Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
✓ Live Streaming✓ Interactive Chat✓ Private Shows✓ HD Quality✓ Free Actions
Free to watch • No registration required • HD streaming
In DfL zeigen sie eigentlich sehr explizit wie wenig Adam sich zu Beginn in die bestehende Dynamik auf dem Präsidium integriert hat. Im Gegensatz zu seinen Kollegen, die alle rege miteinander diskutieren sitzt er total klein und verschränkt im Abseits.
Die Erste Umarmung mit Leo ist eigentlich auch etwas unangenehm und Adam starrt praktisch ins leere an Leo vorbei. Im Vergleich zur Umarmung als Adam aus der JVA würde ich die erste Umarmung fast sogar steif nennen, zumindest von Adams Seite aus.
Die beiden sind halt noch auf Distanz und Adam ist überhaupt noch nicht richtig angekommen. Meiner Meinung nach reflektiert sich das sehr gut in seinem Verhalten und seiner Körpersprache. Er sucht zwar Nähe aber kann damit nicht umgehen und deshalb wirkt das Ganze etwas unbeholfen und in sich selbst widersprüchlich.
Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
✓ Live Streaming✓ Interactive Chat✓ Private Shows✓ HD Quality✓ Free Actions
Free to watch • No registration required • HD streaming
Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
✓ Live Streaming✓ Interactive Chat✓ Private Shows✓ HD Quality✓ Free Actions
Free to watch • No registration required • HD streaming
Prompts zu schreiben macht immer Bock, auch wenns immer echt kurz wird upsi
Der Prompt selbst is dick geschrieben^^
Read it on AO3
Summary: Nach Eos' Verbannung finden sich die Brüder gemeinsam auf ihrer Lichtung wieder.
Only You
Die vier übrig gebliebenen Brüder saßen auf einer Lichtung im nahegelegenen Wald verteilt.
Rhun hatte sich an einen kräftigen Stamm gelehnt, während Zeke sich auf einer Astgabel über xiem positioniert hatte. Erstgenannter hatte einen nachdenklichen Ausdruck auf seinem Gesicht, während der andere sich so weit es ging unsichtbar machte. Nur etwa zwei Bäume weiter saß Klaus auf der trockenen Erde des Waldes, ungestört von jeglichen Ästen und Tierchen und mit harten, entschlossenen Augen. Und fast genau gegenüber kauerte Fips auf dem Boden, die Arme um seine Beine geschlungen. Seine Augen waren unfokussiert und wachsam zugleich und schienen nicht stillhalten zu können.
Sie alle befanden sich auf der Lichtung, die ihnen allen seit Jahren schon als Zufluchtsort gedient hatte. Doch heute war die Stimmung ungewohnt gedrückt.
Ihnen allen lagen die Geschehnisse des Tages noch schwer im Magen. Eine unangenehme Stille hatte sich wie eine schwere Decke über die Münder der Brüder gelegt, sodass sie seit dem Dorfplatz kein einziges Wort mehr gewechselt hatten.
An eine Rückkehr in das Kloster war allerdings nicht zu denken. Niemand wusste, wie die Stimmung dort war, und niemand war erpicht darauf, es herauszufinden. Also hatten sie ohne Absprachen gemeinsam zu dem Ort gefunden, der eigentlich der Inbegriff der Idylle war. Doch zur Ruhe kommen konnte keiner, jeder war in seinen eigenen Gedanken gefangen.
Worüber sollten sie auch reden? Über den Fakt, dass sie gerade ihren Bruder seiner Kräfte beraubt und ihn auf unbestimmte Zeit verbannt hatten? Dass sie sich gegen ihn wenden mussten? Das bot dann doch relativ wenig produktiven Gesprächsstoff, darüber waren sie sich einig.
Und während sich drei der Brüder fragten, wie es überhaupt so weit kommen konnte, kämpfte der andere mit extremen Schuldgefühlen.
In seinem Selbsthass gefangen bemerkte Zeke nicht, wie seine Geschwister bedeutungsvolle Blicke austauschten.
Die Fähigkeit, sich ohne Worte zu verständigen, hatten alle von ihnen schon seit langem entwickelt. In einem Kloster, das Widerworte und Ungehorsam aufs Äußerste bestrafte, waren unbemerkte Kommunikationsmöglichkeiten Gold wert. Sie hatten schnell gelernt, Augen, Münder und Augenbrauen komplett auszunutzen, um verschiedenste Nachrichten zu übermitteln.
Und heute sagten ihre Blicke gemeinsam eine einzige Sache: Zeke hatte etwas mit den Geschehnissen des Dorfplatzes zu tun. Nur die Details waren unklar.
Und genau das sollten sie auch weiterhin bleiben.
Denn selbst in den darauffolgenden Tagen im Kloster weigerte sich Zeke, auch nur irgendein Wort über diese verhängnisvolle Nacht zu verlieren. Jeder Frage, jeder noch so kleinen Anspielung ging er gekonnt aus dem Weg. Ablenkungen wurden zu stetigen Begleitern und seine allgemein aufgedrehte Art schien sich zu vervielfachen und schon fast in einen Wahn überzugehen.
Die restlichen Brüder hatten schnell gemerkt, dass sie dieses Thema zum Wohl aller vergraben und vergessen sollten. Doch jedes Mal, wenn sie ihren Bruder ansahen, schoss einem jeden von ihnen nur ein Gedanke durch den Kopf:
„Nur du kannst uns sagen, was in dieser Nacht geschehen ist.“
Und Zeke konnte gedanklich nur eine einzige Antwort darauf geben:
„Wenn ihr jemals davon erfahrt, werdet ihr genauso wenig verzeihen, wie ich es tue.“
Oh wow, nach einem Monat mal wieder nh Kapitel haha upsi
Tatsächlich auch mal etwas, wo ich mich an meinen eigenen Plan gehalten habe, insane ik
Zeke hat mir bissl Angst gemacht, aber egaaaaalllll
Danke an @neonmice fürs Beta lesen und den gesamten Hotel zum Zahn Discord für die ganzen Leute, die das hier irgendwie feiern haha
Summary: Fips war einer von fünf Brüdern, auch wenn es anfangs nicht ganz so offensichtlich war.
It's also on AO3
Read the other chapters: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10
Chapter 10 - Three down, One to go
Heute war einer der Tage, die mit den Jahren immer seltener geworden waren: Ein freier Tag. Ein Tag, an dem jeder seinen Interessen nachgehen konnte, ohne Zeitdruck und ohne Beschränkungen.
Natürlich war nicht alles möglich, doch deutlich mehr als sonst.
Rhun war im nahegelegenen Wald auf Erkundungstour gegangen, er hatte irgendwas von Knochen und besonderer Erde geredet. Fips hatte nur die Hälfte verstanden, aber sein Bruder schien begeistert zu sein, also sollte er ruhig machen.
Klaus war mit ihm gegangen, hatte aber viel mehr Interesse an den Bäumen und Totholz gehabt. Ihm waren seine Äste ausgegangen und das Holz des Klosters dürfte er niemals anrühren.
Und wo Zeke rumgeisterte konnte niemand ahnen und wirklich wissen wollte es auch niemand. Denn seine Antworten waren im besten Fall verwirrend und im schlimmsten Fall extrem besorgniserregend. Also hatten es alle mit der Zeit sein gelassen.
Fips genoss die Ruhe, die sich in dem Zimmer zwischen ihm und Eos breit gemacht hatte. Beide saßen an den grob zusammengezimmerten Tischen und beugten sich über ihre persönlichen Projekte. Während Fips seine Fantasie auf dem Papier auslebte und Landschaften zum Leben erweckte, verfeinerte Eos seine Sternenkarte, die er vor einigen Jahren begonnen hatte. Ein Ende war noch lange nicht in Sicht, aber es schien ihn zu beruhigen.
Fips wusste genau, dass ein solch ruhiger Moment sich nicht in naher Zukunft wiederholen würde. Nur er und sein Bruder allein in einem Raum, ohne jeglichen Stress. Vielleicht war es genau dieser Fakt, der ihn das Wort ergreifen ließ.
„Eos?“
Zaghaft, aber dennoch selbstsicher holte sich Fips die Aufmerksamkeit seines Bruders.
„Hm? Was gibt’s?“
Eos sah nicht von seiner Karte auf, doch seine Körperhaltung ließ deutlich werden, dass sein Fokus nun auf Fips lag. Für seinen älteren Bruder waren persönliche Gespräche nichts Neues, sodass er inzwischen seine eigene Art entwickelt hatte, mit ihnen umzugehen: Sie möglichst beiläufig laufen lassen, sodass kein unnötiger Druck ausgeübt wurde.
Irgendwas an Fips Tonfall hatte wohl die Bedeutung der Situation für Eos präzise Wahrnehmung offengelegt.
Und obwohl Fips bereits Rhun und Klaus sein nicht mehr ganz so geheimes Geheimnis erzählt hatte, war es noch immer schwer, die Worte tatsächlich auszusprechen. Doch die Mauer, die er dafür überwinden musste, war deutlich geschrumpft.
„Ich wollte dir noch was erzählen: Ich bin dein Bruder, nicht deine Schwester.“
Er hatte es wieder einmal geschafft. Dieses Mal ohne Tränen und ohne um den heißen Brei herumzureden. Ein kleiner Erfolg.
Eos war immer noch seinem Tisch zugewendet, aber nun hielt auch die Feder in seiner Hand still.
„Alles klar, dann ist das so. Danke.“
„Was?“ Verwirrt sah Fips seinen Bruder an. Was war das denn für eine Reaktion?
„Danke, dass du es mir gesagt hast. Wer weiß es denn sonst noch, außer mir?“
Man konnte immer auf die Objektivität und Ruhe vertrauen, die von Eos ausging.
„Naja, eigentlich wissen es jetzt alle außer… außer Zeke.“
Es war nicht so, als würde Fips seinen jüngsten Bruder nicht mögen, ganz im Gegenteil. Sein Humor und seine Weltanschauungen waren stets eine willkommene Abwechslung zu dem tristen Alltag im Kloster.
Aber bei emotionalen und wichtigen Themen war er trotzdem nicht der beste Ansprechpartner, um es mal vorsichtig auszudrücken.
„Du weißt ja, wie Zeke ist… Ich kann ihn halt nicht wirklich einschätzen. Keine Ahnung, wie er darauf reagieren-“
Ein lauter Knall durchriss die ruhige Atmosphäre. Mit einem heftigen Schlag war die Holztür des Zimmers gegen die Wand geknallt. Während die beiden Brüder an ihren jeweiligen Tischen zusammenzuckten, stand Zeke im Türrahmen und grinste, als ob er alles wissen würde. Seine eigentlich kleine Statur schien die ganze Breite und Höhe einzunehmen.
„Wie ich auf was reagier‘?“
Fips konnte seinen Bruder nur mit großen Augen ansehen. Auf frischer Tat ertappt. Was sollte er jetzt nur tun? Weglaufen ging nicht, aber er war auch nicht darauf vorbereitet, mit ihm zu reden.
Während Fips sich in einer Art Schockstarre befand, ergriff Eos bewusst ruhig und deeskalierend das Wort.
„Auf nichts Relevantes jedenfalls. Wo hast du dich eigentlich den ganzen Tag rumgetrieben?“
„Ach, bisschen hier, bisschen dort, wie immer halt.“ Ein verschmitztes Lächeln machte sich auf seinem Gesicht breit. „Aber es scheint hier ja viel interessantere Dinge zu geben!“
Schon fast euphorisch hopste Zeke durch das Zimmer, bis er bei Fips angekommen war. Mit einem Glitzern in den Augen vor lauter Vorfreude beugte er sich unangenehm weit nach vorne in Fips Gesicht.
„Also Schwesterchen, wo drückt der Schuh denn? Was darf ich nicht wissen?“
Fips konnte nur dem durchdringenden Blick der inzwischen goldbraunen Augen seines Bruders ausweichen und schwer schlucken. Wo war der ganze Mut und Stolz denn hin verschwunden, den er nach dem Einzelgespräch mit Eos gespürt hatte?
„Komm Zeke, jetzt lass si- Fips doch in Ruhe. Du musst nicht überall deine Nase hineinstecken.“
„Och komm schon Eos, versteh doch auch mal bisschen Spaß! Na komm schon Fipsi, hau mal raus! Was is‘ den sooooo wichtig, dass du es deinem allerliebsten Brüderchen nicht erzählen magst, hm?“
Wenn es eine Sache gab, die Fips überhaupt nicht ausstehen konnte, dann war es exakt diese Art zu Reden. Als wäre er unfähig und niedlich. Diese Stimmlage war angebracht für kleine Kinder, nicht für ihn.
Aber was konnte er schon von so jemandem wie Zeke erwarten. Ernstgenommen zu werden? Nicht in tausend Jahren.
Unbewusst ballten sich seine Hände zu Fäusten und vor lauter Wut und Scham stiegen auch noch Tränen in seine Augen.
„Ohhh, weinst du? So schlimm kann’s doch gar nich‘ sein! Warum willst du’s denn nich‘ sagen, hm? Hast du etwa Angst?“
Zeke war wohl eher derjenige, der jetzt langsam Angst bekommen sollte. Denn sein Gesicht war für Fips in perfekter Reichweite für eine richtige Schelle. Seine Fingernägel bohrten sich in seine Handfläche und er hob trotzig seinen Blick, um mit stahlgrauen Augen zurückzustarren.
„Was denn, Schwesterchen, hm?“ Zeke setzte zu einem absolut übertriebenen Schmollmund an. „Langsam werd‘ ich echt traurig hier. Bin ich etwa soooo schlimm?“
Jetzt platzte Fips endgültig der Kragen. Was fiel seinem Bruder eigentlich ein, hier jetzt auch noch das Opfer zu spielen?
„Vielleicht würde man dir ja was erzählen, wenn du einmal in deinem Leben etwas ernst nehmen würdest! Aber nein, da ist sich der liebe Herr Zeke zu fein für. Der Tag, an dem ich dir auch nur irgendetwas freiwillig erzähle, von dem träumst du in hundert Jahren noch. Also lass mich einfach in Ruhe und hau ab!“
„Wer sagt denn, dass ich dich nicht ernstnehme?“
War das sein scheiß Ernst? Zeke und etwas ernst nehmen passten ungefähr so gut zusammen wie Himmel und Hölle.
„Erfahrung.“, erwiderte Fips trocken.
„Woll’n wir wetten?“
Herausforderndes Goldbraun traf auf entschlossenes Grau.
Und während Eos noch mit einem „Wartet doch nochmal kurz!“ zwischen die beiden Geschwister gehen wollte, hielt Fips den Augenkontakt bewusst aufrecht und ging in die direkte Offensive.
Er hatte es satt, sich jedes Mal von Zeke und seinen Aussagen einschüchtern zu lassen.
Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
✓ Live Streaming✓ Interactive Chat✓ Private Shows✓ HD Quality✓ Free Actions
Free to watch • No registration required • HD streaming