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Verschlossen & Verteigert [2] - Die Versteigerung
## In eigener Sache ###
Wenn euch der Teil gefΓ€llt: Bitte teilt und liked oder kommentiert. Es ist schade, dass so viele lesen und SpaΓ daran haben, aber keine RΓΌckmeldung zeigen. Schreibt und folgt mir gern auch bei Twitter @gerslavestories oder kik (stevestevenson2017) :)
## Viel SpaΓ! ##
AmΓΌsiert und gut unterhalten saΓen etliche Master im Publikum vor der BΓΌhne. Die Stuhlreihen vor der BΓΌhne fassten rund 300 Personen. Tim hing immer noch tropfend ΓΌber der BΓΌhne und sein SklavenschwΓ€nzchen stand, als gΓ€be es kein Morgen mehr. Der Moderator holte unterdessen eine Art Kelche mit einer tieferen Einkerbung auf einem StΓ€nder, mit Eis gefΓΌllt. Er zog den Kelch bis unter Tims noch stehen Schwanz. Dann zog er Tims GemΓ€cht in die Einkerbung, sodass sich Schwanz und Eier vollstΓ€ndig in ihm befanden. Tim merkte bereits die KΓ€lte an seinem Hodensack. Nun nahm der Moderator weiteres Eis und fΓΌllte damit dem Kelch auf. Tim zuckte und wand sich, wΓ€hrend sein Schwanz komplett mit Eis bedeckt wurde. Im Saal spielte wΓ€hrenddessen rockige Musik und einige der Master hatten damit begonnen sich mit ihren Sitznachbarn zu unterhalten. Es dauerte nur wenige Minuten β Tim hatte schon kein GefΓΌhl mehr in Schwanz und Eiern β dann nahm der Moderator den Kelch unter Tims SchwΓ€nzchen weg und zum Vorschein kam nur noch ein winziges StΓΌck Pimmelchen, zusammengeschrumpelt und kaum mehr als Penis zu erkennen. Das Eis hatte seine Wirkung erzielt und Tims Schwanz schlaff werden lassen. Routiniert nahm der Moderator nun einen MetallkΓ€fig, zog Tims Eier durch einen Metallring und schob dann eine Haube mit einem Loch in der Mitte ΓΌber den klΓ€glichen kleinen Pimmel. Er verschloss Ring und Haube mit einem Schloss und zog den SchlΓΌssel ab. Die Musik wurde leiser. βNun, meine Herren! Die kleine Sklavenhure ist verschlossen und freut sich sicher schon, in ihrem Leben einem von Ihnen willenlos zu dienen. Sie weiΓ jetzt, was sie in ihrem Leben verpasst hat und fΓΌr den Rest des Lebens verpassen wird, sofern keiner von Ihnen gnΓ€dig ist und das kleine Stummelchen mal aus dem KΓ€fig lΓ€sstβ, sagte der Moderator. βDann erwarte ich jetzt ihre Gebote.β Die Master fingen an zu bieten und nach und nach steigerte sich der Betrag, der fΓΌr Tim ΓΌber den Tresen gehen sollte. Tim erholte sich langsam von der KΓ€lte zwischen seinen Beinen und konnte nicht anders, als an das eben erlebte GefΓΌhl zu denken. Er merkte, wie sich sein Schwanz versuchte, erneut zu regen und Geilheit in ihm aufstieg. Sein ganzer KΓΆrper kribbelte und er spannte seine knackigen Pobacken an, sodass sich sein eingesperrtes StΓΌmmelchen weiter nach vorn drΓΌckte. Doch es nΓΌtzte nichts. Da war nur Luft. Trotzdem dauerte es nicht lange und eine klare FlΓΌssigkeit begann aus dem Loch in seinem Cage zu rinnen, wΓ€hrend um ihn herum die Auktion in vollem Gange war. Der Vorsaft zog lange glΓ€nzende und durchsichtige FΓ€den bis auf den BΓΌhnenboden. Sein SchwΓ€nzchen wollte stahlhart werden, aber stattdessen blieb es bei einem klΓ€glichen Versuch und vom KΓ€fig weit nach vorn gespannten Eiern. Jeder Master im Publikum bekam mit, wie Tims Geilheit in ihm aufstieg und er ihr ausgeliefert war. Das spornte die Gebote nur noch mehr an. Nach einer
Weile wurde es ruhiger und das letzte Gebot war gesprochen. Tim tropfte immer noch und zu seiner Γberraschung tropfte auch noch etwas Sperma aus seinem Loch, dass die Pfleger scheinbar gut und tief hineingepumpt hatten. Dieselben Pfleger tauchten sogleich auf, um Tim, gefΓΌhrt durch eine Schiene in der Decke, wieder von der BΓΌhne zu ziehen. Durch eine hohe TΓΌr kam Tim wieder in eine Art Vorbereitungsraum. Hier wurde er ein StΓΌck heruntergelassen und Jan, der Pfleger, nahm sogleich einen Schlauch und spritzte Tim von oben bis unten mit kaltem Wasser ab. Auf Tims glatter Haut bildeten sich lauter kleine Spitzen von der GΓ€nsehaut, die er hatte. Seine Geilheit war ein bisschen verflogen und er tropfte langsam ab. Die Pfleger trockneten ihn mit HandtΓΌchern ab, lieΓen ihn hinunter und entfernten die Spreizstangen. Der Knebel blieb und seine HΓ€nde wurden vor seinem Bauch mit Handschellen zusammengeschlossen. Die Pfleger dirigierten Tim in einen weiteren Raum. Dieser war sehr gemΓΌtlich. Dunkle warme Fliesen schmΓΌckten den Boden. Die WΓ€nde waren gepolstert und ΓΌbersΓ€ht mit Γsen und Haken. An einer Wand stand ein groΓes Bett, in der Mitte des Raumes ein Bock. Es gab auΓerdem eine Minibar und einen Schrank mit GlastΓΌren. Tim konnte erkennen, dass dahinter zahlreiche Dildos und sonstige Werkzeuge lagen. βWir wΓΌnschen dir viel SpaΓ mit deinem neuen Besitzer, kleinerβ, sagten die beiden Pfleger, hingen Tim mit den Handschellen an einen der Haken in der Wand und verlieΓen den Raum. Tim versuchte sich verzweifelt aus der Haltung von der Wand zu befreien. Aber mit seinen dΓΌnnen Armen und der generell dΓΌnnen Statur konnte er nicht viel ausrichten. Sein Bauch war gestreckt, weil seine Arme so weit oben befestigt waren. Links und rechts vom Bauch viel dieser etwas ein. An Tim war nicht viel Fett zu finden. Seine Waden waren etwas angespannt, weil er leicht auf Zehenspitzen stand. So wie er dastand mit seiner schlanken, mΓ€dchenhaften, weichen Figur, den leicht angespannten Muskeln: Jeder Master im Saal von vorhin hΓ€tte ihn sofort hart durchficken wollen. Bezahlt hatte aber nur einer, sein neuer Besitzer. Und nach einer Weile sah Tim, wie sich die TΓΌr ΓΆffnete. In der TΓΌr stand ein muskulΓΆser Mann, vielleicht Ende 30, mit schwarzen Haaren und schwarzen kleinen Bartstoppeln. Er hatte ein kantiges Gesicht, leicht blaue Augen und hatte eine wahnsinnig mΓ€nnliche Ausstrahlung. Sein Auftreten lieΓ selbst den Pfleger Jan neben ihm wie einen Jungen erscheinen. Die beiden wechselten noch ein paar Worte und dann ΓΌberreichte Jan dem Mann, welcher Tims neuer Besitzer war, zwei SchlΓΌssel. βDer ist fΓΌr die Handschellen und der fΓΌr den KΓ€fig. Und lassen Sie sich Zeit, der Raum gehΓΆrt solange Ihnen, bis Sie sich mit ihrer Ware auf den Weg machen mΓΆchtenβ, schloss Jan das GesprΓ€ch und verlieΓ den Raum, wΓ€hrend er die TΓΌr hinter sich zu zog.
βNa mein kleinerβ, sagte der Mann. βIch bin Dean und hab dich eben ersteigert. Du bist jetzt mein Eigentum, aber ich sorge stets dafΓΌr, dass mein Eigentum wohl erzogen ist und das bekommt, was gut fΓΌr es ist.β Tim wand sich in seiner Position, aber es war im Grunde schon sinnlos, da er gegen den mit reichlich natΓΌrlicher Muskelmasse ausgestatteten Mann keine Chance hatte. WΓ€re er ihm auf der StraΓe begegnet, hΓ€tte er ihm bescheinigt, dass er auf eine natΓΌrliche Art und Weise sehr gut aussieht. Kein ΓΌbermΓ€Γiger Muskelprotz, aber deutlich gut gebaut, mit einer verdammt mΓ€nnlichen Aura. Mit seiner doch schon engeren Jeans, die eine deutliche Beule zwischen den Beinen zeigte und dem gut gespannten hellen HolzfΓ€llerhemd wΓ€re Dean wahrscheinlich sogar sein Vorbild gewesen. Dean war zu Tim herΓΌbergegangen und strich langsam mit seiner Hand ΓΌber Tims glatten gespannten KΓΆrper. Er glitt an jeder Kurve entlang und nahm schlieΓlich Tims KΓ€fig mit seiner kleinen Clit in die Hand. Er drΓΌckte die Eier in seiner Hand. βDas Leben mit so einem kleinen SchwΓ€nzchen muss echt hart gewesen sein. Du bist sicher froh, dass es nun endlich weggeschlossen ist und nicht mehr jeden mit seinem Anblick beleidigtβ, sagte Dean. Tim schΓΌttelte energisch mit dem Kopf. βOh ich glaube doch, du wirst in einer Weile sehr froh ΓΌber jede Minute sein, die dein nutzloses StΓΌmmelchen sicher vor mir weggeschlossen ist. Wenn das frei herumhΓ€ngt, habe ich immer so ein Verlangen, ihm ein fΓΌr alle klar zu machen, was es ist. Das ist natΓΌrlich nichts PersΓΆnliches. Du kannst ja auch nichts dafΓΌr das du als eine so minderwertige kleine Sklavenschlampe geboren wurdest. Also sei beruhigt, dass du nun endlich deine Bestimmung findestβ, sagte Dean. Er lΓΆste Tims Knebel, mit beiden Armen hob er Tims zusammengeketteten HΓ€nde vom Haken an der Wand und zog ihn zum Bock Tim strΓ€ubte sich immer noch, hatte aber weiterhin keine Chance. Dean legte Tim ΓΌber den Bock und fixierte seine HΓ€nde vorne an den Unteren Beinen des Bocks mit den dafΓΌr angebrachten Karabinern. AuΓerdem fesselte er Tims Beine an jeweils einem der hinteren Beine des Bocks mit den dort angebrachten Stahlmanschetten. Tim lag nun breitbeinig ΓΌber dem Bock und sein rosa Loch kam gut zum Vorschein. Seine knackig schlanken Pobacken waren nun etwas schmaler und verdecken den Schlitz zwischen ihnen mit seiner Rosette nicht mehr. Dean rotzte einmal auf Tims Loch und verrieb mit seinem Daumen die Spucke. βWollen wir doch mal sehen, wie eng du bistβ, sagte er. Dann knΓΆpfte er seine Jeans auf und zog einen bereits harten 22x5 Schwanz hervor. Das Rohr war wohlgeformt, schnurgerade und hatte eine dicke Eichel. Ein echter Vorzeigeschwanz. Dean drΓΌckte sein Teil langsam gegen Tims SchlieΓmuskeln. Schon etwas aufgedehnt vom vorherigen Fick und gut geschmiert, gaben sie schnell nach und Dean glitt kontinuierlich ohne Pause bis zum Anschlag in Tims Darm. Tim stΓΆhnte auf und immer mehr, mit jedem Zentimeter, den er aufgespieΓt wurde. Er hatte das GefΓΌhl, sein ganzer Unterleib war ausgefΓΌllt. Tim spΓΌrte plΓΆtzlich, wie etwas Nasses an seinem Bein herunterlief. Er konnte es nicht sehen, aber in dem Moment, in dem Dean seinen PrΓΌgel ganz in ihn reingeschoben hatte, drΓΌckte sich eine Ladung Sperma aus Tims verschlossener Clit und damit aus dem Loch in seinem KΓ€fig. Dean bemerkte das nicht, es war ihm auch egal, und er begann, sein langes Rohr wieder rauszuziehen, nur, um es gleich wieder bis zum Anschlag reinzustecken. Tim stΓΆhnte weiter unter dem Druck, aber er konnte sich nicht bewegen. FΓΌr ein paar Minuten fickte Dean Tim nun hart und schonungslos und hatte sichtlich SpaΓ dabei, vΓΆllig egoistisch und ohne RΓΌcksicht loszuhΓ€mmern. Nach kurzer Zeit schob Dean seine Latte mit einem Ruck plΓΆtzlich so tief in Tim, dass er dachte, Β nun wΓΌrden seine GedΓ€rme zerfetzt. AuΓerdem spannte sich Deans Schwanz nun so hart an, dass es nahezu keinen Unterschied mehr zu einem Stahlrohr gab. In mehreren SchΓΌben besamte Dean die kleine Sklavensau und Tim merkte, wie sein Inneres langsam mit ausgiebig Mastersahne geflutet wurde. Dean zog seinen Schwanz raus. βSo mein kleiner jetzt spann mal schΓΆn dein Loch an, damit auch kein Tropfen verloren gibt. Sonst kannst du mit einer saftigen Strafe rechnen.β Tim spannte sofort seine SchlieΓmuskeln an, so gut es nach diesem aufdehnenden Fick eben ging und antwortete βokayβ. Dean ging zu dem Schrank und holte einen fetten, 6,5cm dicken Plug heraus und begab sich zurΓΌck Richtung Bock. Tim war ganz konzentriert, als wie aus dem nichts eine schallende Backpfeife seine Wange traf. VΓΆllig perplex spannte er sich so stark an, dass er ein kleines bisschen Mastersperma aus seinem Loch presste. βDas war fΓΌr deine freche Antwort, Sklaveβ, sagte Dean. βDu hast auf Befehle deines Masters immer mit βJa, Masterβ zu antworten, ist das klar?β. Tim antwortete, wie er nun gelernt hatte, mit βJa, Masterβ, woraufhin Dean sich wieder zufrieden vor Tims Loch stellte. βDu kleine Sau hast ja schon deine erste Aufgabe vΓΆllig vermasseltβ, sagte er, als er den kleinen Tropfen Sperma an Tims Rosette sah. βDamit hast du dir schon mal deine erste Bestrafung eingehandelt. Ich bin echt sprachlos, wie nichtsnutzig du kleines SklavenstΓΌck bist. Es wird echt Zeit, dass du mal ein bisschen Benehmen lernst und ich dir zeige, wie du wenigstens irgendeinen Zweck vernΓΌnftig erfΓΌllen kannstβ, regte sich Dean auf. βUnd jetzt halt still und ich will keinen Mucks hΓΆrenβ, fΓΌgte er an, wΓ€hrend er die Spitze des Plugs an Tims Loch drΓΌckte. Tim liefen mittlerweile die TrΓ€nen an der Wange hinunter als Folge der schmerzenden Ohrfeige. Aber er konnte sich gar nicht lange dem Schmerz hingeben, als er schon wieder Druck an seinem Loch spΓΌrte. Konsequent drΓΌckte Dean den Plug in Tims Loch. Als der Plug schlieΓlich soweit drin steckte, wie Deans Schwanz breit gewesen war, ging es deutlich schwerer. Tim musste fast stΓΆhnen aber konnte es geradeso noch genΓΌgend unterdrΓΌcken. Mit leichten Rein- und Rausbewegungen sorgte Dean schlieΓlich dafΓΌr, dass Tims Loch schlieΓlich auch die dickste Stelle des Plugs gierig in sich verschlang und dann mit einem schnellen Ruck Tims komplettes Loch dicht verstopfte. Dean ging nach vorn und schaute in Tims Gesicht β er sah die TrΓ€nen an der Wange und wischte sie sanft mit einer Hand ab. βIch weiΓ, dass es nicht einfach fΓΌr dich ist gerade, kleiner. Aber ich versichere dir, das wird schon. Du musst dein Schicksal akzeptieren und eifrig dabei sein, ein guter Sklave zu werden. Dann wird das alles viel leichter. Alles klar?β, fragte Dean schlieΓlich. βJa, Masterβ, antwortete Tim. Dean streichelte zufrieden Tims Kopf. Tim zitterte ein wenig, weil im kalt war und auch das Entging dem Master nicht. βDir ist wohl ein wenig kalt, willst du, dass dir etwas wΓ€rmer wird?β, fΓΌhrte er fort. βJa, Masterβ antwortete Tim und nickte dabei unsicher mit dem Kopf. βNa dann komm, kleineβ, sagte Dean und lΓΆste zuerst Tims FuΓmanschetten und schlieΓlich die mit Handschellen zusammengebundenen HΓ€nde vom Bock. Er zog ihn in eine gekachelte Nische mit Abfluss im Boden. βKnie dich hinβ, sagte Dean. Tim wollte keinen weiteren Γrger riskieren und kniete sich etwas unbeholfen hin. βSo Kopf nach unten, Blick zum Boden, klar? Du schaust mir nur ins Gesicht, wenn ich dich dazu auffordere, verstanden?β. Tim nickte und senkte seinen Blick. Dean hielt sein nun halbsteifes aber immer noch mΓ€chtiges StΓΌck Fleisch mit der Hand, sodass es genau auf Tim zielte und entspannte sich ein wenig. PlΓΆtzlich merkte Tim, wie eine warme FlΓΌssigkeit seinen Kopf wΓ€rmte und stetig nun an ihm herunterlief. Eine wohlige WΓ€rme ΓΌberkam ihn und obwohl er nun deutlich merkte, roch, sah und somit wusste, dass es Deans Pisse war, die seinen KΓΆrper ΓΌberstrΓΆmte, war er froh, dass ihm nun doch etwas wΓ€rmer wurde. Er entspannte sich augenblicklich und merkte, wie auch aus dem Loch in seinem Cage eine warme gelbe FlΓΌssigkeit rann.
Verschlossen & Verteigert [1] - Tim
## In eigener Sache ###
Liebe Community! Es gibt wieder eine ganz neue Story. Was mich motiviert zum Schreiben, sind eure RΓΌckmeldungen, Kommentare - auch mal ein paar geile Pics und Chats. Ich habe lange ΓΌberlegt, die Stories nur noch auf Bezahlseiten zu verΓΆffentlichen, mich dann aber doch nochmal dagegenentschieden. Wenn sie euch gefallen: Bitte teilt und liked oder kommentiert. Es ist schade, dass so viele lesen und SpaΓ daran haben, aber keine RΓΌckmeldung zeigen. Schreibt und folgt mir gern auch bei Twitter @gerslavestories :) Und noch als Disclaimer fΓΌr die gesamte Story: Ich unterstΓΌtze in keinster Weise die Verherrlichung von sexuellen Handlungen mit / an MinderjΓ€hrigen. Das ist zu Recht eine Straftat und illegal! Die hier dargestellten Szenen sind daher so knapp wie mΓΆglich gehalten, lediglich um eine Einordnung und die Grundlage der Geschichte zu bilden.
## Viel SpaΓ! ##
Tim war aufgeregt. In einigen Stunden stand sein 18. Geburtstag an. Bei allen Jungs, die er bisher kannte, war fΓΌr den 18. Geburtstag eine Routineuntersuchung zur Musterung geplant. Es hieΓ, dass der Staat besonders groΓen Wert auf die Gesundheit seiner mΓ€nnlichen BΓΌrger lege. Ihm kam zu Ohren, dass diese Untersuchung wohl manchmal recht intim sei. Er grΓΌbelte und dachte an die Vergangenheit und versuchte Hinweise darauf zu finden, worauf er sich wohl einstellen musste. Am blassesten waren seine Erinnerungen an intime Untersuchungen, die etwas mit seinem Penis zu tun hatten, an den Tag, als er mit 10 Jahren bei einer Routineuntersuchung vom Arzt einen kleinen runden Aufkleber auf den Penis geklebt bekam. Als er damals fragte, was es damit auf sich hat, sagte man ihm, dass es ein kleiner Sensor sei, der immer genau misst, ob alles in Ordnung ist. Der kleine Aufkleber war fortan tΓ€glicher Begleiter, machte aber nichts und irgendwann vergaΓ er ihn. Bis er 15 war. Er hatte seine erste βfeuchteβ Nacht hinter sich und entdecke, dass, wenn er an dem zwischen seinen Beinen hΓ€ngenden Fleisch etwas rieb, er ein gutes GefΓΌhl empfand. Der berauschende Moment, als er das erste Mal zum HΓΆhepunkt kam, war mittlerweile eine etwas verschwommene Erinnerung, an die er sich aber gern erinnerte und hoffte, dass er dem GefΓΌhl nochmal nahekam. Denn nach dem Tag, an dem er sein WΓΌrstchen das erste Mal ein wenig gerieben und die Bettdecke vollgesaut hatte, musste er sofort zum Arzt. Er beantwortete etwas widerwillig eine Reihe von Fragen und sein kleines StΓΌck zwischen den Beinen wurde vermessen. Der Sensor wurde entfernt. Und er bekam die Creme. Sie sollte ihn noch lange begleiten. Das erste Mal musste er sie direkt beim Arzt in einer Kabine anwenden und damit seinen Penis eincremen. Der Arzt hatte gesagt, dass dies extrem wichtig fΓΌr seine Gesundheit sei. Und, dass er die Creme alle sechs Monate anwenden mΓΌsse, sonst wΓΌrde er da unten groΓe Probleme bekommen. Er hatte damals etwas Angst aber war auch glΓΌcklich, dass es scheinbar eine LΓΆsung fΓΌr sein Problem gab. Etwas erstaunt war er, dass er seitdem kein GefΓΌhl mehr in seinem Penis hatte. Und obwohl er es noch ein zwei Mal versuchte, schaffte er es nicht mehr, das GefΓΌhl aus dieser einen Nacht vor dem Arzttermin zu spΓΌren. Er merkte nur, dass wenn er lange rieb, er ab einem gewissen Punkt das GefΓΌhl hatte, pinkeln zu mΓΌssen und dann eine weiΓe FlΓΌssigkeit aus seinem Pisschlitz lief. Er hatte bei einem spΓ€teren Arzttermin gefragt, ob das normal sei, was der Arzt bejahte. Damals fragte der Arzt daraufhin, ob er irgendetwas dabei spΓΌrte. Tim antwortete wahrheitsgemÀà βneinβ und der Arzt hatte zufrieden genickt: βDas ist ein sehr gutes Zeichen. Du kannst das ruhig ΓΆfter machen, es ist gut, wenn die weiΓe FlΓΌssigkeit abflieΓt.β Fortan wendete Tim die Creme an und rieb ein bis zwei Mal die Woche an seinem Teil, damit die weiΓe FlΓΌssigkeit herausfloss, wie der Arzt gesagt hatte. Seinen Kumpel Lukas hatte es auch erwischt wie er damals kurz nach dem Termin herausfand. Allerdings sagte dort der Arzt, dass es mit einer Creme nicht mehr behandelt werden kΓΆnnte und nur eine spezielle Apparatur helfe. Es war eine Vorrichtung, die an seinem Penis angebracht wurde. Dabei wurde dieser von einer kleinen Metallhaube mit einem Loch in der Mitte abgedeckt und die Eier darunter wurden durch einen Ring gezogen, sodass sich die Apparatur nicht lΓΆsen konnte, ohne die Eier abzureiΓen. Dann wurde noch ein kleiner Ring durch seine Vorhaut und die Abdeckhaube gefΓΌhrt, sodass sein Penis sich nicht herausziehen konnte. Alles wurde mit einem SchlΓΌssel verschlossen. Der Arzt hatte Lukas damals gesagt, dass dies notwendig sei, damit sein Penis nicht falsch β oder hatte er βfΓ€lschlicherweiseβ gesagt? β wachse und, dass er den SchlΓΌssel behalte, damit er nicht in Versuchung kΓ€me, wenn es mal unangenehm werden wΓΌrde. In den ersten Tagen und Wochen hatte Lukas noch etwas Schmerzen, weil sein Penis gegen die Apparatur an arbeitete und versuchte grΓΆΓer zu werden, aber nach zwei Wochen hatte dieses Verhalten geendet. Lukas musste auch spezielle UnterwΓ€sche tragen, die besonders dick oder saugfΓ€hig war, weil die weiΓe FlΓΌssigkeit im Gegensatz zu Tim bei Lukas manchmal einfach unkontrolliert herausfloss. Er konnte ja nicht reiben. Was beide gemeinsam hatten war, dass der Ausfluss meistens nachts vorkam, wenn sie etwas trΓ€umten. Lukas trΓ€umte meistens von Penissen, weil er seinen eigenen nicht mehr sehen konnte und Tim von dem GefΓΌhl, was er damals vor dem ersten Arzttermin hatte. Die Jahre vergingen mit den regelmΓ€Γig herauslaufenden weiΓen BΓ€chen und einer ansonsten normalen Jugend ohne groΓe Besonderheiten.
Tim schwelgte gerade noch weiter in den jΓΌngeren Erinnerungen, als seine Uhr piepte. Es war jetzt nur noch eine knappe Stunde bis zu seinem Geburtstag. Trotz intensiven Nachdenkens war er sich nicht sicher, wie die Untersuchung wohl so ablaufen wΓΌrde. Er sah die grauen WΓ€nde des Raumes mit zwei TΓΌren an, in dem er saΓ. Er war zu einem groΓen mehrstΓΆckigen GebΓ€ude gefahren, das wie ein Industriekomplex aus BΓΌrogebΓ€ude und Hallen aussah. Er hatte gedacht, dass der leitende Untersuchungsarzt hier nun vielleicht endlich positive Ergebnisse zur jahrelangen Behandlung mit der Creme fΓΌr ihn hΓ€tte. Man hatte ihm schlieΓlich angedeutet, dass die Γrzte hier Erfahrung mit dieser Behandlung hΓ€tten und zumindest meist gut einschΓ€tzen kΓΆnnen, wie die Aussichten sind. Und auch der Arzt, der ihn ΓΌber die Jahre behandelte, klang optimistisch, als er ihm den Termin verschaffte. Also entschloss er sich noch die restliche Zeit geduldig in dem Raum zu warten, an dem er beim Eintreten βVorbereitungsraumβ gelesen hatte. Ihm war gesagt worden, er solle hier warten und wΓΌrde dann aufgerufen werden. Irgendwie auch ein trauriger Geburtstag, hier so kurz vor Mitternacht alleine auf seine Musterung zu warten. Aber schlieΓlich ging es um seine Gesundheit.
Kurz vor Mitternacht kam ein Pfleger in hellblauer, lockerer Hose und einem locker sitzenden T-Shirt derselben Farbe mit V-Ausschnitt in den Raum. Er war recht gut gebaut und sah auch ganz gut aus mit einem Dreitagebart sowie dunklen Haaren. βHi, ich bin Jan!β, sagte er freundlich. βEs geht gleich losβ, lΓ€chelte er. βEs ist ja schon spΓ€t und damit wir schnell durch sind, mach dich bitte schon einmal frei. Deine Sachen kannst du hier in diesem Raum lassen. Wir bitten dich dann gleich durch die andere TΓΌr reinβ, ergΓ€nzte er noch freundlich und war auch schon wieder verschwunden. Ein bisschen verhalten fing Tim daraufhin an, seine Kleidung auszuziehen. Zuerst knΓΆpfte er sein Stoffhemd auf und hΓ€ngte es ordentlich auf einen Haken im Raum. Da es recht kalt war, trug er darunter noch ein weiΓes Shirt, das nun locker an seinem schlanken KΓΆrper hinunterhing. Routiniert zog er es sich ΓΌber den Kopf und legte es lose zusammengeschlagen auf die Sitzbank, auf der er gewartet hatte. Auch seine Uhr nahm er ab. SchlieΓlich streifte er Hose mitsamt Unterhose ab. Dabei schwang er seine HΓΌfte abwechselnd leicht nach links und dann nach rechts. Die Unterhose gab einen schlaff hΓ€ngenden unbeschnittenen Schwanz von in diesem Zustand ungefΓ€hr zehn Zentimetern lΓ€nge frei. Er lag locker zwischen den zwei pflaumengroΓen WΓΆlbungen eines straff geriffelten Hodensacks auf. Es existierte kein Scharmhaar drum herum. Tim hatte es immer sorgfΓ€ltig rasiert, weil es blΓΆd aussah β denn im Anwendungsbereich der Creme war es rΓΌckstandslos ausgefallen. Das restliche rasierte er seitdem mit einem Rasierer ebenso glatt. Er bΓΌckte sich, um so schlieΓlich auch seine Socken auszuziehen. Im Grunde war er nicht sehr muskulΓΆs. Schon immer hatte seine Statur etwas leicht Feminines. Seine glatten langen Beine, sein flacher, straffer aber nicht trainierter und mit ein wenig Flaum belegter Bauch, seine dΓΌnnen arme, seine flache Brust mit kleinen Brustwarzen stand ein bisschen im Kontrast, zu seinem etwas kantigeren Gesicht. So richtig zufrieden war er mit sich nicht, was die βMΓ€nnlichkeitβ betraf. Nur seine schlanken und straff gespannten Pobacken schaute er in Spiegeln mit Zufriedenheit an. Generell war er, was seine Figur betrag, sehr unsicher. Hatte er sich doch in den letzten Jahren im Prinzip nur vor Γrzten nackt gezeigt. Dadurch, dass er keine Stimulation an seinem Penis spΓΌren konnte, hatte er nie den Drang verspΓΌrt zu erforschen, was man damit wohl anstellen kΓΆnnte.
Etwas unbeholfen stand er nun vollkommen nackt in dem Raum und dachte gerade daran, sich wieder hinzusetzen, um seinen Schambereich etwas zu verdecken, als der Pfleger die zweite TΓΌr ΓΆffnete. In dem Moment piepte auch seine Uhr. βDu kannst jetzt reinkommen, dann haben wir es gleich. Ach, und alles Gute zum Geburtstagβ, sagte der Pfleger.
Tim folgte dem Pfleger in einen Raum, der aussah, wie ein gewΓΆhnliches Untersuchungszimmer. Kaum hatte er ein paar Schritte in das Zimmer gesetzt, spΓΌrte er, wie seine Arme von hinten gepackt wurden und ihm ein nasser Lappen ins Gesicht gedrΓΌckt wurde. Dann wurde es auch schon dunkel um ihn. Es war die Standardprozedur in dem abgeschiedenen Land ΓΆstlich von Russland. Alle dort geborenen Jungs wurden so erzogen und prΓ€pariert, dass sie fΓΌr gewΓΆhnlich keine sexuellen Handlungen durchfΓΌhrten in ihren Teenager Jahren. Der Sensor, den sie mit 10 Jahren bekamen, hatte den Zweck festzustellen, wann das erste Mal Selbstbefriedigung stattfindet. Danach wurden psychologische Tests durchgefΓΌhrt, um sie zu Kategorisieren. So wurden pauschal alle mit einer SchwanzlΓ€ngenprognose von unter 20 cm als Sklaven kategorisiert. Alle mit einer SchwanzlΓ€ngenprognose von unter 15cm als Objekte. Alle ΓΌber 20cm wurden als Master eingestuft. Dabei wurde alles und das sehr erfolgreich darangesetzt, dass die Jungs bis zum 18. Lebensjahr ahnungslos waren, was vor sich ging. Die Familien erzogen ihre Jungs entsprechend, da nur Master ΓΌberhaupt die MΓΆglichkeit hatten, Kinder zu zeugen und die Kategorisierung entsprechend ihres eigenen Weltbildes weiter durchsetzten. Da die Master immer eine auΓerordentliche Dominanz entwickeln, konnten sie gesamtheitlich das System aufrechterhalten und bestΓ€rken. DarΓΌber hinaus gab es nur extrem wenige Frauen und die wenigen die es gab, gebaren den Nachschub an Sklaven, Objekten sowie Mastern und lebten dafΓΌr das luxuriΓΆseste Leben, das vorstellbar war.
Nachdem Tim weggetreten war, wurde er fΓΌr die Zeremonie von den Pflegern vorbereitet. Sie hatten ihn auf einen Metalltisch gelegt und seinen kompletten KΓΆrper rasiert, bis auf sein mittellanges Haar, dass ihm ein wenig ins Gesicht hing und seine Augenbrauen. Γbrig geblieben war nur noch Tims jungfrΓ€uliche Rosette. Die beiden Pfleger spielten Schere-Stein-Papier darum, wer hier Hand anlegen darf. Jan gewann kurzerhand und sein Kollege war im Begriff den Raum zu verlassen: βImmer hast du das GlΓΌckβ, sagte er zu Jan. βWie wΓ€rβs, wenn wir heute die Ware teilen?β, fragte Jan zurΓΌck. Eigentlich sah die Standardprozedur nicht vor, dass mehr passierte, als den Sklaven zu prΓ€parieren. Aber hier und da trieben die Pfleger ihr eigenes Ding und mit etwas GlΓΌck hatten sie Vorgesetzte, die wohlwollen wegschauten. Jan setzte mittlerweile langsam die Rasierklinge an, wΓ€hrend Tim regungslos auf dem Bauch auf dem Metalltisch lag. βHilf mir wenigstens ein bisschenβ, rief Jan seinem Kollegen zu. Dieser machte daraufhin ein paar Schritte zum Tisch und legte seine beiden HΓ€nde jeweils auf Tims Arschbacken, um diese auseinanderzuziehen. Jan rasierte gekonnt und schnell Tims kleines enges Loch. Es war ganz rosa, sehr straff und mit einer leichten Riffelung. Dennoch war es durch die BetΓ€ubung in einem entspannten Zustand. βSo, okay, wir haben 15 Minutenβ, sagte Jan, wΓ€hrend er sich aufrichtete. βIch habβ auch schon wieder so einen Druck, man. Heute war so viel los, dass ich es nicht in die Kantine geschafft habe, da wird man mir meine Pause ja wohl wenigstens jetzt zugestehenβ, redete er selbst vor sich hin. Mit einer Hand zog er den Bund seiner lockeren Pflegerhose nach unten, sodass sich sein halbschlaffer mΓ€chtiger Schwanz hervordrΓΌckte. Er war als Master kategorisiert worden, konnte aber mit seinen knapp ΓΌber dem Schwellenwert liegenden 21cm SchwanzlΓ€nge nicht groΓ Karriere machen. Es reichte aber fΓΌr ein angenehmes Leben. Da er sowieso schon den ganzen Tag geil war, brauchte er nicht viel dafΓΌr zu tun, dass sein PrΓΌgel hart wurde. Nur der Gedanke daran, gleich ein jungfrΓ€uliches Twink-Loch zu ficken, reichte aus um die 21cm stahlhart werden zu lassen. Seine pralle Eichel drΓΌckte er zusammen mit etwas Spucke gegen Tims Rosette. Mit 6cm Durchmesser sollte Tims Loch Jans PrΓΌgel aufnehmen kΓΆnnen, wenngleich auch etwas Nachhilfe nΓΆtig war. Jan wendet ein wenig Kraft auf und das kleine enge Loch dehnte sich langsam auf. SchlieΓlich verschwand mit einem leichten Ruck Jans Eichel in Tims engem Loch. Jetzt ging es wesentlich leichter und Jan drΓΌckte seinen harten Schwanz langsam bis zum Anschlag in Tim. Das tat so gut. Wie die engen SchlieΓmuskel sich um seinen Schwanz schlangen und ihn damit massierten. Eigentlich hΓ€tte er schon jetzt spritzen kΓΆnnen, doch er hielt sich zurΓΌck, um den Fick noch etwas zu genieΓen. Langsam zog er seinen Schwanz wieder fast ganz heraus und drΓΌckte erneut zu. Er begann langsam loszuhΓ€mmern, wie eine Dampflock. Die Rosette lag die ganze Zeit eng an und es war sehr schwer fΓΌr Jan, sich ΓΌberhaupt zurΓΌckzuhalten. Nach nur kurzer Zeit merkte er bereits, dass eine Explosion kurz bevorstand und schob sein Rohr mit aller Kraft bis zum Anschlag in Tims Darm. Er entleerte schubweise seine MΓ€nnersahne in Tim. HΓ€tte er ein Kondom genutzt, hΓ€tte sich sicher vorn ein pflaumengroΓer Ballon mit Sperma gebildet. Da nicht mehr viel Zeit war, zog er seinen Schwanz zΓΌgig raus und wischte sich mit ein paar TΓΌchern den noch vor Sperma tropfenden Pissschlitz ab. Dann verstaute er sein inzwischen halbsteifen Schwanz wieder in seiner Pflegerhose. Sein Kollege stand schon bereit und hatte wΓ€hrend der kleinen Show bereits seinen Γ€hnlich gebauten Schwanz gewichst. Fickbereit drΓΌckte er ihn direkt in das vorgeschmierte Loch und zog mit ein paar AnschlΓ€gen durch. Es gab doch nichts besseres, als einen frischen Sklaven einzureiten. Auch wenn die Vorgesetzten ihnen das nicht zu oft durchgehen lieΓen, wurde es doch ab und zu geduldet. Auch Jans Kollege fickte bis zum Anschlag und brauchte nicht lange, bis auch er Tims Eingeweide fΓΌllte. Mittlerweile war die Rosette etwas mehr gedehnt und sie blieb noch ein kleines StΓΌckchen offen, nachdem der Kollege sein Rohr herausgezogen hatte. βOkay, machen wir ihn bereitβ, sagte Jan unbeeindruckt von dem was in den letzten Minuten passiert war, als wΓ€re es das selbstverstΓ€ndlichste der Welt. War es fΓΌr ihn auch. Denn Master bekamen immer einen Fick, wenn sie ihn wollten.
Jan und sein Kollege befestigten zuerst eine Spreizstange zwischen Tims Handgelenken. Dann zogen sie Tim von der Metallbank mithilfe einer an der Decke auf einer Schiene angebrachten Zugvorrichtung hoch. Tim hing nun β immer noch betΓ€ubt β mit gespreizten Armen an der Decke. Nun wurde noch eine Spreizstange zwischen seinen FuΓgelenken und ein Knebel vor seinem Mundangebracht. Jan und sein Kollege betrachteten ihre Arbeit. Vor ihnen hing Tim wie ein X mit schlaffem Schwanz und wenn man genau hinsah, suchten sich an seinem hinteren inneren Oberschenkel langsam Spermatropfen den Weg nach unten. SchlieΓlich sprΓΌhte Jan noch eine FlΓΌssigkeit auf Tims Schwanz, die die Wirkung der Creme ab sofort verhinderte. Jan war zufrieden, der Sklave war bereit fΓΌr die Zeremonie.
Tim kam langsam zu sich und blinzelte, da er von Scheinwerferlicht geblendet wurde. Es dauerte ein paar Augenblicke, bis er begriff, dass er nackt und schutzlos gespreizt in einem Raum hing. Er zerrte instinktiv an den Fesseln, aber sie konnten sich nicht lΓΆsen. Nach ein paar weiteren Augenblicken begriff er auch, dass er auf eine BΓΌhne oder besser gesagt ΓΌber eine BΓΌhne hing. Jeder Winkel seines KΓΆrpers war perfekt ausgeleuchtet. Er versuchte zu schreien, aber der Knebel hinderte ihn daran. Wie in Trance nahm er langsam und immer lauter werdend die Moderation und den Schall um ihn herum wahr. βUnd meine Herren, hier haben wir ein ganz besonderes Exemplar. SchΓΆne sanfte und softe Haut, und, was soll ich sagen, ein knackiges paar Arschbacken gepaart mit einem sΓΌΓen Gesicht. Wenn das kein Traum ist, meine Herren. Das nutzlose StΓΌck Fleisch da zwischen den Beinen schweigen wir wie immer mal weg und wir werden Sie nach dem Akt auch vor dem weiteren Anblick verschonen. Sie kennen das.β β Es war der Moderator der offiziellen Sklavenversteigerung, der Tims Verkauf anmoderierte. βNun denn, wir demonstrieren ihnen nun, ob das nutzlose SchwΓ€nzchen noch funktioniert, was zu unserer Garantie gehΓΆrt und natΓΌrlich, meine Herren, soll die kleine Sklavenhure auch wissen, was sie wahrscheinlich den Rest ihres Lebens verpasstβ, fuhr der Moderator fort. Er ging langsam zu Tims Schwanz und begann diesen mit etwas Abscheu zu wichsen. Tim wehrte sich zuerst, aber ergab sich dann seinem Schicksal. Zu seinem groΓen Erstaunen fΓΌhlte sich die ruppige Hand des Moderators wie ein Feuerwerk der GefΓΌhle in seinem Schwanz an. Sofort erinnerte er sich daran, dass es das selbe GefΓΌhl war, das er als kleiner Junge vor der Anwendung der Creme gespΓΌrt hatte. Es kribbelte in seinem ganzen KΓΆrper und die ganze Umgebung war wie ausgeblendet. Nach noch nicht mal einer Minute begann er in schier endlosen spastischen SchΓΌben seine Sahne aus seinem 16cm Schwanz zu schleudern. βOh Gott, was fΓΌr ein GefΓΌhlβ, dachte er und hing fΓΌr einen Augenblick glΓΌckselig in seinen Fesseln von der Decke. βMerk dir das GefΓΌhl, das war das wahrscheinlich letzte Mal in deinem Leben, dass du spritzen durftestβ, flΓΌsterte ihm der Moderator etwas gehΓ€ssig zu.
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