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Miniature Garden of Twindle
Miniature Garden of Twindle
jap. Titel Twin Doll no Hakoniwa Illustrator / Autor Machico Chino Verlag Tokyopop Erscheinungsjahr (jap / deut) 2015 / 2018 BĂ€nde 2 Empfohlen ab 15 Jahren Zielgruppe mĂ€nnlich Genre Drama Sterne â â â
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Zeig mir, was Liebe ist
Zeig mir, was Liebe ist
jap. Titel Koisuru Harinezumi Illustrator / Autor Nao Hinachi Verlag KazĂ© Erscheinungsjahr (jap / deut) 2013 / 2017 BĂ€nde 5 Empfohlen ab 12 Jahren Zielgruppe weiblich Genre Romanze Sterne â â â â
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Vorschau auf Mai 2018
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Nach dem sonnigen April schönes Wetter zum Lesen. (moreâŠ)
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Vorschau auf Februar 2018
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Die nÀchsten Neuheiten des Jahres sind da.
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Vorschau auf Januar 2018
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Das neue Jahr startet frĂŒh. (moreâŠ)
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Vorschau auf April 2018
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 Carlsen (20. MÀrz 2018)
Alice in Murderland   Bd 7
Anonymous Noise   Bd 4
Battle Angel Alita â Mars Chronicle   Bd 4
Battle Angel Alita Perfect Edition   Bd 3
Becoming a Girl one Day   Bd 3
BL is magic! Â Â Bd 1
Die Walkinder   Bd 1
Does Yuki go to Hell? Â Â Bd 6
Dragon Ball Super   Bd 3
Food Wars â Shokugeki no Soma   Bd 13
Heâs my Vampire Doppelpack Bd 1 + 2
How To Draw Manga:âŠ
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Digimon - Der Film Teil 3
Digimon â Der Film Teil 3
jap. Titel Digimon Adventure 02: Zenpen Digimon Hurricane Jouriku!! â Kouhen Chouzetsu Shinka!! Ougon no Digimental Studio   20th Century Fox Home Entertainment Erscheinungsjahr (jap / deut) 2000 / 2001 LĂ€nge  64 Minuten Empfohlen  ab 6 Jahren Zielgruppe  Kinder Genre  Abenteuer Sterne â â â â â
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Digimon - Der Film Teil 2
Digimon â Der Film Teil 2
jap. Titel Digimon Adventure: Bokura no War Game Studio   20th Century Fox Home Entertainment Erscheinungsjahr (jap / deut) 2000 / 2001 LĂ€nge  41 Minuten Empfohlen  ab 6 Jahren Zielgruppe  Kinder Genre  Abenteuer Sterne â â â â â
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Digimon - Der Film Teil 1
Digimon â Der Film Teil 1
jap. Titel  Digimon Adventure Gekijouban Studio   20th Century Fox Home Entertainment Erscheinungsjahr (jap / deut) 1999 / 2001 LĂ€nge  20 Minuten Empfohlen  ab 6 Jahren Zielgruppe  Kinder Genre  Abenteuer Sterne â â â â â
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jap. Titel Digimon Adventure Studio KSM GmbH Erscheinungsjahr (jap / deut)  1999 / 2000  Episoden  54  Empfohlen  ab 6 Jahren  Zielgruppe  Kinder Genre Abenteuer Sterne  â â â â â
 Taichi ist gemeinsam mit Yamato, Koushiro, Sora, Joe, Mimi und Takeru im Sommercamp. Dabei werden sie mitten im August von einem Schneesturm ĂŒberrascht. In einem nahen Tempel finden sie Schutz, dann ist alles weiĂ und von einer unnatĂŒrlichen Welle werden sie mitgerissen. In einer fĂŒr sie unbekannten Welt â der Digiwelt â erwachen die Kinder wieder und finden sich in Gesellschaft von kleinen Wesen â sogenannten Digimon â wieder. Mit viel Entschlossenheit machen sie sich auf die gefĂ€hrliche Reise einen Weg zurĂŒck in ihre Welt zu finden.
 Der Anime, der fĂŒr mich fĂŒr Kindheit steht.
  Die sieben Kinder zeichnen sich durch spezielle Eigenschaften aus, die sich spĂ€ter in ihren Wappen wiederspiegeln. Taichi ist der unerschrockene und mutige AnfĂŒhrer, der meist handelt bevor er nachdenkt. Aufgehalten wird er dabei nur von Yamato, der sich durch seine tiefe Freundschaft auszeichnet. Auch wenn er nicht immer einer Meinung mit Tai ist, ist er immer fĂŒr ihn da und steht ihm zur Seite. Sora ist sehr jungenhaft und spielt gern FuĂball, doch ihrer Mutter gefĂ€llt das nicht, da es nichts fĂŒr MĂ€dchen ist. Aus diesem Grund ist Sora sehr zurĂŒckhaltend was ihre Mutter angeht und kann nicht verstehen, wieso die Liebe sie auszeichnet.
Niemals geht Koushiro ohne seinen Laptop aus dem Haus, was seine FĂŒlle an Wissen zeigt. Auch wenn er der KlĂŒgste der Gruppe ist, so geht er oft mit seinem Laptop anderen auf die Nerven. Besonders Mimi gefĂ€llt es gar nicht, wenn er zu lange vor dem Laptop hĂ€ngt und sie ĂŒberhaupt nicht beachtet oder sich um sie kĂŒmmert. Dabei ist ihr Symbol die Reinheit, im deutschen wurde es zum Symbol der Aufrichtigkeit.
Der Ălteste der Gruppe Joe ist auch der Ă€ngstlichste. Er ist auf alle EventualitĂ€ten vorbereitet und geht immer auf Nummer sicher. Zu Joe gehört eigentlich das Wappen der Aufrichtigkeit, welches in Deutschland zum Wappen der ZuverlĂ€ssigkeit wurde. Takeru ist der JĂŒngste der Gruppe und Yamatos kleiner Bruder. Von diesem wird er gehĂŒtet und beschĂŒtzt, am liebsten sollte er gar nicht aus dem Haus und sich in Gefahr bringen. Dabei hĂŒtet der kleine Junge mehr Mut in sich, als die anderen glauben, er steht fĂŒr die Hoffnung.
Die letzte der Gruppe ist Hikari, Taichis kleine Schwester, die nicht mit ins Sommercamp konnte. Sie ist eine NachzĂŒglerin und birgt ein helles Licht in ihrem Herzen.
  Auf der Reise der Freunde mĂŒssen sie sich vielen Gefahren stellen. Feinde stellen sich ihnen in den Weg und ihre Freundschaft wird auf die Probe gestellt. UnterstĂŒtzung bekommen sie von ihren Digimonpartnern, ihren Freunden. Sie geben ihnen Mut und Vertrauen und schĂŒtzen sie vor den bösen Attacken. Doch sie finden auch Freunde unter den Digimon.
Die Geschichte der Freunde ist fĂŒr mich immer toll mit anzusehen gewesen. Noch heute finde ich einige Stellen sehr traurig, die auch schon vor ĂŒber zehn Jahren sehr bedrĂŒckend waren. Doch genauso lache ich auch noch an den selben Stellen. FĂŒr mich ist die Geschichte zeitlos und ich könnte sie mir immer und immer wieder ansehen. An der Serie kann ich auch nichts aussetzen und ich empfehle ihn an jeden weiter, dem PokĂ©mon zu wenig sprechen und der SpaĂ an niedlichen und starken digitalen Wesen hat. Denn Digimon ist genauso vielseitig wie PokĂ©mon, wenn nicht sogar noch mehr.
 Empfehlungen:
Digimon 02 Digimon 02 â Diablomon Strikes Back Digimon Adventure tri. Digimon â Der Film Teil 1 Digimon â Der Film Teil 2 Digimon â Der Film Teil 3 Monster Rancher PokĂ©mon
Digimon Adventure 01 jap. Titel Digimon Adventure Studio KSM GmbH Erscheinungsjahr
jap. Titel  Kono Sekai no Katasumi ni Illustrator / Autor  Fumiyo Kouno Verlag  Carlsen Manga Erscheinungsjahr (jap / deut) 2006 / 2018 BĂ€nde 3 Empfohlen ab 14 Jahren Zielgruppe mĂ€nnlich Genre  Drama Sterne  â â â â
 Suzu lebt in Hiroshima und wĂ€chst bereits mit viel Verantwortung auf. FleiĂig hilft sie bei der Nori-Ernte der Familie mit und liefert diese auch in Vertretung aus. Dabei lernt sie flĂŒchtig den Jungen Shusaku kennen. Doch die Begegnung ist schnell wieder vergessen und sie wird auch von ihrem Klassenkameraden Tetsu geĂ€rgert und besucht ihre Verwandten. Bis sie eines Tages die Nachricht erreicht, dass ein junger Mann um ihre Hand angehalten hat. Sie muss von ihrer GroĂmutter heimreisen, versteckt sich bis zur Hochzeit allerdings vor dem Fremden. Dieser entpuppt sich als alter Bekannter.
  Den Manga, und auch den Anime, kannte ich zuvor nicht. Der Kauf kam zustande, da ich das Szenario um Fukushima, Hiroshima und Nagasaki sehr ansprechend finde. Geschichten, die wahre Begebenheiten erzĂ€hlen, sind dadurch nĂ€her an der Wirklichkeit. Vor allem bei diesen drei Ereignissen sind sie natĂŒrlich stark mit dem Drama verbunden, doch das macht sie echt und löst viel mehr GefĂŒhle aus.
  ZunĂ€chst wirkt Suzu wie ein naives MĂ€dchen, das ist sie auch noch und das Ă€ndert sich auch nach der Hochzeit nichts. Doch sie ist ein fleiĂiges MĂ€dchen, wird oft als Bauerntrampel bezeichnet, aber nur, weil sie sich nicht so hĂŒbsch macht, wie andere. Auch hört sie dadurch, dass sie ihren Ehemann beschĂ€mt, dabei bemĂŒht sie sich wirklich alles richtig zu machen. Sie arbeitet hart und kann mit anpacken und hört auch zu. Deshalb ĂŒberlegt sie sich, wie ihre Schwiegermutter mobil sein kann und vor das Haus kann, obwohl sie nicht mehr so gut zu FuĂ unterwegs ist.
Auch Shusaku kann mit anpacken und arbeitet hart fĂŒr die Familie. Er ist kaum Zuhause, ist aber trotzdem fĂŒr alle da und kĂŒmmert sich um sie.
Tetsu Ă€rgert seine MitschĂŒler gern. Er wird von den MĂ€dchen gemieden und meidet auch sonst alles, was ihm nĂ€her kommen könnte. Trotzdem bemĂŒht sich Suzu nett zu ihm zu sein. Sie möchte ihm helfen und bemerkt auch, wie er trauert. Nachdem sein Bruder ertrunken ist, mag er das Meer nicht mehr, doch Suzu schafft es, seine Meinung zu Ă€ndern, ohne dass sie es wirklich merkt.
  Die Graphic Novel ist ungewöhnlich gestaltet, aber von der Geschichte sehr schön zu lesen und anzusehen. Die ersten Kapitel waren sehr verwirrend. Sie beschreiben Suzus Kindheit, wie sie aufgewachsen ist, einmal kurz entfĂŒhrt wurde und dabei Shusaku kennenlernte. Das Ereignis war etwas anstrengend anzusehen und hatte es fantastisches, da der EntfĂŒhrer einem menschenfressendem Monster glich. Dann kam die Geschichte langsam in der Gegenwart an. Suzu ging in die Schule und bekam bald darauf ihren Heiratsantrag.
Immer wieder werden Begriffe und Ereignisse hinten im zweiseitigem Glossar nĂ€her, aber kurz, erklĂ€rt. Dabei Ă€ndert sich die ErzĂ€hlweise der Bilder des Ăfteren, was weiterhin verwirrt, aber der Geschichte nichts nehmen. Der Zeichenstil ist nichts fĂŒr die hartgesottenen Shojo-Leser, die saubere Linien brauchen und ein malerisches ĂuĂeres. Die Bilder wirken wirr und skizziert, dafĂŒr sind sie einzigartig.
Wohin die Geschichte geht ist natĂŒrlich irgendwo klar, der Manga spiel in den 1940er-Jahren, doch wie es explizit mit Suzu weiter geht, kann ich noch nicht abschĂ€tzen. Was aus ihrer Familie wird, wie sich ihre Ehe entwickelt und ob sich da etwas Ă€ndert. Die Beziehung zu ihrer SchwĂ€gerin ist momentan auch noch sehr unterkĂŒhlt, kann sich allerdings auch noch Ă€ndern und verbessern. Es ist noch nicht ganz klar fĂŒr mich. Aber ich bin mir sicher, dass es noch groĂartig wird.
   Empfehlungen:
BarfuĂ durch Hiroshima Daisy aus Fukushima
In this Corner of the World jap. Titel  Kono Sekai no Katasumi ni Illustrator / Autor  Fumiyo Kouno Verlag  Carlsen Manga
jap. Titel Kujira no Kora wa Sajou ni Utau Illustrator / Autor Abi Umeda Verlag Carlsen Manga Erscheinungsjahr (jap / deut) 2013 / 2018 BĂ€nde â Empfohlen <(td> Zielgruppe weiblich Genre Mystery Sterne â â â
 Bei einer Erkundungstour auf eine Insel findet der 14-jĂ€hrige Chakuro ein fremdes MĂ€dchen. Unwissend wer sie war, nimmt er sie mit auf seine Insel, den Sandwal. Dieser treibt in den weiten der DĂŒnen vor sich hin und nĂ€hert sich nur selten anderen Inseln. Dem Ăltestenrat des Sandwals ist das fremde MĂ€dchen Lykos nicht geheuer, sodass sie es einsperren. FĂŒr den Dauergast des GefĂ€ngnisses Ouni ist das die Chance dem Sandwal zu entfliehen. Doch Lykos weiĂ mehr ĂŒber den Sandwal, als Chakuro und Ouni sich vorstellen können.
 Das schöne Artwork des Covers hat mich zum Kauf des Manga veranlasst. Die Geschichte ist schön, hat mich allerdings noch nicht ganz ĂŒberzeugt.
  In Chakuros Welt gibt es zwei Arten von Menschen. Einige Bewohner, wie auch Chakuro, beherrschen die FĂ€higkeit der Saimia. Allerdings haben diese Menschen nur ein kurzes Leben, auch wenn die Kraft sehr hilfreich ist. Die KrĂ€fte sind an ihre GefĂŒhle gekoppelt, weshalb die Bewohner des Sandwals stets ihre GefĂŒhle unterdrĂŒcken und bei einer Beerdigung nicht weinen dĂŒrfen. HierfĂŒr haben sie meist lĂ€ngere FingernĂ€gel und drĂŒcken sich diese in die Haut um sich zu beruhigen. Im Gegensatz erreichen die Bewohner ohne Saimia ein deutlich höheres Alter. Daher nehmen diese auch die Rolle des Oberhaupts an und werden automatisch mit 61 Jahren in den Ăltestenrat berufen.
Auch wenn es nicht gut ist, weint Chakuro jedes Mal bei einer Beerdigung. Auch ist sein Saimia nicht wie das der anderen, er hat es nicht unter Kontrolle und setzt es eigentlich nicht ein. Meist endet es in einer groĂen Zerstörung, wenn er seine FĂ€higkeit aktiviert. Zudem hĂ€lt er gern alles fĂŒr die Nachwelt fest und schreibt ĂŒber das tĂ€gliche Leben auf dem Sandwal. Somit auch ĂŒber Lykos und alles was sie betrifft. Eigentlich sollte er es objektiv festhalten, doch bald merkt er, dass er das nicht mehr kann.
Lykos stammt von einer Insel, auf der das KĂ€mpfen gelehrt wurde. Daher versteht sie nicht, wie friedlich es auf dem Sandwal ist. Auch sie besitzt die Kraft der Saimia, auf ihrer Insel, von der sie die letzte Ăberlebende ist, wurden die GefĂŒhle unterdrĂŒckt. Ein seltsames Wesen hat ihnen die GefĂŒhle genommen. Je lĂ€nger sie auf dem Sandwal ist, desto mehr holen ihre GefĂŒhle sie ein und sie muss sich daran gewöhnen.
Die Geschwister Sami und Suou sind seit vielen Jahren mit Chakuro befreundet. Bei Sami wird auch deutlich, dass sie GefĂŒhle fĂŒr Chakuro hat. Suou ist ebenfalls ein wichtiger Ansprechpartner fĂŒr Chakuro. Wenn er Rat braucht, besucht er diesen. Auch ist Suou fĂŒr das Oberhaupt tĂ€tig und kĂŒmmert sich um Lykos.
Ouni sitzt meist mit seiner Bande oder auch allein im GefĂ€ngnis, weshalb sie schon als MaulwĂŒrfe bekannt sind. Sein Wunsch ist es die Insel zu verlassen und die Welt zu erkunden. Doch der Ăltestenrat fĂ€ngt ihn immer wieder ein.
  Die Geschichte fĂ€ngt ruhig an, der erste Band endet jedoch mit einem Knall und einer Stimmung, die ich mag. Doch wohin die Geschichte geht, kann ich noch nicht abschĂ€tzen. Allerdings verspricht das Ende etwas groĂes und Menschen mit Masken versprechen viel SpaĂ.
Das Artwork des Manga ist wie das Cover wunderbar gelungen. Ich mag besonders Ouni vom ĂuĂeren her. Sein Charakter verspricht auf jeden Fall noch mehr und in der Geschichte wird er bestimmt noch eine gröĂere Rolle einnehmen. Chakuro ist dabei eher wie der typisch jugendliche Protagonist. Sami ist im Vergleich zu anderen Geschichten ein sĂŒĂes MĂ€dchen und die Geschichte um sie herum ist noch schöner. Suou wird nach diesem Ende auch noch etwas wichtiger.
Achtung: Spoiler!! (zum Lesen markieren)
Mit dem Ende, dass Sami stirbt, bin ich mir sehr sicher, dass Suou noch wĂŒtend auf Chakuro wird. Einen möglichen Verrat sehe ich an dieser Stelle ebenfalls. Dass Sami stirbt finde ich sehr traurig, denn sie mochte ich. Sie ist nicht so nervig wie andere weibliche Charaktere, die dem Protagonisten nahe stehen.
Auch sehe ich ein gewisses Dreiergespann in Chakuro, Ouni und Lykos. Sie werden sicher noch Freunde. Gerne wĂŒrde ich auch den Tod des Ăltestenrats sehen, dieser ist sehr uneinsichtig.Â
 Ich bin gespannt, welche AusmaĂe die Geschichte noch annimmt, sie bietet auf jeden Fall viele Möglichkeiten. Eben weil es verschiedene Inseln sind, die in den DĂŒnen herum treiben, können viele verschiedene Inseln auftauchen und der Geschichte neue Wendungen geben. Die Cover versprechen auch einiges. Sie sind sehr schön gestaltet. Wie sich Lykos weiter entwickelt, interessiert mich auch sehr. Sie kennt keine GefĂŒhle, lernt sie allerdings allmĂ€hlich zu spĂŒren. Wie sie mit diesen klar kommt, wie sich das entwickelt und wie sie diese empfindet wird mit Sicherheit noch interessant. Sofern diese nicht einfach abgehandelt werden. Sie hat diese zwar zunĂ€chst erwĂ€hnt, doch ob es noch einmal erwĂ€hnt wird, ist fraglich.
  Die Walkinder jap. Titel Kujira no Kora wa Sajou ni Utau Illustrator / Autor Abi Umeda Verlag Carlsen MangaâŠ
jap. Titel  Prison School Studio  Nipponart GmbH Erscheinungsjahr (jap / deut ) 2005 / 2005 Episoden  12 Empfohlen  ab 16 Jahren Zielgruppe  mĂ€nnlich Genre Komödie Sterne â â â
 Die fĂŒnf Jungen Kiyoshi, Takehito, Shingo, Jouji und Reiji können sich nach einer GesetzesĂ€nderung an dem Hachimitsu-Akademie einschreiben. Das MĂ€dcheninternat sollte fĂŒr sie ein Traum werden, doch kurz darauf mĂŒssen sie feststellen, dass es ganz schnell zu einem Alptraum werden kann. Denn dem geheimen SchĂŒlerinnenrat unter der Leitung von Mari, Meiko und Hana sind die Jungen ein Dorn im Auge. Als sie auch noch bei den MĂ€dchen im Bad spannen, setzt sie der SchĂŒlerinnenrat unter Arrest. In ihrem eigenen kleinen GefĂ€ngnis mĂŒssen sie ihre Strafe absitzen und werden tĂ€glich schikaniert. FĂŒr Kiyoshi, der sich gerade in Chiyo verliebte, nicht auszuhalten.
 Der Anime wurde mir empfohlen und bis heute kann ich nicht verstehen, wie Meiko mit diesem Outfit herumlaufen kann.
  Eigentlich möchte Kiyoshi wirklich seinen Abschluss machen und gerĂ€t von einer Unannehmlichkeit in die NĂ€chste. Chiyo ist fĂŒr ihn ein kleiner Engel, dem er gerne nĂ€her kommen möchte. Dabei gerĂ€t er immer mit Hana aneinander. Er erwischt sie immer in der falschen Situation, obwohl es ganz normal angefangen hat, doch schnell muss er feststellen, dass er dadurch alles abbekommt. Auch ein Ausbruch ist ihm fĂŒr Chiyo nicht zu Schade.
Takehito ist ein Nerd. Sofort hilft er Kiyoshi beim Ausbruch, natĂŒrlich nicht aus NĂ€chstenliebe. Dabei behĂ€lt er immer einen kĂŒhlen Kopf und ist der klĂŒgste der Gruppe. Der beste Freund von Kiyoshi ist Shingo. Der gutausehende SchĂŒler muss bald feststellen, dass er nur ausgenutzt wird. Zuerst fĂŒhlt er sich von Kiyoshi ausgeschlossen, dann lockt ihn der geheime SchĂŒlerinnenrat mit feinen Speisen und Freigang. Jouji zeigt nie sein Gesicht. Er kĂŒmmert sich liebevoll um seine Ameisenfarm und lĂ€sst nichts an sie herankommen. Sollte dieser etwas geschehen, flippt er auch schon mal aus. Im Gegensatz zu allen anderen liebt Reiji die Erniedrigungen von Meiko. Er ergötzt sich regelrecht daran und hĂ€lt alles in seinem Tagebuch fest.
Um die Jungs wieder von der Schule zu bekommen, heckt Mari bald einen intriganten Plan aus.
  Der Anime ist nicht abgeschlossen, das wurde mir bereits davor gesagt und genau das Ă€rgert mich daran auch. Dabei ist er witzig und ich weiĂ, dass viele lustige Szenen noch fehlen. Zum lesen des Manga komme ich hoffentlich noch. Aber die Jungs sind wirklich klasse. Dabei mag ich nicht alle â natĂŒrlich â doch sie haben alle ihre guten und schlechten Seiten. Kiyoshi gerĂ€t fast schon zu oft in peinliche Situationen mit Hana, doch genauso oft sind diese Stellen auch sehr gut und fast schon unerwartet. Chiyo kann einem dann fast leid tun, doch sie ist mir fast schon zu sĂŒĂ.
Irgendwo ist die Geschichte dann aber auch wieder abgeschlossen, doch das Ende gibt mir die Aussicht auf eine zweite Staffel und daher hoffe ich noch sehr auf eine weitere.
   Prison School jap. Titel  Prison School Studio  Nipponart GmbH Erscheinungsjahr
jap. Titel Yakusoku no Neverland Illustrator / Autor Posuka Demizu / Kaiu Shirai Verlag Carlsen Manga Erscheinungsjahr (jap / deut )  2016 / 2018 BĂ€nde â Empfohlen ab 15 Jahren Zielgruppe mĂ€nnlich Genre Mystery Sterne
 Seit zehn Jahren leben Emma, Norman und Ray in dem Waisenhaus. Die einzige Erwachsene dort nennen die drei und die anderen Kinder des Hauses âMutterâ. Sie sind zwischen ein und zwölf Jahre. Die drei sind die Ăltesten und warten darauf eine Familie zu finden. Ihr Alltag ist geregelt. FrĂŒhstĂŒck, Tests und Spielzeiten, Abendessen und Schlafen. Emma mag das Leben dort, doch als die sechsjĂ€hrige Conny das Waisenhaus verlĂ€sst, weil sie anscheinend adoptiert wurde, Ă€ndern Norman und sie ihre Meinung. Angst packt sie und sie wollen mit allen Kindern des Heimes fliehen.
 Ein Manga, von dem ich zunĂ€chst keine Meinung hatte. Ich hielt ihn fĂŒr harmlos, doch das Ă€nderte sich schnell und ich muss sagen, die Geschichte begeistert.
  Die lebenslustige und sportliche Emma liebt ihre Familie ĂŒber alles. Als ihre Familie bezeichnet sie die Mutter des Waisenhauses â also die Leiterin â und alle Kinder, die dort untergebracht sind. NatĂŒrlich freut es sie, wenn die Kinder eine Familie finden, doch auch traurig, weil sie einen Teil ihrer Familie gehen lassen muss. Erst der Abschied von Conny reiĂt sie aus ihrer heilen Welt und sie erkennt, was wirklich in dem Waisenhaus vor sich geht. FĂŒr sie fĂ€llt es am Schwersten so zu tun, als wĂ€re alles in Ordnung. Aber sie möchte die Kinder des Waisenhauses retten, immerhin ist es ihre Familie und ihre Familie will Emma schĂŒtzen.
Der ebenfalls elfjĂ€hrige Norman ist mit Emma und Ray der Ălteste. Er ist ein freundlicher Stratege. Ganz nebenbei ist ihm Emma sehr wichtig. Auch er ist dabei, als Emma die Wahrheit ĂŒber das Waisenhaus erfĂ€hrt. ZunĂ€chst wollen sie zu zweit einen Fluchtweg aus dem Waisenhaus finden, doch bald merken sie, dass sie weitere Hilfe brauchen.
Ray ist der ruhige Typ der drei. Er liest viel und ist deutlich wissbegieriger und noch eine Spur strategischer als Norman. Die Jungen Ă€hneln sich in ihren FĂ€higkeiten, doch wĂ€hrend Norman noch einmal etwas sportlicher als Ray ist â Emma ist wirklich die Sportliche â liest Ray viel mehr in den BĂŒchern und beschĂ€ftigt sich lieber damit. Aber Ray ist ebenfalls sehr taktisch unterwegs.
Die Erzieherin Isabella verbirgt ein dunkles Geheimnis. Die Kinder können sich nicht vorstellen, was sie macht, dabei haben sie sie sehr lieb.
  Emma, Norman und Ray merken, dass sie in Kategorien eingeteilt sind. Zum einen spielt ihr Alter eine wichtige Rolle, zum anderen werden sie mit den tĂ€glichen Tests in eine wichtige Kategorie eingeteilt. Zu was diese Einteilung gut ist, ist ihnen zunĂ€chst nicht klar, doch das Geheimnis löst sich fĂŒr sie und allmĂ€hlich kommen sie hinter das Geheimnis des Waisenhauses. Der Wunsch und Drang aus dem Waisenhaus zu fliehen wird gröĂer und sie wollen es machen. Doch Emma will alle Kinder mitnehmen, wĂ€hrend Norman und Ray wissen, sie werden es nicht alle schaffen.
 Ich finde den Manga toll. Dabei hĂ€nge ich noch zwischen den Zeilen. Ich bin auf Normans und Rays Seite. Die GefĂŒhle der Kinder sind nachvollziehbar und verstĂ€ndlich. Doch auch mir ist klar, dass es in dem Buch wohl noch viele Opfer geben wird. Inwieweit sich die Charaktere dabei verĂ€ndern kann ich noch nicht abschĂ€tzen, doch derzeit rechne ich auch noch mit dem Tod von Norman. Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob ich damit recht haben werde, denn es wĂ€re fast schon wieder ein Klischee.
Dabei habe ich noch gar nicht gewusst, worauf ich mich einlasse. Der Klappentext gibt noch gar nicht so viel ĂŒber die Geschichte preis. Man tappt praktisch im Dunkeln und plötzlich kommt der Schock in dem Wagen. Wie Emma war ich auch im ersten Moment schockiert, doch es ergab Sinn und bleibt auch weiterhin spannend. FĂŒr mich ist es ein Ăberraschungs-Hit. FĂŒr Mystery und Horror-Fans auf jeden Fall sehr lesenswert. Hoffentlich wird die Geschichte nicht zu langatmig!
   Empfehlungen:
Dolly Kill Kill Kuro SiĂșil, a RĂșn â Das fremde MĂ€dchen
The Promised Neverland jap. Titel Yakusoku no Neverland Illustrator / Autor Posuka Demizu / Kaiu Shirai Verlag Carlsen MangaâŠ

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jap. Titel Icha Love Koukai Hakamappuru Illustrator / Autor Kai Setsuna Verlag  KazĂ© Erscheinungsjahr (jap / deut )  2013 / 2016 BĂ€nde  Einzelband Empfohlen  ab 18 Jahren Zielgruppe  weiblich Genre  Romanze Sterne â
 Seit einiger Zeit sind der aufbrausende Shuya und der ruhige Meio ein Paar. Weil Shuya immer der fĂŒhrende Part ist, will Meio es ihm heimzahlen. Im Hakama wird Shuya von Meio durchgenommen und vor zwei Klassenkameraden vorgefĂŒhrt, die den Zweien dann nicht mehr in die Augen sehen können.
  Der letzte Band der Shades of Pink Reihe und fĂŒr mich auch der verstörendste.
 Obwohl Meio als ruhig vorgestellt wird, ist er im Manga alles andere als ruhig. Auch soll Shuya immer der fĂŒhrende Part sein, was aber kaum passiert. Bei den Charakteren ist der Manga recht unentschlossen und widersprĂŒchlich. Und das zwei Drittel des Buches lang.
  In Liebe mich will Hitohira Fuma fĂŒr sich gewinnen und hasst ihn zugleich auch irgendwo. Dabei kann er sich nicht eingestehen, dass er in Fuma verliebt ist, vor allem ist dieser hetero und schmachtet gerne Frauen an. Also will Hitohira sich unvergesslich fĂŒr ihn machen und ĂŒberfĂ€llt den anderen.
  Achtung: Spoiler!! (zum Lesen markieren)
Das eine Kapitel ist recht kurz fĂŒr lange ErklĂ€rungen. Aber es ist unglaubwĂŒrdig. Wenn ich von einem MitschĂŒler gerade quasi vergewaltigt und missbraucht werde und obwohl er mir seine BeweggrĂŒnde erklĂ€rt, mache ich doch nicht auch noch einfach mit. Fuma ist hetero, gut hiernach vielleicht nicht mehr ganz, aber er wurde immer noch missbraucht. Naja, Manga eben, damit muss man wohl leben, trotzdem nicht mein Geschmack und sehr unverstĂ€ndlich. Als hĂ€tte am Anfang eine âguteâ Idee existiert, die letztlich irgendein Ende gebraucht hat.
 In der letzten Kurzgeschichte bekommt der Teufel Isora Besuch des Gottes Oguro, der ihn unbedingt in seinen Kishin verwandeln möchte. Isora will das aber nicht.
  Dieser Manga bildet den Abschluss. Sollte ich alle fĂŒnf platzieren, wie auch beim letzten Mal schon, dann ist die Platzierung hier schnell getroffen:
5. Mit Schwert und Bogen
Das sollte nicht verwunderlich sein, die Geschichten sind nicht meins und wirken geschnitten. Sie sind unglaubwĂŒrdig und hĂ€tten mehr Zeit gebraucht. So sind es Kurzgeschichten, die schnell entwickelt und zu Papier gebracht wurden, ohne den Sinn und die Logik zu hinterfragen.
4. Der Bodyguard
Die Zeichnungen sind nicht so ganz meins. Die Charaktere sind schön gemacht und haben auch eine gut ausgedachte Vergangenheit. Aber mit dem Protagonisten kann ich nicht so viel anfangen und auch die Geschichte selbst ist nichts wirklich neues. Der reiche Schönling, der aus dem Weg gerÀumt werden soll.
3. Friends & Lovers
Die Geschichte um Kanata allein reicht nicht aus, damit ich den Manga im ganzen mag. Der erste Teil ist etwas seltsam und vom letzten will ich nicht anfangen. Mit Tentakel kann ich einfach nicht.
2. Konbini-kun
Schöne Charaktere und eine schöne Geschichte. Nur knapp verpasst, weil mich Yuo Yodogawa mit Seiichi und Senri bereits fĂŒr sich gewonnen hat.
1. Catch my Heart
Seiichi, Senri, Yohei und Shugo â was möchte ich mehr? Die Geschichte der vier und alles was damit zusammenhĂ€ngt ist einfach toll. Noch dazu der Zeichenstil und es ist einfach stimmig. An manchen Stellen auch etwas kurios, aber witzig!
  Aber wieso ist der Manga genau an letzter Stelle? Ăberall wird nur gevöâŠÂ schlafen die Charaktere miteinander. Es ist einfach voll damit und ĂŒberfĂŒllt. Die Charaktere sind an einigen Stellen niedlich oder nett gemacht, aber es gibt kaum Story. In Friends & Lovers ist es doch Ă€hnlich. Ăhnlich, aber dort wirkt es nicht ganz so ĂŒberladen und es existiert mehr Story.
Der Manga war nach den anderen einfach nicht so gut und hat meinen Erwartungen weniger entsprochen. Es ist das Erstlingswerk und weil nur die Zeichnungen doch gefallen haben â obwohl ich ab und an Schwierigkeiten mit der Unterscheidung hatte â kommt vielleicht noch mehr. Gerne auch wieder mit Oktopus am Ende, der war hier besser eingebaut, als im vorigen Manga.
 Empfehlungen:
Catch my Heart Der Bodyguard Friends & Lovers Kaikan Soda Konbini-kun Renâai Miman de Torokeru Karada Sonoai Kiwamete Byouteki ni
Mit Schwert und Bogen jap. Titel Icha Love Koukai Hakamappuru Illustrator / Autor Kai Setsuna Verlag  Kazé Erscheinungsjahr
jap. Titel Fudanshi-kun no Honey Days Illustrator / Autor Yuo Yodogawa Verlag  KazĂ© Erscheinungsjahr (jap / deut )  2012 / 2015 BĂ€nde  Einzelband Empfohlen  ab 18 Jahren Zielgruppe  weiblich Genre  Romanze Sterne â â â â â
 Weil Kohei so schĂŒchtern ist unds ich ungern berĂŒhren lĂ€sst, geht er nicht zum Friseur. Koname nerven dessen Haare allerdings und bringt ihn zu seinem Bekannten â dem Friseur Kazuomi. Zuerst schneidet dieser Kohei auch die Haare, nach Ladenschluss findet sich der OberschĂŒler in einer heiklen Situation wieder. Eigentlich liest Kohei gern Boys Love Manga, doch selbst mit einem Mann das vergnĂŒgen zu haben, hĂ€tte er sich nie ertrĂ€umt.
  Das Erstlingswerk von Yuo Yodogawa ist damit rausgekommen. Und die Anspielung auf Seiichi und Shiro hat mich laut zum lachen gebracht â der vierte Band der 5 Shades of Pink Reihe.
 Obwohl Kohei der schĂŒchterne und mĂ€dchenhafte Typ ist, ist er sehr niedlich. Ich mag ihn, aber sein jĂŒngerer Bruder Kanata ist mir lieber.
Der Friseur Kazuomi ist sehr extrovertiert und Kohei bis nach Ladenschluss da zu behalten ist schon dreist und sehr merkwĂŒrdig. Haarfetisch hin oder her.
  Im zweiten Teil des Buches geht es um Koheis kleineren Bruder Kanata. Dieser hat eine Wette gegen seine Zwillingsschwester verloren und muss wegen ihr an ihrer Stelle in die Schule gehen. WÀhrend er ihren Platz einnimmt, nimmt sie seinen Platz ein. In der MÀdchenschuluniform wird er mit einem Vibrator in der Schultasche von Kyogo, dem Klassenlehrer, erwischt.
  Auch Kanata stellt den weiblichen Part der beiden dar. Mit der MĂ€dchenuniform passt das aber auch schon alles und sie steht ihm. Er ist aber deutlich trotziger als Kohei. Durch Ichika, Kanatas Zwillingsschwester, ist er auf Boys Love gekommen und von Kohei leiht er sich Mangas darĂŒber aus.
Kyogo ist ein beliebter Lehrer. Er findet Kanata nicht nur in MĂ€dchenuniform sĂŒĂ, sondern in vielem. Er war in der Oberstufe selbst ein Jahr ĂŒber Kazuomi und kennt auch diesen. Kyogo ist leicht sadistisch und quĂ€lt wirklich gerne.
  Im letzten Teil des Buches liest Kohei praktisch einen Boys Love Manga: Narumi ist schon lange in Subaru verliebt. Als sie die letzten im Klassenzimmer sind und Subaru kurz den Raum verlĂ€sst, erscheint Narumi nach einem feuchten Traum der Incubus Naori. Kurzerhand verwandelt er Narumi in eine halbe Frau. Dabei holt Naori sein Haustier Orgas, ein Tentakelwesen, heraus und vergnĂŒgt sich mit dem Jungen.
Diese zwei letzten Kapitel â im letzten rĂŒckt Naori weiter in den Vordergrund â sind leicht verstörend. NatĂŒrlich ist Orgas maĂgeblich Schuld daran. Wer wĂŒrde auch nicht gleich blöd schauen, wenn ein Tentakelwesen vor einem steht und in alle Körperöffnungen eindringt. Zumindest in die sexuell wichtigen.
Aber auch der Besuch im Love Hotel ein paar Kapitel weiter vorn war sehr an der Grenze. FĂŒr mich zumindest.
  Auch nach diesem Werk bleibe ich aber Fan. Die letzten Kapitel muss ich nicht noch einmal lesen, der Beginn von der Geschichte mit Kanata ist total schön und dann noch die Anspielung auf Seiichi und Shiro â ich bin mir sicher, dass sie es sind. Das reicht mir schon, damit ich den Manga gut finde. Aber es sind nur kleine Teile. Mit Sicherheit ein schönes Buch, wenn man Boys Love und Tentakel mag đ
FĂŒr mich gibt es im nĂ€chsten Jahr Nachschub â wenn auch erst im Sommer, aber der kommt bestimmt. âWas sich neckt, das liebt sichâ steht bei KazĂ© fĂŒr den August an und auch direkt auf meiner Liste.
 Empfehlungen:
Catch my Heart Der Bodyguard Konbini-kun Mehr als nur Freunde Mit Schwert und Bogen Spiel nicht mit meinem Herz Was sich neckt, das liebt sich
 Friends & Lovers jap. Titel Fudanshi-kun no Honey Days Illustrator / Autor Yuo Yodogawa Verlag  Kazé Erscheinungsjahr