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Vortrag am Donnerstag
Als Ausklang des Semesters stelle ich am Donnerstag 12. Februar um 17.30 Uhr die Ergebnisse der Vorstudie des Forschungsprojekts zum ersten Mal vor. Ich wurde zu dem Vortrag von sehen und ernten e.V. eingeladen.Â
sehen und ernten e.V. Werkstatt für Konzeption und Gestaltung
MathildenstraĂźe 10 | 12459 Berlin
Vortrag am 12. Februar zu den Ergebnissen der Vorstudie.
Fazit der Vorabauswertung
Ich ziehe nun ein erstes Fazit der Vorabansicht der Ergebnisse, wie ich sie bereits in den vorigen vier Beiträgen ausführlicher beschrieben habe.
Es gibt grundsätzlich kaum Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Frauen verfügen tendenziell über etwas geringere Methodenkenntnisse und arbeiten tendenziell häufiger im Bereich Kommunikationsdesign als Männer. Diese wiederum arbeiten mehr in den digitalen Medien und im Produktdesign. Frauen haben etwas häufiger studiert, oder studieren aktuell, als Männer.
Professorinnen fördern und lehren Methoden spürbar stärker als ihre männlichen Kollegen.
Es gibt aber darĂĽber hinaus keine umfangreichen Unterschiede zwischen den Geschlechter.
Im Vergleich der Tätigkeitsgruppen: Designerinnen und Designer aus der Praxis, Professorinnen und Professoren, und Studierende sind weit deutlichere Unterschiede herauszulesen.
Innerhalb der Stichprobe sind Männer und Frauen nahezu gleichverteilt. Innerhalb der Gruppen zeigen sich aber Unterschiede, so haben deutlich mehr weibliche Studierende, aber deutlich weniger Professorinnen und Designerinnen aus der Praxis den Fragebogen beantwortet.
Professoren haben grundsätzlich höhere Kenntnis von Methoden als Studierende oder Praxisvertreter. Die höchsten Kenntniswerte erreichen die Methoden: Brainstorming, Mindmapping, Moodboard und Befragung. Praxis und Studierende ähneln sich in den Kenntnissen sehr stark. Dies scheint nicht weiter verwunderlich, Brainstorming (98,7%), Mindmapping (89,8) und Moodboard (86,4%) zählen wohl zu den Klassikern von Designmethoden. Kritischer zu sehen ist die „Befragung“. Dieser hohe Wert ist erstaunlich, aber wohl der Begrifflichkeit geschuldet. Designer werden den Begriff Befragung wohl mehr mit einem Kundengespräch verbinden, Wissenschaftler mehr mit einer methodisch präzise durchgeführten Befragung per Fragebogen oder standardisiertem Interview.
Nach diesen vier Methoden folgt ein deutlicher Bruch der Bekanntheit. Die nächste Methoden ist Design Thinking mit 45,5%. Selbst die Persona-Methode die unter anderem im Corporate Design häufig eingesetzt wird, kommt nur auf 37,7%. Beispielsweise die Delphi Methode ist weniger als jedem 10. Befragten bekannt (7,1%) oder die Osbourne-Methoden/Checkliste nur 9,1% der Befragten. Es zeigt sich, dass es eine kleine Gruppe von sehr bekannten Methoden und eine große Menge an nur teilweise bekannten Methoden existiert. Die Praxisvertreter und Studierenden zeigen sehr ähnliche Verteilungsmuster. Nur bei den Professoren sind sie Methoden grundsätzlich bekannter und weniger deutlich in Bekanntheitsgruppen einzuteilen.
Die Grafik zeigt ein rein visuellen Eindruck der Bekanntheit aller abgefragter Designmethoden. Orange = Praxis, Rot = Studierende und Blau = Professoren.Â
Die Methoden Brainstorming, welche die höchsten Bekanntheitswerte aufweist, wurde genauer untersucht. Die Mehrheit weiss, dass es sich dabei um eine Methodenfamilie handelt, die grundlegend als Gruppenmethoden ausgelegt ist. Brainstorming wird von der Praxis und Studierenden sehr gerne eingesetzt, von Professoren deutlich weniger.Â
Professoren wissen im allgemeinen über die „harten Fakten“ von Methoden besser Bescheid als Praxis und Studierende, aber grundsätzlich sind alle Werte in hohen Bereichen. Ebenfalls wünsche die Professoren eine Ausdifferenzierung der Begriffe Methode und Technik. Dem stimmen zumindest jeweils eine Mehrheit der Praxis und Studierenden zu. Es scheint also ein Bedarf genauer zu Definieren was Methoden und Techniken sind.
Welche Eigenschaften werden Methoden und Techniken zu gesprochen. Techniken sollen schnell durchführbar sein. Methoden wird eine größere Zeitspanne in der Anwendung zugesprochen. Zudem sind Methoden Erkenntnisprozesse und prüfen eine Hypothese (also Vorannahme). Beide sollen Handel, Wissen und Können aktivieren. Professoren sind Techniken gegenüber wesentlicher kritischer als den Methoden und sind wesentlich stärker der Meinung das Methoden Erkenntnisprozesse auslösen als Techniken.
Hier lässt sich ablesen, dass Designtechniken einen schnellen Impuls im normalen Designeralltag darstellen sollen, aber durchaus ein konkretes Ziel verfolgen sollen. Methoden sind umfänglicher und benötigen mehr Zeit. Also auch das herauslösen aus dem Alltag und deren dezidierter Durchführung, beispielsweise als Workshop.
Grundsätzlich werden allen abgefragten Zielen und Aufgaben von Methoden zugestimmt. Es kristallisieren sich aber vier besondere Eigenschaften heraus: Ideenfindung, Analyse, Lösung und Konzeption. Dieses Ergebnis lässt sich sehr gut in einen Prozess überführen. Es gehst also darum Ideen zu finden, diese zu analysieren, dabei auftretende Probleme zu lösen und daraus ein Konzeption entwickeln zu können.
Dieses Einschätzung entspricht sehr gut dem Ergebnis über den Einsatz von Methoden im Designprozess. Methoden werden in den frühen Phasen deutlich häufiger eingesetzt als in den späten Phasen. Das könnte bedeuten, dass der Einsatz von Methoden nach der Konzeptionsphase abgeschlossen sein sollte. Es stellt sich aber an dieser Stelle die Frage, wie man die Ergebnisse von Methoden in den späteren Projektphasen einbringen kann, damit sie als „Pflichtenheft“ oder „Blaupause“ dienen und weiter berücksichtig werden. Spannende Ergebnisse aus der Startphase eines Projekts, die dann nicht mehr weiterverfolgt werden und maximal noch um Unterbewusstsein herumgeistern, sind eigentlich verlorene Zeit und Mühen. Hier sollte ein Regularium gefunden werden, wir man zumindest die Ergebnisse von Methoden in den weiteren Projektprozess einflechtet oder dazu motiviert in diesem Phasen andere, spezifischere, Methoden einzusetzen.
Zuletzt die Frage wie Methoden in der Realität eingesetzt werden. Professoren setzen Methoden sehr häufig ein, in der Praxis und von Studierenden werden sie häufig eingesetzt. Leider wird der Einsatz von Methoden in der Praxis nur unzureichend von Unternehmen gefördert.
Eine deutliche Diskrepanz zeigt sich zwischen Professoren und Studierenden auf. Studierende sind deutlich weniger der Meinung, dass Methoden gelehrt werden als dies Professoren angeben. Hier sollte von Seiten der Lehrenden darauf geachtet werden, Methoden zu benennen und beispielsweise bei Designprojekte darauf hinzuweisen, wann welche Methoden eingesetzt wird. Selbst wenn dies Unterbewusst geschieht, sollte eine Praxis entwickelt werden, wie Lehrende und Professoren konkret ĂĽber Methoden sprechen.
Ansonsten scheint die Methodenlehre an Hochschulen sehr gut und ausgewogen zu sein. Professoren sehen Methodenlehre deutlich als Ihre Domäne an, es scheint aber dass sie durch alle Bereiche und Lehrende hinweg durchgeführt wird. Selbst die Unterschiedlichen Bewertungen zwischen Studierenden und Professoren, zeichnen aber ein grundsätzlich positives Bild. Es wäre noch interessant, sich darüber Gedanken zu machen, wie man Studierende dazu motiviert, sich Methoden auch ausserhalb des Curriculums anzueignen. Die Ergebnisse zeigen eine gute Mischung zwischen rein praktischer und praktisch-theoretischer Metodenvermittlung an Hochschulen, was den beruflichen und akademischen Anforderungen sehr zu entsprechen scheint.
Abschliessendes Fazit:
Es gibt einen kleinen Kreis von Methoden die allgemein bekannt sind. Spezifischere Methoden sind deutlich unbekannter. Es wird spürbar, dass zwischen Methoden und Techniken unterschieden werden kann. Sowohl was die Ziele und Aufgaben, als auch deren praktische Anwendung angeht. Hier bin ich optimistisch zumindest Rahmenbedingungen formulieren zu können.
Auch die Methodenlehre an Hochschulen scheint auf einem guten Niveau. Hier könnte durch Leitlinien die Qualität, und auch die Kommunikation ĂĽber Methoden, noch verbessert werden.Â
Die Ziele und Aufgaben von Methoden und deren Einbettung in den Designprozess ergeben ein recht klares Bild. Methoden haben eine dienende Funktion von der Entwicklung einer Idee, deren Analyse und dem Lösen aufkommender Probleme, bis hin zu einer Konzeption. Dieser Ablauf findet in den frühen Phasen des Designprozess statt. Hier stellt sich die Aufgabe, wie evoziert werden kann, dass Methoden auch in den späteren Phasen eingesetzt werden oder wie die Ergebnisse in den Designprozess integriert werden können (oder müssen).
Das Wissen über Methoden scheint gut, aber weitgehend rudimentär. Hier Bedarf es sicher einer Ausweitung der Kenntnisse oder eines Instruments, dass sich schnell und einfach in die Arbeit als Designer integrieren lässt aber auch präzise Ergebnisse und Handlungsanweisungen entwickelt.
Auch zeigt sich, dass es eine Herausforderung sein wird, Designerinnen und Designer von der gewohnten Nutzung bekannter und recht anekdotischer Methoden wie Brainstorming oder Moodboards zu umfänglicheren, aber dadurch auch präziseren und valideren (durchaus auch wissenschaftlicher) Methoden bringen kann. Dies ist ein Aspekt der in den Feldexperimenten zu klären sein wird.
Es existieren Unterschiede zwischen Frauen und Männern, diese sind aber weitgehend von geringerer Bedeutung.
Vorabauswertung Teil 4 (Gruppenvergleich III)
Nun zum letzten Teil der Vorabauswertung. Es geht nun um den Einsatz von Methoden im Vergleich der drei Bezugsgruppen (Praxis, Professoren und Studierende).
Kurz vorweg noch eine Erklärung zu den verwendeten Skalen. Bei den meisten Fragen wurde mittels sogenannter Ratingskalen geantwortet. In diesem Fall waren es immer vier Stufen, z.B. sehr stark (Wert 1); stark (Wert 2); gering (Wert 3); sehr gering (Wert 4). Normalerweise würde man die Werte nun umkodieren, so dass die meiste Zustimmung den höchsten Wert erhält. Dies habe ich bislang noch nicht gemacht. Das bedeutet bislang gilt: kleiner Wert = starke Zustimmung.
Aber zurück zur Skala: Wert 1 bedeutet also eine absolute Zustimmung (mehr ist nicht möglich) und der Wert 4 eine absolute Ablehnung. Das heisst eine Wertung genau zwischen diesen beiden Polen wäre eine 2,5 (4+1 /2 = 2,5). Das bedeutet bei einer 2,5 teilen sich die Werte in Zustimmung und Ablehnung. Bei einer Befragung wird praktisch nie der Wert 1,0 erreicht. Das bedeutet man kann bei Werten um die 1,7 von einer starken Zustimmung sprechen. So viel vorab und in einem sehr groben Erklärungsrahmen zur Interpretation der Werte.
Wie werden Methoden von den Gruppen eingesetzt? Die Professoren setzen Methoden sehr häufig ein (Mp=1,65), Studierende häufig (Ms=2,21) und die Praxis ähnlich häufig (Mpraxis=2,19).
In Unternehmen wird der Einsatz von Methoden eher unterdurchschnittlich gefördert (Mpraxis=2,62). Bei der selben Frage in wie weit der Einsatz von Methoden von den Professoren gefördert wird, klafft nun zum ersten Mal eine deutliche LĂĽcke zwischen zwei Gruppen. Die Professoren bewerten diese Aussagen mit Mp=1,52, stimmen der Aussagen also stark zu, dass Methoden im Studium stark gefördert werden. Im Gegensatz gegen Studierte an, dass der Einsatz von Methoden nur durchschnittlich gefördert wird (Ms=2,40). Hier zeigt sich augenscheinlich eine deutliche Diskrepanz.Â
GeringfĂĽgig geringer wird die Diskrepanz, bei der Frage in wie weit Methoden allgemeinen im Studium gelehrt werden. Hier geben die Professoren Mp=2,00 und die Studierenden Ms=2,60. Die Frage, wie stark die Professoren selbst Methoden lehren und wie weit sich die Studierenden selbst Methoden beibringen, zeigt die größte Abweichung in diesem Fragenblock: Mp=1,65 und Ms=2,64.Â
Wer ist im Studium für die Vermittlung von Methoden zuständig? Auch hier unterschieden sich die Angaben von Professoren und Studierenden. _ durch Professoren/innen: Professoren 52% und Studierende 33% _ durch Dozenten/Lehrbeauftragte: Professoren 9% und Studierende 27% _ durch beide: Professoren 39% und Studierende 40% Professoren sehen diesen Punkt also mehr als ihre Domäne an. Studierende beurteilen diesen Punkt ambivalenter.
In welchen Fächern werden Methoden gelehrt? _ Designprojekte: Professoren 43% und Studierende 37% _ spezielle Fächer (nicht Theorie): Professoren 9% und Studierende 14% _ Theoriefächer: Professoren 9% und Studierende 26% _ in allen Fächern: Professoren 39% und Studierende 23% Für Professoren sind sehr stark Designprojekte und die Gesamtheit des Curriculums für die Vermittlung von Methoden zuständig. Studierende stimmen den Designprojekten zu, sehen aber die weiteren Fächer als recht gleichrangig, bzw. sehen die Lehre auch stark in den Theoriefächern.
Ob die Vermittlung eher praktisch oder theoretisch ist beantworten die beiden Gruppen wie folgt: _ praktisch: Professoren 43% und Studierende 47% _ theoretisch: Professoren 9% und Studierende 18% _ beides: Professoren 48% und Studierende 35% Festzustellen ist hier, dass die Methodenlehre wohl eher praktisch als rein theoretisch angelegt ist.
Ein letzter Block von Fragen untersucht wie Methoden eingesetzt werden und welche Ziele sie verfolgen:
Es zeigt sich hier, dass Methoden in früher Projektphasen sehr stark und in späten Phasen kaum noch eingesetzt werden. "Vor dem Projekt" wird von allen Gruppen stark zugestimmt (Zwischen 1,76 und 1,92). "Während des Projekts" von den Praxisvertretern (Mpraxis=2,23) und Studierenden (Ms=2,25) weniger als von Professoren gefordert (Mp=1,78). Nach Beendigung des Projekts nimmt die Zustimmung stark ab: Mpraxis=3,41, Ms=2,60 und Mp=3,04. Auch hier fordern die Professoren noch eine stärkere Nutzung von Methoden als sie der Praxis und von Studierenden angewendet werden. Wenngleich der Wert der Professoren unter dem Durchschnitt liegt. Es bleibt aber festzustellen, dass die Bereitschaft zu Beginn eines Projektes wesentlich größer ist als im Verlauf oder am Ende. Aber gerade hier wäre es wiederum spannend Methoden als eine Art Qualitätskontrolle einzusetzen und dadurch für weitere Projekte oder Relaunches zu lernen. Dieses Bewusstsein scheint nicht vorhanden zu sein.
Ă„hnlich sehen die Ergebnisse aus, wenn man die Phasen Analyse, Entwurf, Realisation, Einsatz und Relaunch erfragt. Analyse und Entwurf werden stark mit Methoden verbunden (Zwischen 1,57 und 1,84), die Realisation und der Einsatz hingegen weit geringer (zwischen 2,39 und 3,18). Beim Relaunch steigt die Bereitschaft wieder an (zwischen 1,96 und 2,70). Beim Relaunch sind die größten Differenzen zu sehen: Mpraxis=2,14, Mp=1,96 und Ms=2,70. Der geringe Wert der Studierende mag dadurch begrĂĽndet sein, dass es im Studium quasi nie um die WeiterfĂĽhrung eines Projektes geht und dem Relaunch somit keine wesentliche Bedeutung beigemessen wird.Â
Bei der Befragung zu den Zielen von Methoden kann kaum ein groĂźer Unterschied zwischen den Items berichtet werden. Auffällig ist, das bei allen Gruppen "neue Erkenntnisse gewinnen" zu den höchsten Werten gehören (zwischen 1,65 und 1,75) und "Meinungen abgleichen" die geringsten Werte (zwischen 2,22 und 2,55). Alle Werte liegen aber, meist deutlich ĂĽber dem Durschnitt von 2,5, also tendieren zu einer schwachen bis starken Zustimmung.Â
Die Spitzenwerte der Praxis sind: _ Innovationen entwickeln (M=1,72) _ neue Erkenntnisse gewinnen (M=1,75) _ Probleme lösen (M=1,77) Die Spitzenwerte der Professoren _ Probleme lösen (M=1,65) _ bei Entscheidungen helfen (M=1,70) _ Innovationen entwickeln (M=1,65)
Die Spitzenwerte der Studierenden sind: _ Kreativität anregen (M=1,63) _ über den Tellerrand schauen (M=1,65) _ neue Erkenntnisse gewinnen (M=1,65) Es ist festzustellen, dass alle erfragten Items auf einem sehr hohen bis hohen zugestimmt wird. Hieraus lassen sich deshalb keine differenzierten Aussagen ĂĽber die Ziele von Methoden treffen.Â
Bei der Frage wobei Methoden behilflich sein können, ergab sich in den Gruppen folgendes Bild:
Die Spitzenwerte der Praxis sind: _ bei der Ideenfindung helfen (M=1,56) _ bei der Konzeption helfen (M=1,63) _ bei der Lösung helfen (M=1,79) Die Spitzenwerte der Professoren _ bei der Analyse helfen (M=1,65) _ bei der Konzeption helfen (M=1,65) _ bei der Lösung helfen (M=1,70)
Die Spitzenwerte der Studierenden sind: _ bei der Ideenfindung helfen (M=1,39) _ bei der Konzeption helfen (M=1,63) _ bei der Analyse helfen (M=1,78)
Wir sehen, dass es hier ĂĽber die Gruppen hinweg, vier Antwortmöglichkeiten gibt von welchen jeweils drei am höchsten bewertet werden. Es gehst darum Ideen zu finden, diese zu Analysieren, dabei auftretende Probleme zu lösen und daraus ein Konzeption entwickeln zu können. Die geringsten Bewertungen erhielten Antwortmöglichkeiten wie: bei der Realisierung helfen, bei der Produktion helfen, bei der Machbarkeit helfen oder bei der Umsetzung helfen. Also alles Items welche die späten Projektphasen behandeln. Dies entspricht den Ergebnisse, weiter oben, ĂĽber die Projektphasen. Diese Werte liegen in Bereichen zwischen 2,4 und 2,9.Â
Auf die Fragen wie Methoden dazu beitragen können, dass andere Personengruppen Design besser verstehen, oder Designer andere Personengruppen besser verstehen, liegen alle Items im Bereich zwischen 2,0 und 2,5. Aus den Ergebnissen lassen sich kaum weiterführende Aussagen ableiten.
Die letzte Frage richtete sich nach der Bereitschaft für weitere Befragungen oder Experimente kontaktiert zu werden. Aus der Praxis stimmen einem weiteren Kontakt 48% zu, nur 29% der Studierenden aber 61% der Professoren. Man erlaube mir eine etwas humoristische Bewertung dieser (für das Forschungsprojekt irrelevante Frage). In der Praxis ist ein Interesse zur Zusammenarbeit mir Lehre und Forschung vorhanden, wenn auch sehr geteilt. Professoren erkennen die Relevanz von Forschung, oder kennen einfach die Not des Forschers Versuchspersonen zu bekommen und die Studierenden haben Mehrheitlich keinen Bock mit weiteren anstrengenden Fragebögen malträtiert zu werden. Auf ein Fazit verzichte ich an dieser Stelle, da ich bei den meisten Fragen die Interpretation der Ergebnisse direkt vorgenommen haben. Ich werde in den nächsten Tagen noch ein generelles Fazit der gesamten Vorabauswertung erstellen und hier posten.
Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Befragung und an dieser Stelle danke fĂĽr das Lesen meiner erste Berichte und hoffentlich einiger AHA-Momente.

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Vorabauswertung Teil 3 (Gruppenvergleich II)
Hier nun der zweite Teil der Durchsicht nach Gruppen (Praxis, Studierende und Professoren).
Professoren sind zu 91% der Meinung das es einen Unterschied zwischen Designmethoden und Kreativtechniken/-methoden gibt. In der Praxis sind das nur 67% und im Studium 58%. Es scheint als, dass sich ausserhalb der Professorenschaft nur eine geringe Mehrheit eine weitere Ausdifferenzierung der Begriffe wünscht. Jetzt folgt einer der zentralen Punkte der Befragung: Frage 36: "Bewerten Sie bitte folgende Aussagen zu Kreativtechniken." Frage 37: "Bewerten Sie bitte folgende Aussagen zu Designmethoden."
Es handelt sich um jeweils die selben zehn Items (Aussagen), bei welchen jeweils der Begriff Kreativtechniken oder Designmethoden verwendet wird. Die Items wurde randomisiert.
Grundlegend stimmt die Gesamtheit der Befragten, den Items des Blocks Methoden (Mm=2,29) mehr zu als dem Block Techniken (Mt=2,51). Dies gilt auch fĂĽr die Gruppe Praxis (Mm=2,25; Mt=2,54). Professoren sind bei den Techniken wesentlich kritischer (Mt +0,33) und den Methoden gegenĂĽber nur leicht kritischer (Mt +0,07) im Vergleich zum Gesamtergebnis. Studierende bewerten Techniken minimal schlechter als Methoden (Mm= 2,33;Â Mt=2,39). So weit zum Ăśberblick. Aber wie sehen die genauen Ergebnisse, der einzelnen Items aus?
Zwischenbemerkung (an mich selbst): Es geht mir im Moment um einen ersten Eindruck und nicht um eine letztendliche Auswertung. Zudem merke ich, wie ich versuche auf Wissen aus der Empirie zuzugreifen, dass irgendwo in meinem Gedächtnis schlummert. Aber ich beabsichtige die Daten nur deskriptiv (also beschreibend und nicht normierend) auszuwerten. Dadurch ist das Augenschein von markanten Unterschieden zunächst ausreichend. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Daten die ich zur Beurteilung benutze.
Was fällt bei diesen in Vergleich dieser beiden Itemgruppen auf?
_ Techniken sollen schneller, Methoden ausfĂĽhrlicher durchfĂĽhrbar sein.
_ Beide sollen Handeln und Wissen, sowie Können im Designbereich aktivieren.
_ eine Methode ist ein Erkenntnisprozess und prĂĽft eine Hypothese.
_ beides sind Prinzipien zur menschlichen Weltbemächtigung.
_ grundsätzlich wird den Methoden positivere Eigenschaften zugesprochen als den Techniken.
Was fällt im Vergleich der Gruppen auf:
_ Professoren sind den Techniken gegenĂĽber kritischer.Â
_Professoren sind er Meinung das "Geschwindigkeit" nicht alles ist.
_ Praxis und Studierende sind in ihren Bewertungen häufig sehr ähnlich.
_ Professoren sind stark der Meinung das Methoden Erkentniswege darstellen, aber Techniken nicht.
_ Studierende bewerten Techniken positiver als Methoden, im Vergleich zur Praxis und Professoren. Wobei der Unterschied zu Professoren deutlich größer ist.
Im nächsten Teil wird es um den Einsatz von Methoden in den jeweiligen Gruppen und welche Ziele Methoden und Techniken verfolgen könnten.
Vorabauswertung Teil 2 (Gruppenvergleich)
Es geht jetzt darum, sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, in wie weit sich die befragten Gruppen: Designer/innen aus der Praxis, Studierende und Professoren in ihren Bewertungen und Einschätzungen unterscheiden.
Grundsätzlich zeigt die Stichprobe eine fast gleichmässige Verteilung zwischen Frauen und Männer (49% vs. 51%). Innerhalb der Gruppen ist dies aber weit unterschiedlicher: Praxis 38% , Profs 26% und Studierende 66% Frauen.
Teilnehmer aus der Praxis waren im Durschnitt 36 Jahre alt und seit 11 Jahren im Beruf, Profs 50 Jahre alt und seit 12 Jahren berufen und Studierende 25 Jahre alt und im Schnitt im 5. Semester.
53% der Praxisteilnehmer arbeiten im Bereich Kommunikationsdesign, nur 40% der Professoren lehren und 62% studieren in diesem Bereich. Neuen Medien gaben 23% der Praxisteilnehmer an, 13% der Profs und nur 5% der Studierenden. Bei den Professoren ist der Bereich "Andere" mit 30% auffallend groß. Der Grund hierfür könnte sein, dass sich in der Regel Lehrgebiete nicht mit den groben Überkategorien decken, die im Fragebogen gegeben waren (Kommunikationsdesign, Produktdesign, Neue Medien, Gamedesign und Modedesign, sowie "Andere".
Studiert haben die Praxisteilnehmer zu 64% Kommunikationsdesign und nur zu 7% Neuen Medien und 10% Produktdesign. Aktuelle Studierende sind zu 62% in KD, 5% NM und 21% im PD. Die teilnehmende Professoren haben nur zu 40% KD studiert.
Professoren haben zu 70% an einer Universität studiert, Designer aus der Praxis nur zu 24% und aktuelle Studierende zu 11%. Der Anteil der Privathochschulen unterscheidet sich zwischen Praxis (11%) und aktuellen Studierenden (1%) sehr deutlich.
Die Spitzenreiter bei der Herkunft nach Hochschulen waren in der Praxis: HTW Berlin, HfG Gmünd, HAW Hamburg und Uni Weimar. Bei den Studierenden: HTW Berlin, HS Anhalt, FH Aachen und die HfG Gmünd. Das jeweils die HTW Berlin die Spitzenposition einnimmt, kann dadurch erklärt werden, dass es an der eigenen Hochschule leichter ist Teilnehmer zu rekrutieren und auch die Teilnahmebereichschaft dürfte höher sein.
Bei der zentralen Frage "Welche der folgenden Designmethoden oder -techniken kennen Sie?" ist auffällig das die Werte bei den Professoren grundsätzlich höher bis deutlich höher liegen. Die höchsten Werte erreichen jeweils Brainstorming, Mindmapping, Moodboard und Befragung. Bei den Professoren erreichen noch Clustern, Design Thinking, Experteninterviews, Feldexperiemte, Morphologischer Kasten, Zukunftswerkstatt und Inhaltsanalyse annähernd vergleichbar hohe Werte. Grundsätzlich fällt auf, dass sich Praxis und Studierende sehr gleichen. In der Regel liegen die Studierenden geringfügig über den Werten der Praxis.
Bei den präziseren Nachfragen zu Kenntnis, Einsatz und Bewertung ausgewählter Methoden, fällt auf das Professoren Methoden in fast allen Fällen häufiger einsetzen als die beiden anderen Gruppen. Ansonsten fällt über alle Gruppen hinweg auf, dass die Kenntnis und Bewertung in fast allen Fällen 0,5 bis 1,0 Punkte höher bewertet wird als der reale Einsatz (vierstufige Skala). Es wurden hier nur Personen zu den einzelnen Methoden Befragt, die vorher angegeben haben diese Methoden zu kennen (Filterfrage).
Auffällig ist, dass umso "wissenschaftlicher" eine Methode ist (z.B. Fokusgruppe oder Delphin Methode) um so geringer sind die Werte für Kenntnis, Nutzung und Bewertung. Ist eine Methoden "anekdotischer" um so höher sind die entsprechende Werte (z.B. Moodboard oder Mindmapping)
Genauer untersucht wurde exemplarisch die Methode Brainstorming. Hier zeigt sich bei allen Gruppen ein hoher Stand der Kenntnis (1,36 – 1,43), ein hoher Einsatz der Methoden bei Praxis (1,91) und Studierenden (1,86) aber deutlich geringer bei Professoren (2,36). Die Bewertung der Methode ist aber wieder relativ ähnlich zwischen 1,69 bei Studierenden und 1,95 bei Professoren.
Der Gruppe der Professoren ist bekannt das es verschiedene Varianten von Brainstorming gibt (91%). Dieser Wert ist in der Praxis (75%) und im Studium (71%) geringer. Alle Professoren wissen das Brainstorming grundlegend eine Gruppenmethode ist, 95% der Praxis und nur 83% der Studierenden.
Fazit: Es herrscht eine Diskrepanz zwischen Kenntnis und Bewertung von Methoden und dem Einsatz von Methoden. Der Einsatz wird durchweg als geringer eingeschätzt. Es existiert ein kleiner Kanon von allgemein (nahezu allen) bekannter Methoden. Alle weiteren Methoden sind dispers bekannt. Profs verfügen über höhere Kenntnisse als Studierende und Praxis. Wohingegen innerhalb dieser beiden Gruppen kaum markante Unterschiede auszumachen sind.
Vorabauswertung Teil 1 (Geschlechterunterschied)
Als erstes verschaffe ich mir einen ob es augenscheinliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Dabei verwende ich keine statistischen Methoden. 1. Männer arbeiten häufiger im Bereich digitale Medien (25% vs. 16%) als Frauen. Diese hingegen häufiger im Bereiche Kommunikationsdesign (64% vs. 45%). Noch schwächer als in den Digitalen Medien sind Frauen im Produktdesign vertreten (2% vs. 9%). Erstaunlicherweise haben aber nur 8% der Männer und 5% der Frauen Neuen Medien studiert (oder studieren aktuell). Beim Produktdesign sind es 12% der Frauen und 19% der Männer. Im Kommunikationsdesign 67% Frauen und 54% Männer. Daraus kann man ablesen, dass es eine Abwanderung aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign gibt.Â
2. Frauen haben geringfügig häufiger studiert als Männer (93% vs. 90%)
3. Die grundsätzliche Kenntnis von Methoden ist bei Frauen meist etwas höher als bei Männern. Beispielsweise: Benchmarking 27% vs. 41%; Scrum 14% vs. 33%; Fokusgruppe 26% vs. 42%. Bei den klassisch sehr bekannten Methoden sind die Werte sehr ähnlich: Brainstorming 99% vs. 98; Moodboard 86% vs. 87%. Beim Mindmapping beispielsweise haben Frauen den größten Kenntnisvorsprung 94% vs. 86%.Â
4. Frauen sind mit 16% häufiger der (falschen) Meinung dass Brainstorming eine Methoden für einen Einzelperson ist. Männer nur zu 4%.
5. Professorinnen fördern den Einsatz von Methoden bei Studierenden deutlich stärker (Mw=1,17) als Professoren (Mm=1,65) und setzen Methoden häufiger im Unterricht ein (Mw=1,33 vs. Mm=1,76) und lehren sie häufiger (Mw=1,33 vs. Mm=1,76). Anmerkung: Lehre und Einsatz im Studium sind redundante Fragen, die zu vergleichbaren Ergebnissen führen und stellen eine Art Kontrollfrage dar.
6. Die Bereitschaft für weitere Befragung kontaktiert zu werden ist bei Männer (47%) höher als bei Frauen (34%).
Fazit: Es gibt in bestimmten Bereichen augenscheinlich geringfügige Geschlechterunterschiede. Aber bei den hochrelevanten Fragen, wie z.B. Einschätzungen zu den Methoden usw. sind keine Unterschiede feststellbar. Deswegen wird, nach aktuellem Stand, auf eine differenzierte Auswertung nach Geschlecht verzichtet, ausser es gibt starke Indizien für einen Unterschied bzw. dieser könnte inhaltlich relevant sein (Siehe 5.).
Alle Angaben beziehen sich auf alle Teilnehmer/innen, sofern nicht anders angegeben. Es wurde nicht nach den Tätigkeitsgruppen unterschieden.
Planen und Verwerfen.
Es sind nun vier Wochen seit der Beendigung meiner Befragung vergangen. In dieser Zeit habe ich Pläne entwickelt wie ich auswerten möchte und diese Pläne wieder verworfen. Mehrfach. Ich werde jetzt damit beginnen zunächst eine grundlegende Auswertung durchzuführen, anhand der Fragen wie sie im Fragebogen gestellt wurde, anhand der drei Gruppen (Studierende, Praxisvertreter/innen und Professoren/innen) und dem Geschlecht. Alle weiteren Ausdifferenzierungen werde ich dann im Anschluss machen, wie zum Beispiel: "Gibt es unterschieden zwischen FH und Uni" usw. Ein Schritt nach dem andere, bevor man zu viele Schritte plant und der Plan nicht aufgeht.
P.S. Ich habe mich jetzt entschlossen nur die 319 Fälle die den Fragebogen eindeutig abgeschlossen haben in meine Auswertung aufzunehmen. Alles andere scheint mir nicht valide zu sein, da ich keine sinnvollen Kriterien entwickeln konnte wie ich ein größeres "N" berücksichtigen könnte. Ausnahme sind die qualitativen Frage, hier werde ich alle Antworten berücksichtigen, ausser sie stehen in einem Zusammenhang mit anderen quantitativen Fragen (dann n=319).
Aktuelles FundstĂĽck im Web. Sehr interessante Master Thesis (2006) zum Thema Designmethodik von Dennis Oswald.Â

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27 Tage später.
Die Umfrage ist seit heute beendet. 804 Teilnehmer haben den Fragebogen begonnen, 794 die erste Frage beantwortet und 319 den Fragebogen vollständig abgeschlossen.
Letzter Tag der Befragung
Heute bis 24 Uhr kann noch an der Befragung zum Thema Designmethodik teilgenommen werden! https://www.umfrageonline.com/s/designmethodik
Hadern und anfangen.
Ich habe die ganze Woche mit den Ergebnissen und der Abbruchquote gehadert, bis ich zufällig einen Kollegen aus dem Studiengang WiKo getroffen habe, der mich einigermassen darin bestätige das mein N und auch die Abbruchquote durchaus in Ordnung sind. Der selbe Kollege hatte auch den Punkt meines Fragebogens vorausgesehen, wo die meisten AbbrĂĽche stattfinden.Â
Ich harre jetzt der Dinge die bis Sonntag noch passieren, aber viel wird es nicht mehr sein. Bei mittlerweile 800 ausgefüllten Fragebögen, dürften nach der Bereinigung wohl um die 350 Datensätze übrig bleiben. Mit dem was ich momentan an Ergebnissen absehen kann, bin ich durchaus zufrieden. Aber ein endgültiges Urteil gibt es erst, wenn endgültig ausgewertet ist.
Befragung noch bis 6. Juli online.
Die Befragung wird am 6. Juli um 0:00 Uhr offline gehen. Bis dahin sind noch Teilnahmen möglich und erwünscht. https://www.umfrageonline.com/s/designmethodik
Die letzten Tage der Befragung
Gestern habe ich noch eine weitere Aufrufaktion gestartet. Aber jetzt tröpfeln die Teilnehmer/innen nur noch sehr vereinzelt ein. Das heisst die Befragung neigt sich seinem Ende und ich bin gespannt auf die Ergebnisse. Zuvor müssen die Daten aber noch bereinigt werden. Dafür habe ich mir in den letzten Tagen eine Strategie zurecht gelegt und Regeln für die Bereinigung entwickelt.

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Fragebogen noch diese Woche online!
Die letzte Chance an der Umfrage zum Thema Designmethodik teilzunehmen. Bis Ende der Woche ist der Fragebogen noch online. Der Link darf gerne geteilt werden. https://www.umfrageonline.com/s/designmethodik
Ein paar kleine Zwischenergebnisse – Teil 7
Ich habe ja gestern bereist über die Unregelmässigkeiten des Datensatzes berichtet. Das heisst alle Ergebnisse müssen nach wie vor mir großer Vorsicht betrachtet werden.
Schön ist aber zu sehen, dass meine weiteren MaĂźnahmen zumindest kleine Wirkungen zeigen. So hat sich die Quote der Universitätsstudierenden zumindest auf ĂĽber 11% fast verdoppelt. Es scheint das einige meiner Mails an die Studierenden weitergeleitet wurden, u.a. an der HfG GmĂĽnd. Wobei sich aber der Anteil der weiblichen Studierenden auf mittlerweile fast 70% gesteigert hat.Â
Wie es scheint habe ich noch nicht die Teilnehmerzahlen erreicht wo sich die Ergebnisse stabilisieren. Ich werde also darauf hoffen das im Laufe der Woche noch weitere Teilnehmer/innen dazukommen.Â
Den Datensatz der ersten 700 Teilnehmer/innen werde ich jetzt auf jeden Fall schon einmal herunterladen und mit der, schätzungsweise sehr aufwändigen, Bereinigung beginnen.Â