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Terex 8230
Розробники Mantle розгорнули протокол ліквідного стейкінгу в Ethereum Команда Mantle DAO запустила протокол ліквідного стейкінгу в мейннеті Ethereum із доступом до &;розширених можливостей отримання доходу&;. В обмін на внесений ETH учасники Mantle LSP отримають Mantle Staked Ether (mETH), що представляє їхню частку. Активність всередині протоколу передбачає певні бонуси. METH &; це токен стандарту ERC-20, що накопичує вартість Ініціатива являє собою розширення екосистеми Mantle після запуску L2-мережі і прагнення команди запропонувати альтернативу доступним рішенням LSD-протоколів. &;Концентрація стейкінгу відображає мережевий ефект через цикл зворотного зв&;язку [&;]. Зосередивши увагу на впровадженні mETH в LSDfi як в екосистемі Mantle, так і за її межами, а також на його капіталоефективності [&;], Mantle LSP має намір [&;] запропонувати більше можливостей для користувачів&;, &; заявив головний алхімік Mantle Джорді Александер. Нагадаємо, у вересні L2-проект Mantle Network інтегрував стейблкоїн USD Yield (USDY) від компанії Ondo Finance з прив&;язкою до долара США.
Криптобанк SEBA оголосив про ребрендинг Ліцензований криптовалютний банк SEBA зі Швейцарії провів ребрендинг в AMINA Bank AG. Про це йдеться у прес-релізі. Згідно з повідомленням, рішення &;знаменує собою нову главу в історії компанії&;. &;AMINA &; це бренд, заснований на постійних змінах, що об&;єднує різні &;з&;єднання&; традиційного, цифрового та криптовалютного банкінгу [&;]. Таке бачення змін являє собою трансформацію фінансового майбутнього наших клієнтів&;, &; підкреслили в компанії. Її представники додали, що ребрендинг не вплине на операції. Філія в Абу-Дабі та дочірні компанії в Гонконзі та Сінгапурі мають подати заявки на зміну назви, щоб відповідати найменуванню штаб-квартири в Цузі. Раніше криптобанк отримав принципове схвалення від SFC на здійснення пов&;язаної з цифровими активами діяльності в Гонконзі. Нагадаємо, на початку 2022 року SEBA закрив раунд фінансування Серії C на 110 млн CHF (~$120 млн). Його очолили Altive, Ordway Selections, Summer Capital і DeFi Technologies.

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Chauvinismus im Namen der Emanzipation
<p>Mehrere Männer wurden zu Diakonen geweiht. Sie sind auf dem Weg zum Priesteramt. Unter dieser schönen Nachricht tobt eine Kommentarschlacht, aus der ich nur zwei Zitate (in Originalschreibweise) bringe.</p> <p>Eine Frau wütet mehrere Kommentare lang, wie ungerecht das ist. Ihrer Ansicht nach ist jeder Mann, der sich zum Priester weihen lässt, an der Unterdrückung der Frauen schuld. Ihr Rant gipfelt in den Worten: „Das ist keine Verallgemeinerung, sondern ein Faktum: ALLE Frauen werden diskriminiert, auch die, die das selber nicht spüren oder nicht wahrhaben wollen!!“</p> <p>Heul doch, Frau. Ich weiß sehr genau, wie Diskriminierung sich anfühlt, und erst in der katholischen Kirche habe ich eine Gemeinschaft gefunden, in der ich nicht diskriminiert werde. Implizit allen Frauen, die sich in der Kirche angenommen wissen, an den Kopf knallen, daß sie einfach nicht merken, wie schrecklich diskriminiert sie sind, ist hochnäsig und ahnungslos zugleich.</p> <p>Ein Mann macht auf intellektuell und lässt sich ebenfalls in mehreren Kommentaren über die Ungerechtigkeit der Kirche aus. Ich nehme die Kirche (und die Priester) in Schutz. Darauf er: „Werde sie das was sie wollen, Priesterin, Schornsteinfegerin, Polizistin, Putzdame beim Pastor oder was sie auch immer wollen. Sie können auch Dinerin werden wenn sie das beglückt.“</p> <p>Obwohl die zuerst zitierte Frau ziemlich viel Platz in der Kommentarschlacht einnahm, ist der Gesamteindruck wieder einmal: Es gibt mehr Männer als Frauen, die mit unangenehmen ad-hominem-Argumenten (oder vielleicht sollte ich sagen: ad-mulierem-Argumenten) jede Frau, die die Kirche liebt und das Kirchenrecht richtig findet, als kleines Dummchen darstellen. Bei dem zweiten Zitat kommt viel zusammen: Verachtung von Putzfrauen und Dienerinnen (ersteres war ich öfter, letzteres – Dienerin Gottes – möchte ich gerne sein), Hochmut, der Wille zu verletzen. Und das ist vollkommen typisch für Männer, die unbedingt Priesterinnen wollen. Sollte es jemals eine schismatische Kirche mit Priesterinnen geben, wären diese Kerle die ersten, die über die armen Frauen herfielen (vielleicht wegen schlecht sitzendem Ornat, wegen zu großer Sorgfalt bei der Kleidung, wegen miserabler oder viel zu ausgefeilter Primizpredigt, unschönem oder viel zu schönem Gesicht… was weiß ich).</p> <p>Wenn ich jemals von einer Kirchenreform überzeugt werden soll, benehmt Euch nicht wie Heulsusen und nicht wie arrogante Ekel, Ihr Damen und Herren Reformer. </p> <p>Daß ich keine undifferenzierte Männerhasserin werde nach solchen Anwürfen, ist nächst einer Reihe wundervoller Männer in meinem Bekanntenkreis der Kirche zu verdanken, in deren Schoß ich immer wieder Ruhe finden kann.</p>
--Quelle: https://katholischlogisch.blog/2021/04/13/chauvinismus-im-namen-der-emanzipation/
…von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod – die Frage von der Impfung:
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://jugendfuerdasleben.at/von-der-empfaengnis-bis-zum-natuerlichen-tod-die-frage-von-der-impfung/">…von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod – die Frage von der Impfung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://jugendfuerdasleben.at">Jugend für das Leben</a>.</p>
--Quelle: https://jugendfuerdasleben.at/von-der-empfaengnis-bis-zum-natuerlichen-tod-die-frage-von-der-impfung/
Ich mag keine Chauvinisten!
<p>Erst recht nicht, wenn sie so tun, als setzten sie sich gerade für meine Rechte ein. Nicht vergessen: Ich bin, meinen sie, ein von den Finsterlingen der katholischen Kirche unterjochtes und gehirngewaschenes Weiblein, dem man erklären muss, daß es aus den Fängen jesuitischer Bösewichter befreit werden muss… oder so ähnlich.</p> <p>Auf Facebook wird erwähnt, daß wieder eine Kirche mit „My body, my choice“ beschmiert wurde. Hierzu kommentiert ein Mann:</p> <p><em>Die Frauen wollen Selbstbestimmung und keine Männerwelt, die hiergegen deren Leben diktiert. Es gibt genug Kinder auf der Welt, um die sich die Kirche kümmern könnte, statt Ungeborenen nachzuheulen.</em></p> <p>Ich antworte:</p> <p><em>Ich als Frau will nicht ständig von Männern erklärt bekommen, daß ich in den ersten neun Monaten meines Lebens keinen Wert hatte, daß es OK ist, wehrlose Menschen umzubringen, solange sie noch nicht geboren sind, daß Frauen in der höchst verletzlichen Situation der Schwangerschaft zur Abtreibung gedrängt werden dürfen und daß Kinder mit dem Argument „eh zu viele da“ keinen absoluten Schutz genießen. In der Abtreibungsdebatte werden Frauen, die sich für den unbedingten Schutz des Lebens einsetzen, regelmäßig von paternalistischen Männern behindert, die ihnen weismachen wollen, nur zum Besten der Frau so herumzunerven. Diese Form von als Einsatz für Frauenrechte verkleidetem Chauvinismus kotzt mich nur noch an.</em></p> <p>Nun gibt es diese Art von Chauvinisten auch in den Reihen der katholischen Kirche – überall, wo Katholiken sich anmaßen, die Lehre verändern zu wollen, genau wie der Zitierte. Sie unterscheiden sich weder in der Wortwahl noch in der Billigung krimineller Mittel der Äußerung (hier: Kirchenwände beschmieren) von der kampfatheistischen Front, mit der ich u.a. als Ordnerin beim Marsch für das Leben schon öfter zu tun hatte. Mir kommt das vor wie die Befolgung des Aufrufes „Chauvis aller Länder, vereinigt euch!“</p> <p>Überall dort, wo die Kirche sich an Jesu Wort und ihre darauf aufbauende Lehre hält, und zwar in allen Einzelheiten, kann ich als Frau aufatmen. Ich bin frei, wo mein Körper und mein Geist von Anfang an als Gottes Eigentum betrachtet werden. Denn nur dort steht fest, daß über meinen Körper und meinen Geist außer Gott nur ich zu bestimmen habe. In der Welt ist das nicht der Fall, in der lehramtstreuen katholischen Kirche doch. „My body, my choice“ – ja gerne, solange beachtet wird, daß der Körper eines Kindes zu keinem Zeitpunkt mit dem Körper seiner Mutter identisch ist. „My body, my choice“ – ja, auf jeden Fall, und wenn ich wähle, daß mein Körper samt Geist und Seele auf dem Marsch für das Leben mitgeht, dann hat mir kein anderer in den Weg zu trampeln.</p> <p>Wer von einem Recht auf Abtreibung spricht, sagt mir im Grunde: „Man hätte dich auch wegmachen dürfen.“ Damit werden meine Freiheit, meine Würde und mein Lebensrecht relativiert. In der Regel am lautesten und brutalsten von Männern. Und da gebe ich dem Kommentator recht: Ich will keine Männerwelt, die mein Leben diktiert (oder das meiner Mutter, als sie noch jung war). Ich will nicht, daß das Menschenleben zur Disposition steht – auch nicht in den ersten neun Monaten.</p>
--Quelle: https://katholischlogisch.blog/2021/03/14/ich-mag-keine-chauvinisten/