One month later...
Vor knapp einem Monat ist meine Zeit auf der Insel Malta zu Ende gegangen. Zeit für einen kleinen Blick zurück:
Ich habe Malta mit einem lachenden und einem weinenden Auge verlassen. Klar, dass ich glücklich war meine Familie und Freunde wiederzusehen, aber gleichermaßen war ich auch traurig, einen Ort zurückzulassen, der in den letzten drei Monaten mehr oder weniger zu meinem Zuhause geworden war. Und auch wenn ich manchmal, gerade in der Anfangszeit, stark an meiner Entscheidung, nach Malta zu gehen, gezweifelt hatte, kann ich jetzt rückblickend sagen, dass es für mich persönlich die beste Entscheidung gewesen ist. Ich habe nicht nur unglaublich liebe Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt, sondern ich habe auch mich selbst ein Stück weit selbst kennengelernt. Ich habe diesen Trip ganz alleine gemeistert und immer mein Bestes gegeben und darauf bin ich schon ganz schön stolz, um ehrlich zu sein. Nun weiß ich viele Dinge aus meinem täglichen Alltag, die ich auf Malta vermisst habe, mehr zu schätzen, aber ich konnte mich auch von anderen lösen und habe gelernt, dass Veränderungen etwas Gutes sind und nichts, wovor man Angst haben muss. Veränderungen bringen uns weiter, auch wenn es anfangs danach aussieht, als würden wir dadurch einige Schritte zurückgehen. Alles hat einen Sinn und Zweck.
Hiermit beende ich diesen kleine Reiseblog. Jedem, der das hier lesen sollte, kann ich eine Reise nach Malta empfehlen - selbst wenn es nur ein einwöchiger Urlaub sein sollte.















