Der Geburtstagswunsch
Anna und Markus hatten sich das Wochenende im exklusiven Wellnesshotel „Eden Spa“ gegönnt. Es war Markus’ 40. Geburtstag, und er hatte seiner Frau schon Wochen vorher mit einem schelmischen Grinsen verraten, was er sich wirklich wünschte:
„Ich will zusehen, wie du andere Männer anmachst. Richtig. In der Sauna. Du flirtest, du verführst – und ich bin dabei.“
Anna hatte zuerst gelacht, dann rot geworden und schließlich genickt. Die Vorstellung machte sie nervös, aber auch unerwartet feucht. Sie wusste, dass ihr Mann es ernst meinte. Und tief in ihr drin wollte sie es auch.
Am Samstagabend war die finnische Sauna im Untergeschoss fast leer. Nur drei Männer Mitte dreißig saßen bereits auf den heißen Bänken, nackt, schweißglänzend, die Beine lässig gespreizt. Anna trug nur ein kleines weißes Handtuch, das sie sich um den Körper geschlungen hatte. Markus folgte ihr mit etwas Abstand, setzte sich in die gegenüberliegende Ecke und nickte ihr kaum merklich zu.
Sie atmete tief durch, ließ das Handtuch fallen und setzte sich direkt gegenüber den drei Männern auf die mittlere Bank. Ihre vollen Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die Nippel bereits hart von der Hitze und der Aufregung. Die Männer schauten sofort hin. Anna lächelte unschuldig.
„Ist hier noch frei?“, fragte sie mit samtweicher Stimme, obwohl die ganze Bank frei war.
Einer der Männer – groß, durchtrainiert, mit dunklem Bart – grinste breit. „Für dich immer.“
Anna spreizte langsam die Beine, nur ein kleines Stück, gerade genug, dass die Männer einen Blick auf ihre glatt rasierte, schon leicht geschwollene Pussy werfen konnten. Die Hitze der Sauna vermischte sich mit der Hitze zwischen ihren Schenkeln.
„Ich bin Anna. Und ihr seht aus, als könntet ihr ein bisschen… Abkühlung vertragen“, sagte sie leise und ließ ihren Blick langsam über ihre Schwänze gleiten, die sich bereits merklich regten.
Der Bärtige lachte dunkel. „Und wie stellst du dir diese Abkühlung vor, Anna?“
Sie leckte sich über die Lippen. „Vielleicht mit meinem Mund. Oder mit mehr.“
Markus saß reglos in seiner Ecke, sein eigener Schwanz schon steinhart. Er sagte kein Wort, schaute nur zu.
Der zweite Mann, schlank und tätowiert, rutschte näher. „Dein Mann weiß davon?“
Anna schaute kurz zu Markus hinüber und lächelte. „Er wünscht sich genau das zum Geburtstag. Er will sehen, wie ich mich von euch ficken lasse.“
Die drei Männer wechselten einen schnellen, ungläubigen Blick – dann grinsten sie hungrig.
Der Bärtige stand auf. Sein Schwanz war bereits halb steif, dick und schwer. Er trat direkt vor Anna. „Dann zeig uns, wie sehr du es willst.“
Anna griff ohne Zögern zu, umfasste den warmen, pulsierenden Schaft und begann ihn langsam zu wichsen. Mit der anderen Hand zog sie den zweiten Mann zu sich, nahm seinen Schwanz ebenfalls in die Hand. Der dritte setzte sich neben sie, strich über ihre Brüste und zwirbelte ihre Nippel, bis sie leise stöhnte.
Sie beugte sich vor und nahm den Schwanz des Bärtigen tief in den Mund. Ihre Lippen spannten sich um den dicken Schaft, während sie gierig saugte. Speichel lief ihr übers Kinn. Gleichzeitig massierte sie die beiden anderen hart und schnell. Die Geräusche – feuchtes Schmatzen, unterdrücktes Stöhnen, das Knistern der heißen Saunaluft – füllten den Raum.
Markus atmete schwer. Er hatte seine Hand um seinen eigenen Schwanz gelegt und wichste langsam, ohne den Blick von seiner Frau zu nehmen.
Der Bärtige packte Anna an den Haaren und fickte ihren Mund tiefer, bis sie würgte. „Gute Schlampe“, knurrte er. Anna antwortete mit einem lustvollen Gurgeln.
Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, drehte sie um und drückte sie auf alle Viere auf die breite Holzbank. Ohne Vorwarnung schob er seinen dicken Schwanz von hinten in ihre triefende Fotze. Anna schrie leise auf vor Geilheit. Der Mann begann sofort hart und tief zuzustoßen, seine Eier klatschten gegen ihren Kitzler.
Der Tätowierte kniete sich vor sie und schob ihr seinen Schwanz wieder in den Mund. Der dritte Mann lag unter ihr, saugte an ihren hängenden Titten und fingerte ihre Klit, während der Bärtige sie von hinten durchfickte.
Anna war vollkommen ausgefüllt. Ihr Körper zitterte, Schweiß und Saft liefen ihr die Schenkel hinunter. Sie kam das erste Mal schon nach wenigen Minuten, laut stöhnend um den Schwanz in ihrem Mund.
Markus stand jetzt auf, trat näher und beobachtete aus nächster Nähe, wie der fremde Schwanz immer wieder tief in die Pussy seiner Frau stieß. Die beiden anderen wechselten sich ab. Mal fickte einer ihren Mund, während ein anderer ihre Fotze nahm, dann wieder wurde sie in eine neue Position gebracht.
Irgendwann lag Anna auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt über den Schultern des Bärtigen. Er rammte seinen Schwanz in sie, während der Tätowierte ihre Titten fickte und der dritte ihr Gesicht mit seinem Schwanz abklatschte.
„Sag deinem Mann, wie sehr du es brauchst“, befahl der Bärtige.
Anna schaute Markus direkt in die Augen, ihre Stimme heiser vor Lust:
„Ich liebe es… ich liebe es, von fremden Schwänzen gefickt zu werden… während du zusiehst. Fick mich härter!“
Die Männer gehorchten. Sie nahmen sie abwechselnd, hart, tief, ohne Gnade. Anna kam ein zweites, dann ein drittes Mal, bis ihre Beine unkontrolliert zuckten.
Zum Schluss stellten die drei Männer sich über sie. Anna kniete auf der Bank, den Mund weit offen, die Zunge rausgestreckt. Einer nach dem anderen spritzten sie ab – dicke, heiße Ladungen Sperma auf ihr Gesicht, in ihren Mund, über ihre Brüste. Sie schluckte, was sie konnte, der Rest lief ihr übers Kinn und tropfte auf ihre Titten.
Markus konnte sich nicht mehr halten. Er trat vor und spritzte ebenfalls ab – direkt auf das spermaverschmierte Gesicht seiner Frau.
Anna schaute zu ihm auf, lächelte erschöpft und glücklich, das Gesicht glänzend vor Sperma.
„Alles Gute zum Geburtstag, Schatz“, flüsterte sie mit rauer Stimme.
Markus zog sie an sich, küsste sie trotz des Spermas und flüsterte zurück:
„Das war erst der Anfang des Wochenendes.“


















