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Bremen, Germany 🇩🇪
Bremen is one of the oldest and most important cities in northern Germany. Located along the Weser River, it became a major trading center during the Middle Ages.
Bremen was a key member of the Hanseatic League, a powerful network of trading cities that dominated commerce in Northern Europe from the 13th to the 17th centuries. Its wealth from trade helped shape the city’s impressive architecture and influence.
One of Bremen’s most famous landmarks is Bremen Town Hall, a masterpiece of Gothic and Renaissance architecture that, together with the nearby Roland Statue, is recognized as a UNESCO World Heritage Site.
The city is also known for the fairy tale The Town Musicians of Bremen by Brothers Grimm, even though the animals never actually reached Bremen in the story.
Today, Bremen is a vibrant city that combines medieval history with modern industry, culture, and maritime traditions, making it one of Germany’s most distinctive destinations. 🇩🇪
The Royal Clock Tower on the Abraj Al-Bait skyscraper. Mecca. Saudi Arabia 🇸🇦
📹mulberry
Le bourdon infatigable pollinisateur .. 🐝
Le bourdon est un messager porteur des secrets de la vie et du service. Depuis l'Antiquité, les bourdons sont associés à la chance, à la force et à la détermination .

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🌿 The Barskoon Gorge is one of Kyrgyzstan’s most picturesque natural gems, stretching along the southern shore of the legendary Lake Issyk-Kul amidst the majestic Tien Shan mountain ranges!
Fenghuang is an ancient Chinese city built in the early 18th century during the reign of Emperor Kangxi of the Qing Dynasty.
Collapse and movement of Fresh lava from the dome of Mount Merapi, Java Island, Indonesia 🇮🇩
Havasu Falls, Grand Canyon
𝓑𝓾𝓮𝓷𝓸𝓼 𝓭𝓲́𝓪𝓼 𝓪𝓶𝓲𝓰𝓸𝓼!! 𝓕𝓮𝓵𝓲𝔃 𝓶𝓪𝓻𝓽𝓮𝓼 🌸🌸☕️

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What are the best countries in the world in 2026? A new report from U.S. News & World Report has the answers. (And you may be surprised wher
Ranked: The 25 Best Countries In 2026
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Immer neue Unbeliebtheitsrekorde: Warum Regierungen nicht mehr erfolgreich sein können
Nicht nur in Deutschland, fast überall in der westlichen Welt sind Regierungen extrem unbeliebt. Das gilt für linke und rechte, liberale und konservative Administrationen. Woran liegt das und kann die Demokratie daran zerschellen?
Nur noch 16 Prozent der Deutschen sind mit der Arbeit des Bundeskanzlers zufrieden, ähnlich wenige sind es hinsichtlich der Regierung als Ganzes. Diese historisch niedrigen Werte lassen sich inhaltlich kaum erklären, denn die Bundesregierung mag an vielen Stellen unzureichend agieren, doch ihre Erfolge, etwa das Absinken der Asyl-Neuanträge, die Abschaffung des Bürgergeldes und des Heizungsgesetzes, also des gesetzlich vorgeschriebenen Anteils von 65% erneuerbarer Energie bei neu eingebauten Heizkörpern, die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht oder das Tariftreuegesetz, sind nicht zu leugnen. Diese Maßnahmen dürften nicht allen Wählern gefallen, doch es handelt sich gewiss nicht um die schlechteste Sachpolitik aller Zeiten. Daher lohnt es sich, die strukturellen Bedingungen, unter denen die Bundesregierung operiert, ins Auge zu fassen.
Zunächst einmal existiert das Konzept der Kosten des Regierens (»cost of ruling«). Wer im Bund regiert, wird sichtbar, adressierbar und für die persönliche Lage haftbar. Der ›Amtsbonus‹ ist tatsächlich eine ›Amtslast‹, was auch durch die problemzentrierte Medienberichterstattung bedingt ist. So bezeichnete Hans-Ulrich Jörges die SPD-Arbeitsministerin Bärbel Bas kürzlich als »Sozialstaats-Stalinistin«, Bundeskanzler Merz wird von den Delegierten des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ausgebuht. Doch dieses Problem, als Zielscheibe zu fungieren, hatten auch die vorangegangenen Bundesregierungen. Es erklärt nicht, warum erst Olaf Scholz mit 18% und jetzt Friedrich Merz mit 16% immer neue Tiefstwerte bei der Zustimmung durch die Bevölkerung einfahren. Diese Amtslast vermag auch nicht zu explizieren, warum das Vertrauen in repräsentative und politische Institutionen allgemein sinkt.
Eine mögliche Antwort auf diese Fragen läge in dem, was der Politikwissenschaftler Zack P. Grant beschreibt. Demnach führe eine Entpolarisierung der etablierten Parteien in Verbindung mit wirtschaftlichen Problemen zum Aufstieg von Anti-System-Tendenzen. Diese Erklärung erscheint zwar sinnvoll, allerdings liegt das Problem der Bundesregierung offenkundig nicht in der fehlenden Polarisierung zwischen SPD und Union. Vielmehr ist der Streit zwischen den Parteien ubiquitär. So sollen sich Lars Klingbeil und Friedrich Merz jüngst in der Villa Borsig angeschrien haben, der Bundeskanzler forderte seinen Koalitionspartner bei »Caren Miosga« in der ARD zu mehr Kompromissbereitschaft auf und Bärbel Bas distanzierte sich beim DGB von den arbeitspolitischen Vorhaben, die der Koalitionsvertrag vorsieht. Doch selbst wenn eine Partei alleine regiert, wie es beispielsweise im Vereinigten Königreich der Fall ist, sind die Amtsinhaber nicht vor einer Welle des Unmutes aus der Bevölkerung geschützt. Nur 11% der Briten halten ihren Premierminister Keir Starmer für einen guten Regierungschef. Der »Guardian« zeigt auf, dass dies auch für den unbeliebtesten Präsidenten Frankreichs jemals, Emmanuel Macron, den belgischen Rechtspopulisten Bart de Wever oder den sozialdemokratischen Premierminister Norwegens, Jonas Gahr Støre, gilt. Die britische Zeitschrift verweist in ihrer Suche nach Ursachen vor allem auf die ökonomische Lage und den schwindenden Einfluss Europas in der Welt. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung des ›alten Kontinents‹ nicht erst seit ein paar Jahren ab und Angela Merkel hatte in der Finanzkrise großes Ansehen in der deutschen Bevölkerung, obwohl die ökonomische Lage verheerend war.
Was also unterscheidet die heutige Lage von denen in der Vergangenheit? Ich glaube, die Antwort dürfte zumindest teilweise in den sozialen Medien zu finden sein. Die Medienlandschaft der Gegenwart ist geprägt durch die Fähigkeit eines jeden, zum Sender zu werden. Erfolgreich sind dabei nicht diejenigen Beiträge, die sachlich die 175 Gesetze und Verordnungen der schwarz-roten Bundesregierung untersuchen, sondern solche, die Empörung auslösen. Es gebe eine »weltweit vernetzte Emotions- und Erregungsindustrie« schreibt etwa Berhard Pörksen in »Über den Dialog in Gesellschaft und Politik«. Ein Journal-Artikel von 2017 belegte, dass jedes zusätzliche, emotionalisierende Wort in einem Tweet die Reichweite um ein Fünftel erhöhte, wobei dieser Effekt vor allem innerhalb eines politischen Lagers wirkte. So kann sich immer mehr Wut anstauen, die sich gegen ›die Politik‹ richtet. Eine Studie von 2024 zeigte dies anhand einer Umfrage von 1.800 Erwachsenen in den USA. Je öfter diese mit, durch den Algorithmus bevorzugten, politischen Angriffen auf Social Media in Kontakt gerieten, umso mehr verstärkten sich Wut, Angst und Zynismus bei den Betroffenen. In dieser permanent überhitzten Atmosphäre ist kein Platz für Sachpolitik und Pragmatismus, stattdessen dominieren Polarisierung und Aufstachelung.
Wenngleich ich immer ein Gegner von Eingriffen in den Markt war, so glaube ich inzwischen nicht mehr, dass die demokratischen Strukturen unseres Zusammenlebens anders zu retten sind. Will man der destruktiven Stimmung entgegenwirken, müssen die Algorithmen verändert und Blasenbildung verhütet werden. Das ginge, indem die Menge der nach persönlichen Präferenzen ausgespielten Inhalte gedeckelt würde. Zugleich ist es von großer Bedeutung, Lokaljournalismus, der Politik greifbar und konkret macht, durch Redaktionskostenzuschüsse zu fördern. Wenn, wie der »Guardian« mit Blick auf ein wissenschaftliches Experiment schreibt, bereits kleine Eingriffe in die Zusammensetzung der ausgespielten Inhalte auf »X« zu einem gravierenden Anstieg der Polarisierung führen und damit das Äquivalent einer dreijährigen Polarisierung binnen einer Woche ablaufen kann, dann sollte dies - zumindest teilweise - auch andersherum funktionieren. Es wird höchste Zeit, hier tätig zu werden.
Source: Immer neue Unbeliebtheitsrekorde: Warum Regierungen nicht mehr erfolgreich sein können

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We need to keep moving forward with open hearts, opening our hands to the new – allowing clarity and confidence to guide our path... Peaceful days!🌞🕊
— Maryflor