Hinweis!
Alexander DĂŒckmann hat seinen Blog "derdueckmanndenkt" / "bibellegastheniker" gelöscht. Dementsprechend existiert er nicht mehr im Netz.

romaâ
Mike Driver
he wasn't even looking at me and he found me

@theartofmadeline

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⣠Chile in a Photography âŁ
Not today Justin

if i look back, i am lost
trying on a metaphor

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PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
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@nc-normalechristen
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Das bin ich.
1. Nichts habe ich was nicht frei ich empfingâšdurch Gottes Gnade bin ich, was ich bin!âšRĂŒhmen sei fern,doch das sei bekannt:âšich bin einer, den die Gnade fand! Einer, den Gottes Gnade fand!âšEiner, den Gottes Gnade fand!âšAn mir erwiesen,âšsei laut sie gepriesen:âšich bin einer, den die Gnade fand! 2. Einst war ich arm und in SĂŒnden verstrickt,âšdem Gott der Gnade so sehr fern gerĂŒckt,âšdoch Jesus kam und griff meine Hand,âšich bin einer, den die Gnade fand! 3. Nicht meine TrĂ€nen je haben`s gemacht,âšNur Sein Erbahrmen hat alles vollbracht!âšSĂŒnden vergiftet, einst abgewand,âšbin ich einer, den die Gnade fand! 4. Lass mich`s dir sagen mit strahlendem Blick,âšmein Herz flieĂt ĂŒber vor Freude und GlĂŒck;âšnoch einmal ruf ich`s laut ĂŒber`s Land:âšIch bin einer, den die Gnade fand!
Gnade
Gnade hĂ€lt nicht Ausschau nach selbstgerechten Menschen, um sie als gut herauszustellen, sie sucht vielmehr schuldige, verdammungswĂŒrdige, verlorene, halt-und hilflose Menschen, damit sie errettet, geheiligt und zur Herrlichkeit gebracht wĂŒrden.
Gebet macht das der Teufel flieht
Unbekannt
Vor 100 Jahren...
Heute vor 100 Jahren hat England Deutschland den Krieg erklÀrt. Wie das alles weiterging wissen wir heute. UnzÀhlige Menschen starben und wir reden heute vom zweiten Weltkrieg.
Jesus sagte vor 2000 Jahren:âWenn ihr aber von Kriegen und KriegsgerĂŒchten hören werdet, so erschreckt nicht. Dies muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.â (Markus 13,7)
Damals dachten bestimmt viele Menschen das Ende der Welt sei gekommen, aber es war nicht so. Vielleicht denken das heute auch viele Menschen, aber Jesus sagt es ist noch nicht das Ende, sondern wie er weiter sagt, ist es nur der Anfang der Wehen.
Jedoch kann es trotzdem sein das Jesus jederzeit wiederkommt. Bist du dazu bereit?

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âGebt nun Acht, wie ihr sorgfĂ€ltig wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise, die die gelegene Zeit auskaufen, denn die Tage sind böseâ. Epheser 5,15-16
Oft denken wir das der Teufel uns darin verfĂŒhrt indem er uns böse Sachen ins Ohr flĂŒstert und uns mit SĂŒnden versucht, sicherlich ist das so. Aber genauso oft ist es die Taktik uns einfach von den guten Dingen abzuhalten, indem wir unsere Zeit mit irgendwelchen belanglosen Sachen verschwenden. Diese mĂŒssen nicht unbedingt sĂŒndig sein, aber sinnvoll sind sie auch nicht. Und eine weitere Taktik ist es dann, wenn wir diese Wahrheit einmal erkennen, das wir unsere Zeit sinnlos verschwenden und den Berg vor uns sehen was wir tun könnten, er uns so riesig erscheint das wir erst gar nicht damit anfangen, und uns somit wieder im Kreis drehen.
Also denke daran. Einen Berg erklimmst du nicht von heute auf morgen, es ist ein mĂŒhseliger Weg und manchmal muss man auch mehrere Pfade gehen weil ein Weg verschĂŒttet ist oder er doch noch zu schwer ist. Ausharren ist hier gefragt und stets das Ziel im Auge haben. Nichts ist schlimmer als sich der trĂŒgerischen Aussicht hinzugeben, das man ja schon alles versucht hĂ€tte und es ja doch keinen Sinn hĂ€tte weiterzumachen. FĂŒr Gott weiterzumachen macht immer Sinn. Einen anderen Sinn gibt es im Leben nĂ€mlich nicht.
(d)
Begierde bringt immer Verderben"
Ohne Qual keine QualitÀt
Ein weiser Mann hat letztens diese Worte gesagt. Wenn wir etwas Gutes erreichen wollen dann kommen wir vorher um die âQualâ nicht drumherum. Lassen wir es uns vorher gut gehen dann werden wir uns spĂ€ter quĂ€len da wir keine QualitĂ€t aufweisen können.
Petrus hat verstanden das Qual oder Leiden ein wesentlicher Bestandteil des Christseins ist. Er redet nicht von irgendeiner Selbstkasteiung oder anderen komischen Ritualen, sondern einfach von der Teilhaftigkeit der Leiden Christi. Worin hat Jesus hier auf der Erde gelitten? Sicherlich bedeutet das fĂŒr uns auch das körperliche Leiden wenn wir verfolgt werden. Aber wie ist es im Alltag? Unser Fleisch streitet gegen unsere Seele, und dieser fleischlichen Begierden sollen wir uns enthalten (vgl. 1.Petrus 2,11).
Schlag mal nach wie oft er in seinem ersten Brief die Thematik âleidenâ erwĂ€hnt (vgl. 1.Petrus 1,6; 2,11; 2,19; 2,20; 3,17; 4,1; 4,13; 4,14; 4,16; 4,19; 5,9; 5,10). Und warum erinnert er in dem zweiten Brief die Christen an etwas, obwohl sie es schon wissen ( vgl. 2.Petrus 1,12) ?
Sehr interessante Briefe...
(d)
Wo bist du?
Prof. Dr. Theologe?
Eine der wichtigsten Lektionen, die wir aus der Apostelgeschichte lernen können, besteht darin, dass das Christentum eine Laienbewegung ist. Wir erkennen, dass der Zeugendienst nie einer bestimmten Klasse wie den Priestern oder dem Klerus, sondern allen GlĂ€ubigen ĂŒbertragen wurde. Harnack stellt Folgendes fest: Als die Gemeinde ihre gröĂten Siege in ihrer FrĂŒhzeit im Römischen Reich feierte, geschah dies nicht durch Lehrer, Prediger oder Apostel, sondern durch Missionare ohne Ordination bzw. ohne formelle theologische Ausbildung.
Dean Inge schreibt: Das Christentum begann als eine prophetische, von Laien geprÀgte Glaubensrichtung . . . Von den Laien hÀngt die Zukunft des Christentums ab...
Bryan Green sagt: Die Zukunft des Christentums und der Evangelisation der Welt ruht in den HĂ€nden einfacher MĂ€nner und Frauen und nicht vorrangig in den HĂ€nden derer, die ordinierte christliche Prediger sind.
Leighton Ford sagt: Eine Kirche, die nur ihre Experten . . . zum Zeugendienst abstellt, verletzt damit die Absichten ihres Hauptes und verzerrt das konsequente Vorbild der ersten Christen. . . . Die Evangelisation war Aufgabe der gesamten Gemeinde, nicht nur der »bekannten Persönlichkeiten«.
Und schlieĂlich schreibt noch J. A. Stewart: Jedes Mitglied der Ortsgemeinde ging hinaus, um Menschen fĂŒr Christus zu gewinnen, indem es persönlichen Kontakt zu ihnen pflegte und dann diese Neugeborenen in die Ortsgemeinde brachte, wo sie im Glauben an den Erlöser gelehrt und gestĂ€rkt wurden. Sie wiederum gingen genauso hinaus, um dasselbe zu tun.
(Ausschnitt aus dem âKommentar zum NTâ, von William MacDonald)
(m)

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Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht."
Bibel, 1.Johannes 5,12
Nicht ohne das âaberâ
In Prediger 11,9 steht: âFreude dich, JĂŒngling, in deiner Jugend, und dein Herz mache dich fröhlich in den Tagen deiner Jugendzeit, und wandle in den Wegen deines Herzens und im Anschauen deiner Augen; ABER wisse, dass fĂŒr dies alles Gott dich ins Gericht bringen wird.
Also ohne das âaberâ hört sich der Vers wirklich verlockend und gut an. Einfach so leben wie es einem halt gefĂ€llt. Viel zu oft leben wir wirklich so, als wĂŒrde dieser zweite Teil in dem Vers einfach nicht existieren. Dabei gibt gerade dieses âaberâ uns den nötigen Blick um die Dinge zu prĂŒfen.
Möge Gott uns darin Weisheit schenken gerade mit dem âaberâ zu leben.
(d)
Gemeinde...
Du gehst heute zum Gottesdienst? Du bist in einer Gemeinde? Dann denk heute darĂŒber nach wie genau du zur Gemeinde stehst. Was macht eine Gemeinde aus? Was sagt Jesus ĂŒber Gemeinde?
Heutzutage geht der Trend immer mehr dahin das man in die Richtung von Ăkomene tendiert, man will hauptsache viele erreichen. Wenn dabei dann jedoch die Wahrheit auf der Strecke bleibt hat das alles wenig Sinn.
Gemeinde Jesu ist seine Braut, sein Leib. Soviel mehr als wir denken zu meinen.
(d)
Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.
Wilhelm Busch

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Charakter
âCharakter ist der Wille, das von Gott definierte Richtige zu tun, gleichgĂŒltig, was es uns persönlich kostetâ-
Beachte, dass es zwei wesentliche Bestandteile eines Charakters gibt. Erstens: Charakter verpflichtet, das Richtige zu tun, ganz gleich, was es uns persönlich kosten mag. Unsere Entscheidung steht also fest, auch wenn Versuchungen unser Denken trĂŒben oder das Richtige zu tun einen kurzfristigen RĂŒckschlag bedeutet. Charakter zu haben heiĂt, das Richige zu tun, weil es einfach richtig ist, es zu tun.
Zweitens gibt es einen absoluten MaĂstab von Richtig und Falsch - einen, der unabhĂ€ngig von unseren eigenen GefĂŒhlen, Erfahrungen und SehnsĂŒchten existiert. Er ist ein unerschĂŒtterlicher MaĂstab, an dem wir unsere Entscheidungen messen können.
...Wenn wir den MaĂstab aus Gottes Wort annehmen, erhalten wir eine Definition, die universal auf alle Kulturen sowie alle Gesellschaftsformen und zu jeder Zeit anwendbar ist.
(aus Kompromisslos Leben, von Andy Stanley)
Die Menge derer aber, die glĂ€ubig geworden waren, war ein Herz und eine Seele; und auch nicht einer sagte, dass etwas von seiner Habe sein Eigen wĂ€re, sondern sie hatten alles gemeinsam. Und mit groĂer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus ab; und groĂe Gnade war auf ihnen allen. Denn es war auch keiner unter ihnen bedĂŒrftig, denn so viele Besitzer von Feldern oder HĂ€usern waren, verkauften sie und brachten den Erlös des Verkauften und legten <hn zu den FĂŒĂen der Apostel nieder; es wurde aber jedem ausgeteilt, so wie einer irgend Bedarf hatte. - Apostelgeschichte 4,32-35
Ein wenig sarkastisch, doch heute leider viel zu oft wahr, ist die moderne Parallele, die F. E. Marsh gezogen hat:
âJemand hat einmal gesagt, als er die frĂŒhe Gemeinde mit unserem heutigen Christentum verglich: »Ist es nicht erschreckend, wenn wir daran denken, wie der Evangelist Lukas unser heutiges Christentum statt des Urchristentums beschreiben wĂŒrde? Die Verse 4,32-35 der Apostelgeschichte mĂŒssten dann so lauten: Und die Menge derer aber, die sich zum Christentum bekannten, war hartherzig und hatte Steine statt Seelen, und jeder sagte von aller seiner Habe, dass sie sein eigen sei; und alles wurde nach der neuesten Mode eingerichtet. Und mit groĂer Kraft gaben sie Zeugnis von den Attraktionen dieser Welt, und groĂe Selbstsucht war auf ihnen allen. Und es gab viele unter ihnen, denen die Liebe fehlte, denn so viele Besitzer von Ăckern oder HĂ€usern waren, kauften neue hinzu und gaben manchmal einen kleinen Teil davon fĂŒr einen guten Zweck, damit ihre Namen in den Zeitungen stĂŒnden, und jedem wurde so viel Lob zugeteilt, wie ihn verlangte.â
(m)