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26.2.2018 Ahipara, Tane Mahuta, Bailey´s Beach
Am Morgen halte ich noch einmal in Ahipara, die Stadt am Ende des Ninety Mile Beach wird vom Reiseführer wärmstens für alle Wassersportler empfohlen. Hier steppt schon wieder der Bär. Wer nicht am Strand schon von einem Quad oder einem Motorrad umgenietet wird, der kriegt garantiert ein Jetski im Wasser ab. Freunde des gediegenen Wassersports sollten besser die Abendstunden nutzen. Die einzige Brandung, die man hier hört, ist das Rauschen der Motoren. Aus grauer Vorzeit (vermute ich, es könnte sich aber auch um einen makabren Witz handeln) steht hier ein Schild: das DOC bittet um Rücksichtnahme auf Seehunde. (siehe Bild)
An der Westküste entlang geht es heute weiter Richtung Auckland. Gemütliches Sightseeing durch den Herekino Forest, mit der Fähre nach Rawera übersetzen und unbedingt ein Päuschen in Opononi einlegen um die Statue von dem „freundlichen“ Delfin Opo zu sehen, der das Städtchen im Jahr 19555/56 beglückt hat, um mit den Kindern zu spielen. (vermutlich hatte er andere Absichten, aber so wird´s erzählt). Als allerletzte Zwischenstation halte ich im Waipoua Forest am Tane Mahuta. Der steinalte Baumgigant (geschätztes Alter zwischen 1250 und 2500 Jahren) ist das grösste bekannte Examplar der (noch lebenden) Kauri Bäume. (sieht auf dem Bild leider nicht so imposant aus wie „in Echt“)
Heute heißt es auch Abschied vom Strand nehmen, also ein letztes Mal Richtung Westen ans Meer lenken, übernachtet wird hinter den sagenhaften Sanddünen von Baileys Beach. Noch ein Tag! Schluck! So langsam wird´s ernst, die Realität droht mit Rückflug