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Nachbarn ficken Teil 2
Eva, die Frau von Erik, traf ihre Nachbarin Vera im Supermarkt. Vera war 20 Jahre jung und lebte allein in dem Haus, seit ihre Eltern vor zwei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen waren. Vera lud Eva auf einen Kaffeeklatsch ein und beide trafen sich spÀter auf Veras Terrasse. Vera suchte verzweifelt nach einer Frau, die mit ihr in den Urlaub nach Spanien fahren konnte. Eigentlich wollte sie in 4 Tagen mit ihrer Freundin fahren, aber die lag nach einer Operation am Blinddarm noch im Krankenhaus.
âWo soll es denn hingehenâ, fragte Eva. â âNach Roquetas de Mar in Andalusien. WĂŒrdest Du mitfahren?â Vera richtete sich in ihrem Liegestuhl auf. âWenn Du mit so einer alten Frau fahren willst?â â âDu bist doch noch nicht alt!â â âSchmeichlerin! Lass mich kurz telefonieren. â Eva rief ihren Mann Erik an und ein paar Minuten spĂ€ter stand fest: Eva fĂ€hrt mit Vera nach Spanien! Das ReisebĂŒro kĂŒmmerte sich um die Ănderungen der Reiseunterlagen und vier Tage spĂ€ter brachte Erik die beiden Urlauberinnen zum Flughafen.
Nach drei Stunden landeten sie sicher in Almeria und eine gute Stunde spĂ€ter waren sie an ihrem Hotel âPlayacaprichioâ. In der Vorsaison war das Hotel noch nicht ĂŒberlaufen und sie konnten ihr Doppelzimmer gleich beziehen. âJetzt eine schnelle Dusche, schick machen und dann schauen wir uns den Ort an. Was meinst Du, Eva?â, Vera war sofort im Urlaubsmodus. âOK, so machen wir das! Gehe Du zuerst ins Bad, ich pack dann schon mal meinen Koffer aus.
âBeim Auspacken betrachtete Eva ihre Mitreisende, wie die sich ungeniert vor ihr auszog. Vera hatte rote kurze Haare, war 1,71 m groĂ und wog um die 50 Kilo. Sie drehte sich zu Eva um und zeigte ihre kleinen frechen A-Cup-Titten. Ihre junge Pussy war rasiert und kleine Schamlippen lugten hervor. âDu bist ein ganz reizvolles Persönchenâ, schmeichelte ihr Eva. Vera drehte sich noch einmal um ihre eigene Achse und verschwand dann im Badezimmer. In einem Handtuch gehĂŒllt kam sie zurĂŒck und setzte sich abwartend in einen Sessel.
Das Handtuch ging wie von alleine auf und prĂ€sentierte wieder ihren jungen Körper. Eva ĂŒberlegte was sie machen sollte, aber dann fing auch sie an, sich mitten im Raum auszuziehen. Sie war 47 Jahre alt, 1,75 m groĂ bei einem Gewicht von 71 Kilo. Sie hatte braune Löckchen und war auch um ihre Möse behaart. Ihre C-Cup-Titten hingen leicht nach unten, waren aber die ganze Lust ihres Mannes. Er hĂ€tte stundenlang daran saugen können und ihr gefiel es.
Ihr bevorzugtes Körperteil von Erik war sein 20 cm Riemen. Sie genoss es, ihn in schlaffen Zustand in den Mund zu nehmen und ihn dann solange mit ihrer Zunge und ihren Lippen zu verwöhnen, bis er groĂ und hart vor ihr stand. Als sie so ohne alles vor Vera stand, schĂ€mt sie sich doch etwas und hielt ihre Arme und HĂ€nde vor ihre Busen und ihre Möse. Vera lĂ€chelte sie an: âVor mir brauchst Du Dich nicht zu genieren.
Ich habe durch meinen Sportverein schon so viele nackte Frauen und MĂ€dchen gesehen. Ich sehe das schon gar nicht mehr!â Trotzdem kam es Eva so vor, als ob sie mit lustvollen Augen beobachtet wurde. Schnell ging sie in Bad und stellte sich unter die Dusche. Sollten Vera und sie wirklich ⊠? Schnell dachte sie an etwas Anderes, zum Beispiel an den prachtvollen Schwanz ihres Mannes. Genauso schnell waren ihre Gedanken wieder bei dem jungen Ding.
Als sie aus dem Badezimmer kam, saĂ Vera immer noch in dem Sessel, hatte die Augen geschlossen und tĂ€tschelte ihre kleinen Titten und ihre Muschi. Fasziniert betrachtete Eva das Schauspiel und ihre behaarte Möse fing an zu jucken. Vera schlug die Augen auf und sie schaute Eva an. âMöchtest Du mich ein bisschen streichelnâ, wurde sie gefragt. Wie durch einen Tunnel ging sie auf Vera zu und kniete sich vor den Sessel. Veras HĂ€nde legten sich auf ihren Kopf und sie drĂŒckte sie nĂ€her an ihre Möse.
Eva wusste was von ihr erwartet wurde. Ganz zĂ€rtlich kĂŒsste sie, nur mit ihren Lippen, die Vulva von Vera. Erst nach ein paar Minuten nahm sie ihren Daumen und strich immer wieder ĂŒber den kleinen Kitzler. Voller Lust schleckte sie jetzt ĂŒber die jungen Schamlippen. Ihr Zeige- und ihr Mittelfinger fickten das enge Loch von Veras Fotze, solange, bis sie aus heiterem Himmel kam. Ganz fest drĂŒckte sie Evas Mund auf ihre Pussy und wollte bis zum Ende geleckt werden.
Voller Lust schaute sie in Evas Gesicht, dass von Fotzenschleim ganz nass war. Vera fing an, ihren eigenen Saft abzulecken. Das Make-Up dabei war, störte sie nicht im Geringsten. Als sie damit aufhörte, war das vormals perfekt geschminkte Gesicht, verschmiert. âLege Dich mal auf das Bett, jetzt bist Du dran,â dirigierte sie Eva. Sie kniete sich daneben und betrachtete ihren Körper. âWas bist Du fĂŒr eine geile MILF! Du hast so herrliche Möpse. Komm, halte sie hoch, zeige sie mir.
Zeige mir Deine geilen Brustwarzen. Versuche mal, selbst daran zu lutschen. Ja, so! Oh, wie sieht das geil aus. Und jetzt spreize Deine Beine. Ich will Deine sĂŒĂe Pussy sehen. Ja, genau so. Ziehe an Deinen Schamlippen. Zeige mir Dein Loch, los, ich will Dein Loch sehen. SchĂ€me Dich nicht. Du hast so eine aufregende Fotze. Mmmh, Du bist ja schon nass. Macht Dich das so an. Soll ich Dich mit meinen Fingern ficken? Soll ich Dir meine Finger ganz tief in Deine feuchte Grube stecken.
Willst Du das, ja? Willst Du das wirklich? Dann sage es mir! Sage: Stecke mir Deine Finger in meine nasse Fotze! Sage es: Stecke mir Deine Finger in meine nasse Fotze!â Eva wurde immer schĂ€rfer und nasser und sie rief laut: âStecke mir Deine Finger in meine nasse Fotze! Bitte, bitte! Stecke mir Deine Finger in meine nasse Fotze!â â âJawohl Honey, dass mache ich jetzt!â Vera setzte ihren Zeige- und ihren Mittelfinger an Eva Muschi und schob sie langsam aber tief in das dargebotene Loch.
Schnell kam der Ringfinger dazu und kurze Zeit spĂ€ter auch der kleine Finger. Vera drehte immer wieder ihre Hand und weitete so die Möse. âSoll ich Dir auch noch meinen Daumen geben?â Sie glaubte ein wimmerndes âJaâ zu vernehmen und drĂŒckte alle Finger in ihre Vagina. Als sie mit den Fickbewegungen anfing, verschwand ihre kleine Hand komplett in Eva. Vera ballte die Hand zur Faust. Eva drĂŒckte immer wieder ihr Becken gegen die Faust und lieĂ sich genĂŒsslich fisten.
Sie fĂŒhrte den Unterarm von Vera und bestimmte so die Tiefe und die Schnelligkeit des Ficks. âOh, wie ist das schönâ, stöhnte sie. âSo schön hat es mir noch keine Frau gemacht. Ja, Vera, mach weiter. Weiter, weiter, weiter, âŠâ Dann ergoss sich ihre ganze Lust ĂŒber den Arm von Vera. Seit langer Zeit squirtete Eva mal wieder. Ein langanhaltendes Stöhnen begleite ihren Orgasmus. Wie ein Erdbeben ĂŒberkam es ihren ganzen Körper. Sie packte den Unterarm von Vera und zog ihn ganz langsam aus ihrer Möse.
Dann kniff sie ihre Oberschenkel ganz fest zusammen und legte sich auf die Seite. Tief atmend erholte sie sich langsam von diesem sexuellen Sturm. Vera legte sich hinter sie in die Löffelchenstellung und beide dösten still vor sich hin. Als erstes stand Eva auf und ging ins Bad. Als sie sich im Spiegel sah, erschreckte sie und lieĂ einen Schrei los. âWie hast Du mich denn zugErikhtet? Spinnst Du, mir nichts zu sagen?â, rief sie von der TĂŒr her.
Vera lachte nur und warf ihr eine Kusshand zu. Beide brauchten fast eine Stunde, um sich wieder herzurichten. Dann gingen sie, topmodisch gestylt, hĂ€ndchenhaltend in den Ort. Sie suchten ein lauschiges PlĂ€tzchen fĂŒr einen oder zwei Prosecco.
Direkt an ihrem Hotel Richtung Strand, fanden Sie eine einladende Tapasbar. Sie suchten sich ein ruhiges PlĂ€tzchen mit Blick auf das Meer und bestellten sich ein paar Kleinigkeiten zu essen und eine Flasche Prosecco. âSchlĂ€fst Du oft mit Frauen?â, wollte Eva von Vera wissen.
âWenn sich die Gelegenheit ergibt, schon. Ich habe zur Zeit keinen Freund und da hilft meine Freundin sehr gerne aus. Und im Sportverein habe ich auch schon das Eine oder Andere Abenteuer gehabt. Aber da bin ich vorsichtig geworden. â â âWarum das denn?â wollte Eva wissen. âMan weiĂ nie, wie alt die MĂ€dchen sind. Sie sehen aus wie 18, haben Erfahrung wie eine 20-jĂ€hrige, lecken Dich so geschickt wie eine Nutte, sind aber erst vierzehn.
Ist jemanden im Club passiert, die wurde dann von dem Luder erpresst. Solange, bis sich die Sportfreundin selbst angezeigt hat. Kam zum GlĂŒck mit einer BewĂ€hrungsstrafe davon. ââUnd Du, wie ist es bei Dir mit den Frauen?â, wollte jetzt Vera im Gegenzug wissen. â âAls Jugendliche und junge Frau hatte ich stĂ€ndig, neben meinen mĂ€nnlichen Lovern, eine Frau. Unsere FreizeitbeschĂ€ftigung bestand nur aus Sex. Ich mochte es auch gerne gleichzeitig mit einer Frau und einem Mann.
Als ich dann Erik kennenlernte, war es damit vorbei. Am Anfang haben wir noch ein paar Dreier gemacht, aber dann âŠâ â âWarum habt ihr aufgehört?â â âEifersucht! Ich war eifersĂŒchtig. Erik hat doch so ein 20-cm-Teil. Und die anderen Frauen wollten nur mit ihm ficken. Ich war nur Nebenkriegsschauplatz. Ich bekam nur die KrĂŒmel vom Kuchen. Sie prosteten sich wieder zu und wechselten dann das Thema. Bis Vera auf einmal fragte: âHat Dein Mann wirklich so einen GroĂen?â â âJa, glaubst Du mir nicht? Warum sollte ich Dir etwas Falsches erzĂ€hlen?â â âHast Du ein Bild von ihm?â â âMmh, na gut.
â Eva nahm ihr Handy und suchte kurz im geheimen Bereich, im Tresor. âHier, damit Du Ruhe gibst!â â âOh mein Gott, ist das eine Latte. Die fĂŒllt Dich doch bestimmt komplett aus. Da fĂ€ngt es bei mir gleich wieder an zu jucken. ââHattest Du nach Erik noch einmal Sex mit einem anderen Mann?â â âJa, das eine oder andere Mal ist das schon vorgekommen. â â âKenne ich einen von denen?â Eva war jetzt in ErzĂ€hllaune.
âDu kennst doch Bernd, unseren Nachbarn von GegenĂŒber, den Mann von Bianca. Er hat mich das erste Mal in seinem Tennisclub verfĂŒhrt. Oder habe ich ihn verfĂŒhrt. Naja, egal, wir wollten es Beide!â â âErzĂ€hl es mir Eva, das hört sich so toll an,â bettelte Vera. Und Eva erzĂ€hlte: Ich wollte das Tennisspielen einmal ausprobieren und Bernd nahm mich mit in seinen Club. Es war schon am spĂ€ten Nachmittag und als wir ankamen, waren nicht mehr viele Leute da.
Ich ging in die Umkleidekabine fĂŒr Damen und gerade als ich oben ohne vor meinem Spint stand, kamen zwei Frauen um die 30 aus dem Duschbereich. Drahtig und schlank, bei den BrĂŒsten nachgeholfen und perfekt rasierte Mösen. Ich bekam leichte Minderwertigkeitskomplexe und ich beeilte mich, mich fertig anzuziehen. Auf dem Platz wurde ich schon von Bernd erwartet und versuchte eine Stunde lang, mir die GrundzĂŒge des Tennisspielens beizubringen. Trotz groĂen Einsatzes merkte wir, dass ich in dieser Sportart ziemlich talentfrei war.
Aber ich hatte mich mal wieder sportlich betĂ€tigt und hatte am anderen Tag Muskelkater. Ich schwitzte ordentlich und freute mich auf eine Dusche. Wir gingen zurĂŒck zum Clubhaus. Auf dem Parkplatz stand nur noch unser Auto. Wir waren also allein. Ich ging in meine Umkleidekabine und zog mich nackt aus. Ich wollte gerade die Dusche aufdrehen, als ich die TĂŒr von der Kabine hörte. âHallo Eva, darf ich reinkommen. Bei der MĂ€nnerumkleide geht das Wasser nicht.
â Plötzlich stand er in der TĂŒr zur Dusche, um die Lenden nur ein Handtuch. Ich hielt verschĂ€mt meine Arme und HĂ€nde vor meine Möpse und meine Muschi. âWarum eigentlich nichtâ, dachte ich mir dann. âEin bisschen Appetit holen ist doch mal nicht schlecht. ââKomm nĂ€her,â lud ich ihn ein, drehte das Wasser auf und kehrte ihm den RĂŒcken zu. âDarf ich so zu Dir kommenâ, fragte er mich. Ich schaute ĂŒber die Schulter zu ihm hin und sah, wie sich sein Schwanz in Zeitlupe aufrichtete, bis er ganz steif war.
Er zog seine Vorhaut zurĂŒck und prĂ€sentierte seine pralle Eichel. Er stellte sich neben mich unter eine andere Dusche und wir fingen beide an, uns einzuseifen. Unsere Blicke waren auf die intimen Bereiche unseres GegenĂŒbers gerichtet. Bernd nahm ordentlich Seife und wusch seinen Unterleib. âWĂ€scht Du mir den RĂŒcken?â, bat er mich. Ich ĂŒberwand meine Scham und ging das kurze StĂŒck auf ihn zu, ohne meine Reize mit den HĂ€nden zu bedecken. Seine Augen starrten gebannt auf meine groĂen BrĂŒste, die langsam im Takt wippten.
âDu hast so wunderbare BrĂŒste!â Ich lĂ€chelte ihn an: âDreh Dich um!â Dann nahm ich das Duschgel und seifte seinen RĂŒcken ein. Ich massierte seine Schultern und machte an seinem muskulösen RĂŒcken weiter. Ich wollte schon aufhören, als er mich bat, ihm auch seinen Hintern zu massieren. Ich wechselte die Stellung und kniete mich hinter ihm hin. Mit leicht zittrigen HĂ€nden seifte ich seinen Po ein und massierte die Backen. Das Massieren wechselte ungewollt in ein Streicheln.
Mit beiden Daumen strich ich durch seine Kerbe und als ich seine Rosette berĂŒhrte, hielt er die Luft an. Bei mir kribbelte es schon die ganze Zeit im Schritt. âWarum sollte ich mir nicht etwas SpaĂ mit meinem Nachbarn gönnenâ, dachte ich mir und schob meine beiden HĂ€nde weiter nach vorn. Ich streichelte ĂŒber seine Oberschenkel und berĂŒhrte plötzlich seinen Sack. Es durchzuckte ihn wie ein Stromschlag. Mein Griff ging etwas höher und ich fĂŒhlte seinen harten Kolben.
Er war immer noch gut mit Seife eingeschmiert und meine Hand rutschte beim Wichsen schnell vor und zurĂŒck. Meinen Kopf drĂŒckte ich an seinen Hintern und ich verwöhnte seinen Schwanz noch weiter. âDreh Dich umâ, sagte ich zu ihm, âich will mir Deinen harten Schwanz ganz genau ansehen. â Langsam drehte er sich zu mir und sein steifer Pint war in Höhe meines Gesichts. Ich streifte die Seife von ihm ab und leckte kurz mit meiner Zungenspitze ĂŒber sein Pissloch.
Sein bestes StĂŒck war ein ganzes StĂŒck kĂŒrzer als das von Erik. Ich glaube, er war so um die 15 cm lang und auch etwas dĂŒnner. Nachgemessen habe ich nicht, es war mir egal. Ich wollte einen Schwanz und ich hatte gelernt, auch die kurzen LĂŒmmel können einer Frau ganz viel Freude bereiten. âBlas ihn mir,â flĂŒsterte er. Ich empfing seinen Steifen mit vielen gehauchten KĂŒssen und jeder Zentimeter seines Schaftes spĂŒrte meine Zunge.
Dann kam seine Schwanzspitze dran. WĂ€hrend ich ihn mit zwei Fingern wichste, stĂŒlpten sich meine Lippen ĂŒber seine Eichel. Er nahm meinen Kopf in beide HĂ€nde und fickte mich in meinen Mund. Mit jedem StoĂ drang er ein StĂŒck tiefer in mir ein und ich versuchte ihn ganz zu schlucken. Das hatte ich schon ewig nicht mehr gemacht. Erik seiner ist einfach zu groĂ und zu dick dafĂŒr. Immer wieder schob er seinen harten Schwanz in meinen Mund, meistens bis zum Anschlag.
Bis er ihn mir abrupt entzog. âStopp, stopp, stopp,â rief er, âich komme sonst. âEr half mir hoch und fing an, mich einzuseifen. Als er das Duschgel auf meine Titten verteilte und sie knetete, schlang ich meine Arme um ihn und fing an, wie verrĂŒckt an ihm rumzuknutschen. Ich forderte seine Zunge und wir kĂŒssten uns leidenschaftlich. âLeckst Du mich?â, fragte ich ihn. âLeckst Du mir meine Muschi? Die ist so heiĂ und sehnt sich nach Deiner Zunge.
â Er griff nach unten und strich kurz ĂŒber meine Möse. Dann schaute er mir tief in die Augen und flĂŒsterte: âErst lecke ich Dir Deine nasse Fotze und dann werde ich Dich ficken. Ich werde Dich so lange ficken, bis es Dir kommt. Und halte mich nicht zurĂŒck. Ich will meinen Schwanz tief in Dich hineinstecken und dann in Dir abspritzen. âEr legte sich auf die Fliesen und zog mich auf sein Gesicht.
Mit breiten Beinen setzte ich mich auf seinen Mund und sofort spĂŒrte ich seine Zunge. Seine Finger zogen meine Schamlippen auseinander und ich fĂŒhlte, wie er meinen Saft aufsog. Ich wĂ€re am liebsten jetzt schon gekommen, wollte aber auch noch seinen Harten in meiner Grotte spĂŒren. Ich rutschte von seinem Gesicht hinunter bis zu einem Schwanz und ich steckte ihn mir selbst in mein triefendes Loch. Voller Geilheit schauten wir uns an und ich ritt ihn immer schneller.
Seine HĂ€nde griffen an meine BrĂŒste und er wollte so die Geschwindigkeit unseres Ritts steuern. Ich lieĂ ihm keine Chance. Mit meinen Fotzenmuskeln massierte ich ihn und ich merkte, wie er kurz vor dem Abspritzen war. Auch ich war soweit und lieĂ mich einfach gehen. Mit einem lauten Stöhnen presste ich seinen Pint bis zum Anschlag in mein Loch. Er kam kurz hinter mir. Wie in Trance spĂŒrte ich, wie seine Sahne in meine Vagina schoss.
Ich sackte zusammen und lag auf seinem Oberkörper. Meine Titten pressten auf seinen Brustkorb. Er hatte seine Arme um mich geschlungen und flĂŒsterte mir ins Ohr: âSo schön habe ich schon lange nicht mehr mit einer Frau geschlafen. â Und ich muss zugeben, mir hat es auch einen riesen SpaĂ gemacht und ich wurde richtig gut befriedigt. âHabt ihr es danach noch öfters gemacht?â, wollte Vera wissen. âJa, wir sind noch das eine oder andere Mal zusammengekommen.
Und von ihm lasse ich mich auch in meinen Hintern ficken. Wir mĂŒssen immer höllisch aufpassen, wegen Erik und Bianca. Einmal hĂ€tte uns Bianca fast in der Garage erwischt. Bernd hatte schon die Hose auf den Knien und ich lag breitbeinig auf der Motorhaube seines Mercedes. Bianca war zum GlĂŒck so laut, dass wir sie schon vorher hörten. Ich konnte mich gerade noch hinter dem Auto verstecken und Bernd seine Hose hochziehen. Er hat sie dann abgelenkt, indem er sie mit ins Haus nahm.
Dort hat er sie dann gefickt, geil genug war er ja schon. Und ich konnte gefahrlos verschwinden. âMöchtest Du jetzt mit mir ins Zimmer kommen?â, frage Vera. âDie Geschichte hat mich so geil gemacht, dass ich mich jetzt an Dir abreagieren möchte. â Eva lĂ€chelte und nickte. Sie bezahlten und gingen dann schnell zurĂŒck in ihr Hotel.

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