
ellievsbear
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
sheepfilms
Not today Justin
Sade Olutola
Jules of Nature
One Nice Bug Per Day
Peter Solarz
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
Sweet Seals For You, Always


Origami Around
DEAR READER
I'd rather be in outer space đ¸
we're not kids anymore.
todays bird

â

â
Aqua Utopiaď˝ćľˇăŽĺşă§č¨ćśăç´Ąă
Today's Document
seen from South Africa

seen from Singapore

seen from United States

seen from India
seen from Indonesia
seen from Bangladesh
seen from Saudi Arabia

seen from France

seen from United Kingdom

seen from TĂźrkiye
seen from United States
seen from United States
seen from Tunisia
seen from India

seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States
@mysyncretism

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming
Dialektik
â1. Die Herkunft des Wortes âDialektikâ Das Wort âDialektikâ hat seinen Ursprung in der frĂźhgriechischen Alltagssprache und weist auf die beiden zugrunde liegenden Wortbestandteile dia und lĂŠgein zurĂźck, die selbst eine Vielzahl von Bedeutungen haben. Das Wort dia wird einerseits als Präposition gebraucht und hat dann die Bedeutung von durch, hindurch und vermittels. Andererseits kann es auch als Adverb im Sinne von auseinander und entzwei verwendet werden. Das Wort lĂŠgein ist ein Verb. Es hatte zunächst einen ganz konkreten, praktischen Sinn; denn es bedeutete ursprĂźnglich (ein)sammeln, (auf)lesen oder zusammenlegen (z. B. von verstreut liegenden Holzzweigen oder Steinen). In dieser Grundbedeutung stimmt das griechische lĂŠgein sowohl mit dem lateinischen Verb legere als auch mit dem deutschen Wort lesen Ăźberein. Alle drei Verben sind wortverwandt und bezeichneten primär die manuelle Tätigkeit des Sammelns, welche aber zunehmend als zielgerichtetes Aussuchen von Gegenständen begriffen wurde. Demnach hatte das Verb lĂŠgein auch die Bedeutung von aussuchen, auswählen und auslesen. Später wurde es Š www.reiner-winter.de 3 im Ăźbertragenden Wortsinn gebraucht, um geistige Akte zu bezeichnen. Es erhielt dann die Bedeutung von (auf)zählen, darlegen, erklären, aber auch rechnen und lesen (âeinen Text lesenâ heiĂt ursprĂźnglich: Buchstaben zusammenfassen und auslegen). Diese Bedeutungen des Verbs lĂŠgein Ăźbertrugen sich auf das von ihm abgeleitete Substantiv logos, welches einerseits Wort, Rede und Satz, andererseits aber auch Rechnung, BegrĂźndung, GesetzmäĂigkeit und VernĂźnftigkeit bedeutete. Von dem Ausdruck logos ist auch das Wort Logik als Bezeichnung fĂźr die Lehre vom folgerichtigen (gesetzmäĂigen) Denken hergeleitet. Bei der Zusammensetzung der WĂśrter dia und lĂŠgein entstand das Verb dialĂŠgein, also wĂśrtlich: durch-lesen, welches nach dem bisher Besprochenen ursprĂźnglich auch eine Tätigkeit bezeichnete, wie wir sie uns heute z. B. bei der Beeren(aus)lese vorstellen: es ist ein prĂźfendes, nach âgutâ und âschlechtâ sortierendes, auswählendes Sammeln. â
 Q: http://hegel.net/Hegelfunde2014-01/Winter-dialektik-Versuch_einer_Annaeherung.pdf
Deontologie
Deontologische Ethik oder Deontologie (griechisch: δÎον (deon) das Erforderliche, das Gesollte, die Pflicht, daher auch Pflichtethik) bezeichnet eine Klasse von ethischen Theorien, die den moralischen Status einer Handlung nicht nur anhand ihrer Konsequenzen bestimmen.[1][2] Bestimmte Handlungen kĂśnnen daher als intrinsisch gut oder schlecht bezeichnet werden (siehe moralischer Absolutismus weiter unten). Entscheidend ist dabei, ob die Handlung einer verpflichtenden Regel gemäà ist und ob sie aufgrund dieser Verpflichtung begangen wird.
Deontologische Theorien unterscheidet man innerhalb der Ethik gewĂśhnlich von konsequentialistischen Theorien, die nicht den intrinsischen Charakter einer Handlung selbst, sondern ausschlieĂlich ihre Konsequenzen fĂźr moralisch relevant ansehen. Innerhalb der Deontologie gibt es verschiedene Ausprägungen: Während moderate Deontologen Konsequenzen auch eine moralische Relevanz zugestehen, sind im moralischen Absolutismus bestimmte Handlungen unter allen Umständen und ungeachtet ihrer Konsequenzen verboten.
Q:Â https://de.wikipedia.org/wiki/Deontologische_Ethik

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming
Signifikat & Signifikant
âAls Signifikant (franzĂśsisch signifiant) oder Signans, deutsch auch Bezeichnendes oder Bezeichner, wird in der strukturalistischen Linguistik und Semiotik die Ausdrucksseite eines sprachlichen Zeichens (frz. âsigne linguistiqueâ) bezeichnet, also die materielle oder quasi-materielle Form, in der beispielsweise ein Schriftzeichen oder ein Lautzeichen (als Formativ) ausgedrĂźckt und (als ZeichenkĂśrper) wahrnehmbar wird â und damit auf eine Bedeutung oder einen Begriff verweist, das Signifikat (frz. âsignifiĂŠâ) auf der Inhaltsseite eines Zeichens.â
Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Signifikant & https://de.wikipedia.org/wiki/Signifikat

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming
Denotation & Konnotation
Die denotative Bedeutung ist die konventionelle, von subjektiven Assoziationen lÜsgelÜste rein lexikalische Bedeutung eines Begriffes, während die konnotative Bedeutung die subjektive Bedeutung eines Begriffes darstellt.
Denotation // Konnotation
1. konventionell // gemeinsam oder privat 2. objektiv // subjektiv 3. konzeptuell // assoziativ 4. neutral // gefärbt 5. intellektuell // emotional 6. deskriptiv // evaluativ 7. Grund-/Hauptbedeutung // NebenbedeutungÂ
-> Neben- und Grundbedeutung des selben Begriffes. Es handelt sich also nicht um ein polysemes Wort (= Wort/Ausdruck, mit dem mehrere Begriffe verbunden werden).
Quelle:Â https://www.christianlehmann.eu/ling/lg_system/sem/index.html?https://www.christianlehmann.eu/ling/lg_system/sem/konnotative_bedeutung.html
âWĂźssed sie, Frisch-Zitat mached mich immer nervĂśs. Entweder ĂźberzĂźged sie mich Ăźberhaupt nĂźme, oder wänn sie mich ĂźberzĂźged, dänn heisst das, dass ich sither nĂśd wiiterdänkt han, und dasch au wieder truurig.â - Max Frisch
Ăberlegungen zu Intension & Extension
Extension: Die Extension eines Begriffes umfasst die Gesamtheit aller einzelnen Dinge (Besonderheiten), die mit diesem bezeichnet werden. Es handelt sich demzufolge um das, worauf sich ein Begriff bezieht â namentlich in irgend einer Form Erfahrbares. Intension: Die Intension eines Begriffes ist die Gesamtheit aller Merkmale, welche einem bestimmten Begriff beziehungsweise den damit bezeichneten Besonderheiten zukommt.Â
What is a poet
âWhat is a poet? An unhappy man who in his heart harbors a deep anguish, but whose lips are so fashioned that the moans and cries which pass over them are transformed into ravishing music. His fate is like that of the unfortunate victims whom the tyrant Phalaris imprisoned in a brazen bull, and slowly tortured over a steady fire; their cries could not reach the tyrant's ears so as to strike terror into his heart; when they reached his ears they sounded like sweet music. And men crowd about the poet and say to him, âSing for us soon againâ - which is as much as to say, âMay new sufferings torment your soul, but may your lips be fashioned as before; for the cries would only distress us, but the music, the music, is delightful.â And the critics come forward and say, âThat is perfectly done - just as it should be, according to the rules of aesthetics.â Now it is understood that a critic resembles a poet to a hair; he only lacks the anguish in his heart and the music upon his lips. I tell you, I would rather be a swineherd, understood by the swine, than a poet misunderstood by menâÂ
-Â Soren Kierkegaard, from âEither, Orâ (1843)
All testing, all confirmation and disconfirmation of a hypothesis takes place already within a system. And this system is not a more or less arbitrary and doubtful point of departure for all our arguments; no it belongs to the essence of what we call an argument. The system is not so much the point of departure, as the element in which our arguments have their life.
Ludwig Wittgenstein, On Certainty (via philosophybits)

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming