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Wow... was fĂŒr ein geiles Profil! Bin noch neg, aber hĂ€tte so Bock auf dein Pozz Cum! Fresse natĂŒrlich auch deine scheisse wenn bedarf... đ
Na das mĂŒssen wir Ă€ndern đ
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Da hat er Recht

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Hot Leather Breeches
Ein Gummisoldat in ganz schwerer AusrĂŒstung:
ZunĂ€chst musste sich unser Gummisoldat hier komplett entkleiden. Nach einer ordentlichen Reinigung auĂen und innen wurde der Arsch mit einem Spezialplug, dessen vielseitige Funktionen unser Gummisoldat noch gar nicht kennt, verschlossen. Die Begeisterung des Soldaten bei diesem Vorgang konnten die Kameraden an seinem steifen Schwanz deutlich erkennen. Das erschwerte aber nur kurz das weitere Vorgehen. Sein Penis bekam einen fetten Blasenkatheter verpasst, mit dessen GröĂe unser Soldat wohl noch keine Erfahrung sammeln konnte. Das schmerzverzerrte Gesicht und das kurze Stöhnen lassen diese Vermutung jedenfalls zu. Als sein Schwanz dann noch in einem PeniskĂ€fig mit ElektrodenanschlĂŒssen verschwand konnte man eine kleine TrĂ€ne kullern sehen. Aber unser Gummisoldat gab keinen Mux mehr von sich. Nun wurde ihm ein kurzer Latex-Surfsuit gereicht, den er anziehen solle. Da das Ding extrem eng war, wurde er vorher noch mit einer Silikonhaltigen Anziehhilfe eingeölt. Sein Schwanz wollte diesen Vorgang wieder mit Begeistung quitttieren, aber der PeniskĂ€fig hat ihn ziemlich schmerzhaft an die RealitĂ€t erinnert. Der Surfsuit war verflixt eng. Im Schritt war er sogar noch erheblich verstrĂ€rkt. Dadurch wurde der Spezialplug richtig tief und sehr fest in seinen Arsch gedrĂŒckt. Durch eine spezielle Ausbeulung vorn im Suit wurden der PeniskĂ€fig und der in einem Silikonbeutel verpackte Hodensack fest an den Körper gepresst. Ein Verrutschen war völlig unmöglich und durch die StĂ€rke des Materials an dieser Stelle musste er nun ziemlich breitbeinig stehen. Nachdem der Surfsuit nun endlich komplett angezogen war, wurde unserem Soldaten nun ein weiterer Rubberanzug gereicht, der ihn nun endgĂŒlig zum Gummisoldaten machen wĂŒrde. Wirklich alles war fest am Anzug angearbeitet: FlĂŒsslinge, Handschuhe, geschlossene Kopfhaube mit freien Augen-, Mund- und Nasenlöchern. Der RĂŒckeneinstieg hatte einen krĂ€ftigen ReiĂerschluss, der sich als gasdicht herausstellte. Es dauerte eine Weile bis unser Soldat endlich zum Gummisoldat geworden war. Nun sollte er die bereitliegende, tarnfarbene KompressionswĂ€sche anziehen. Der Weg zur Umkleidebank, auf der die LycrawĂ€sche lag, gestaltete sich schwierig fĂŒr unseren Gummmisoldaten. Es waren eigentlich nur einige Schritte bis dahin. Jedoch merkte er beim Gehen, dass der enge Surfsuit diese einfache Bewegung ziemlich erschwerte. Er musste extrem breitbeinig gehen. Und dennoch drĂŒckte der Plug bei jedem Schritt fester in seinem Hintern.
Die KompressionswĂ€sche hat nun auch die letzten LuftblĂ€schen aus dem Latexanzug herausgedrĂŒckt. Jetzt sollte der Gummisoldat in diesen neuartigen einteiligen ABC-Schutzanzug aus sehr dickem, schweren Rubber einsteigen. Der Anzug hatte einen gasdichten ReiĂverschluss auf dem RĂŒcken, der vom Arsch bis zur angearbeiteten Gasmaske verlief. Diese Gasmaske mit ihrem dicken, festen AtemschlĂ€uchen machte unseren Gummisoldaten so richtig rattig. Der PeniskĂ€fig erinnerte ihn ziemlich schnell an die RealitĂ€t. Die Kameraden halfen ihm zunĂ€chst in die angearbeiteten Stiefel, die extrem schwer waren. Als diese saĂen kamen die HĂ€nde in die Ărmel mit den festverbundenen, dicken, dreifingerigen Schutzhandschuhen. Darin wird jeder Handgriff sehr, sehr schwierig und anstrengend werden. Nun kam endlich die Maske ĂŒber den bereits mit latexverpackenten Kopf. Alles wurde mit Striemen und Ăsen richtig festgezogen und verpackt. Die Maske saĂ bombenfest auf dem Latexgesicht unseres Gummisoldaten. Der RĂŒckenreiĂverschluss wurde geschlossen. Zum Schluss wurde ihm das RĂŒckengestell mit den FilterbĂŒchsen angelegt. Das war ungewöhnlich schwer. Er merkte, wie er davon richtig nach hinten gezogen wurde.
Noch war er nicht komplett: Die Gasmaske war noch nicht an das schwere Filtersystem auf dem RĂŒcken angeschlossen. Und seine Kameraden lieĂen sich damit offensichtlich Zeit damit.
âSo, du geiler Gummisoldat! Jetzt wollen wir Dir erstmal erzĂ€hlen, was wir mit Dir vorhaben.â, die drei Kameraden standen grinsend im Halbkreis vor ihm. âDass Du allein niemals wieder aus diesen Gummiklammoten kommen wirst, dĂŒrfte Dir vermutlich klar sein. Die nĂ€chsten Tage gehörst Du uns! Jeder von uns wird Dir einen Tag lang sagen, was Du zu tun hast. Du wirst ab sofort nur noch die Luft atmen, die wir fĂŒr angemessen halten!â, mit diesen Worten verbinden sie nun endlich das Filtersystem mit der Gasmaske. Durch die dicken AtemschlĂ€uche war ein Kopfdrehen völlig unmöglich geworden. Wollte unser Gummisoldat zur Seite schauen, musste er nun den ganzen Oberkörper drehen. âUnd damit Du verstehst, was damit gemeint ist, geben wir Dir eine kleine Kostprobe.â Die Gasmaske saugt sich förmlich am Gesicht unseres Gummisoldaten fest. Nur noch ganz, ganz wenig Luft gelangt in die Maske. âDies ist die extremste Bestrafungsstufe bei der Atmung. NatĂŒrlich gibt es noch weitere.â Alle drei grinsen um die Wette. âIn Deinem Arsch ist das die höchste Bestrafungsstufe!â. Der Spezialplug in seinem Hintern dehnt sich schlagartig auf ein Vielfaches seiner OrginalgröĂe aus ohne das ein Ende in Sicht ist. Durch den Surfsuit sitzt alles sehr eng und fest. Der Plug reiĂt ihm förmlich den Arsch auf. Unser Gummisoldat geht vor Schmerzen in die Knie und saugt nach Luft, die aber weiterhin nur extrem minimal in die Maske strömt. âDa Du ja kein Dummchen bist, ahnst Du sicher schon: Es gibt auch noch eine höchste Bestrafungsstufe an Deinem Schwanz. Das wĂ€re dann diese.â Durch die Elektroden im PeniskĂ€fig jagt der Strom in gezielten Intervallen. Unser Gummisoldat windet sich am Boden und jappst nach Luft. âWie gesagt, das sind die Höchststufen.â Die Luftzufuhr wurde wieder frei gegeben und die StromstöĂe am Schwanz haben aufgehört. Die GröĂe des Plug verkleinert sich offenbar wieder. Unser Gummisoldat liegt winselnd am Boden und saugt förmlich die Luft ein. âFĂŒr gute Leistungen gibt es aber auch besondere Belobigungen. Und auf diesen Schock von eben, gibt es nun diese Kostprobe!â.
Die Luft wird wĂ€rmer, feuchter und ist von einem Hauch Poppers durchsetzt. Der Plug wechselt vibrierend seine GröĂe und massiert den SchlieĂmuskel. Der Schwanz wird von diversen StromstöĂen sanft stimuliert. Unser Gummisoldat gefĂ€llt diese Behandlung und gruzt in seine Gasmaske. Er dreht sich auf den RĂŒcken und versucht mit einen dicken Gummihandschuhen seinen Schwanz zusĂ€tzlich zu massieren. Dieser Versuch ist aber durch die dicken Schutzhandschuhe und den mehreren Lagen Gummi ĂŒber dem gefangenen Penis zum Scheitern verurteilt.
Die Poppersdosis hat sich in der Atemluft erhöht. Zufrieden grunzend streckt unser Gummisoldat alle Viere weit von sich und versucht mit jedem Atemzug tiefer einzuatmen. Vier, fĂŒnf oder sechs AtemzĂŒge spĂ€ter scheint die Atemluft auf Umluft gewechselt. Unser Gummisoldat hat dies noch nicht richtig bemerkt, da er vom Poppers noch berauscht immer rattiger wird. Da holt ein krĂ€ftiger und sehr schmerzhafter Stromschlag am Schwanz ins Hier und Jetzt zurĂŒck.
âMitkommen!â befiehlt einer der Kameraden.
Die Story wird vielleicht fortgesetzt ⊠⊠wenn hier ein paar Likes zusammenkommen âŠ
Could be rougher
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