Billion Dollar Brain Interview Oscar Homolka
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Billion Dollar Brain Interview Oscar Homolka
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OSCAR HOMOLKA TRIBUTE
Alex Wissner-Gross - A new equation for intelligence
Warum die Zukunft der Intelligenz bereits da ist | Alex Wissner-Gross | TEDxBoston
Künstliche Intelligenz (KI) steht nicht mehr kurz vor einem Wendepunkt – sie hat ihn bereits überschritten. In diesem provokanten Vortrag argumentiert Alex Wissner-Gross, dass KI die Welt durch exponentielles Wachstum und einen dramatischen Kostenverfall bereits grundlegend verändert. Gestützt auf Spitzenforschung und internationale KI-Konferenzen erklärt er, warum das Mooresche Gesetz nicht mehr gilt und wie KI nun einer Erfahrungskurve folgt, die die Lösung von Problemen in großem Umfang in Mathematik, Naturwissenschaften, Ingenieurwesen und Medizin ermöglicht. Von humanoiden Robotern bis hin zu Infrastrukturen planetaren Ausmaßes untersucht Alex, was geschieht, wenn Intelligenz günstig, im Überfluss vorhanden und allgegenwärtig wird – und ob die Menschheit für die Geschwindigkeit und das Ausmaß des bevorstehenden Wandels gerüstet ist. Dr. Alexander D. Wissner-Gross ist Informatiker, Physiker, Unternehmer und KI-Forscher mit dem Schwerpunkt auf Wesen und Skalierung von Intelligenz. Er ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Reified und lehrte an der Harvard University und am MIT.
Alex promovierte in Physik an der Harvard University, wo seine Forschung im Bereich maschinelles Lernen und neuromorphes Rechnen mit dem Hertz Foundation Doctoral Thesis Prize ausgezeichnet wurde. Als einer der wenigen Absolventen des MIT mit drei Hauptfächern (Physik, Elektrotechnik und Mathematik) hat er Dutzende von Publikationen verfasst, zahlreiche Patente angemeldet und über vierzig Technologieunternehmen gegründet, beraten oder in sie investiert.
Alex ist eine anerkannte Stimme im Bereich der künstlichen Intelligenz. Er ist TED-Redner, Mitautor von „This Idea Must Die“ und „What to Think About Machines That Think“ und wurde bereits in Medien wie Wired, dem Wall Street Journal und CNN vorgestellt. Seine Arbeit untersucht, wie die rasante Entwicklung der KI Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft verändert. Dieser Vortrag wurde im Rahmen einer TEDx-Veranstaltung gehalten, die zwar das TED-Konferenzformat nutzte, aber unabhängig von einer lokalen Gemeinschaft organisiert wurde. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.ted.com/tedx
12 Best Attractions in Kent England | Travel Video | Travel Guide | SKY Travel

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The 15 Best Places to Visit in Kent (Top Kent Travel Guide)
Here are the 15 best places to visit in Kent, all compiled into a handy, informative video.
From historic monuments and architectural marvels, to occult cave networks and beautiful beaches, Kent, the county of England often nicknamed 'the Garden of England' is a true gem and packed with Tourist attractions and places to visit.
5 Orte in Gillingham (Kent) Englanddie man gesehen haben muss | Reiseführer
Entdecken Sie die Top 5 Sehenswürdigkeiten in Gillingham, England! Begleiten Sie uns auf unserer Entdeckungsreise zu den verborgenen Schätzen dieser charmanten Stadt – von historischen Sehenswürdigkeiten bis hin zu atemberaubenden Panoramablicken. Ob Sie als Einheimischer auf der Suche nach neuen Abenteuern sind oder als Reisender Ihre nächste Reise planen: Dieses Video ist Ihr ultimativer Reiseführer für das perfekte Reiseziel. Verpassen Sie nicht diese unglaublichen Attraktionen, die Gillingham zu einem einzigartigen und unvergesslichen Ort machen. Teilen Sie diese Reise mit Ihren Freunden und Ihrer Familie!
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One Hit Wonders Wie die Musikindustrie Stars züchtet und fallen lässt
Einleitung
Die Musikindustrie ist ein hart umkämpfter Markt, in dem Erfolg oft von einer Mischung aus Talent, Glück und strategischer Planung abhängt. Ein besonders umstrittenes Phänomen in diesem Kontext sind die sogenannten “One-Hit Wonders” – Künstler:innen, die mit einem oder zwei Hits zu Superstars werden, nur um anschließend genauso schnell wieder in der Versenkung zu verschwinden. Doch wie entsteht dieses Muster? Und was steckt hinter dem systematischen Push von Labels, der oft wie eine gezielte Inszenierung wirkt?
Der Aufstieg: Wie Labels One-Hit Wonders erschaffen
1. Strategische Marketingkampagnen
Labels investieren enorme Summen in die Vermarktung von Künstler:innen, um sie innerhalb kürzester Zeit zu Stars zu machen. Ein bekanntes Beispiel ist Las Ketchup mit ihrem Song “The Ketchup Song (Aserejé)” aus dem Jahr 2002. Der Song wurde weltweit ein Hit, doch trotz mehrerer Nachfolgeversuche gelang es der Band nie, an diesen Erfolg anzuknüpfen. Der Grund: Das Label setzte alles auf diesen einen Song und vernachlässigte die langfristige Entwicklung der Künstler:innen.
2. Algorithmen und Playlist-Platzierung
In der digitalen Ära spielen Algorithmen eine zentrale Rolle. Labels nutzen Datenanalyse, um Songs zu identifizieren, die viral gehen könnten. Ein Song wie “Gangnam Style” von PSY (2012) wurde durch gezielte Platzierung in Playlists wie “Today’s Top Hits” auf Spotify und YouTube zum globalen Phänomen. Doch nach dem Erfolg folgte keine nachhaltige Strategie – PSY blieb eine Ein-Hit-Wonder-Figur, auch wenn er weiterhin Musik veröffentlichte.
3. Medienhype und Social Media
Labels inszenieren oft einen künstlichen Hype um Künstler:innen, indem sie gezielt Medienaufmerksamkeit generieren. Ein Beispiel ist Miley Cyrus, die mit “Wrecking Ball” (2013) einen Mega-Hit landete. Der Song wurde durch eine kontroverse Musikvideo-Premiere und intensive Social-Media-Kampagnen beworben. Doch während Cyrus ihre Karriere erfolgreich diversifizierte, blieben andere Künstler:innen wie Nena mit “99 Luftballons” (1983) in der Rolle des One-Hit Wonders gefangen – obwohl sie eigentlich eine langfristige Musikkarriere hatte.
4. Künstliche Verknappung von Inhalten
Die Strategie der künstlichen Verknappung ist ein zentrales Werkzeug in der Musikindustrie, um Künstler:innen gezielt zu pushen – und gleichzeitig ihre langfristige Entwicklung zu blockieren. Dabei wird nicht die gesamte Musik eines Acts beworben, sondern nur ein oder zwei ausgewählte Songs, während der Rest der Veröffentlichungen ignoriert oder sogar aktiv unterdrückt wird. Das Ziel: Die Öffentlichkeit soll den Künstler oder die Band nur mit diesem einen Song assoziieren – und damit zu einem One-Hit Wonder machen. Beispiel: „Coco Jamboo“ – Mr. President (1996) Der Sommerhit wurde massiv in Clubs, Radios und auf MTV beworben, während die Band weitere Songs veröffentlichte, die keine Chart-Platzierungen erreichten. Die Strategie: Die Öffentlichkeit sollte Mr. President nur mit diesem einen Song verbinden.
Beispiel: „Who Let the Dogs Out?“ – Baha Men (2000) Der Song wurde durch einen Zufall in einem Football-Spiel populär und zum Hit. Das Label nutzte den Moment, um maximale Gewinne zu erzielen – während die Band weitere Songs veröffentlichte, die keine Chart-Erfolge hatten.
Der Fall: Warum Labels Künstler:innen fallen lassen
1. Finanzielle Interessen und Risikominimierung
Labels sind in erster Linie Unternehmen, die Gewinne erzielen müssen. Ein One-Hit Wonder ist oft ein kalkuliertes Risiko: Wenn ein Song erfolgreich ist, wird er maximal ausgenutzt, um schnell Geld zu generieren. Scheitern weitere Veröffentlichungen, wird der Künstler fallen gelassen, um Ressourcen in neue Projekte zu investieren. Dies erklärt, warum viele One-Hit Wonders nach ihrem Erfolg nie wieder von ihren Labels unterstützt werden.
2. Fehlende langfristige Strategie
Labels konzentrieren sich oft nur auf den kurzfristigen Erfolg. Ein Beispiel ist Right Said Fred mit “I’m Too Sexy” (1991). Der Song war ein weltweiter Hit, doch die Band konnte nie wieder an diesen Erfolg anknüpfen, weil das Label keine nachhaltige Strategie für sie hatte. Stattdessen wurde in neue Künstler:innen investiert, die möglicherweise das nächste große Ding werden könnten.
3. Image und Markttrends
Manche One-Hit Wonders passen einfach nicht mehr in die aktuellen Markttrends. Wenn sich die Musikindustrie weiterentwickelt und neue Genres oder Stile gefragt sind, werden Künstler:innen, die nicht flexibel genug sind, schnell vergessen. Ein Beispiel ist Aqua mit “Barbie Girl” (1997). Obwohl die Band weiterhin Musik veröffentlichte, entsprach ihr Stil nicht mehr den Trends der 2000er-Jahre, und sie wurden als One-Hit Wonders abgestempelt.
4. Künstlerische Freiheit vs. Label-Diktat
Viele Künstler:innen fühlen sich von ihren Labels unter Druck gesetzt, immer wieder ähnliche Songs zu produzieren, um den Erfolg zu wiederholen. Dies führt oft zu kreativer Erschöpfung oder Frustration. Einige entscheiden sich, ihre Verträge zu kündigen oder ihre Karriere selbst in die Hand zu nehmen – wie im Fall von Taylor Swift, die nach ihrem Debütalbum von ihrem Label zu einem Independent-Künstler wurde und ihre Karriere selbst steuerte.
Die psychologischen und gesellschaftlichen Folgen
1. Stigma und öffentliche Wahrnehmung
One-Hit Wonders werden oft belächelt oder als “Flops” abgestempelt. Dies kann zu psychischen Belastungen für die Künstler:innen führen, die plötzlich im Rampenlicht stehen und dann fallen gelassen werden. Viele leiden unter Depressionen oder dem Druck, diesen einen Erfolg nie wieder zu wiederholen.
2. Kulturelle Prägung
Einige One-Hit Wonders werden zu Kultfiguren oder Ikonen der Popkultur – auch wenn sie kommerziell scheitern. Ein Beispiel ist Baha Men mit “Who Let the Dogs Out?” (2000). Der Song wurde zu einer Hymne, die bis heute in Filmen, Werbung und Partys gespielt wird. Obwohl die Band nie wieder einen vergleichbaren Hit hatte, bleibt der Song unsterblich.
3. Die Illusion des “Traums”
Die Musikindustrie verkauft den Traum vom schnellen Ruhm – doch für die meisten One-Hit Wonders endet dieser Traum in einer Sackgasse. Dies wirft Fragen über die Ethik der Branche auf: Ist es moralisch vertretbar, Künstler:innen wie Produkte zu behandeln und sie nach ihrem kommerziellen Wert zu beurteilen?
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. Warum scheitern die meisten? Die gemeinsamen Muster
Fehlende langfristige Strategie: Labels setzen alles auf einen Song und investieren nicht in die weitere Entwicklung der Künstler:innen.
Künstliche Verknappung: Künstler:innen werden nur mit einem oder zwei Songs beworben, während der Rest der Musik ignoriert wird.
Markttrends: Wenn sich die Musikindustrie weiterentwickelt, passen One-Hit Wonders oft nicht mehr in die aktuellen Trends.
Fehlende künstlerische Freiheit: Viele Künstler:innen fühlen sich von ihren Labels unter Druck gesetzt, immer wieder ähnliche Songs zu produzieren.
Finanzielle Interessen: Labels kalkulieren mit schnellen Gewinnen und lassen Künstler:innen fallen, wenn der Hype vorbei ist.
2. Die Rolle von Social Media bei der Entstehung von One-Hit Wonders
Social Media hat die Musikindustrie revolutioniert – und gleichzeitig neue Mechanismen für die Entstehung von One-Hit Wonders geschaffen. Während Algorithmen und virale Trends Künstler:innen über Nacht zu Stars machen können, führen dieselben Mechanismen oft zu ihrem schnellen Fall.
A. Virale Trends und TikTok-Hypes
Social Media-Plattformen wie TikTok, Instagram und YouTube haben die Art und Weise verändert, wie Musik entdeckt und verbreitet wird. Ein Song kann innerhalb weniger Tage zum Hit werden – oder nach einem viralen Moment wieder in Vergessenheit geraten.
Beispiel: “Old Town Road” – Lil Nas X Der Song wurde 2019 durch einen TikTok-Trend populär. Innerhalb weniger Wochen stieg er auf Platz 1 der Billboard-Charts. Doch obwohl Lil Nas X eine langfristige Karriere aufbaute, blieb der Song sein größter Hit – ein klassisches One-Hit-Wonder-Phänomen in Echtzeit.
Beispiel: “Sea Shanties” – Nathan Evans 2021 wurde Evans durch einen TikTok-Trend mit einem Sea-Shanty-Video zum Star. Der Song “Wellerman” wurde zum viralen Hit – doch Evans blieb ein One-Hit Wonder, weil der Trend schnell vorbei war.
Beispiel: “Harlem Shake” – Baauer Der Song wurde 2013 durch einen viralen Tanz-Trend auf YouTube zum Hit. Obwohl Baauer weitere Musik veröffentlichte, blieb “Harlem Shake” sein einziger großer Erfolg.
B. Algorithmen und die Illusion des Erfolgs
Social Media-Algorithmen belohnen kurzfristige Aufmerksamkeit – nicht langfristigen Erfolg. Ein Song, der viral geht, wird von Plattformen wie Spotify oder TikTok massiv gepusht, während andere Songs ignoriert werden.
Spotify-Algorithmen: Ein Song, der in Playlists wie “Today’s Top Hits” landet, kann innerhalb weniger Tage Millionen von Streams generieren. Doch wenn der Song nicht mehr in den Playlists auftaucht, sinken die Streams rapide.
TikTok-Algorithmen: Ein Song, der in einem viralen Trend verwendet wird, kann zum Hit werden – aber nur, solange der Trend anhält. Sobald der Trend vorbei ist, verschwindet der Song aus der öffentlichen Wahrnehmung.
Der Druck zur sofortigen Monetarisierung
Labels und Künstler:innen stehen unter enormem Druck, den viralen Moment sofort auszunutzen. Statt langfristige Strategien zu entwickeln, wird der Erfolg oft nur kurzfristig maximiert – mit der Folge, dass Künstler:innen nach dem Hype fallen gelassen werden.
Wie Künstler:innen sich aus der One-Hit-Wonder-Falle befreien können
Der Aufstieg zum One-Hit Wonder ist oft das Ergebnis von externen Faktoren – Glück, Timing, Labels, Algorithmen. Doch der Fall ist meist kein Schicksal, sondern das Ergebnis fehlender Strategie. Hier sind Wege, wie Künstler:innen sich befreien können:
A. Diversifizierung der Einkommensquellen
Ein One-Hit Wonder zu sein, bedeutet nicht das Ende der Karriere – solange Künstler:innen mehrere Standbeine entwickeln.
Touren und Live-Auftritte: Ein Beispiel ist Nena, die nach “99 Luftballons” eine erfolgreiche Karriere als Sängerin, Schauspielerin und Autorin aufbaute.
Merchandising und Markenkooperationen: Künstler:innen wie PSY nutzen ihre Bekanntheit für Werbedeals und Markenkooperationen in Südkorea.
Musikproduktion und Songwriting: Einige One-Hit Wonders werden zu erfolgreichen Produzent:innen oder Songwriter:innen für andere Künstler:innen.
Fazit: Ein System mit Gewinnern und Verlierern
One-Hit Wonders sind ein faszinierendes Phänomen, das die Mechanismen der Musikindustrie offenlegt. Sie zeigen, wie Labels Künstler:innen gezielt pushen, um schnelle Gewinne zu erzielen, und sie dann fallen lassen, wenn der Hype vorbei ist. Doch hinter jedem One-Hit Wonder steckt auch eine menschliche Geschichte – von Träumen, die wahr wurden, und Karrieren, die abrupt endeten.
Die Frage bleibt: Ist das System der One-Hit Wonders fair? Oder ist es ein notwendiges Übel in einer Branche, die ständig nach dem nächsten großen Ding sucht? Eines ist sicher: Solange die Musikindustrie nach schnellen Gewinnen strebt, wird es One-Hit Wonders geben – und ihre Geschichten werden uns weiterhin faszinieren und nachdenklich stimmen.
Unsichtbare Gegner (Invisible Opponent) (1933) - Peter Lorre
Unsichtbare Gegner" (aka "Oel Ins Feuer" and also "Invisible Opponent") is a 1933 German-Austrian drama film. Peter Lorre plays Henry Pless in this plot around an oil swindle in a South American country. Gerda Maurus, Paul Hartmann, and Oskar Homolka also star. While the film quality is very 'soft,' the actors are discernible - you'll be able to spot Peter Lorre, glasses and all - as is their dialogue.
Versengold | Track by Track | Augen Auf und Durch (Gib Nicht Auf)
Midnight Oil - When The Generals Talk - Royal Theatre Canberra 12 March 2009
Politbeben in der Ukraine: Fedorow erhebt schwere Vorwürfe gegen Armeechef
Der entlassene ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow wirft Armeechef Oleksandr Syrskyj vor, Reformen zu blockieren und das Land zu spalten. In einer explosiven Pressekonferenz sagt er, Präsident Selenskyj habe Syrskyj im Amt gelassen und ihn abgelöst.

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Ukraine protests Zelensky’s decision to fire defense minister
President Volodymyr Zelensky’s decision to dismiss Defense Minister Mykhailo Fedorov has triggered one of Ukraine’s biggest political controversies since the start of Russia’s full-scale invasion. During his tenure in government, first as digital transformation minister and later as defense minister, Fedorov helped transform the Ukrainian military through sweeping reforms and technological innovation. His removal has raised fears that the decision could weaken the country’s war effort. The Kyiv Independent’s Kateryna Denisova and Kateryna Hodunova speak with military analyst Mykola Bielieskov and opposition lawmaker Inna Sovsun about the conflict between Fedorov and Commander-in-Chief Oleksandr Syrskyi, why Zelensky sided with Syrskyi, and what the shake-up could mean for Ukraine’s military, domestic politics, and war against Russia.
Hochzeitspolka | deutscher Trailer (2010)