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Ein Gummisoldat in ganz schwerer Ausrüstung:
Zunächst musste sich unser Gummisoldat hier komplett entkleiden. Nach einer ordentlichen Reinigung außen und innen wurde der Arsch mit einem Spezialplug, dessen vielseitige Funktionen unser Gummisoldat noch gar nicht kennt, verschlossen. Die Begeisterung des Soldaten bei diesem Vorgang konnten die Kameraden an seinem steifen Schwanz deutlich erkennen. Das erschwerte aber nur kurz das weitere Vorgehen. Sein Penis bekam einen fetten Blasenkatheter verpasst, mit dessen Größe unser Soldat wohl noch keine Erfahrung sammeln konnte. Das schmerzverzerrte Gesicht und das kurze Stöhnen lassen diese Vermutung jedenfalls zu. Als sein Schwanz dann noch in einem Peniskäfig mit Elektrodenanschlüssen verschwand konnte man eine kleine Träne kullern sehen. Aber unser Gummisoldat gab keinen Mux mehr von sich. Nun wurde ihm ein kurzer Latex-Surfsuit gereicht, den er anziehen solle. Da das Ding extrem eng war, wurde er vorher noch mit einer Silikonhaltigen Anziehhilfe eingeölt. Sein Schwanz wollte diesen Vorgang wieder mit Begeistung quitttieren, aber der Peniskäfig hat ihn ziemlich schmerzhaft an die Realität erinnert. Der Surfsuit war verflixt eng. Im Schritt war er sogar noch erheblich versträrkt. Dadurch wurde der Spezialplug richtig tief und sehr fest in seinen Arsch gedrückt. Durch eine spezielle Ausbeulung vorn im Suit wurden der Peniskäfig und der in einem Silikonbeutel verpackte Hodensack fest an den Körper gepresst. Ein Verrutschen war völlig unmöglich und durch die Stärke des Materials an dieser Stelle musste er nun ziemlich breitbeinig stehen. Nachdem der Surfsuit nun endlich komplett angezogen war, wurde unserem Soldaten nun ein weiterer Rubberanzug gereicht, der ihn nun endgülig zum Gummisoldaten machen würde. Wirklich alles war fest am Anzug angearbeitet: Flüsslinge, Handschuhe, geschlossene Kopfhaube mit freien Augen-, Mund- und Nasenlöchern. Der Rückeneinstieg hatte einen kräftigen Reißerschluss, der sich als gasdicht herausstellte. Es dauerte eine Weile bis unser Soldat endlich zum Gummisoldat geworden war. Nun sollte er die bereitliegende, tarnfarbene Kompressionswäsche anziehen. Der Weg zur Umkleidebank, auf der die Lycrawäsche lag, gestaltete sich schwierig für unseren Gummmisoldaten. Es waren eigentlich nur einige Schritte bis dahin. Jedoch merkte er beim Gehen, dass der enge Surfsuit diese einfache Bewegung ziemlich erschwerte. Er musste extrem breitbeinig gehen. Und dennoch drückte der Plug bei jedem Schritt fester in seinem Hintern.
Die Kompressionswäsche hat nun auch die letzten Luftbläschen aus dem Latexanzug herausgedrückt. Jetzt sollte der Gummisoldat in diesen neuartigen einteiligen ABC-Schutzanzug aus sehr dickem, schweren Rubber einsteigen. Der Anzug hatte einen gasdichten Reißverschluss auf dem Rücken, der vom Arsch bis zur angearbeiteten Gasmaske verlief. Diese Gasmaske mit ihrem dicken, festen Atemschläuchen machte unseren Gummisoldaten so richtig rattig. Der Peniskäfig erinnerte ihn ziemlich schnell an die Realität. Die Kameraden halfen ihm zunächst in die angearbeiteten Stiefel, die extrem schwer waren. Als diese saßen kamen die Hände in die Ärmel mit den festverbundenen, dicken, dreifingerigen Schutzhandschuhen. Darin wird jeder Handgriff sehr, sehr schwierig und anstrengend werden. Nun kam endlich die Maske über den bereits mit latexverpackenten Kopf. Alles wurde mit Striemen und Ösen richtig festgezogen und verpackt. Die Maske saß bombenfest auf dem Latexgesicht unseres Gummisoldaten. Der Rückenreißverschluss wurde geschlossen. Zum Schluss wurde ihm das Rückengestell mit den Filterbüchsen angelegt. Das war ungewöhnlich schwer. Er merkte, wie er davon richtig nach hinten gezogen wurde.
Noch war er nicht komplett: Die Gasmaske war noch nicht an das schwere Filtersystem auf dem Rücken angeschlossen. Und seine Kameraden ließen sich damit offensichtlich Zeit damit.
“So, du geiler Gummisoldat! Jetzt wollen wir Dir erstmal erzählen, was wir mit Dir vorhaben.”, die drei Kameraden standen grinsend im Halbkreis vor ihm. “Dass Du allein niemals wieder aus diesen Gummiklammoten kommen wirst, dürfte Dir vermutlich klar sein. Die nächsten Tage gehörst Du uns! Jeder von uns wird Dir einen Tag lang sagen, was Du zu tun hast. Du wirst ab sofort nur noch die Luft atmen, die wir für angemessen halten!”, mit diesen Worten verbinden sie nun endlich das Filtersystem mit der Gasmaske. Durch die dicken Atemschläuche war ein Kopfdrehen völlig unmöglich geworden. Wollte unser Gummisoldat zur Seite schauen, musste er nun den ganzen Oberkörper drehen. “Und damit Du verstehst, was damit gemeint ist, geben wir Dir eine kleine Kostprobe.” Die Gasmaske saugt sich förmlich am Gesicht unseres Gummisoldaten fest. Nur noch ganz, ganz wenig Luft gelangt in die Maske. “Dies ist die extremste Bestrafungsstufe bei der Atmung. Natürlich gibt es noch weitere.” Alle drei grinsen um die Wette. “In Deinem Arsch ist das die höchste Bestrafungsstufe!”. Der Spezialplug in seinem Hintern dehnt sich schlagartig auf ein Vielfaches seiner Orginalgröße aus ohne das ein Ende in Sicht ist. Durch den Surfsuit sitzt alles sehr eng und fest. Der Plug reißt ihm förmlich den Arsch auf. Unser Gummisoldat geht vor Schmerzen in die Knie und saugt nach Luft, die aber weiterhin nur extrem minimal in die Maske strömt. “Da Du ja kein Dummchen bist, ahnst Du sicher schon: Es gibt auch noch eine höchste Bestrafungsstufe an Deinem Schwanz. Das wäre dann diese.” Durch die Elektroden im Peniskäfig jagt der Strom in gezielten Intervallen. Unser Gummisoldat windet sich am Boden und jappst nach Luft. “Wie gesagt, das sind die Höchststufen.” Die Luftzufuhr wurde wieder frei gegeben und die Stromstöße am Schwanz haben aufgehört. Die Größe des Plug verkleinert sich offenbar wieder. Unser Gummisoldat liegt winselnd am Boden und saugt förmlich die Luft ein. “Für gute Leistungen gibt es aber auch besondere Belobigungen. Und auf diesen Schock von eben, gibt es nun diese Kostprobe!”.
Die Luft wird wärmer, feuchter und ist von einem Hauch Poppers durchsetzt. Der Plug wechselt vibrierend seine Größe und massiert den Schließmuskel. Der Schwanz wird von diversen Stromstößen sanft stimuliert. Unser Gummisoldat gefällt diese Behandlung und gruzt in seine Gasmaske. Er dreht sich auf den Rücken und versucht mit einen dicken Gummihandschuhen seinen Schwanz zusätzlich zu massieren. Dieser Versuch ist aber durch die dicken Schutzhandschuhe und den mehreren Lagen Gummi über dem gefangenen Penis zum Scheitern verurteilt.
Die Poppersdosis hat sich in der Atemluft erhöht. Zufrieden grunzend streckt unser Gummisoldat alle Viere weit von sich und versucht mit jedem Atemzug tiefer einzuatmen. Vier, fünf oder sechs Atemzüge später scheint die Atemluft auf Umluft gewechselt. Unser Gummisoldat hat dies noch nicht richtig bemerkt, da er vom Poppers noch berauscht immer rattiger wird. Da holt ein kräftiger und sehr schmerzhafter Stromschlag am Schwanz ins Hier und Jetzt zurück.
“Mitkommen!” befiehlt einer der Kameraden.
Die Story wird vielleicht fortgesetzt … … wenn hier ein paar Likes zusammenkommen …
Ein Gummisoldat in ganz schwerer Ausrüstung - Teil 4:
Sorry, für die lange Wartezeit! Nach über einem Jahr gibt es hier nun endlich eine Fortsetzung! (update: habe die Szene mit der Darmspülung etwas geändert.)
“Aufstehen! Dein Erster Ausbildungstag beginnt!”, reißt eine Stimme unseren Gummisoldaten aus einem tiefen Schlaf. Er ist doch tatsächlich eingeschlafen. Das überrascht ihn eigentlich viel mehr, als der Weckruf. Schließlich konnte er noch nie auf dem Bauch schlafen und diesmal war er ja auch noch in diesem geilen Anzug gefangen auf einer Trage gefesselt. Die Schmerzen in seinem Arsch von dem großen Plug und sein gefangener Schwanz auf dem er die ganze Nacht lag, hatten ihn immer wieder neu erregt. Seine Geilheit war unglaublich. Sie wurde vom Programm in der Gasmaske auch immer schön auf dem gleichen Niveau gehalten: geile Bilder vom Vortag, erregende Sounds von Soldaten, die schwer stöhnend in Gasmasken atmen müssen und immer wieder weißes Rauschen. Er konnte sich nicht erklären, wie er so auch nur eine Minuten in Tiefschlaf fallen konnte.
“Ich werde keine schriftliche Einladung schicken!”, herrscht ihn die Stimme in der Gasmaske an, “Du kannst gerne eine erste Strafe noch vor der Morgentoilette bekommen!”. “Gummisoldat bittet um Entschuldigung, Sir!”, schreit der Gummisoldat in seine Gasmaske und springt auf. Völlig überrascht stellt er fest, dass er gar nicht mehr auf einer Trage lag. “Was ist hier los?!”, fragt er sich während er sich neben das Doppelstockbett stellt und im Raum umblickt. Er steht in einer Stube mit drei leeren Armee-Doppelstockbetten. Im Zimmer gibt es noch sechs Spinte, einen Tisch und sechs Stühle. “Wie tief muss ich gepennt haben?!”, fragt er sich. Er hat ja nichts bemerkt, dass er in der Nacht irgendwie verlegt wurde oder gar die Fesseln gelöst wurden. “Schwing Deinen gummierten, geilen Arsch aufs Klo! Aber mit Tempo!”, reißt ihn die Stimme aus seinen Gedanken und er antwortet sofort: “Jawohl, Sir!”. Mühsam kommt er in dem schweren Gummianzug wieder in Bewegung. Der Siff hat sich mittlerweile in den Stiefeln gesammelt und reicht bis über den Bauchnabel. Bei jedem Schritt wabbert er durch den Anzug. “Wow, ist das geil!”, denkt er sich und öffnet die Stubentür. Auf dem Gang rennen Rekruten splitterfasernackt von den Stuben zum Klo und zum Waschraum und umgekehrt. Einige haben Handtuch und Waschtasche in der Hand. Alle sind nackt. Alle sind komplett von oben bis unten rasiert. Einige tragen einen Peniskäfig. Alles ist extrem hektisch.
Er öffnet die Klotür. “Das geht morgen schneller!”, pfeift ihn der Ausbilder an. "Sir, Gummisoldat meldet sich, wie befohlen!“, macht er Meldung während er Haltung annimmt. Die nackten Rekruten ohne Peniskäfig bekommen von ihren Kameraden mit Peniskäfig die Schwänze gemolken. Der so gewonnene Saft der Rekruten wird einem großen Glasbehälter gesammelt. “Komm her! Du wirst immer vor dem Frühstück Deine Ausbilder abmelken!”, sagt der Ausbilder und öffnet seine Hose. “Jawohl, Sir!”, antwortet unser Gummisoldat und geht sofort auf die Knie. Er beginnt sogleich den Schwanz seines Ausbilders mit seiner Hand zu melken. Mit den dicken Dreifingergummihandschuhen stellt sich diese Aufgabe allerdings als nicht so einfach dar. Zumal er ja mit der anderen Hand einen Behälter halten muss. “Schlaf nicht ein! Wir haben nicht den ganzen Tag dafür Zeit! Und das mir ja keinen Tropfen daneben geht! Du wirst sonst das Klo mit einer Zahnbürste schrubben! Und nun mach hin,”, herrscht ihn sein Ausbilder an, “die anderen beiden kommen auch gleich!”. “Jawohl, Sir!”, antwortet unser Gummisoldat während er seinen Ausbilder endlich abmelken kann.
Die beiden anderen Ausbilder sind gekommen und werden von ihrem Gummisoldaten ebenfalls abgemolken. Beim letzten Ausbilder braucht der Gummisoldat aber wieder länger. “Das geht alles von Deiner Morgentoilette ab, wenn Du hier nicht aus der Hüfte kommst!”, ranzt ihn der Ausbilder an, “Übrigens, Du wirst Dich sicher gefragt haben, wie Du die Nacht in Dein Bett gekommen bist. Die Gasmaske arbeitet auch mit Narkosegasen sehr gut. Hast Du ja sicher bemerkt, dass Du nix gemerkt hast!”. “Ja, Sir! Danke, Sir!”, antwortet der Gummisoldat. Dabei hat er auch diesen Ausbilder abgemolken. Er reicht ihm den nun halb gefüllten Glasbehälter. Der Ausbilder prüft den Behälter. Er findet kein Sperma auf der Außenseite. “Du hast sauber gearbeitet.”, lobt er den Gummisoldaten. “Danke, Sir!”, beantwortet dieser das Lob. “Aber Morgen geht das schneller! Klar!”, befiehlt er. “Jawohl, Sir! Morgen ist Ihr Gummisoldat schneller, Sir!”. "He! Du, komm her!“, schreit der Ausbilder einen der nackten Rekruten an. Dieser tritt sofort vor den Ausbilder, geht in die Knie und meldet: “Ja, Sir! Sie haben gerufen, Sir!”. Der Ausbilder verschließt das Glas, reicht es dem knienden Rekruten und befiehlt ihm: “Bring das Glas vor ins Büro! Und Euren gesammelten Saft stellst Du danach in den Waschraum ab!”. Mit den Worten “Sir, Jawohl, Sir!” meldet sich der Rekrut ab und verlässt das Klo. “Das Klo 6 ist nur für Dich vorgesehen.”, sagt der Ausbilder und zieht dabei den noch knienden Gummisklaven auf die Beine und in die Klokabine. Der ist über die Einrichtung entsetzt: “Wo ist das Klo?!”, denkt er sich beim Blick in die Kabine. Hier hängen zahlreiche Ketten an den Wänden. Auch auf den Bodenfliesen sind Ketten angebracht. An der hinteren Wand findet sich aber keine Kloschüssel. Nur ein Rohranschlussstück ragt in Hüfthöhe aus der Wand. Darüber, fast unter der Decke, hängt ein weißer Wasserkasten an der Wand, von dem ein Seilzug mit Holzgriff nach unten hängt. “Was soll das hier werden?!”, fragt sich unser Gummisoldat. Dabei spürt er eine gewisse Panik aufsteigen. Sein Ausbilder bemerkt das und erklärt nun weiter: “Du hast keinen Grund zur Panik! Dein Anzug kann viel, aber Deine Scheiße verarbeiten kann er nicht. Aus diesem Grund kommst Du immer vor den Mahlzeiten hier her. An Deinem Anzug gibt es einen Schlauchanschluss der mit diesem Anschluss verbunden wird.”. Er zeigt er auf das Anschlussstück in der Wand und fährt fort: “Wenn Du damit verbunden bist, kann Deine Scheiße ohne Umwege aus Dir raus. Und damit der Vorgang schneller geht, funktioniert das Ganze im Prinzip wie eine Darmspülung. Dafür ist aber eine richtige Körperstellung wichtig. Dafür sind die Ketten.”. Er schiebt der Gummisoldaten bis hinter, mit dem Rücken zur Wand. “Beine breit!”, befiehlt er. “Jawohl, Sir!”, sagt der Gummisoldat und stellt sich breitbeinig an die Wand. Sein Ausbilder legt die Kette nun um den rechten Stiefel den Gummianzugs und klinkt den Karabiner ein. Das Gleiche macht er anschließend mit dem linken Bein. Drückt es vorher aber noch ein ganzes Stück weiter nach außen. Der Gummisoldat steht jetzt extrem breitbeinig gekrätscht in einer sehr unbequemen Stellung an der Wand. Nun greift der Ausbilder nach dem rechten Arm des Gummisoldaten, hebt ihn über dessen Kopf und kettet ihn an. Das Gleiche passiert anschließend mit dem linken Arm. Die Ketten sind sehr locker. Der Gummisoldat kann seine Arme ziemlich weit nach unten nehmen. “Die Pfoten wieder hoch! Das hat seinen Grund, warum die Ketten jetzt noch so locker sind.”, faucht ihn der Ausbilder an. “Du musst nämlich eine gewisse Schräglage bei der Darmspülung haben…”, sagt er und zieht den Gummisoldaten am Oberkörper nun nach vorne, “ungefähr 45 Grad sind optimal!”. Und während der Gummisoldat nach vorn in die Ketten fällt, brüllt er panisch: “Nein!”, in seine Gasmaske. Aber da ist es schon zu spät er hängt in Schräglage, Beine und Arme nach hinten gespreizt, in den Ketten. Widerstand zwecklos! Der Ausbilder greift die Gasmaske und zieht den Kopf des Gummisoldaten zu sich heran. “Wenn Du noch einmal einen Befehl verweigern willst, wird Dein Schwanz geröstet und Feuer fangen!”, zischt er den Gummisklaven an und blickt ihm tief durchdringend in dessen Augen. Er hat seinen Kopf dabei so eng an die Gasmaske des Gummisoldaten gelegt, dass die Scheibe sogar beschlägt. “Hast Du kleiner Gummificker das kapiert?!” Der völlig verdatterte Gummisoldat antwortet pflichtschuldigst: “Jawohl, Sir! Entschuldigung, Sir!”. Der Ausbilder lässt ihn wieder in die Ketten sinken und sagt: “Du sollst natürlich Deine Strafe bekommen: Der Wasserkasten über Dir fasst maximal so ungefähr 12 Liter Wasser und im Moment ist da jetzt ein Liter eiskaltes Wasser für Dich drin. Für Deine erste Darmspülung war eigentlich auch nur ein Liter vorgesehen. Als Strafe werden wir das verdoppeln und die Spülung zweimal ziehen. Und während der Darmspülung, wirst Du keine Frischluft atmen können. Aber ich bin großzügig: Du darfst Umluft atmen so lange die die Darmspülung dauert.”. “Danke, Sir!”, haucht der Gummisoldat.
Die Luft in der Gasmaske plötzlich wird sehr heiß und feucht. Er spürt, wie seine heiße Atemluft beim Ausatmen in den Gummianzug drückt. Der Ausbilder zieht an der Klospülung. Der Gummisoldat spürt wie das kalte Wasser schlagartig durch den Universalplug in seinem Arsch in sein Gedärme schießt. Der Gummisklave windet sich vor Schmerzen in den Ketten und jault in seine Gasmaske. Der Plug in seinem Arsch vergrößert sich schlagartig um das Wasser im Gedärm zu halten. Durch dessen neue Größe und den Liter Wasser im Darm ist der Drang zum Scheißen riesengroß. Die Schmerzen sind irre. “Genieße die Zeit bis zur zweiten Füllung!”, grinst ihn der Ausbilder an. Die Luft in der Gasmaske wird stickiger. Die Atemfrequenz des Gummisoldaten nimmt zu. Vor Schmerzen stöhnt er in seine Gasmaske. Der Ausbilder zieht erneut an der Klospülung und erneut strömt ein Liter kaltes Wasser schlagartig durch den Arschplug ins bereits schmerzende Gedärm unseres Gummisoldaten. Er schreit und stöhnt in seine Maske. Er windet sich in den Ketten. Der Ausbilder steht vor der Klokabine und genießt den erregenden Anblick seines gequälten Gummisoldaten. “Wie lange muss ich denn das noch aushalten?!”, denkt er sich.
“Ich bin ein geiler Gummisoldat!”, hört er eine laute Stimme in der Gasmaske: “Wiederhole, was ich sage! ‘Ich bin ein geiler Gummisoldat!’”. “Ich bin ein geiler Gummisoldat!”, brüllt unser Gummisklave in seine Gasmaske und atmet immer panischer. Die Stimme in der Maske fordert noch weitere Sätze. “Ich bin ein geiler Gummisoldat, ich liebe Schmerzen! Ich bin geil und rattig auf Schmerzen und Gummi! Ich liebe meinen Gummianzug und meine Gasmaske, ich will hier nie wieder raus! Ich will hier nie wieder raus!”, schreit der Gummisoldat unter irren Schmerzen in seine Gasmaske. Die Stimme in der Maske fordert zwei weitere Wiederholungen der Sätze. Der Gummisoldat stöhnt in seine Maske und jappst immer mehr nach frischer Luft, die aber nicht kommt. Die Luft aus seinem Anzug wird immer siffiger und heißer. Und er brüllt unter Schmerzen in seine Gasmaske die befohlene Wiederholung: “Ich bin ein geiler Gummisoldat! Ich bin ein geiler Gummisoldat, ich liebe Schmerzen! Ich bin geil und rattig auf Schmerzen und Gummi! Ich liebe meinen Gummianzug und meine Gasmaske, ich will hier nie wieder raus! Ich will hier nie wieder raus!”. Das Atmen wird immer schwieriger. Die siffige Luft ändert sich, merkt er. Er beginnt in einem Rausch zu fliegen. Poppers in der siffigen, heißen Atemluft lässt ihn in den Ketten fliegen. Trotz des geringen Sauerstoffanteils in seiner Atemluft wird seine Atmung ruhiger. Er atmet tief und lang ein. Dann hält er eine Weile die Luft an und beim Ausatmen wiederholt er das befohlene dritte Mal: “Ich bin ein geiler Gummisoldat! Ich bin ein geiler Gummisoldat, ich liebe Schmerzen! Ich bin geil und rattig auf Schmerzen und Gummi! Ich liebe meinen Gummianzug und meine Gasmaske, ich will hier nie wieder raus! Ich will hier nie wieder raus!”. Der Poppersanteil in der Atemluft steigt erneut. Sein Schwanz stößt an die engen Grenzen des Peniskäfigs. Und der Katheder schmerzt noch zusätzlich. Aber der Gummisoldat fliegt im Himmel. Die Schmerzen sind einfach nur noch geil! Er grunzt vor Geilheit in seine Gasmaske: “Wow! Fuck ist das geiiiiil! Ich will hier nie wieder raus! Ich will hier nie wieder raus! Das ist einfach geil!”. Noch tiefer atmet er ein. Das Poppers soll seinen ganzen Körper durchdringen. Er will es mit jeder Körperzelle genießen. “Nicht aufhören! Fuck ist das geil! So geil! Ich liebe meinen Gummianzug und meine Gasmaske! Ich will hier nie wieder raus!”, stöhnt er erneut in seine Gasmaske.
Die Maske hat wieder auf Frischluft umgeschaltet. Ganz langsam, aber wirklich nur ganz langsam werden unserem Gummisklaven wieder die Sinne klarer. Die zwei Liter Wasser drücken immer noch in seinen Gedärmen. Der Drang zum Scheißen ist irre. Könnte er den Arschplug gleich mit rausscheißen. Aber durch seine Größe steigert der nur den Drang zum Scheißen nur weiter. Er grunzt in seine Maske: “Fuck war das geil! Sir, Danke das war so geil, Sir! Danke, Sir!”. Doch der Ausbilder ist gar nicht mehr da! Die Kabinentür des Klos ist zu. An der kompletten Innenseite der Tür hängt ein Spiegel. Der Gummisoldat sieht sich so zum ersten Mal, in den Ketten hängend. Ein sagenhaft geiler Anblick. Ein komplett in schwerem Rubber gummierter Gummisoldat hängt, alle viere abgespreizt in den Ketten. Fuck, was für ein geiler Anblick! Erneut macht sich sein rattiger Schwanz bemerkbar. Der Gummisoldat bemerkt erst jetzt wirklich die Frischluft in seiner Maske und atmet tief ein und aus. Die frische Luft klärt nun seine Sinne auch immer mehr auf. Und damit werden seine Schmerzen auch wieder immer deutlicher spürbar. Das Ausatmen wird nun immer lauter von seinem Stöhnen übertönt. Er versucht die Schmerzen mit intensiven Ein- und Ausatmen zu unterdrücken. Das funktioniert aber nicht wirklich. So wird das schmerzhafte Stöhnen immer häufiger und lauter.
Wie lange soll er das noch aushalten?! Er stöhnt und jammert in seine Gasmaske: “Sir, bitte Sir! Ich flehe um Gnade! Sir, bitte Sir!”. In der Maske ertönt erneut die Stimme: “Was willst Du sein?! Ein Gummisoldat willst Du sein?! Ein Gummisoldat winselt nicht um Gnade! Los, sage es: ‘Ich bin ein geiler Gummisoldat! Ich bin ein geiler Gummisoldat, ich liebe Schmerzen! Ich bin geil und rattig auf Schmerzen und Gummi! Ich liebe meinen Gummianzug und meine Gasmaske, ich will hier nie wieder raus! Ich will hier nie wieder raus!’, Los, schreie es!”. Dann hebt er wieder kurz den Kopf um sich im Spiegel zu betrachten und brüllt mit bebenden Körper in seine Gasmaske: “Ich bin ein geiler Gummisoldat! Ich bin ein geiler Gummisoldat, ich liebe Schmerzen! Ich bin geil und rattig auf Schmerzen und Gummi! Ich liebe meinen Gummianzug und meine Gasmaske, ich will hier nie wieder raus! Ich will hier nie wieder raus!”.
Geil ist es schon, wie er so in den Ketten da hängt und in die Maske schreit. Ohne zu wissen, wann diese Qualen endlich enden werden. Das ist geil und schmerzhaft zu gleich. Die Schmerzen werden aber immer stärker und gewinnen immer mehr die Oberhand in seinen Gedanken. So holt er wieder tief Luft und seufzt erneut in seine Gasmaske “Sir, bitte Sir! Ich bitte Sir, endlich scheißen zu dürfen, Sir, bitte Sir!”. “Bitte gewährt! Gummisoldat, Sie dürfen jetzt scheißen!”, tönt sein Ausbilder in der Maske und fügt hinzu: “Sie werden danach noch einmal mit zwei Litern selbstständig sauber spülen. Erst danach werden Sie von den Ketten befreit.”. “Jawohl, Sir! Danke, Sir!”, antwortet ein deutlich hörbar erleichterter Gummisoldat.
Doch war die Freude zu früh?! Der scheiß Arschplug wird nicht kleiner, er öffnet auch nicht. Er kann drücken wie er will, er kann nicht scheißen. Vor Schmerzen beginnen ihm die Tränen aus den Augen zu laufen. Es ist die Hölle, solche Schhmerzen! “Na, was denn?!”, fragt wieder die Stimme in der Maske und weiter: “Du willst ein Gummisoldat sein?! Ich will hören, was Du bist! Brülle es raus! Jeder in diesem Haus soll hören, was Du bist! Los Brülle es raus! Jeder soll es hören! Los!”. Unser Gummisoldat holt ganz tief Luft und schreit wieder in seine Maske: “Ich bin ein geiler Gummisoldat! Ich bin ein geiler Gummisoldat, ich liebe Schmerzen! Ich bin geil und rattig auf Schmerzen und Gummi! Ich liebe meinen Gummianzug und meine Gasmaske, ich will hier nie wieder raus! Ich will hier nie wieder raus!”. Dann plötzlich scheißt er alles mit einem Schlag unter lautem und sehr langem Stöhnen der Begeisterung raus. Völlig fertig hängt er nun in den Ketten. Alles ist endlich wieder drausen!
Plötzlich bemerkt er die Änderung in der Atemluft: Siffige, heiße Luft - er atmet wieder Umluft aus seinem Anzug. “Scheiße!”, denkt er, “ich muss ja noch nachspülen!”. Aber dazu muss er erstmal an das Seil der Klospülung kommen! Das ist gar nicht so einfach. Denn das Seil hängt hinter ihm. Er sieht es also nur wenn er angestrengt den Kopf hebt, um in den Spiegel vor sich zu schauen. Das kostet zusätzlich Kraft und Sauerstoff. Den er jetzt aber immer weniger in der Atemluft hat. Und je mehr er sich anstrengt, desto schneller sinkt der Sauerstoffanteil in der Luft. Und wieder ins Leere gegriffen. Ist ja Spiegelverkehrt. Jetzt weiß er es aber greift wieder in Leere. Es ist gar nicht so einfach. Endlich hat er das Seil. Aber durch seine dicken, unhandlichen Gummihandschuhe entwischt es wieder bevor er die Hand geschlossen hatte. Verdammt! Seine Atmung wird wieder anstrengender. Und die feuchte, siffige Luft führt dazu, dass die Scheibe der Gasmaske viel länger beschlagen bleibt. So sieht er das Spiegelbild kaum noch und noch weniger das beschissene Seil der Klospülung! Endlich, jetzt hat er den Holzgriff in der Hand. Nur nicht loslassen! Er zieht. Der erste Liter kaltes Wasser stürzt durch seinen Arsch. Doch da ist schon das nächste Problem: Wenn er atmet hört er die Klospülung nicht. Wann ist der Kasten wieder voll? Läuft das Wasser noch? Also Luft anhalten. Das Wasser läuft also noch! Dann wieder tief einatmen. Die siffige Luft hat immer weniger Sauerstoffanteil! Luft anhalten. Was, das Wasser läuft ja immer noch? Warum dauert denn das so lange bis ein Liter eingelaufen ist?! Unter lautem Stöhnen atmet er wieder aus und wieder ein. Jetzt schon die Luft anhalten? Nein, nochmal aus- und wieder einatmen. Luft anhalten. Das kann doch nicht war sein! Das Wasser läuft immer noch. “Scheiße!”, schreit er beim Ausatmen laut in seine Gasmaske. “Verfickte Scheiße nochmal!”, brüllt er erneut. Dann holt er wieder Luft und hält den Atem an. Ruhe! Er zieht erneut am Seil. “Jaaaaaaaa!”, brüllt er in die Gasmaske während ein weiterer Liter durch seinen Arsch strömt. Aber die zwei Liter bleiben drin! Wie so laufen sie nicht wieder raus?! Nach einem tiefen Luftholen schreit er erneut: “Scheiße!” in seine Maske. Die Stimme in der Maske ist wieder zu hören: “Ich will hören, was Du bist! Dreimal will ich es hören, was Du bist! Schrei es, brüll es! Los!”. Unserem Gummisoldaten wird es langsam schwummrig vor den Augen, wegen des geringen Sauerstoffanteils. Zweimal holt er Luft um dann voller Kraft in seine Gasmaske zu schreien: “Ich bin ein geiler Gummisoldat! Ich bin ein geiler Gummisoldat, ich liebe Schmerzen! Ich bin geil und rattig auf Schmerzen und Gummi! Ich liebe meinen Gummianzug und meine Gasmaske, ich will hier nie wieder raus! Ich will hier nie wieder raus!”. Angestrengt und tief holt er erneut Luft, die jetzt wieder von einem Hauch Poppers durchsetzt ist. Das geilt ihn natürlich auf, so dass er nochmal aus- und wieder ganz tief einatmet. Dabei tönt die Stimme in der Maske: “Das geht noch lauter! Los jetzt!”. Kurz hält er die Luft an. Vor seinen Augen flimmern jetzt blaue Farbpunkte. Er hebt den Kopf, um sich in dem Spiegel sehen zu können und brüllt aus ganzer Seele: “Ich bin ein geiler Gummisoldat! Ich bin ein geiler Gummisoldat, ich liebe Schmerzen! Ich bin geil und rattig auf Schmerzen und Gummi! Ich liebe meinen Gummianzug und meine Gasmaske, ich will hier nie wieder raus! Ich will hier nie wieder raus!” in seine Gasmaske und lässt dann den Kopf fallen. Die Geilheit in seinem Körper zerreißt ihn förmlich. “Fuck, das ist soooooo geil! Wow!”, grunzt er in die Maske und holt Luft, die nun noch stärker von Poppers getränkt ist. “Fuck! Geil, geil geil! Wooow!”, grunzt er beim Ausatmen. Er holt nun wieder ganz tief Luft und hält sie eine ganze Weile in der Lunge. Das Poppers soll in jede Zelle seines Körpers. “Schrei es jetzt! Brüll so laut, dass die Klotür davon aufspringt! Los, Du kannst das!”, fordert die Stimme in der Maske. Er hebt seinen Kopf. Es sieht so ultrageil aus, wie er sich da im Spiegel so hängen sieht. Überall viele kleine bunte Farbtupfer. Es dreht sich alles! Er fliegt. Ja wirklich! Und mit dem Ausatmen beginnt er: “Ich bin ein geiler Gummisoldat! Ich bin ein geiler Gummisoldat, ich liebe Schmerzen! Ich bin geil und rattig auf Schmerzen und Gummi! Ich liebe meinen Gummianzug und meine Gasmaske, ich will hier nie wieder raus! Ich will hier nie wieder raus!”, in seine verschwitzte, siffige Gasmaske zu brüllen, was die Lungen jetzt noch hergeben. Sein ganzer Körper zittert und bebt dabei in den Ketten hängend. Und mit einem Schlag scheißt er das ganze Wasser raus. “Jaaaaaaaaaa!”, stöhnt er in seine Maske. Völlig fertig sackt er zusammen. Von seiner Geilheit total erschlagen, hängt er in den Ketten wie ein nasser Sack und stöhnt unter der Poppersdröhnung immer wieder: “Geil! Ist das Geil! Ich will hier nie wieder raus! Ich will hier nie wieder raus!”.
Die Kabinentür geht auf. Die zwei Zodiaksoldaten 19 und 27 erlösen unseren völlig fertigen Gummisoldaten von den Ketten und stöpseln ihn auch vom Abwasserrohr ab. Unser Gummisoldat bekommt von alldem vor lauter Poppersrausch kaum etwas mit. Er atmet nun wieder Frischluft. Aber diesmal war der Rausch wohl tiefer. Die beiden Zodiaksoldaten tragen den benebelten Gummisoldaten an Armen und Beinen aus dem Klo über den Gang in den Waschraum. Dort legen sie ihn auf den gefliestem Boden ab und verlassen den Raum.
“Ich will hier nie wieder raus! Ich will hier nie wieder raus!”, grummelt unser Gummisoldat immer wieder und wieder in seine Gasmaske. Der Siff läuft beim Ausatmen mit aus dem Ausatemventil der Gasmaske raus. Und immer noch grummelt er: “Ich will hier nie wieder raus! Ich will hier nie wieder raus!” in die Maske. Auf den Fliesen unter ihm hat sich schon eine kleine Siff-Pfütze gebildet. Doch unser Gummisoldat bekommt das alles noch nicht mit. Das muss eine geile Dröhnung gewesen sein…
Tja, wie wird es wohl weitergehen?! Gefrühstückt hat unser Gummisoldat ja auch noch nicht! Was wird der weiter Tag noch bringen? Wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe auch noch keine Ahnung!
Und sicherheitshalber sage ich es nochmal: alles nur Kopfkino! Solch eine Kaserne gibt es nicht! Und falls doch, dann sagt mit bitte Bescheid!
Anmerkungen, Kritik oder Lob sind gerne willkommen. Gilt natürlich auch für Rebloggs und Likes. Auch Ideen und Vorschläge zur Ausbildung unseres Gummisoldaten sind ebenfalls willkommen.
remix
“Wenn diese Kiste erstmal komplett zusammengebaut ist wirst Du für Stunden so gesichert bleiben!” Der Arsch des Gummisklaven ist schon jetzt am schmerzen. Der Plug drückt durch diese Sitzposition immer tiefer das Loch. Die Schmerzen erregen den Gummisklaven. Er kann fühlen, wie das Precum sich seinen Weg durch seinen erregten und in einem Käfig eingesperrten Schwanz ins Freie bahnt. Geil! Ständig läuft der Schweiß. Manchmal fühlt er wie einzelne Schweißperle langsam seinen Rücken hinunter bis in die Arschspalte oder vom Hals über seine Brust hinab am gefangenen Schwanz und Sack vorbei in den Schritt kullern. Es ist so geil! Der ganze Siff sammelt sich durch die Sitzpositition nun am Arsch und im Schritt. Er spürt bereits bei der kleinsten Bewegung seines Beckens wie der gesammelte Siff dann durch den Schritt wabert. Das ist so was von geil!! Der Wasserstand wird bei dieser Sitzposition bis weit über den Bauchnabel steigen, ehe die Brühe an den Knien vorbei in die Füßlinge des Gummianzuges schwappt. Diese Vorstellung erregt ihn weiter. Er bewegt seine Zehen in den heißen, klitschigen Füßlingen. Bisher sammelt sich hier nur der Schweiß der die Unterschenkel hinab läuft und von den Füßen. Die Vorstellung hier noch für mehrere Stunden vom Meister eingesperrt bleiben zu müssen ist so beängstigend und erregend zu gleich. Der Meister baut weiter die Kiste zusammen während die Gefühle und Gedanken des Gummisklaven gerade Achterbahn fahren: Was wenn der Meister die Luftzufuhr an der Gasmaske reduziert oder gar kappt. Oder wenn er einen ekeligen Schnüffelfilter an die Gasmaske schraubt. Eine gewisse Panik beginnt aufzusteigen. Er spürt wie die der Schweiß immer stärker fließt. Doch die Geilheit überwältigt seine Gedanken. Der Meister hat mittlerweile auch die beiden Deckelhälften der Kiste zusammengefügt. Nur der dick gummierte Kopf des Gummisklaven mit der Gasmaske schaut noch aus der Kiste raus. Der Meister schüttet eine Schachtel mit Vorhängeschlössern auf dem Deckel aus und beginnt dann alle Verriegelungen des Deckels mit diesen Schlössern zu sichern.
Danach stellt er sich grinsend vor seinen verpackten und gesicherten Gummisklaven und erklärt ihm die Spielregeln: “Du bleibst in dieser Kiste eingeschlossen bis dir der Siff aus der Kopfhaube in die Gasmaske läuft! Es gibt keinen vorzeitigen Abbruch! Für jedes Betteln um ein vorzeitiges Ende wird der Verschluss um eine weitere Stunde verlängert und dabei wird dann zusätzlich die Filteröffnung verkleinert. Dann musst Du halt den Siff aus deiner Kopfhaube runterschlucken um in der Gasmaske nicht zu ersaufen! Hast Du das verstanden?!”. Der Gummisklave versucht zu nicken und antwortet: Sir, jawohl, Sir!“. “Gut.”, fährt der Ausbilder fort: “Du sollst bei diesem Spiel auch was haben.”. Und rollt dabei die Kiste in einen winzigen, dunklen Raum. Der Raum ist sehr klein, eigentlich passt nur die Kiste rein. Die Wände sind sehr dunkel. Der Meister steht vor der Tür der Kammer und schaut nun tief in die verängstigten Augen seines Gummisklaven, die hinter der Sichtscheibe der Gasmaske aus den kleine Augenlöchern der dicken, schwarzen Kopfhaube blitzen. Nach einer dramatischen Pause spricht er weiter: “In unregelmäßigen Abständen darfst du aus drei verschiedenen Filtern einen auswählen, den ich dir dann für einige Zeit an die Gasmaske schraube. Während du dann das jeweilige Aroma genießt, kannst du dich hier in den Spiegel selbst beobachten. Es wird dir gefallen!”. Er schraubt den Filter von der Gasmaske. Das Atmen wird leichter. Frische, ungefilterte Luft. Er schließt einen Faltenschlauch der von der Tür kommt an der Gasmaske an. Da bemerkt der Gummisklave den Spiegel an der Türinnenseite. Dann baut der Ausbilder drei Filter vor dem Gummisklaven auf. Sie unterscheiden sich nur in der Farbe. “Welche Farbe darf es zum Start den sein?”, fragt er und der Gummisklave antwortet schnell: “Sir, rot, Sir!”. Der Ausbilder räumt die anderen Filter weg und kommentiert: “Eine gute Wahl!”. “Ach, wir hätten ja beinah noch was vergessen!”, fällt ihm noch ein und setzt dem Gummisklaven einen Kopfhörer auf. Lautes Rauschen. Sehr lautes Rauschen. Ab diesem Moment hört der Gummisklave nix mehr aus seiner Umgebung. Die Tür vor seiner Kiste schließt sich und er sitzt im absoluten Dunkel. Totale Finsternis. Im Kopfhörer hört er seinen Ausbilder im Rauschen: “Diese Dunkelstrafe wirst du bei jedem Verstoß gegen das Bettelverbot erhalten. So kannst die Stunden mit zählen, die du dann hier länger eingeschlossen bleiben wirst. Und mit jedem weiteren Verstoß gegen dieses Verbot wird die Dauer dieser Bestrafung verdoppelt. Hast du das verstanden?”. Sofort antwortet der Gummisklave: “Sir, jawohl, Sir!”.
Es wird hell in der Kammer. Über dem Spiegel an der Türinnenseite strahlt ein heller Spot ihn von oben direkt an. Er sieht seinen schwarz gummierten Kopf unter der Gasmaske. Seine Augen blinzeln aus den kleinen Löchern der Kopfhaube. Im Spiegel erkennt er an allen Seiten der Kammer Spiegel und Lichtspots darüber die ihn anstrahlen. Sein gummierter Kopf mit der Gasmaske ist das einzige was es hier zu sehen gibt, dafür aber von allen vier Seiten. Beim Blick nach oben bemerkt er, dass sogar über ihm ein Spiegel hängt.
Im Kopfhörer hat das laute Rauschen nachgelassen. Es ist immer lauter das schwere Atmen unter einer Gasmaske zu hören. Es wird genauso laut wie vorher das Rauschen. “Wow ist das geil!”, rutscht ihm vor Begeisterung raus. Bald darauf bemerkt er den Widerstand beim Einatmen. Die Gasmaske zieht sich dabei immer etwas zusammen. Der neue Filter ist angeschraubt, denkt er und merkt die deutliche Poppersnote in der Atemluft. Im Kopfhörer hört der Gummisklave nun zusätzlich seinen Ausbilder: “Der geile Gummisklave genießt das schwere Atmen unter der Gasmaske. Es erregt ihn. Er atmet laaange aus. Alle Luft atmet er langsam aus. Und dann beginnt er langsam und tief die geile, erregende Poppersluft einzuatmen. Tief, immer tiefer saugt der Gummisklave das Poppers in seine Lungen. Er genießt seine wachsende Geilheit. Die irre Erregung durch das Poppers ist so geil! Der Gummisklave will mehr. Er atmet laaange aus. …” Das Mantra des Ausbilders im Kopfhörer liegt synchron zu dem erregten, schweren Atmen unter Gasmaske und wiederholt sich ständig. Der Gummisklave genießt mittlerweile im zweiten tiefen Atemzug wieder die steigende Geilheit in seinem Körper. Der Blick auf sein geiles Gegenüber im Spiegel treibt die Erregung noch weiter. Sein Grunzen und Stöhnen wird immer stärker. Der Plug in seinem Arsch scheint bei jedem Atemzug tiefer ins Loch zu versinken. Dieses irre geile Gefühl in seinem Arsch ist der Wahnsinn. Noch nie hat ihm ein Plug in seinem Loch solch geile Freude bereitet. Sein Schwanz gerät durch diese Erregung sehr deutlich an die Grenzen seines Gefängnisses. Diese Erregung wird immer schmerzhafter und geiler immer geiler! Beim vierten Atemzug mischt sich das Grunzen und Stöhnen immer wieder mit: “Sir, JA, Sir! Danke, Sir! Geil, Sir! Danke, Sir!”
Ups, dieses Kopfkino ist dann doch wieder etwas länger geworden… Ich hoffe, es gefällt euch genau so, wie mir bei schreiben…

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Have a dream to come a rubberfrogman/drone/gimp/machinie tinng and leve work in diver gear 7 24 someone is looking for onesoch send your requirements
die beiden Gummitaucher sind in ihrem Outfit vollständig aufgerödelt: fetter Plug im Arsch, geile, tropfende Schwänze gefangen in kleinen, engen Käfigen, darüber einteilige, reißverschlusslose Latexanzüge mit angearbeiteten Füßlingen, Handschuhen und Kopfhaube, die mühsam und vorsichtig angezogen werden mussten, darüber ein einteiliger Neoprenanzug als Kälteschutz und dann der schwere Tauchanzug aus dickem, schwerem Gummi mit Harness und schweren Taucherhelm und schließlich die schweren Taucherboots an den Füßen. So präpariert stehen sie nun bereit für die weitere Ausbildung.
Ein Ausbilder betätigt die Seilwinde und die beiden Gummitaucher spüren wie sie an immer mehr in das enge Harness rutschen und die Füße langsam den Kontakt zum Boden verlieren. Das Harness drückt die Plugs nun schmerzhaft immer tiefer in die geschmierten Taucherärsche. Die beiden Ausbilder fesseln nun die gummierten Hände hinter den Rücken der hängenden Gummitaucher. Währenddessen spüren sie, dass die frische Atemluft immer weniger wird. Die Scheiben der Taucherhelm beginnen langsam von der warmen Atemluft zu beschlagen. Der warmen feuchten Luft, die sie aus ihrem Taucheranzügen atmen wird immer stärker im Poppers versetzt. Was die beiden mit ihrer steigenden Geilheit erst durch wenig aber dann immer stärker und lauter grunzend deutlich machen. Dann kleiben die Ausbilder die Scheiben der Taucherhelm mit Panzertape ab. So werden die beiden Gummitaucher die nächsten Stunden auf ihre weitere Ausbildung unter Wasser warten...
Leute - ganz kurzes Kopfkino!
#zodiakschutzanzug
In Norwegen unterwegs

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Unterwegs in Øygarden/Norwegen
In the OCEAN suit near the ocean.
#blaschke
#austriancbrn

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#decontaminationoperator