließend richten wir nun DynDNS in der Fritz!Box ein, um später über diese auf den Bitaxe zugreifen zu können. Dazu benötigen wir die zuvor eingerichteten Zugangsdaten zu no-ip.com. Als Erstes navigieren wir über Internet → Freigaben zum Reiter "DynDNS". In meinem Fall werden bereits in den deaktivierten Feldern Daten angezeigt, da ich für die Vorbereitung des Beitrages das ganze ausprobiert habe.
Um die Daten einzugeben, aktivieren wir die Checkbox "DynDNS benutzen" und geben die Daten wie folgt ein: - Update-URL* - Domainname > DDNS Key Hostname - Benutzername > Username vom DDNS Key - Kennwort > Passwort vom DDNS Key
*Die Update-URL lautet wie folgt: https://dynupdate.no-ip.com/nic/update?hostname=&myip=, Diese enthält die Platzhalter für Domain und IP-Adresse, welche automatisch von der Fritz!Box ergänzt werden! Über die Schaltfläche "Übernehmen" werden die Daten gespeichert und eine Verbindung aufgebaut. Du solltest jetzt im Menü "Hostname" bei no-ip.com die aktualisierte IP-Adresse deiner Fritz!Box finden.
Testen der Freigabe des Bitaxe über DynDNS
Wenn alle Schritte ausgeführt wurden, dann solltest du jetzt über die Adresse auf deinem Handy auf dein AxeOS zugreifen können.
Zugriff auf AxeOS via Freigabe über DynDNS
Troubleshooting
Logging in der Fritz!Box Sollte die IP-Adresse nicht automatisch aktualisiert werden, so kann man in das Log der Fritz!Box schauen, welches unter System → Ereignisse zu finden ist.
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