Du vermisst deinen Vater doch gar nicht. Du trägst seine Asche um den Hals.
Menschen sind individuell, Trauerwege sind individuell. Man kann sich ein Tattoo stechen lassen, man kann in die Heimat zurückziehen um der verstorbenen Person nahe zu sein, mehrere Male am Tag das Grab besuchen, in die Kirche gehen und beten, zuhause beten, eine Erinnerungsecke der verstorbenen Person widmen, weinen, schreien, Ascheschmuck tragen, Musik hören, die man immer zusammen hörte, ... Es gibt viele verschiedene Wege um mit der Trauer klarzukommen. Erlaube dir kein Urteil, wenn du die Geschichte dahinter nicht kennst.














