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Source: Gurochan
Einfach weg, verschwunden...
Er sah sie in diesem Kaufhaus, sie war gerade shoppen. So viele junge Dinger sah er, aberΒ sofort fiel sein Blick auf dieses wunderhΓΌbsche MΓ€dchen. Sie hatte eine Wespentaille, schΓΆne runde BrΓΌste und schΓΆn gewachsene Schenkel, ein herrlich runder Hintern. Dieser Anblick machte ihn sehr hungrig.
Er wollte sie unbedingt haben. Er lauerte ihr in der Tiefgarage auf, als sie gerade bei ihrem Auto war. Sie spΓΌrte nur ein Taschentuch im Gesicht und eine harte Umklammerung am KΓΆrper, wenige Sekunden spΓ€ter fiel sie in Ohnmacht.
Er lud sie in seinen Lieferwagen, der gleich daneben stand. Zuhause angekommen, legte er sieΒ auf einen groΓen Tisch. Sie kam etwas zu sich und stammelte: Woβ¦ wo binβ¦ bin ichβ¦Β als sie einen kurzen, aber sehr schmerzhaften Druck am Hals verspΓΌrte. Sie fΓΌhlte noch wie eine warme FlΓΌssigkeit aus ihrem Hals schoss, dann wurde ihr schwarz vor Augen.
Der Mann reinigte sie. Er ΓΆffnete ihren Bauch, nahm ihre Innereien heraus. Er sah sich ihren jungen KΓΆrper an. Diese jungen Dinger, dachte er, einfach schΓΆn anzusehen. So zart und weich ist ihr KΓΆrper dachte er, als er ihre BrΓΌste massierte.
βββ
Ihr Name war Jessica. Sie war 18 Jahre. Sie arbeitete bei einem Arzt als medizinische Angestellte. Jessica war sehr glΓΌcklich, anderen Menschen in Not oder Krankheit helfen zu kΓΆnnen. Ihr Gesicht war sehr schΓΆn, sie hatte schulterlanges dunkelbraunes Haar und braune Augen. Sie war intelligent, hatte viel Sinn fΓΌr Humor und war insgesamt eine sehr liebevolle und fΓΌrsorgliche Person und immer fΓΌr ihre Freunde da.
βββ
Er aΓ ihren KΓΆrper ΓΌber mehrere Tage und NΓ€chte. Er begann mit ihrer linken Brust. Sie war fest und zart, noch bevor er sie gebraten hatte. Er hielt ein Messer unter ihre Brustfalte und fing an zu schneiden. Es war nur eine Handvoll Fleisch. Er sah es an, eine dΓΌnne Schicht Fett umgab das weiche Gewebe. Er nahm die Brust und zerschnitt sie in zwei Teile. Dann schnitt er ein StΓΌckchen von der Seite ab und aΓ es, langsam kauend. Es war sehr cremig und herrlich weich.
βββ
Als Jessica 14 Jahre alt war, hatte sie einen Streit mit ihrem Bruder. Sie fiel hin und quetschte ihre linke Brust am Boden. Ihr Bruder fiel auf sie und es tat hΓΆllisch weh. Er entschuldigte sich aber Jessica hielt sich ihre Brust, weinte und dachte der Schmerz wΓΌrde niemals wieder weg gehen.
βββ
Er schnitt die Brustwarze ab. Sie fΓΌhlte sich hart an, dachte er, als er sie zwischen seine Finger hatte. Er steckte sie in seinen Mund und kaute ein wenig, aber es war nicht weich genug und so schluckte er das StΓΌckchen so hinunter.
βββ
Als Jessica 16 Jahre alt war, hatte sie einen Freund, er hiess Sven. Sven liebte es, ihre BrΓΌste zu berΓΌhren und zu kΓΌssen. Wenn Sven sie an den Spitzen ihrer BrΓΌste berΓΌhrte, bekam sie GΓ€nsehaut am ganzen KΓΆrper. Sven sagte ihr, sie hΓ€tte die schΓΆnsten BrΓΌste der Welt und Jessica glaubte ihm. Sie verliebte sich in ihn.
βββ
Der Mann nahm auch ihre rechte Brust. Er schnitt sie ab, diesmal aber nicht mitten hindurch, sondern er wΓΆlbte das Innere heraus und schnitt ihre MilchdrΓΌsen heraus. Ihre MilchdrΓΌsen wΓΌrden niemals mehr Milch geben dachte er sich. Er steckte es in seinen Mund und aΓ. Es schmeckte sehr herzhaft, ein eigener Geschmack, gar nicht wie Fleisch oder Fett.
βββ
Sven lag in Jessicas Armen und genoss es an ihren BrΓΌsten zu saugen wie ein Baby. Jessica gefiel es sehr. Sven schaute tief in ihre Augen. Jessica lΓ€chelte ihn voller Liebe an. Ein herrliches GefΓΌhl hatte sie im Bauch, als Sven ihre zarten Brustspitzen im Mund hatte und daran saugte und leckte.
βββ
Das nΓ€chste, was er aΓ, war ihr weicher, flacher Bauch. Er hatte sich schon oft ein StΓΌck Bauchfleisch vom Schwein geholt um es zu braten, aber dieser Anblick von Jessicas Bauch war einmalig. Ihre zarte Haut ΓΌberdeckte eine dΓΌnne Schicht Fettgewebe, durchzogen von zartem, tiefrosa gewachsenem Fleisch. Er sah das eine Stelle etwas dunkler gefΓ€rbtes Fleisch hatte und wunderte sich. Nanu, dachte er, was da wohl passiert ist mit ihr?
βββ
Jessica bΓΌckte sich wegen den Schmerzen. Svens richtige feste Freundin, Evelyn, hatte ihr soeben in den Bauch getreten. Sie war sehr eifersΓΌchtig und wollte Sven nicht verlieren.Β
Jessica dachte tief in ihr wΓ€re was kaputt gegangen, so sehr schmerzte es. Sie hielt sich ihren Bauch und weinte. Sie wollte Sven nie wieder sehen.
βββ
Der Mann spreizte Jessicas Beine auseinander. Er nahm ein scharfes Messer und schnitt durch ihre Oberschenkel bis zum Beinknochen. Es war nur ein kleiner Schlag mit dem Metzgerbeil nΓΆtig, um Jessicas Beine von ihrer HΓΌfte abzutrennen. Dann zerteilte er ihre Beine an den Knien, und noch einmal an ihren KnΓΆcheln. Er nahm ihre FΓΌΓe, entnahm die Knochen sorgfΓ€ltig und schnitt ihre ZehennΓ€gel heraus. Wie kleine Zehen sie doch hatte. Das gleiche mit ihren HΓ€nden. Dann gab er das Fleisch in den Fleischwolf. Er nahm das nun Hack gewordene Fleisch, machte daraus HackbΓ€llchen und briet es in einer Pfanne mit Salz und Pfeffer. Es schmeckte sehr lecker und herzhaft. Aus dem Rest machte er sich ein paar Hamburger mit viel Ketchup und Senf.
βββ
Jessica humpelte nach Hause, ihr rechter FuΓ pochte vor Schmerzen. Sie hatte Evelyn besucht und wollte sich an ihr rΓ€chen. Das war eine Dummheit gewesen, denn Jessica verstauchte sich ihren FuΓ, als sie Evelyn treten wollte. Sie dachte ihr FuΓ wΓ€re gebrochen, sie weinte. Aber zum GlΓΌck hatte sie ihr vorher noch eine Ohrfeige geben kΓΆnnen. Jessicas rechte Hand klatschte gegen Evelyns Gesicht.
βββ
Der Mann aΓ Jessicas Waden wie Maiskolben. Der Bratensaft lief ΓΌber sein Kinn, als seine ZΓ€hne sich einen Weg suchten durch das zarte, saftige Fleisch. Er aΓ Jessicas rechte Wade, die linke konnte er nicht mehr, denn er war satt und so legte er sich die Wade in seinen KΓΌhlschrank, fΓΌr morgen oder ΓΌbermorgen.
βββ
Jessica war in der Sportgruppe und die beste aller MΓ€dchen. Alle Jungs kamen zum Sportfest, um Jessicas lange, sexy Beine zu betrachten, als sie beim Lauf gewann. Die Jungs bekamen Stielaugen, als Jessicas BrΓΌste bei jedem Tritt auf und ab hΓΌpften. Sie alle wollten sie nur aus diesem Grund sehen, nicht wegen ihrer besonderen Leistungen im Sport. Jessica merkte wie ihre Waden und Oberschenkel immer krΓ€ftiger wurden. Sie fΓΌhlte sich super.
βββ
Es dauerte vier volle Tage, um Jessicas Oberschenkel zu essen. Jessica hatte durch ihren Sport sehr viel Fleisch an ihren Beinen. Sie war trainiert, das konnte der Mann sehen. SchΓΆn gewachsene MuskelstrΓ€nge durchzogen die Scheiben, die der Mann sich laufend von Jessicas Oberschenkeln abschnitt. Er briet sie wie Steaks in seiner groΓen Pfanne. Eine leichte Fettschicht umgab das zarte Fleisch, wie Marmor durchzogen sie die StΓΌcke. Der Mann erinnerte sich an die Steaks aus seiner Metzgerei. Aber dies hier war etwas anderes, sehr viel leckerer und zarter, etwas ganz Besonderes.
βββ
Jessica tat ihr Bestes, um die RΓΌckseite ihrer Schenkel im Spiegel betrachten zu kΓΆnnen. Sie hatte sich ihre schwarzen Leggings angezogen, die die Rundungen ihrer Schenkel nur noch mehr betonten. Sie fΓΌhlte sich wie ein Pin-Up Girl und sie dachte darΓΌber nach, den Jungs an der Schule den Kopf zu verdrehen. Insbesondere wollte sie Sven beeindrucken, diesem Arschloch. Er war gemein, er hatte ihr nichts von Evelyn erzΓ€hlt als er bei ihr gewesen war. Wow, dachte sie, meine Beine sind wirklich schΓΆn, aber mein Hintern ist echt zu dickβ¦
βββ
Der Mann nahm sich eine SΓ€ge und teilte Jessicas OberkΓΆrper in zwei Teile. Ihren vorderen Bereich, dort waren ihre Rippen und der Rest ihrer BrΓΌste, und dem hinteren Bereich mit ihrem RΓΌcken. Es war Sommer und sehr warm drauΓen. Er wollte grillen, dachte er sich, nahm Jessicas RΓΌcken und legte ihn gut bestrichen mit leckerer BBQ-SoΓe auf den heissen Grill.
MΓ€dchen-Rippen dachte er sich, und der Geschmack ΓΌberwΓ€ltigte ihn. Noch nie hatte er so leckere gegrillte Rippchen gegessen. Er aΓ und aΓ, eine Rippe nach der anderen. Das zarte Fleisch fiel sehr leicht von den Knochen, hinein in seinen Mund. Gleich am nΓ€chsten Tag nahm er den vorderen Bereich von Jessicas Brustkorb und grillte ihn genauso. Ein unvergessliches Erlebnis.
βββ
Jessica schaute Tim tief in seine Augen, als die beiden auf dem Abschlussball tanzten. Tim umarmte sie zΓ€rtlich und berΓΌhrte Jessicas RΓΌcken mit seinen HΓ€nden. Er massierte sie zΓ€rtlich dort und fuhr an ihrer WirbelsΓ€ule entlang mit seinen Fingern fast hinunter bis zu ihrer Po-Spalte. Jessica durchzogen warme Schauer. Sie stΓΆhnte leise, schloss die Augen und genoss die zΓ€rtlichen BerΓΌhrungen von Tim. Sie blickte hinΓΌber zu Sven und Evelyn, die beiden tanzten ebenfalls zusammen. Sven blickte hinΓΌber zu ihr. Sie tat ihm leid, denn sie wusste, das Evelyn nicht die richtige fΓΌr ihn war.
βββ
Jessicas Arme waren nicht sehr dick, und so brauchte der Mann nur zwei Tage, um Jessicas Arme komplett zu verspeisen. Er schnitt an ihren Armknochen entlang und trennte das Fleisch ab. Er ergaben sich handliche kleine runde StΓΌcke. Gesalzen, gewΓΌrzt und kurz angebraten eine Delikatesse. Die zarte Haut schΓΌtzte das innere Fleisch, es blieb saftig von besonderer Farbe.
βββ
Jessica legte ihre Arme um Tim. Er kΓΌsste sie zΓ€rtlich auf ihren Unterarm, gleich oberhalb ihres Handgelenks. Jessica lΓ€chelte. Tief in ihrem Innern fΓΌhlte sie sich so wohl wie noch nie.
βββ
Mit ein paar gekonnten Schnitten schnitt der Mann Jessicas Hintern von ihrer HΓΌfte ab.
Zwei schΓΆn gewachsene, halbrunde Kugeln lagen vor ihm. Er betrachtete das zartrosa farbene Fleisch und beschloss, eine HΓ€lfte heute Nacht anzuschneiden und die andere schΓΆn eingesalzen an der Luft hΓ€ngend trocknen zu lassen. Er hatte einen groΓen, kΓΌhlen Keller unter dem Haus, dort wΓΌrde er ΓΌber Wochen reifen. Das wΓΌrde einen leckeren MΓ€dchen-Schinken geben, lΓ€chelte er vor sich hin. Weihnachten wΓ€re ein guter Zeitpunkt um ihn anzuschneiden, so ΓΌberlegte er.
Er nahm Jessicas rechte Pobacke und schnitt saftige Schnitzel aus ihm, acht StΓΌck, denn Jessicas Po war dick, rund und sehr fleischig. Er machte die Pfanne heiss und briet gleich zwei von den Schnitzeln mit ein paar GewΓΌrzen, jedoch nicht zu viel, denn er wollte den Geschmack des Fleisches erleben auf seiner Zunge. Das Fleisch war so weich und zart, er genoss es an diesem Abend bei einem guten Glas Rotwein. Eine leichte Fettschicht umgab das Fleisch, es war sehr saftig und eine Delikatesse. Das Fleisch zerging auf seiner Zunge, der Geschmack war einfach unglaublich, er schloss seine Augen, um es zu genieΓen. So heftig war sein Verlangen.
βββ
Jessica saΓ unruhig in Tims Auto. Sie brauchte jemanden, nach dieser Geschichte die Sven ihr angetan hatte. Tims KΓΌsse schmeckten so gut. Er schob mit seiner Hand ihr Kleid etwas hoch und fasste sie an ihren Po. Er kniff Β mit seiner Hand in ihre zarte Haut dort. Es tat so gut und Jessica stΓΆhnte laut auf. Tim massierte ihren weichen Po und Jessica hob ihre HΓΌfte etwas an, um es Tim etwas leichter zu machen. Sie genoss diese BerΓΌhrungen sehr. Tim kam mit seinem Finger an ihr Poloch, und sofort erinnerte Jessica sich an Sven, als er sie von hinten nehmen und in ihren Po eindringen wollte. Sven war so rΓΌcksichtslos gewesen mit ihr und es hatte sehr weh getan. Sie fing an zu weinen und Tim nahm sie in den Arm. Er trΓΆstete sie und war sehr lieb zu ihr.
βββ
Der Mann schnitt ihr zwischen ihren Beinen ein groΓes StΓΌck heraus. Mit ihrem intimsten KΓΆrperteil ging er zum Ofen. Er kΓΌsste Jessicas Muschi und legte das gute StΓΌck in die Pfanne. Nur ein paar Minuten dauerte es, dann war es fertig. Er setzte sich an seinen Tisch und legte das gebratene StΓΌck auf seinen Teller. Er goss sich einen leckeren Chianti ein. Einfach unglaublich, dachte er. Niemals hΓ€tte er gedacht das es so gut schmecken wΓΌrde. Als er ihre Klitoris im Mund hatte, sagte er leise vor sich hin: Schade MΓ€dchen, das du es nicht mehr spΓΌren kannst, wie gerne hΓ€tte ich dich dort geleckt als du noch lebtest.
βββ
Jessica beruhigte sich und Tim kΓΌsste sie auf den Mund. Jessica lehnte sich zurΓΌck und lag auf dem RΓΌcken, als Tim ihre Beine anhob und ihr den Tanga hoch zog. Sie trug nur einen Minirock, so hatte er es leicht. Tim spreizte ihre Beine auseinander, fasste sie an ihre Schenkel und kΓΌsste sie unten. Er ΓΆffnete mit seinen Fingern Jessicas feuchte Muschi und leckte und saugte an ihren Schamlippen. Als er etwas hΓΆher ihre empfindlichste Stelle traf, stΓΆhnte Jessica laut auf. In diesem Moment schoss ein heftiger Orgasmus durch ihren KΓΆrper, es war so ein schΓΆnes GefΓΌhl fΓΌr sie. Leider konnte sich Tim nicht zurΓΌckhalten, und so kam es ihm auch, leider nur in seiner Hose. Er war eben zu unerfahren.
βββ
Der Mann trennte Jessicas Gesicht von ihrem Kopf ab und aΓ als erstes ihre Lippen.Β
Sie waren saftig und weich, er kΓΌsste ihre Lippen und steckte sie in seinen Mund. Er kaute ein paarmal und schluckte sie dann hinunter. Sehr sexy und zart dachte er sich.
βββ
Jessica kΓΌsste Tim zum Abschied. Tim spΓΌrte Jessicas weiche Lippen. Sie stieg aus seinem Auto und ging nach Hause. Ist nicht so schlimm, sagte sie zu ihm. Wir haben ja Zeit. Und ich will morgen shoppen gehen, kommst du mit? fragte sie ihn. Aber ich treffe mich morgen mit Freunden, sagte er zu ihr.
βββ
Nur noch Jessicas Knochen lagen nun da. Der Mann nahm sie, zermahlte sie in einer PresseΒ und verteilte das Pulver in seinem Garten. In diesem Sommer blΓΌhten die Blumen besonders schΓΆn.
βββ
Jessica wollte ihr Leben Γ€ndern. Alle sollten sehen wie liebevoll und was fΓΌr ein guter und fΓΌrsorglicher Mensch sie ist. Und sie war intelligent. Sie wollte studieren, um eine Krankenschwester zu werden eines Tages. Vielleicht auch Γrztin. Aber sie wusste auch, das es ein langer Weg werden wird.
βββ
120 Pfund MΓ€dchen. Einfach verschwunden. Nichts mehr von ihr da. Ihre Knochen pulverisiert,Β ihr Fleisch im Bauch und KΓΆrper dieses Mannes.
βββ
Jessicas Herz begann heftiger zu schlagen. Sie wusste das ist ihr Weg. Ihr Plan fΓΌr ihre Zukunft.
Sie lΓ€chelte und schaute in den Spiegel.
βββ
Der Mann ging zum Gefrierschrank und holte ein Paket heraus, eingewickelt in Aluminiumfolie.
Er hatte es hinein gelegt, als er das MΓ€dchen ausgenommen hatte.
βββ
Sie sprach zu sich selbst in den Spiegel: Ich bin eine liebevolle, gutherzige Person.
βββ
Er ΓΆffnete die Folie. Jessicas Herz war dort eingepackt.Β
βββ
Mein Name ist Jessica und ich werde es schaffen. Dann legte sie sich schlafen.
βββ
Ich werde ihr Herz behalten, dachte der Mann. Als eine Erinnerung an sie. Ihr KΓΆrper hatte ihm so gut geschmeckt. Γber Tage hatte er sie gegessen. Er war Jessica sehr dankbar dafΓΌr. Und er wollte morgen wieder zu diesem Kaufhaus, dort wo er Jessica das erste Mal gesehen hatte.
Er hatte sehr groΓen Hungerβ¦
ENDE
HΓ€ttest du das dagegen, wenn ich dich nochmal ficke, ehe ich dich vor nem Spiegel ausweide? Hab gehΓΆrt davon wird das Fleisch zarter.
Ich hab nix dagegen, ganz im Gegenteil, habe das sogar sehr gern :PJa du hast recht, durch den Stress und die Aufregung schieΓen bestimmte Hormone durch den KΓΆrper, die das Fleisch zart und kΓΆstlich machenβ¦ :D
ππππ
Hallo Jessica ich wΓΌrde dich gerne zum spaΓ mal ΓΌberm feuer rotierend sehen. wΓ€rst du da dabei ? ich mΓΆchte dich nicht tΓΆten aber der hitze ausetzen bis zum aΓΌΓersten.
Γber einem offenen Feuer wΓ€re schon echt heftigβ¦ Aber ΓΌber glΓΌhenden Kohlen oder ner anderen heiΓen Quelle gerne mal, trΓ€ume ich schon lΓ€nger von :)
Mmh lecker ;)

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Happy Rumpday
Lenas heimlicher Wunsch
βWas ist das denn?β, fragte Lena neugierig und fing an zu lachen.
βDas ist eine Jessica 3000β, sagte der alte Mann mit rauher Stimme. βDamit werden Frauen geschlachtetβ, fΓΌgte er hinzu als wΓ€re es die normalsteΒ Sache der Welt.
Lena war heute zu dieser Fleischfabrik gefahren. In der Schule musste sie ein Referat halten
ΓΌber ein heikles Thema, es ging darum, wie man den ausufernden Fleischkonsum eindΓ€mmen konnte und sie wollte mit jemanden darΓΌber sprechen.
Inzwischen war es nΓ€mlich schon zu Ausschreitungen gekommen. Es waren einfach nicht mehr genug Tiere da, um den Hunger der Menschen nach Fleisch zu stillen. Und man suchte nach LΓΆsungen, um dieses Problem ein fΓΌr allemal aus der Welt zu schaffen.
Sie wollte in diesem Jahr ihr Abitur machen, war gerade 19 Jahre alt geworden undΒ in ihrer UnbekΓΌmmertheit war sie einfach in diesen groΓen Raum gelaufen. Dort hatte sie diesen schon etwas Γ€lteren Mann gesehen. Sie hatte irgendwie Vertrauen zu ihm und lief auf ihn zuβ¦
βDas meinen Sie aber nicht ernst, oder?β, protestierte Lena.Β
Sie schaute mit groΓen Augen auf das GerΓ€t, dann auf den Mann.
βAber natΓΌrlich meine ich das ernstβ, sagte der Mann und schaute Lena an.Β
βDas ist kein Witz, junges FrΓ€uleinβ, fΓΌgte er hinzu.
βWeiΓt du, es gibt einen Markt dafΓΌr, wobei wir dieses GerΓ€t verwenden, und es wurde schon gebraucht, siehst du?β.
βDas ist nicht wahrβ, protestierte Lena und schaute den Mann mit groΓen Augen an.
βAber sicher, MΓ€dchen. Siehst du dieses Blut da?β, fragte er.
Lena schaute, jetzt neugierig geworden. Sie sah dieses dicke, blanke Stahlrohr. Es war spitz vorne, wie eine Speerspitze und an einigen Stellen sah sie etwas rotes, ja es sah schon irgendwie aus wie Blut, dachte Lena als sie es betrachtete.
βUnd wie funktioniert das Ding?β, fragte Lena. WΓ€hrend sie das GerΓ€t anschaute, fΓΌhlte sie eine Mischung aus Neugier und Angst, aber sie war auch irgendwie fasziniert. Eine innere Stimme tief in ihr verlangte danach, mehr ΓΌber dieses GerΓ€t zu erfahren.
βSchau mal Kleines, die Frau oder das MΓ€dchen kniet sich hier in der Mitte des GerΓ€ts und steckt ihren Hintern etwas in die HΓΆheβ.
Der Mann zeigte auf die Stelle. βDieser SpieΓ geht dann unten in ihre Muschi hineinβ, sagte der Mann weiter und grinste dabei. Lena merkte, wie die Augen des Mannes ihren KΓΆrper musterten.
Lena zuckte Γ€ngstlich zusammen als sie das hΓΆrte.Β
βDer SpieΓ geht durch ihren KΓΆrper und kommt aus ihrem Mund wieder heraus. Es hat LΓΆcher, damit sie noch atmen kann dabei, siehst du, ich zeige es dirβ, sagte der Mann. Dabei wanderte er mit seinem Finger ΓΌber Lenas Bauch, von ihrem Bauchnabel nach oben entlang bis zu ihrem Kinn.
Lena legte einen Finger auf ihre Lippen. βEs kommt aus dem Mund wieder heraus?β, fragte sie und schaute unglΓ€ubig. βAber dann wird sie jaβ¦β
βJa genau, sie wird aufgespieΓt, es geht komplett durch ihren KΓΆrperβ, lΓ€chelte der Mann.
βDann wenn sie aufgespieΓt ist, geht dieses kleine Messer hierβ¦β, und der Mann zeigte auf eine Stange, an der in der Mitte eine scharfe Klinge war, βan ihren Bauch und schneidetΒ sie auf, so dass ihre Eingeweide in diesen BehΓ€lter hier fallenβ. Der Mann zeigte auf einen groΓen Bottich, der unter der Maschine stand. βNa und dann ist sie fertig, um gebraten zu werdenβ, lachte der Mann. Lenas Augen wurden immer grΓΆΓer. Sie fΓΌhlte wie ihr Herz immer schneller schlug und sie wurde rot im Gesicht. Sie fΓΌhlte ein leichtes Kribbeln in ihrem jungen KΓΆrper.
βGebraten? Das ist doch perversβ¦β, flΓΌsterte sie leise.
βAber es ist auch schΓΆn, es fasziniert dich, habe ich recht?β wollte der alte Mann wissen.
Es war eine Feststellung, keine Frage von ihm an Lena.
βIrgendwie schonβ¦ das gebe ich ja zuβ, lΓ€chelte Lena und schaute ihn mit ihren groΓen Augen an.
βDa ist irgendwas, ich weiΓ es nichtβ¦β, flΓΌsterte Lena und sie fΓΌhlte wieder dieses Kribbeln im Bauch.
βWas meinst du?β, fragte der Mann.
βNaja, dieser Gedanke fasziniert mich irgendwieβ, sagte Lena leise. In ihrem Kopf stellte sie es sich vor, auf dieser Maschine zu liegen und dieses lange Rohrβ¦. Lena fΓΌhlte, wie dieses Kribbeln im Bauch immer tiefer ging, sie merkte, wie sie unten immer feuchter wurde bei diesen Gedanken.
Lena zog die Innenseiten ihrer Oberschenkel etwas zusammen und sie spΓΌrte, wie die Feuchtigkeit sich unten bei ihr ansammelte. Sie konnte es fast nicht verhindern, das etwas FlΓΌssigkeit aus ihrer Scheide kam.Β
βWas fΓΌhlst du, MΓ€dchen?β, sagte der Mann leise. βErzΓ€hle es mir, bitteβ.
βWir sind auch nur Fleischβ, sagte sie leise. βIch meine, wir essen Tiere. Sie sehen ja was daraus geworden ist, es gibt fast keine Tiere mehr. Irgendwie fΓΌhle ich ein seltsames Verlangen in mir, ich kann es nicht beschreibenβ¦β.
βDu fΓΌhlst dich als Fleisch?β, fragte der Mann sie jetzt direkt. Er wollte es genau wissen und schaute Lena mit finsteren Augen an.
βJa irgendwie schon, naja sehen sie, ich merke es ja wie die MΓ€nner auf mich schauen, auf meinen KΓΆrper, meine BrΓΌste, meine Beine und so. Die meisten MΓ€dchen mΓΆgen das nicht, aber insgeheim wΓΌnschen sie es sich, geben es aber nicht zu und kΓ€mpfen dagegen an. Aber ich weiΓ es, ich fΓΌhle es in mir, ich weiΓ, das ich nur Fleisch bin und ich mag es wenn man so mit mir redet. Wenn ich diese Maschine anschaueβ, sagte sie, βfΓΌhle ich, dass die Welt so etwas braucht. Es wΓ€re die LΓΆsung all unserer Problemeβ.
Lena wurde rot im Gesicht. βAch was sage ich denn da?β, lachte sie verlegen. βIch muss wieder nach Hause jetztβ.
βWarte kurz, mΓΆchtest du dich mal auf die Maschine legen?β, fragte der alte Mann sie.
βWas, ich? Neinβ¦. Ichβ¦. muss nach Hause, Mama wartet mit dem Essen auf michβ, stammelte Lena verlegen.
βDu kΓΆnntest dich nur darΓΌber legen, ich wΓΌrde dich natΓΌrlich nicht festbinden. Ich dachte nur es interessiert dich zu fΓΌhlen wie es ist, auf so einer Maschine zu seinβ, lΓ€chelte er.
Lena ΓΌberlegte. Sie fΓΌhlte wieder dieses Kribbeln im Bauch. Sie fΓΌhlte Angst, aber auch ein seltsames Verlangen und ja sie war sogar etwas erregt bei diesen Gedanken.Β
Diese Gedankenβ¦ Von dieser Maschine geschlachtet zu werdenβ¦
Sie stellte es sich vor und diese Gedanken gaben ihr einen besonderen Kick. Ihre Hemmungen, ihre Angst wich einem seltsamen Verlangenβ¦ Es lag regelrecht ein Knistern in der Luft. Der Reiz des Verbotenenβ¦. Lena spΓΌrte, es gab jetzt kein ZurΓΌck mehr, ja sie wollte es.
βOk, ich mache esβ¦β flΓΌsterte Lena leise.
Beide schauten sich an. Lena hatte ein GlΓΌhen, ein seltsames Verlangen in ihren Augen.Β
Zum ersten Mal war sie sehr glΓΌcklich in diesem Moment und sie lΓ€chelte den alten Mann an. Er sah ihre roten Wangen, ihr jugendliches Gesicht. Sie war ein sehr schΓΆnes MΓ€dchen, ihre schulterlangen Haare umrahmten ihr sΓΌΓes Gesicht.Β
βDu solltest dich jetzt ausziehenβ, flΓΌsterte der Mann.
Als er Lena lΓ€cheln sah, fΓΌgte er hinzu: βEin MΓ€dchen sollte nackt sein, wenn sieβ¦β¦β, er zΓΆgerte etwas, schaute Lena in ihre Augen.
ββ¦.. geschlachtet wirdβ¦.β, sagte er leise und legte seine Hand auf Lenas Schulter.
βJa vielleicht haben sie rechtβ, flΓΌsterte Lena.
βAber natΓΌrlich, es geht nicht andersβ, sagte er. βAberβ¦.β, Lena wollte etwas sagen, aber der Mann legte seinen Finger auf ihren Mund.
βPssst MΓ€dchen, du weiΓt es muss so seinβ, sagte er.
βJa ich weiΓβ¦β, flΓΌsterte Lena. Sie knΓΆpfte ihre Bluse auf und zog sie aus. Sie trug darunter keinen BH, nur ein rosafarbenes, dΓΌnnes Top und ihre jungen, festen BrΓΌste bildeten sich in dem seidigen Stoff ab.
Lena spΓΌrte, wie der Mann auf diese Stelle schaute. Sie lΓ€chelte und sie wusste, dass es dem Mann gefiel, naja, dafΓΌr trug sie dieses Top doch, sie wusste, es gefiel ihm sehr. Eigentlich wollte sie heute diesen einen Jungen aus der Schule beeindrucken damit, aber jetzt war es egal geworden.
Sie streifte das Top ΓΌber ihren Kopf und stand nun mit nacktem OberkΓΆrper vor ihm.
Sie drehte etwas ihre HΓΌfte und knΓΆpfte langsam ihren Rock auf, sie lieΓ ihn langsam ΓΌber ihre Beine nach unten rutschen, bis zu ihren KnΓΆcheln.
Sie trug jetzt nur noch ihr knappes HΓΆschen. Mit einem frechen LΓ€cheln beugte sie sich etwas nach hinten und mit ihrem Daumen zog sie den Stoff etwas zur Seite, so daΓ der Mann nun ihre blank rasierte, rosafarbene Muschi sehen konnte. Die Schamlippen des MΓ€dchens glΓ€nzten etwas durch die Feuchte die aus ihrer Scheide entwichen war.
Sie drehte sich um und beugte sich nach vorne. Der Mann sah, wie Lena langsam ihr HΓΆschen ΓΌber ihren knackigen, runden Po streifte, dabei konnte der Mann genau zwischen ihre Beine schauen, aber das war es ja, was sie wollte. Sie wusste genau, sie wΓΌrde ihn damit sehr heiΓ machen.
Der alte Mann betrachtete sie. Dieses junge MΓ€dchen stand nun vor ihm, vollkommen nackt und er sah dieses Verlangen in ihren Augen. Niemals hΓ€tte er gedacht, das es soweit kommen wΓΌrde.
Lena lief zur Maschine. βWie funktioniert das jetzt?β, fragte sie neugierig und lΓ€chelte.
βEin Bein auf jeder Seiteβ, sagte er und zeigte Lena, wie sie sich hinlegen sollte. Lena gehorchte und legte sich auf die Maschine, mit dem Bauch nach unten.Β
βDiese Stange hier hΓ€lt deine KnΓΆchel festβ, sagte der Mann. Lena spΓΌrte, wie ein Zucken durch ihren jungen KΓΆrper ging, wΓ€hrend der Mann ihre KnΓΆchel an dieser Stange befestigte.
βAber sie wollten mich nicht festbindenβ, sagte Lena leise.
βDas passt schon, vertraue mirβ, sagte der Mann zu ihr und schaute ihr tief in die Augen.
βGehe jetzt etwas mit deinem Kopf nach unten, bis du dein Kinn hier drauf legen kannstβ, sagte der Mann. Lena gehorchte. Sie legte ihr Kinn auf diese kleine Vorrichtung.
βJa genau, so ist es gut MΓ€dchenβ, sagte der Mann. βDas Messer sollte genau in der Mitte von deinem Bauch sein und genau bis zu dieser Stelle. Lena spΓΌrte einen Finger des Mannes an ihrem Bauch, wo ihr Brustkorb endete.
Lena kicherte dabei. Sie fand das ganze irgendwie lustig.
βNun MΓ€dchen, wenn ich dich in echt schlachten wΓΌrde, wΓΌrde dieser Leder-Riemen um deine HΓΌfte gebunden werden, und natΓΌrlich hΓ€ttest du Handschellen, die dich hier festhaltenβ. Der Mann zeigte auf die Stelle. βAber ich lasse das jetzt, ich wΓΌrde zu weit gehenβ.
βAber ich mΓΆchte es, das es so real wie mΓΆglich istβ, protestierte Lena. βBitte bitte, ich will das sie mich festbindenβ, bettelte sie. βIch mΓΆchte es so real wie mΓΆglichβ.
βBist du dir ganz sicher?β, fragte der Mann.
βMachen sie es, so wie es sein mussβ, bettelte Lena noch einmal und der Mann schaute sie an.
Der alte Mann zuckte etwas mit seinen Augenbrauen, aber schlieΓlich nahm er den Leder-Riemen und band ihn um Lenas HΓΌfte, so das sie jetzt vollkommen fixiert war auf der Maschine. Und er legte ihr die Handschellen an.
Lenas spΓΌrte das kalte Metall der Messerschiene an ihrem Bauch. Sie wusste genau, das scharfe Messer wΓΌrde ihren Bauch aufschlitzen. Ihre Innereien wΓΌrden in diesen groΓen Bottich unter der Maschine fallen, Lena sah sich den groΓen BehΓ€lter genau an. Ihre Brustwarzen wurden hart bei diesen Gedanken. Sie spΓΌrte ein Kribbeln zwischen ihren Beinen, als die Handschellen zusammen klickten an ihren Handgelenken. Sie war jetzt vollkommen hilflos.
Es wΓΌrde jetzt ein Einfaches fΓΌr den Mann sein, sie zu schlachten mit dieser Maschine, das wusste sie nur zu genau. Aber dieser Gedanke erregte sie nur noch mehr und mehr. Ein Orgasmus durchzuckte ihren KΓΆrper, sie schloΓ ihre Augen und genoΓ den Augenblick. Sie spΓΌrte wie ihre junge Muschi innerlich zuckte und sie immer feuchter wurde.
βEs fΓΌhlt sich so gut anβ¦β, hauchte sie leise.
βWas wΓΌrde jetzt als nΓ€chstes passieren?β, fragte sie ganz leise. Ihre Stimme war voller Lust und Verlangen.
βHm, ich wΓΌrde dich mit diesem Γl einreiben, bei dir da unten, so wΓΌrde der SpieΓ leichter in dich eindringenβ, lΓ€chelte der Mann.
βIch denke sie wΓΌrden merken das ich schon nass genug bin da untenβ, lachte Lena.
βOh, OK. Na ja, dann wΓΌrde ich den SpieΓ jetzt langsam an deine kleine Muschi heranfΓΌhren, so lange, bis er ein bisschen in dich eindringtβ, sagte der Mann.
Der Mann zeigte Lena die Fernbedienung. βDas ist alles ganz einfachβ, sagte er. βSiehst du hier, da sind nur zwei KnΓΆpfe. Auf dem einen steht βManuellβ, auf dem anderen βKillβ, der Knopf ist aber extra geschΓΌtzt und nur durch eine Blockade auszulΓΆsenβ.
Lena Herz klopfte wie wild, als sie den roten Knopf mit der Aufschrift βKillβ sah. Dieser Knopf wΓΌrde sie tΓΆten, das wusste sie jetzt. Es wΓΌrde dann kein ZurΓΌck geben.
βIm Handbuch habe ich gelesen, man muss solange den ersten Knopf drΓΌcken bis der SpieΓ ein bisschen in deine Muschi eingedrungen istβ, sagte der Mann leise. βDann wΓΌrde ein weiterer, kleinerer SpieΓ in dein Po-Loch eindringen, um dich noch ein bisschen mehr zu fixierenβ.
Der Mann zeigte auf die Stelle. Lena zuckte etwas zusammen, als sie den Finger des Mannes an ihrem Po-Loch spΓΌrte. Aber gleichzeitig erregte es sie ungemein.
βHast du das schon mal gemacht mit einem MΓ€dchen?β, wollte Lena wissen.
βNein, du bist die erste, die es freiwillig macht auf diese Maschine zu steigenβ, sagte er. βUnd dabei noch so ein hΓΌbsches, junges, sΓΌΓes Ding wie duβ, lΓ€chelte er sie an.
βNormalerweise macht dies ein Kollege von mir, aber er ist morgen erst wieder da, und die Frauen die er verarbeitet, sind bedeutend Γ€lter als duβ, fΓΌgte er hinzu.
βDas fΓΌhlt sich so gut anβ, lΓ€chelte Lena. βIch fΓΌhle mich so ausgeliefert, das ist es was mich so erregt dabei, es ist so erotisch, ein geiles GefΓΌhl ist dasβ, sagte sie leise.
βDu bist so sΓΌΓβ, sagte der Mann.Β
Lena spΓΌrte eine tiefe Vertrautheit zu diesem Mann. Irgendwie fΓΌhlte sie sich zu ihm hingezogen.
βMachen wir weiter?β, fragte sie leise.
Der Mann drΓΌckte auf den Knopf mit der Aufschrift βManuellβ. Langsam bewegte sich der SpieΓ in Richtung von Lenas Muschi.Β
Lena hielt die Luft an, als sie die Spitze des kalten Metalls spΓΌrte, wie die Spitze ganz langsam und vorsichtig zuerst an ihre Schamlippen, dann etwas in ihre Scheide eindrang. Lena ΓΆffnete sich etwas, sie hob ihre HΓΌfte etwas an, damit sie die Spitze genau in der Mitte ihrer intimsten Stelle spΓΌrte.
Sie stΓΆhnte etwas auf, als die Spitze des SpieΓes einen Zentimeter in ihre nasse Spalte eindrang.
Dann hΓΆrte sie ein GerΓ€usch, und sie spΓΌrte eine weitere, kleinere Spitze an ihrem Po-Loch.
Sie konnte es nicht sehen, aber das machte ihre GefΓΌhle noch viel intensiver.
βOh jaβ¦. jaβ¦. bitteβ¦. jaβ¦.. ahhhhβ¦.β, Lena keuchte und stΓΆhnte nur noch.
Der Mann drΓΌckte noch einmal auf den Schalter und Lena spΓΌrte, wie die Spitze des SpieΓes langsam immer tiefer in ihre Muschi eindrang. Lena lief es nur so raus, sie war so nass wie nie zuvor. Sie dachte an ihren Freund, der sie niemals zu solchen Orgasmen gebracht hatte.
Der SpieΓ war sehr dick, und Lena spΓΌrte ihn immer tiefer in sich eindringen. Er war viel dicker als der Dildo ihrer Mutter, den sie sich ab und zu mal heimlich ausgeliehen hatte. Sie musste etwas kichern, als sie daran dachte. Was wΓΌrde Mama wohl sagen jetzt, wenn sie sehen kΓΆnnte wie ihre Tochter auf dieser Maschine liegt, fragte sie sich.
βWas ist?β, fragte der Mann.
βNichts, alles ist gutβ, lΓ€chelte Lena zurΓΌck.
βDu musst es mir sagen, wenn der SpieΓ an deiner GebΓ€rmutter istβ, sagte der Mann etwas besorgt.
βNoch ein bisschen weiterβ, flΓΌsterte Lena. Sie stΓΆhnte, als der SpieΓ weiter in sie eindrang, immer tiefer.
βOh Gott, er ist so dick!!!β, schrie sie plΓΆtzlich. βSo etwas dickes hatte ich noch nie in mirβ, schrie sie.
βWie fΓΌhlt es sich an?β, fragte der Mann.
βEs fΓΌhlt sich so gut anβ, lΓ€chelte sie ihn an. βIch mag es so, es ist so geil, ehrlich.
So hat mich noch nie jemand geficktβ, lachte sie.
βDu bist schon ein junges, freches Dingβ, lachte der Mann.
βDankeβ¦. oh, uhhhβ¦β¦β, zuckte Lena zusammen. βEs ist daβ¦β¦ halt es an!!! β
βIst es an deiner GebΓ€rmutter?β, fragte der Mann und lieΓ den Knopf los.
Lena lag ganz ruhig da. Sie genoss diesen Moment. Sie war jetzt vollkommen hilflos, niemand wΓΌrde sie hΓΆren, wenn sie schreien wΓΌrde. Aber sie wollte nicht schreien, im Gegenteil, heftige Orgasmen durchzuckten ihren jungen KΓΆrper. Das MΓ€dchen spΓΌrte eine tiefe Zufriedenheit, noch nie zuvor hatte sie solche GefΓΌhle gehabt. Sie stΓΆhnte auf und der Mann lΓ€chelte sie zΓ€rtlich an.
βJaβ¦.β, flΓΌsterte sie leise. βEs ist unglaublich, es fΓΌhlt sich so geil anβ¦.β
Sie schaute ihn an. βKΓΆnntest du den SpieΓ hin und her bewegen ein bisschen?β, fragte sie und lΓ€chelte dabei.
βDas geht leider nicht MΓ€dchen, er geht nur vorausβ, sagte er.
βDas ist schadeβ, flΓΌsterte sie. βHilfst du mir?β, fragte sie.
βWomit?β, fragte er neugierig.
βNimm deine Finger, du weiΓt schonβ, lΓ€chelte Lena ihn an.
βNatΓΌrlich SΓΌΓe, fΓΌr dich immerβ, sagte er.
Er ging hinter Lena, und mit seinen Fingern massierte er Lenas nasse Spalte. Lena zuckte jedesmal zusammen wenn er ihre empfindlichste Stelle traf. Sie stΓΆhnte laut auf, ein paarmal durchzuckten sie heftige Orgasmen.
Auch der Mann genoss es, Lena so zu verwΓΆhnen. Er lieΓ es sich nicht nehmen, sie ΓΌberall zu streicheln und massierte ihre Schenkel, ihren Po, ihre BrΓΌste, Bauch und RΓΌcken. Er spΓΌrte ihre zarte, junge Haut. Ab und zu gab der Mann Lena einen Klaps auf ihren Hintern. Lena bewegte ihre HΓΌfte auf und ab so gut es ging und genoss seine BerΓΌhrungen. Noch niemals zuvor hatte sich Lena so zu einem Mann verbunden gefΓΌhlt.
βSoll ich dich jetzt wieder los binden?β, fragte der Mann sie.
βNein, bitte nichtβ¦.., lass es soβ¦.β, hauchte sie.
βIch hab noch etwas vergessenβ, sagte der Mann. βDer kleine SpieΓ an deinem Po-Loch mΓΌsste tiefer in dich hineinβ¦β, lΓ€chelte er.Β
βDann mach es doch bitteβ¦β, hauchte Lena, noch vΓΆllig fertig von den Erlebnissen gerade.
βSoll ich dich dort einΓΆlen?β, fragte er vorsichtig, βes kΓΆnnte etwas weh tunβ.
βNein, ich will es spΓΌren. So wie die anderen MΓ€dchen, die schon hier drauf waren, ich will die Schmerzen fΓΌhlenβ¦.β, flΓΌsterte Lena.
βWie du willst, SΓΌΓeβ, sagte er und in diesem Moment spΓΌrte Lena, wie der Mann mit seinen Fingern Lenas Po-Backen auseinander machte und ihr den SpieΓ tief in ihren Po rammte.
Lena schrie einen kurzen Moment auf vor Schmerzen, aber dann war es ein seltsam schΓΆnes GefΓΌhl. In diesem Moment hatte sie beide SpieΓe in sich, den groΓen, dicken in ihrer Muschi, den kleinen tief in ihrem Po. Ihre HΓΌfte bewegte sich vor Erregung, der Mann beobachtete, wie Lenas Muskeln dort heftig zuckten.
Sie spΓΌrte es so intensiv das sie wieder einen heftigen Orgasmus bekam, der quer durch ihren KΓΆrper schoΓ. βDu machst das ganz primaβ, lΓ€chelte der Mann. Lena wimmerte und es kamen ihr ein paar TrΓ€nen in ihre Augen, aber es war ok fΓΌr sie, sie wollte es ja so haben, genau so.
βIch spΓΌre die SpieΓe so tief in mirβ, hauchte Lena. βDas ist so ein irres GefΓΌhlβ.Β
βIch mΓΌsste noch etwas mit deinen BrΓΌsten machenβ, sagte der Mann plΓΆtzlich.
βWas dennβ, fragte Lena, sichtlich erschΓΆpft.
βIch mΓΌsste dir etwas hinein spritzen, eine Stimulans, damit du es mΓΆglichst lange aushΓ€ltst wenn dein Bauch aufgeschlitzt wird, SΓΌΓeβ, sagte der Mann.
βGehΓΆrt das auch dazu, macht ihr es sonst auch mit den MΓ€dchen?β, fragte Lena.
βJa das ist so, glaub mir es ist besser fΓΌr dichβ, sagte der Mann und zog die Spritze auf.
Lena schaute dem Mann in seine Augen, als er Lenas BrΓΌste in seine Hand nahm und ihr das Mittel hinein spritzte.
Lena hatte plΓΆtzlich ein seltsames GefΓΌhl im Kopf, aber es war wie eine Droge, alles war plΓΆtzlich so friedlich und schΓΆn. Sie fΓΌhlte nur noch GlΓΌck und eine tiefe Zufriedenheit.
Sie schaute ihn an und lΓ€chelte. Sie war froh, bei diesem Mann zu sein in diesem Moment.
βWenn du es machen wΓΌrdest mit mirβ¦β, fragte Lena, βwas wΓΌrde passieren mit mir danach?β, fragte Lena neugierig.
βWenn die Maschine dich aufspieΓen wΓΌrde?β, fragte der Mann zurΓΌck.
βJaaaaβ¦..β, hauchte Lena.
βWas wΓΌrdest du wollen, was wΓ€re dein Wunsch? Ich mach nur das, was du auch mΓΆchtestβ, sagte der Mann.
Lena durchzuckte wieder ein Orgasmus, als sie es aussprach. Das Unvorstellbare. Das Verbotene.
Aber ihre GefΓΌhle ΓΌbertrafen alles, sΓ€mtliche Hemmungen fielen bei ihr.Β
Es lag wieder ein Knistern in der Luft. Beide ahnten es, was jetzt kommen würde. Ein intimer, erotischer Augenblick⦠eine Sache nur zwischen Lena und dem alten Mann. Alles um den beiden herum verschwamm nur noch, diese Situation war kaum auszuhalten.
βIch mΓΆchte, das du mich schlachtest, mich in StΓΌcke schneidest und mich mit nach Hause nimmst, zu dir nach Hause, damit du mich essen kannstβ, flΓΌsterte Lena ihm zu.
βMΓΆchtest du das wirklich, MΓ€dchen?β, fragte er.
βJaaaaa ich will es, bitteβ¦.. nichts mehr als dasβ, bettelte Lena.
Der Mann zitterte vor Erregung. Er betrachtete den KΓΆrper des jungen MΓ€dchens, ihre weichen Rundungen, ihre jungen BrΓΌste, ihren Bauch, Arme, Beine, RΓΌcken und Po, ihre zarte Haut.
βIch weiΓ, du mΓΆchtest es genauso wie ich, mein KΓΆrper gefΓ€llt dir, ich fΓΌhle esβ, flΓΌsterte Lena.
βJa du hast recht, MΓ€dchen, du gefΓ€llst mir wirklich, es ist nurβ¦.β
βWas?β, fragte Lena.
βDu bist so jung, warum willst du das?β, fragte er. βWenn ich auf diesen Knopf drΓΌcke, gibt es kein ZurΓΌck mehr fΓΌr dichβ.
βJa ich weiΓ es. Weil ich spΓΌre, dass ich Fleisch bin, Fleisch fΓΌr dichβ, sagte Lena. βUnd ich mΓΆchte so sterben, heute und hierβ, sagte sie weiter. βUnd es ist mein KΓΆrper, ich kann bestimmen, was mit ihm geschehen soll. Ich mΓΆchte nicht eines Tages von WΓΌrmern in der Erde gefressen werdenβ.
Lena fing an zu weinen.
βPsssstβ¦. nicht weinen, alles wird gutβ, sagte der Mann zu ihr. βIch heiΓe ΓΌbrigens Michaelβ, sagte der alte Mann. βdu kannst mich aber Micha nennenβ, sagte er weiter.
βHallo Micha, ich bin die Lenaβ, lΓ€chelte Lena.
βLena, oh man, du hast echt so einen sexy schΓΆnen KΓΆrper. Du wirst mir bestimmt gut schmeckenβ, lΓ€chelte Michael. Er strich Lena durch ihr langes Haar.
βKΓΌsse mich jetztβ, flΓΌsterte Lena. Und die beiden kΓΌssten sich innig. Michael spΓΌrte Lenas weiche Lippen. Die Lippen des jungen MΓ€dchens, das er bald essen wΓΌrde.
βMache es jetzt bitteβ¦. ich will es jetzt so wie noch nie zuvor, vom ersten Moment an als ich deine Maschine sahβ, hauchte Lena.
βOk, du mΓΆchtest es so, ich schalte es einβ, sagte Michael.
βIch mΓΆchte das du es mir versprichst, das du mich essen wirstβ, sagte Lena leise.
βIch verspreche es dirβ, sagte Michael. Er war erregt wie noch nie, dieses junge MΓ€dchen was vor ihm auf dieser Maschine lag, die ganze Situation war so unecht, wie in einem Traum. Das sie es so gerne wollte konnte er nicht verstehen, ihr Verlangen, ausgerechnet von ihm geschlachtet und gegessen zu werden.Β
βIch werde dein Fleisch grillen am nΓ€chsten Wochenende, an meinem Geburtstag, es kommen ein paar Freunde zu mirβ, sagte Michael. βStΓΆrt es dich, wenn sie ein StΓΌck von dir essen wΓΌrden?β, fragte er.
βNein, das wΓ€re doch sehr schΓΆnβ, lΓ€chelte Lena. βAber such du dir vorher das beste StΓΌck von mir aus, das was du am liebsten magstβ, lachte sie.
βAber sicher, das habe ich schonβ, lΓ€chelte Michael.
Und er drΓΌckte den Knopf. Den eigentlich verbotenen Knopf. Aber es war freiwillig. Lena wollte es so haben.
Lena spΓΌrte nur ein kurzes Stechen in ihrem Bauch. Der SpieΓ bahnte sich langsam den Weg durch sie hindurch. Lena spΓΌrte nur ein leichtes Kribbeln im Bauch, sie genoss diesen letzten Augenblick in ihrem noch jungen Leben. Das ganze hatte etwas EndgΓΌltiges. Noch einmal bewegte sie ihre HΓΌfte so gut sie es konnte, sie hatte einen letzten intensiven Orgasmus.
Michael kniete sich vor Lena hin und hielt ihren Kopf gerade, denn gleich wΓΌrde sich der SpieΓ den Weg durch ihren Mund suchen.
Lena und Michael schauten sich noch einmal tief in die Augen. Lena war so glΓΌcklich wie nie. Immer schon, so wuΓte sie es jetzt, hatte sie es sich so gewΓΌnscht. Vom ersten Moment an, als sie als kleines MΓ€dchen diese Dolcett-Zeichnungen und Geschichten im Internet gefunden hatte.
Sie wusste es jetzt, sie war dazu geboren, als Fleisch-MΓ€dchen zu enden. Und dies war real, keine Fantasie mehr. Die GefΓΌhle die Lena empfand, waren unbeschreiblich. Sie sah ihn an, den Mann, der sie bald aufessen wΓΌrde, ihren KΓΆrper, ihr Fleisch.
Sie war so schΓΆn in diesem Moment, Michael streichelte ΓΌber die rosafarbenen Wangen dieses jungen MΓ€dchens.Β
βWas fΓΌhlst du jetzt?β, wollte er wissen.
βIch bin glΓΌcklich. Ich wollte es immer, aber ich habe mich nie getraut es jemanden zu erzΓ€hlenβ, hauchte Lena.
βUnd jetzt bin ich es, der dichβ¦.β
βJaβ¦β, und mit einem glΓΌcklichen Gesicht schaute Lena ihn an. βDu bist es, mein KΓΆrper gehΓΆrt dir, nur dir alleineβ.
βWas ist das fΓΌr ein GerΓ€usch?β, fragte Lena.
βDas ist das Messer, das deinen Bauch gleich ΓΆffnen wird Lenaβ, sagte der Mann.
βOh nein Lena, bitte ΓΌberlege es dir nochmal, noch kann ich es stoppenβ, sagte er.
βIch mΓΆchte es aber, verstehe dochβ, sagte Lena mit ernster Miene.
Lena zuckte etwas zusammen, als sie das Messer spΓΌrte, das in ihren Bauch eindrang.
Mit einem kurzen Schnitt ΓΆffnete das Messer Lenas Bauch. Sie spΓΌrte wie ihre Innereien aus ihr quollen, mit einem schmatzenden GerΓ€usch in den Bottich unter ihr fielen. Zuerst die grΓΆΓeren GedΓ€rme, dann auch ihre dΓΌnneren. Es war alles so natΓΌrlich, so als wenn es die normalste Sache der Welt wΓ€re.Β
Lena spΓΌrte die KΓ€lte in ihrem Bauch, dort wo vorher ihre Organe waren, war nur noch kΓΌhle Luft.
Lena fragte sich in diesem Moment, wieviel sie wohl an Gewicht verloren hatteβ¦
Lenas junger KΓΆrper fing an sich zu wehren. Noch schlug ihr Herz, aber ihr KΓΆrper wollte leben,Β aber es war nicht mehr mΓΆglich, es war jetzt etwas endgΓΌltiges, das wusste sie. Noch immer war sie bei Bewusstsein, das Mittel, was Michael ihr in ihre BrΓΌste injiziert hatte, wirkte gut.
Sie ΓΆffnete ihren Mund, denn der SpieΓ war an seinem Ziel angelangt. Sie schmeckte etwas Blut, ihr eigenes Blut.Β
Jetzt entspannte Lenas KΓΆrper sich vΓΆllig. Es war vollbracht. AufgespieΓt lag sie nun auf der Maschine, ihr Bauch war fast leer.
βDu siehst fantastisch aus, Lenaβ, lΓ€chelte Michael.
βWeiΓt du, ich werde heute schon etwas essen von dirβ, sagte er und holte ein Messer.
βIch freue mich schon auf deine Muschi, ich esse sie gleichβ¦β, flΓΌsterte Michael Lena ins Ohr.
Lena schaute in die Leere. Es waren die letzten Worte die sie hΓΆrte. Ihre Muschi, heute schon gegessen von ihm. Dieser Gedanke erregte sie sehr. Sie wuΓte jetzt was es heiΓt ein gutes Fleisch-MΓ€dchen zu seinβ¦. Sie spΓΌrte noch wie Michael das Messer unten bei ihr ansetzte, dann schloΓ Lena ihre Augen fΓΌr immer.
Es wurde ein spΓ€ter Abend diesmal, als Michael nach Hause fuhr. Zusammen mit Lena, die in kleinen, handlichen Portionen zerlegt und verpackt in seinem Kofferraum lag. Er dachte an den Abend, diesen besonderen Abend in seinem Leben.Β
Etwas intimes war heute passiert, etwas sehr intimes zwischen den beiden. Lena gehΓΆrte jetzt ihm. Er rieb sich den Bauch, ein wohliges GefΓΌhl hatte er im Magen, denn Lenas Muschi hatte ihm sehr gut geschmeckt, ja, eine Delikatesse war es, etwas ganz besonderes, einmaligesβ¦.
ENDE Eine meiner Geschichten, ich hoffe sie gefΓ€llt euch. :) Eure Jessica
βI tied it myself. Now you can hang me properly.β
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