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Neue Weltordnung
Um Migranten vor allem aus afrikanischen Ländern optimal zu integrieren, braucht es einen Aktivplan mit entsprechenden Gesetzesänderungen:
1. Für Familien oder Alleinerziehende mit Töchtern müssen grosszügige Finanzmittel (Haushaltzuschuss, Kindergeld, Schwängerungsprämien) bereitgestellt werden.
2. Die Töchter werden ausschliesslich durch medizinisches Personal – vor allem Frauenärzte – afrikanischer Herkunft betreut. Damit gewöhnen sich die Töchter daran, vor schwarzen Männern nackt die Beine zu spreizen. Zur Aufklärung werden Kunststoffmodelle eingesetzt, wobei die männlichen Geschlechtsorgane einem Afrikaner und die weiblichen einer Europäerin nachgebildet sind. Fortpflanzung zwischen Afrikanern und Weissen hat als Norm zu gelten.
3. Sobald die erste Periode einsetzt und das gesetzliche Mindestalter erreicht wird, übertragen die Eltern dem Frauenarzt die alleinige Vollmacht für die sexuelle Entwicklung der Tochter.
4. Zusammen mit dem Frauenarzt sucht die Tochter einen Migranten afrikanischer Herkunft als zukünftigen Sexualpartner aus. Der Frauenarzt übernimmt die Verantwortung für den einwandfreien Gesundheitszustand des Migranten.
5. Der Frauenarzt weist den Migranten ein in die äusseren und inneren Geschlechtsorgane der auf dem Untersuchungsstuhl fixierten Tochter.
6. Der Afrikaner verbringt fortan mit der Tochter die Nächte und ist für deren Defloration und regelmässige vaginale Besamung verantwortlich.
7. Besteht begründeter Verdacht, dass die Tochter mit weissen Männern intim verkehrt, so verschliesst der Frauenarzt die Scheide mit einem Keuschheitsgürtel. Dieser darf nur durch den Afrikaner zur Hygiene oder zur Besamung entfernt werden.
8. Die Verhütung erfolgt durch Implantate oder Dreimonatsspritze. Kondome sind für Afrikaner diskriminierend und daher verboten. Die Tochter muss von Beginn an lernen, dass ihre Scheide zur Aufnahme von Sperma afrikanischer Migranten dient.
9. Unmittelbar nach der ersten Besamung begleitet der Afrikaner die Tochter zum Frauenarzt, der die Samenreste in der Scheide auf genetische Übereinstimmung mit dem Afrikaner untersucht. Stammen die Spermien eindeutig von ihm, so erhält die Tochter oberhalb der Scheide eine Tätowierung, und den Eltern wird die erste Prämie überwiesen.
10. Der Frauenarzt setzt die Verhütung nach eigenem Ermessen ab. Idealerweise erfolgt die obligatorische Schwängerung möglichst bald nach der Defloration.
11. Nach Möglichkeit soll der Afrikaner bis kurz vor der Geburt des Mischlingskindes mit der Tochter vaginalen Sex haben.
12. Nach der Entbindung erhält die Tochter eine weitere Tätowierung, und den Eltern wird die zweite Prämie ausbezahlt. Jeder Geschlechtsverkehr zwischen afrikanischen Migranten und weissen Frauen und jede erfolgreiche Schwängerung erleichtert die Integration.
13. Staatliche Einrichtungen garantieren die Betreuung der Mischlingskinder.
14. Jeder Migrant aus Afrika ist berechtigt, so oft mit einer weissen Frau zu schlafen, bis mindestens ein Mischlingskind geboren wird. Bei Fehlgeburten wird die Schwängerung fortgesetzt. Nimmt die Zahl der Migranten zu, muss die Mindestzahl der zu zeugenden Mischlingskinder entsprechend erhöht werden.
15. Damit alle Afrikaner möglichst rasch ein Bleiberecht erhalten, übernimmt nach der Entbindung ein anderer Afrikaner die Besamung der Tochter bis zur nächsten Schwangerschaft.
16. Nach Austragen der vorgeschriebenen Mindestzahl von Mischlingskindern steht es der Tochter frei, mit einem Europäer eine Familie zu gründen. Das Recht afrikanischer Migranten auf regelmässigen vaginalen Sex mit einer weissen Einheimischen hat jedoch Vorrang. So verpflichtet die Prämienauszahlung die Tochter, bei Aufforderung weiterhin das Sperma afrikanischer Männer zu empfangen. Zu diesem Zweck werden in unmittelbarer Nähe der Tuetenweinsunterkünfte freistehende Zimmer mit Matratzen ausgelegt. Das freiwillige Austragen weiterer Mischlingskinder wird mit Prämienzahlungen honoriert.
17. Dieses Aktionsprogramm setzt ein Zeichen gegen Rassismus, einerseits durch die Verpflichtung für die Töchter weisser Ehepaare zum Geschlechtsverkehr mit afrikanischen Männern, andererseits durch die Bereitschaft der Migranten, ihren Samen zur Fortpflanzung weissen Frauen anzuvertrauen.

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