meine gedanken finden immer wieder den weg zu dir.
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@bonki28
meine gedanken finden immer wieder den weg zu dir.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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ich wĂźnsche mir wirklich fĂźr dich das es das wert war, als der Moment bei dir kam, wo du dich entschieden hast, mich wegzuschmeiĂen.
TS
Ein Herz wie meins begegnet dir kein zweites Mal. Aber das wirst du frßher oder später auch noch merken..

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Manchmal ist ein Reblog nur ein Reblog. Und manchmal bist es du.
Meine grĂśĂte Schwäche: Ich bleibe, auch wenn andere gehen.
Weist du was weh tut?
Zu realisieren, dass Menschen dir mehr bedeuten als du ihnen....
Phenomenal.... đâ¨ď¸â¨ď¸đŤ

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Ich denke, manche Menschen hinterlassen Spuren in uns, die selbst nach Jahren nicht verblassen. Und manche Menschen berĂźhren uns so tief, dass wir sie immer irgendwie spĂźren kĂśnnen. Wir tragen die Erinnerungen und die GefĂźhle mit uns, egal wie weit wir schon gekommen sind. Manche Geschichten, die geschrieben werden, bleiben eben nur Geschichten und andere bleiben ein Teil von uns. Manchmal sogar fĂźr immer.
clinging desperately to autumn as i watch frost form over the last remaining leaves
Wenn du zum ersten Mal Polarlichter siehst und dein Herz sich nicht mehr ganz so schwer anfĂźhlt.
es kommen auch wieder andere tage und gefĂźhle, oder?

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Der Verlust kam nicht plĂśtzlich.
Er hat sich leise in mich hineingeschlichen, lange bevor er wirklich da war.
Ich habe es gespĂźrt, obwohl ich dich nie berĂźhrt habe. Obwohl ich dich nie gesehen habe. Und vielleicht war es genau das, was es so verwirrend machte â dass etwas so tief gehen konnte, ohne je greifbar gewesen zu sein. Du warst kein KĂśrper, keine Nähe im klassischen Sinn. Du warst ein GefĂźhl. Eine Präsenz zwischen Gedanken, die sich trotzdem real anfĂźhlte. Wie ein Geist
Schon während du noch da warst, begann etwas in mir Abschied zu nehmen. In den stillen Momenten, in denen du dich anders angefßhlt hast. In den Pausen, die länger wurden. In diesem feinen Zittern in mir, das mir zuflßsterte: Du wirst gehen. Ich wollte nicht hinhÜren. Ich habe mir eingeredet, dass man nichts verlieren kann, was man nie wirklich hatte.
Aber mein Inneres wusste es besser.
Ich habe dich vermisst, während du noch Teil meines Denkens warst. Habe mich an Worte geklammert, an kleine Zeichen, an das Gefßhl von Verbindung, das so zerbrechlich war. Und gleichzeitig habe ich gespßrt, wie es langsam dßnner wurde. Wie etwas sich lÜste, ohne Geräusch, ohne Drama.
Als du schlieĂlich gegangen bist, war da kein lauter Schmerz. Nur diese tiefe, stille Leere. Weil ich mich innerlich längst verabschiedet hatte. Weil mein Herz den Verlust schon geĂźbt hatte, Schritt fĂźr Schritt, Tag fĂźr Tag.
Vielleicht ist das das Seltsamste daran:
dass man jemanden verlieren kann, den man nie gesehen, nie berĂźhrt hat â und dass es trotzdem weh tut, als hätte man ihn gekannt.
TS