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"Der Job ist ziemlich leicht. Wenn ich will das du dich auszieht, dann tust du das, wenn ich will dass du mir einen bläst dann bläst du mir einen und wenn ich will dass du dich selbst befriedigst dann tust du das auch. Verstanden?" Ich nicke. Ich habe das Geld wirklich nötig. "Na dann zieh dich aus." Ich nicke erneut. Langsam öffne ich die Hose und ziehe sie mit samt meiner Unterhose runter, dann streife ich mir das T-Shirt über den Kopf und öffne den BH, auch dieser fällt zu Boden. Er begutachtet mich von oben bis unten. Dann bedeutet er mir zu ihm zu kommen, das tue ich auch. Mit einer Handbewegung schiebt er alle Blätter und Büromaterial auf die Seite. Einiges fällt hinunter. Ich setze mich vor ihn auf die Arbeitsplatte. Sanft spreizt er meine Beine und betrachtet meine Mitte. Mit dem Daumen fährt er von unten nach oben zu meinem Kitzler. Mein Atem geht schwer. Mit beiden Händen spreizt er nun auch meine Schamlippen. Ein leichtes Grinsen umspielt seine Mundwinkel, als er einen Finger in mich gleiten lässt. Ich beiße mir auf die Unterlippe, beobachte seine Bewegungen. Er nimmt einen weiteren Finger hinzu.
"Feucht bist du. Gefällt dir das?" Ich nicke. Sein Grinsen wird weiter. Langsam verteilt er feuchte Küsse auf meinen Oberschenkelinnenseiten bis zu meiner Mitte. Er saugt an meinem Kitzler. Ich lasse meinen Kopf in den Nacken fallen und stöhne laut aus. Meine Hand greift automatisch zu seinem Hinterkopf. Ich drücke ihn näher an mich. Plötzlich hört er auf, richtet sich wieder auf und schaut an mit herunter. Die Tischplatte unter mir war bestimmt ebenfalls feucht. Ich treue mich nicht meine Stellung zu ändern. Er tritt einen Schritt näher zu mir und greift nach meinen Brüsten. Er knetet sie, zwierbelt meine Nippel zwischen seinen Finger, bevor er seinen Mund direkt unterhalb meines Nippels legt und immer wieder fest an der Haut saugt, bis ein blauer Fleck zu sehen war. Ich lächle. "Und wenn der hier verschwindet gibts noch einen." Sagt er stolz und befreit seinen Penis aus der Hose. Langsam öffnet er sein Hemd und entblößt eine muskulöse Brust. Er streift mehrfach mit seiner Hand über seinen Schaft bevor er die Spitze zwischen meinen Beinen plaziert. "All In?" Ich nicke und spüre keine Sekunde später seine volle Länge in mir. Ich schreie auf, so laut dass er mir seine Hand auf den Mund legt. Seine Finger gleiten in meinen Mund. Ich sauge daran, versuche ein Stöhnen zu unterdrücken, was schwieriger ist als gedacht. Mit einer schnellen Bewegung dreht er mich um, sodass meine Brüste den kalten Tisch berühren. Er dreht meine Arme so, dass er meine Handgelenke an meinem Rücken festhalten kann. Immer wieder wird mein Körper gegen den harten Tisch gestoßen. Mein Stöhnen kann ich schon lange nicht mehr kontrollieren. Ich spüre wie sein Schwanz in mir pulsiert und er in seinen Bewegungen langsamer wird und mit einem letzten festen Stoß in mir kommt. Er lockert den Griff um meine Handgelenke. Ich traue mich allerdings nicht aufzustehen. "Wisch dich ab, du tropfst den ganzen Boden voll!" Ich bin so empfindlich, dass ich zucke als er mit einem Papiertaschentuch zwischen meinen Beinen abwischen versucht.
"Zweite Runde, oben im Bad. In 5 Minuten." Mit diesen Worten geht er nach oben.
Meine Austauschfamilie hat einen älteren Sohn alle drei Wochen am Wochenende vorbei kommt. Auf der Geburtstagsfeier seiner Cousine sind wir uns etwas näher gekommen. Und nun kam es wie es kommen musste. Wir sitzen am Strand von Italien im Mondschein auf einer Picknickdecke und hören dem Wellenrauschen zu. Er sitzt breitbeinig auf der Decke und ich vor ihm. Ich lehne mich leicht an ihn und ziehe meine Beine zur Brust. Er riecht nach Whisky und Zedernholz.
"Du weißt das das hier nichts festes wird." Ich nicke. Tatsächlich war mir das bewusst. In ein paar Monaten werde ich wieder nach Hause reisen und das hier wird nur noch eine Erinnerung sein.
"Ich will nur Erfahrungen sammeln. Ein paar Monate und ich fliege wieder Nach Hause.
"Welche Erfahrungen denn?" Er klingt sarkastisch, was mich zum schmunzeln bringt.
"Naja das Studium hier, neue Freunde und so." Er lacht. Ich spüre die Vibration seines Lachens an meinem Rücken. Langsam streift seine Hand über mein nacjtes Knie, meinen Oberschenkelinnenseite hinunter zum Saum meines Kleides.
"Ich dachte jetzt eher an solche Erfahrungen.", flüstert er leise in mein Ohr. Ich spreize meine Beine und schließe die Augen. Sanft verteilt er Küsse auf meinen Nacken. Seine Finger gleiten unter meinen Slip. Ich merke erst wie feucht ich bin als er seinen Finger ohne Probleme in mich einführt. Seine Lippen an meinem Hals verziehen sich zu einem Lächeln. Seine linke Hand fährt ebenfalls unter meinen Slip zu meinem Kitzler. Mit kreisenden Bewegungen fährt er darüber. Er weiß wie er es machen muss. Das macht er nicht zum ersten Mal. Ich unterdrücke mein Stöhnen. Meine Atmung verrät mich allerdings.
"Dreh dich um!" Er zieht seine Hände von meiner Mitte.
"Was?", frage ich etwas außer Atem. Ich drehe mich nach seiner Anweisung. Meine Beine liegen über seinen. Ich beobachte jeder seiner Bewegung. Er knöpft die Knöpfe an meiner Brust weiter auf, soweit dass er mir den Stoff über die Schultern ausziehen kann. Ich trage keinen BH, sodass er nun ungehindert mein Dekolleté betrachten kann. Die kühle Sommerbriese lässt meine Nippel sofort hart werden. Mit den Fingerspitzen fährt er sie nach, bevor er seinen Mund darüber legt und langsam daran saugt und leicht hinein beißt. Ich vergrabe meine Hände in seinem Haar. Gerade als seine Finger erneut in mich eindringen kann ich das Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Er hatte meinen Slip auf die Seite geschoben und fingerte mich nun so heftig, dass man es hören konnte.
"Ich möchte dich jetzt ficken." Er zieht seine Finger aus mir und befreit seinen Schwanz aus der Hose. Ich rutsche näher zu ihm und setze mich langsam auf seinen harten Penis. Er ist ziemlich groß. Zuerst tut es etwas weh, dann fühlt es sich einfach nur großartig an. Ich bewege meine Hüfte auf und ab, beobachte seinen Blick. Schneller als ich reagieren kann dreht er uns um, sodass ich nun unten liege und er über mir ist.
"Ich kann es nicht noch länger zurück halten.", raunt er mir entgegen, bevor er seinen Länge immer wieder in mich eindringen lässt, bis er in mir kommt.
free use is hot, using them throughout the day slowly grabbing them from time to time and shoving my cock in any hole i want, "doesn't matter if you're on a call or if you're cooking or reading a book, just take it everytime baby that's what sextoys are for anyway." gradually filling them up over and over again and watching them turn into a sticky pathetic mess. just to touch themselves to me sleeping because i've corrupted them so much into the perfect sexdoll.
Es war unser erstes Date. Bereits beim Schreiben zuvor wollte ich mehr von ihm wissen. Sein Wissen machte ihn unheimlich sexy. Der Tag war wirklich toll und fast schon war ich enttäuscht als er mich nach Hause fuhr. Doch dann blieb er mitten Im Wald an einer kleinen Parkbucht stehen. Es war so dunkel hier, dass ich die Sitzgruppe in der Wiese zuerst gar nicht erkannte.
"Wir können uns noch die Sterne anschauen wenn du magst?" Ich konnte nicht antworten, da war er bereits ausgestiegen und hielt mir auch schon die Tür auf. Ich steige aus und folge ihm zum Tisch. Er legt sich einfach drauf. Kurz muss ich lächeln und lege mich dann auch dazu. Der Tisch war gerade noch so groß, dass wir mit viel Nähe zwischen uns drauf passen. Er stützt sich mit seinen Ellenbogen auf die Tischplatte und schaut mich an.
"Ich fands wirklich schön heute." Ich nicke.
"Ja ich auch." Langsam lehnt er sich zu mir und küsst mich. Nicht fordern und nur kurz, so kurz dass ich es fast nicht merke. Wir beide Grinsen uns an, wie kleine Kindern die gerade Süßigkeiten bekommen haben. Ich schaue auf seinen roten Golf. Selbst im Dunkeln war die Farbe deutlich zu erkennen. "Hast du da drin schon mal gevögelt?" Im selben Moment bereue ich meine Frage, die diesen schönen Augenblick bestimmt zerstörte. Er schüttelt lachend den Kopf. Wir hatten schon ein paar perverse Kommentare ausgetauscht.
"Willst du ihn einweihen?" Er rutscht vom Tisch und zieht mich zu sich. Seine Arme umschlingen meine Taille. "Ich wäre nicht abgeneigt DICH darin zu vögeln, muss ich schon zugeben." Wäre das hier ein Porno dann wahrscheinlich ein ziemlich schlechter. Ungläubig schaue ich ihn an, folge ihm dann aber zum Auto. Er setzt sich auf die Rückbank und ich mich rittlings auf ihn drauf. Mit lautem Knall fällt die Tür zu. Seine Hände fahre von meiner Taille hinunter zum Saum meines Kleides und dann darunter. Eine Gänsehaut breitet sich auf meiner nackten Haut aus, als seine kalten Finger über meinen Hintern fahren.
"Das du dich traust unter dem Kleid einen String anzuziehen." "Ich war ja mit dir unterwegs.""Gerade deswegen." Im Dunkel erschienen mir seine Augen dunkler und ich musste mein Bedürfnis unterdrücken ihm durch seine perfekt gegelten Haare zu streifen. Er küsst mich erneut, dieses Mal anders, intensiver, gieriger. Und wenn ich ihn davor nicht schon gewollt hätte, dann spätestens jetzt. Ich streife ihm das T-Shirt über den Kopf. Die deutliche Erhebung zwischen seinen Beinen zeigte mir, dass er mich auch wollte. Er zieht meinen Slip auf die Seite und streift mit seinen Fingern zwischen meine Schamlippen, nur um dann mit ihnen in mich einzudringen. Ich stöhne in den Kuss hinein. "Du bist feucht.", stellt er fest, während er seine Finger in mir bewegt. Meine Fingerspitzen bohren sich in seine Schulter als ich versuche mein Stöhnen zu unterdrücken.
"Und du hart." Er lächelt. Unser Kuss wird intensiever. Seine Zunge fährt meine Unterlippe entlang und ich öffne meinen Mund etwas weiter.
"Ich muss die Hose ausziehen." Ich nicke und setzte mich neben ihn. Ich beobachte, wie sein Schwanz förmlich aus seiner Hose springt, als er diese mit samt Boxer über die Knie zieht. Dann zieht er ein Kondom aus dem Geldbeutel und streift es sich über.
"Ernsthaft? Im Geldbeutel?" ich lache.
"Ich habe nicht gedacht, dass ich dich heute ficke, das ist mein Notfallkondom. Und jetzt zieh endlich den Slip aus und komm her." Ich setzte mich erneut rittlings auf ihn. Die Spitze seines Penises war nun genau zwischen meinen Schamlippen. Langsam lasse ich meine Hüfte sinken, beobachte wie sich sein Gesichtsausdruck verändert und genieße jeden Milimeter von ihm. Er legt die Hände auf meine Taille und zwingt mich schneller runter zu gehen. Ich beiße mir auf die Unterlippe als ich ihn komplett in mir spüre. Ich übernehme das Tempo und lasse meine Hüfte immer wieder auf und abgleiten. Er lehnt seinen Kopf stöhnend gegen die Kopfstütze. Seine Arme legen sich sanft um meine Taille. "Ich könnte dir stundenlang zuschauen, aber eigentlich möchte ich DICH gerne ficken und nicht andersrum." Mit diesen Worten übernimmt er. Immer wieder und immer schneller dringt er in mich ein. Seine Lippen küssen sanft meinen Hals. Es dauert nicht lange bis er in mir kommt. Schwer atmend lässt er sich zurückfallen. Ich lehne mich ebenfalls schwer atmend gegen seine Brust und spüre das letzte Zucken seines Glieds in mir. So hatte ich mir unser erstes Date nicht vorgestellt. Und dennoch, würde ich nichts daran ändern wollen.

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Wir waren nie wirklich befreunden. Es fing alles an, als wir uns uns gegenüber nach der Hausparty erschöpft aufs Sofa setzten. Mein Rock war damals etwas zu weit hochgerutscht. Als ich ihn wieder runter ziehen wollte hielt er mich auf. Er kniete sich vor meine Beine, Strich mit beiden Händen rechts und links an meinen Oberschenkeln entlang bis zum Saum des Slips und zog ihn mir dann aus. "Machs dir selber.", hat er mir damals befohlen, wärend er meine Beine spreizte. Meine Hand fuhr langsam hinter zu meinen Schamlippen und massierte sanft über meinen Kitzler. Dann zog ich meine Schamlippen mit beiden Händen auseinander, sodass er einen besseren Blick auf mich hatte. Er grinste nur und beobachtete leise wie ich mich fingerte und dann vor seinen Augen kam. Seit dem hatten wir sowas wie eine Freundschaft plus Beziehung. Wir hatten eine WG. Er kaufte mir ständig neues Spielzeug zum ausprobieren, mittlerweile jeden zweiten Tag. Das eine Mal hatte er einen Dildo mit Saugnapf auf den Esszimmertisch geklebt und mich darauf gehoben und diesen in mich gleiten lassen. Er genoss immer nur den Ausblick. Auch wenn ich ihm desöfteren einen Runtergeholt oder geblasen hatte, haben wir noch nie gefickt. Heute war alles irgendwie anders. Ich kam von der Arbeit nach Hause und fand rosa Dessouwäsche auf dem Bett. Er hatte mir befohlen diese sofort anzuziehen, genauso wie eine Augenmaske. Halb nackt und Blind stehe ich vor dem Bett. Seine Hände fahren meinen Körper nach, greifen fest nach meinen Brüsten, sodass ein Schmerzerfülltes Stöhnen von mir kommt. Ich höre ihn lachen. Auch wenn er Zeichen von Dominanz gezeigt hatte, hatte er mich noch nie gefesselt oder geschlagen. Wobei mir das sehr wohl gefallen würde. Mit einer unsanften Bewegung schwingt er mich aufs Bett. Ich lande Bauchlings auf der Matratze, meine Füße berühren noch den Boden. Seine Hände umfassen meinen Hintern und ziehen meine Pobacken auseinander. Ich spüren den Stoff des Strings an meinem After. Er küsst und beißt abwechselnd in meinen Hintern. "Spreitz deine Beine!" Voller Erwartung befolge ich seinen Anweisungen. Er zieht den Stoff des Strings beiseite und zieht mit seinen Finger meine Schamlippen auseinander, dann drückt er etwas großes in mich. Ich kralle mich mit meinen Fingern in die Bettdecke. Ich spüre wie er es weiter in mich hineinschiebt und meine Öffnung sich um diesen Gegenstand schmiegt. Es scheint etwas rundes zu sein.
"Was ist das?", frage ich stöhnend. Seine Hand greift in meine Haare und zerrt mich wieder zum Stehen. Der Gegenstand in mir schwingt dabei mit.
"Das ist eine Liebeskugel. Ich will das du mal etwas hüpfst, wenn sie Rausfällt wirst du bestraft.", flüster er mir ins Ohr. Ich habe ihn noch nie so erlebt und das macht mich unheimlich geil auf ihn. Ich hüpfe vor ihm auf und ab und spüre den Gegenstand langsam aus mir gleiten. Klierend fällt die silberne Kugel zu Boden. Erwartungsvoll schaue ich ihn an. Er grinst so breit, dass es fast unheimlich wirkt. "Hinknien!" Ich folge. Vor meinem Gesicht öffnet er seine Hose und zieht sie samt Boxer runter. Sein harter Schwanz springt mir ins Gesicht. Sein Finger gleitet in meinen Mund, bevor er seine Hand auf meinen Hinterkopf legt und meinen Kopf bis auf Anschlag auf seinen Penis schiebt. Ich kriege kaum Luft als er diesen Vorgang immer und immer wieder wiederholt. Als er in meinen Mund kommt, hält er meinen Kopf bis Anschlag an seinem Glied fest. Als er mich los lässt, muss ich erstmal tief durchatmen.
"Das war meine Bestrafung?" Schelmisch schaut er mich an, greift mit der einen Hand meinen Hals und zieht mich so auf die Füße.
"Du hast recht, das ist noch nicht genug. Leg dich aufs Bett!" Aus dem Nachttischschrank holt er ein langes schwarzes Seil heraus. Er bindet meine Arme so streng es geht ans Bett, dann meine Füße. Das seil schneidet in die Haut meiner Knöchel, dennoch werde ich alleine von der Vorstellung noch feuchter. Ich konnte mich nun nicht mehr bewegen. An meinen Nippeln befestigt er sowas wie Saugnäpfe. Dann schon er die Augenbinde wieder über meine Augen. Zwischen meinen Beinen spüre ich etwas kühles, das langsam in mich eindringt. Er zieht es aus mir und rammt es erneut in mich hinein. Ich schreie laut auf. Er lacht, dann schaltet er den Gegenstand ein. Eine Vobration durchfährt meinen Körper. Die Vibration lag auf meinem Kitzler auf und war zudem in mir zuspüren. Er dreht die Vibration so stark an, das ich bereits nach einigen Minuten komme. Statt mich wieder zu befreien, lässt er den Vibrator in mir laufen. Auf voller Stufe. Mein Kitzler ist so empfindlich das ich immer wieder zucke.
"Ich bin schon gekommen!", schreie ich ihn an während mein Körper immer weiter zuckt.
"Ich weiß. Ich gehe jetzt mal was für uns kochen und du genießt die Vibration noch etwas." Ich höre seine Schritte aus der Tür verschwinden.
Es war bereits weit nach Mitternacht als ich entschloss aufs Deck der privat Jacht zu gehen. Unsere Freundesgruppe hatte beschlossen diese fürs Wochenende zu mieten. Das Geschaukel unten hielt mich vom schlafen ab. Mein seidenes Nachthemd umschließt meinen Körper beim sachten Meereswind. Ich schließe meine Augen, verschränke die Hände vor der Brust und streiche über die kalte Haut meiner Oberarme.
"Kannst du auch nicht schlafen?" Ich zucke zusammen. Im dunklen erkenne ich nur die Umrisse, dennoch weiß ich sofort wer hier vor mir steht. Nur in Boxer gekleidet tritt er zu mir.
"Nein und du?" Er grinst mich breit an.
"Ich hatte einen Steifen und wollte ihn hier oben los werden." Mit breiten Grinsen schaut er ins Dunkle. Sofort fällt mein Blick auf seine Boxer in der ich natürlich eine Ausbäulung sehen konnte. Auch ich muss lächeln und schüttle den Kopf.
"Lass dich durch mich nicht stören." Ich könnte schwören dass sein Grinsen breiter wird. Seine Hand gleitet unter den Bund seiner Hose. Er holt sich wirklich einen runter. Gierig schaut er an mir runter. Meine Nippel waren durch die Meeresbriese hart geworden und reiben an dem sanften Stoff des Nachthemdes.
"Soll ich es ausziehen?" Seine Augen weiten sich. Tatsächlich wollte ich ihn damit nur necken, aber er tritt einen Schritt näher an mich, greift an den Saum des Nachthemdes und zieht es mir über den Kopf aus. Mein schwarzer String war nun das einzige was ich anhatte. Seine Hände streifen über meinen Körper. Mit Daumen und Zeigefinger umfasst er meinen Nippel und zwirbelt ihn zwischen seinen Fingern. Ich beiße mir auf die Lippe, unterdrücke meine aufkommende Lust und den Gedanken daran wie unreal die Situation doch war.
"Ich hoffe ich träume nicht." Seine Stimme zittert, so als ob er gerade alle Kraft zusammenkratzen muss. Meine Hand gleitet unter seine Boxer zu seinem harten Schwanz. Er stöhnt als meine Hand seinen Schaft rauf und runter gleitet. Ich knie mich vor ihn, ziehe ihm die Unterhose runter. Meine Zunge gleitet über seine Errektion, als ich bei seiner Spitze angekommen war nehme ich ihn komplett in den Mund, was sich als schwierig erwies bei seiner Größe. Seine Hand liegt auf meinem Hinterkopf, sanft drückt er meinen Kopf immer wieder zu seiner Hüfte. Ich schaue ihn an, schwer atmend und mit harten Nippeln.
"Du kannst auch etwas gröber sein wenn du möchtest." Seine Augen weiten sich als ich meinen Mund erneut um seine Spitze und seine Hand an meinen Kopf. Und ee tat es, die Sanftheit war verschwunden und wurde durch pures Verlangen ersetzt. Immer wieder drückte er meinen Kopf gegen seine Hüfte bis er in meinem Mund kam. Ich stehe auf und wische mir mit dem Handrücken über den Mund. Gerade als ich nach meinem Nachhemnd greife an an ihm vorbeigehen will greift er nach meinem Handgelenk und zieht mich an sich. Ohne etwas zu sagen dreht er mich um und drückt mich gegen die Sitzfläche an der Spitze der Jacht. Er zwingt mich mich darauf zu knien. Seine Hände spreitzen meine Beine während meine Nackte Brust die Metallführung berührt. Er lehnt sich über mich.
"Du glaubst doch nicht das ich dich für deine Arbeit nicht belohnen?" Seine Finger fahren über meine Mitte. Das ganze Blasen hat auch mich ziemlich erregt. Mein Slip war komplett durchnässt. Er verteilt Küsse auf meinen Rücken während er meinen Tanga zerreißest.
"Hei!" Er drückt meinen Oberkörper hinunter als ich protestierend aufstehen möchte. Sein Finger gleitet in mich.
"Wie viele Finger wohl in dich passen?" Er bewegt seinen Finger in mir.
"Eins." Er kniet sich vor mich. Ich spüren seinen Blick zwischen meinen Beinen, während er einen Zweiten Finger in mich gleiten lässt.
"Zwei." Ich weiß nicht wie er es anstellt aber seine Finger treffen immer wieder einen Punkt in mir der in mir ein Verlangen nach mehr erweckt. Ich beiße in meinen Unterarm um ein Stöhnen zu unterdrücken.
"Drei. Oh ja das ist schon wirklich eng." Es tut etwas weh als er einen 4. Finger in mich gleiten lässt, dennoch wird der Schmerz vom Verlangen überdeckt. Er lässt seine Finger quälend langsam in mich eindringen. Ich bewege meine Hüfte seinen Fingern entgegen, bis er eine Hand auf meinen Hintern legt und meine Bewegung stoppt.
"So gierig? Sollen wir einen 5. Finger probieren?" Ich nicke. Schmerz durchfährt meinen Körper, dann zieht er alle Finger aus mir. "Umdrehen." Ich befolge seine Amweisung. Ich setze mich auf die Polster und speize meine Beine, indem ich jeweils einen Fuß neben mich auf die Bank stelle. Er kniet immer noch vor mir, grinst mich breit an. Sein Daumen fährt über meinen Kitzler. Ich zucke vor Lust zusammen, schaue ihm zu wie er seine Lippen auf meine Mitte legt und daran saugt. Meine Hände greifen in sein Haar und drücken sein Gesicht näher an meine Mitte. In Verbindung mit seinen Fingern in mir -diesesmal belässt er es bei zwei- komme ich laut stöhnend.
Ayırıp bacaklarını dar amını sikeceğim kızım
"Du musst mir nen riesen Gefallen tun." Ich schnaufe laut aus als meine beste Freundin den Reißverschluss des Zeltes aufzieht. "Ich tausche mit Chris den Platz." Ungläubig schaue ich ihr nach und ziehe mir dann die Decke bis ans Kinn. Chris kam ins Zelt und legte sich neben mich. Ich habe nur meinen Slip an und es war nun eindeutig zu spät um noch was anzuziehen. Kurze Zeit später hören wir leises Stöhnen, gefolgt von Kichern.
"Die ficken jetzt einfach in meinen Zelt." Chris lag auf dem Rücken und Strich sich mit seiner Hand übers Gesicht.
"Unüberhörbar.", gab ich zu und musste unwirklich lachen. Ich drücke mir die Hand auf den Mund um mein Lachen zu unterdrücken.
"Krieg ich etwas Decke?" Ich kralle mich an der Decke fest und schüttel energisch meinen Kopf, erst dannach fällt mir auf das er es wahrscheinlich gar nicht sehen kann. Schneller als ich antworten kann spüre ich einen frischen Windzug an meinem Körper. Chris hatte sich zu mir unter die Decke gelegt. Weit genug um mich nicht zu berühren aber näher als mir lieb ist. Er dreht sich auf die Seite, stützt seinen Kopf in seine Hand und grinst mich an. Ich hingegen versuche etwas Abstand zwischen uns zu schaffen, was sich als schwierig erwies, da in mein Zelt generell nur 2 Leute rein passen. Ich spüre sein Grinsen und seinen Blick auf mir noch bevor ich ihn anschauen kann.
"Schläfst du etwa nackt?", sein Blick wandert an mir herunter. Obwohl ich mir sicher bin, dass mein Körper von der Decke bedeckt ist, fühlt es sich an als würde er alles sehen.
"Nein." Selbst ich höre heraus, das dies gelogen war. Seine Hand streift über mein nacktes Schlüsselbein. Ich zucke sofort zurück und ziehe die Decke weiter hoch.
"Ich sehe gar keine Träger." Es machte ihm sichtlich Spaß mich zu provuzieren.
"Der Schlafanzug ist halt trägerlos." Ich rutsche erneut etwas weiter an den Rand des Zeltes. Mittlerweile spüre ich den kalten Stoff an meinem Rücken. Chris rutscht noch etwas näher. Tatsächlich wäre mir die Wiese draußen gerade um einiges lieber wie das hier.
"Hmm dann macht es dir sicherlich nichts aus, wenn ich mal den Stoff deines Schalfanzugs anfasse?" Seine Finger streifen meinen nackten Bauch. Eine Gänsehaut breitet sich auf meiner Haut aus und tatsächlich-auch wenn ich es nie zugeben würde- habe ich das Bedürfnis nach mehr. Doch er tat nichts mehr, er rutschte wieder zurück und gab mir Platz. Erst jetzt bemerke ich das immer noch laute Stöhnen aus dem Nebenzelt. Genervt stöht Chris auf.
"Die Tatsache das du hier nackt neben mir liegst, während die da drüber nen Porno drehen macht mich richtig hart."
"Ich bin nicht nackt.", protestieren ich. Schneller als ich auch nur reagieren konnte bäugte er sich über mich. Seinen Hand streift über meinen Bauch hinauf zu meiner nackten Brust. Seine Finger umschließen meine Titte und drücken sanft zu. Ich beiße mir auf die Ungerlippe wärend er triumphierend zu mir hinunter blickt. "Du bist nackt." Ich greife nach seinem Handgelenk und lasse seine Hand hinter zum Saum meines Slips gleiten. "Ich bin NICHT nackt." Er grinst mich an. Seine Finger fahren unter den Stoff zwischen meine Beine. Sanft gleiten seine Finger zwischen meine Schamlippen. Ich war feucht. Das merkte ich allerdings erst jetzt. Seine Finger hatten keine Probleme in mich einzudringen. Er weiß was er tut und das gefällt mir.
"Du bist wohl genauso geil wie ich. Vielleicht sollten wir das ausnutzen?" Langsam zieht er mir meinen Slip aus und bäugt sich zwischen meine Beine und legt seine Lippen um meinen Kitzler, saugt daran, während seine Finger immer wieder in mich eindringen. Automatisch spreitze ich meine Beine. Meine Finger streichen durch sein Haar. Er bäugt sich erneut über mich. Küsst sanft meine Brüste und meinen Hals. Ich drehe uns um, sodass ich nun auf seinen Beinen sitzte, unterhalb seines Schwanzes. Ich bäuge mich zu ihm vor, gebe ihm einen Kuss und lasse meine Hüfte langsam auf sein Glied gleiten bis er komplett in mir war. Ich bewege mich langsam auf und ab, spüre seine Errekrion tief in mir, genieße jeden Milimeter. Ich hatte bereits in der Badehose gesehen, wie groß sein Penis war. Auch wenn er den Stoff schnell lockerte hatte, sich die Erinnerung daran so tief in meinen Kopf gebrannt. Und nun hatte ich den Beweis in mir. Chris umfasst meine Hüfte und zwingt mich meinen Oberkörper auf seinen zu legen.
"Dieser Ausblick wird wohl meine Wixvorlage für die nächsten Male sein." Er ändert unsere Stellung. Ich liege erneut auf dem Rücken. Er legt meine Beine an seinen Oberkörper, bäugt sich etwas vor und dringt mit einer schnellen Bewegung noch tiefer in mich ein. Ich Stöhne so laut aus dass ich mir gleich meine Hand auf den Mund legen musste. Er wiederholt seine Bewegung, immer schneller und fester. Selbst meine Hand vor dem Mund konnte mein Stöhnen nicht unterdrücken. Es dauert nicht lang bis ich seinen Schwanz in mir pulsieren spüre und er in mir kommt.

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Ich steigen aus dem Zug und folge den Google Maps Anweisungen bis zu Chris Haus. Heute war unser Klassentreffen. Anscheinend gab es an der Halle zu wenig Parkplätze sodass wir gebeten wurden Fahrgemeinschaften zu machen. Chris hatte ich seit der Schulzeit nicht mehr gesehen. Generell hatten wir auch in dieser Zeit kaum Kontakt gehabt. Aber er war meine erste unerwiederte Liebe, auch wenn ich sie ihm nie gestand. Nervös zuppel ich mein Kleid zurecht und klingel.
"Hi" Er öffnet mir, nur mit einem Handtuch um die Hüfte bekleidet, die Tür. Geschockt blicke ich an ihm herab. "Sorry ich hatte etwas die Zeit vergessen. Komm bitte rein. Ich beeile mich!" Ich gehe an ihm vorbei ins Haus. Der Geruch von Sandelholz steigt mir in die Nase als ich mich an ihm vorbei ins Innere bewege.
"Kein Problem. Ich warten." Natürlich war er immernoch genauso anziehend wie in der Realschule damals. Ich lehne mich gegen den Küchenthresen, krame mein Handy raus und tue so als wäre ich beschäftigt. Aus dem Augenwinkel sehe ich wie er im Nebenraum verschwindet und dann mit einer Jeans und einem weißen Hemd bekleidet wieder raus kommt. Er hatte das Hemd noch nicht zugeknüpft. Ich konnte nicht anders als ihn anzustarren. Er lächelt als er das bemerkt, kommt auf mich zu, viel zu nah. Ich spüre seine Wärme und gerade als ich vergessen habe wie man atmet greift er hinter mich ins Regal, holt ein Weinglas heraus und stellt es neben mich. Dann entfert er sich wieder ein Stück und nimmt die angenehme Wärme seines Körpers mit sich. Enttäuscht und gleichzeitig erleichtert atme ich endlich aus.
"Möchtest du einen Wein?", fragt er mich und holt gleichzeitig eine Weinflasche aus dem Kühlschrank.
"Nein danke." Er hebt eine Augenbraue und stopt in seiner Bewegung den Wein ins Glas zu schütten.
"Okay?" Ich lache und blicke dann an mir herunter. Mein schwarzes Kleid war wieder mal etwas zu hoch gerutscht. Ich ziehe es erneut etwas weiter hinunter. "Ich will den Tag lieber mit klaren Kopf erleben." Er stellt den Wein neben das Glas und kommt erneut zu mir. Seine Hand kommt meinem Gesicht immer näher und ich halte erneut die Luft an. In der Luft liegt eine schwere Mischung aus unausgesprochenen Worten, Begierde und Neugier. Und ich bin mir sicher er spürt es auch.
"Du hast dich nicht verändert, was? Immer die Kontrolle behalten wollen, ja nicht aus der Reihe tanzen." Er streift mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, während er jeden Zentimeter meines Gesichtes analysiert. Empört und wütend drücke ich seine Hand weg. Erst jetzt merke ich seinen Körper an meinem.
"Das stimmt überhaupt nicht. Ich weiß nur ganz genau was ich will." Er lehnt sich nun gegenüber von mir an die Kücheninsel und nippt selber am Wein. Kritisch beäugt er mich.
"Und was willst du?"
"Das du dein Hemd endlich zu knöpfst." Er grinst und tut dies nun auch. Ich lehne mich etwas zu ihm vor und nehme doch das Glas in die Hand. Ich nippe kurz am Wein, beobachte wie er sich langsam und mit Blickkontakt das Hemd zuknöpft.
"Ich war von der Aussicht abgelenkt und hab es wohl vergessen." Er lächelt. Mist. Ich hätte nicht herkommen dürfen.
"Das war ein ziemlich lahmes Kompliment."
Er kommt zu mir und legt seine Hände rechts und links an der Kücheninsel ab. Es war noch etwas Abstand zwischen uns, dennoch konnte ich nicht die einzige sein die diese Anziehung spürt.
"Du hast recht. Du siehst immer noch genauso atemberaubend aus wie damals.", flüster er. Seine Lippen kommen meinen immer näher. Er schaut mich immer noch an, so als ob er sich nur bei dem geringsten Wiederstand wieder entfernen würde. Aber ich will ihn spüren. Am besten jetzt und sofort. Also gebe ich endlich nach und küsse ihn, so leidenschaftlich, dass mir selber heiß wurde. Er packt mich an der Hüfte und dreht uns zur Kücheninsel, hilft mir mich auf die Arbeitsplatte zu setzen. Meine Beine Schlingen sich automatisch um seine Hüfte, drücken ihn näher an mich ran. Ich spüre ihn, auch wenn uns noch Schichten von Stoff trennen. Er küsst meinen Hals hinunter zu meinem Dekolleté. Der V-Ausschnitt des Kleides erlaubte ihm ungehindert Küsse auf meine nackte Brust zu verteilen. Ich stöhne laut auf als er meinen Nippel mit der Zunge umspielt, leicht daran saugt und hinein beißt. Mit einer Bewegung reißt er meine Strumpfhose zwischen den Beinen auf.
"Hei!" Er grinst mich zwischen meinen Beinen an, küsst die Innenseiten meines Oberschenkls und murmelt dabei "ich kauf dir eine neue." Spätestens als er meinen bereits durchnässten Slip zur Seite zieht und seinen Mund auf meine Mitte legt, habe ich ihm verziehen und genieße seine Zunge. Immer wieder umkreist sie meinen Kitzler. Ich recke ihm automatisch meine Hüfte entgegen. Als er seine Finger in mich gleite, wars um mich geschehen. Er konnte alles mit mir machen, ich war ihm komplett verfallen. Mein Stöhnen war mittlerweile so laut, dass seine Nachbarn es bestimmt hören konnten. Plötzlich und ruckartig hört er auf, stellt sich hin und grinst mich an, während seine Augen über sein Werk wandern. Er löst den Gürtel seiner Jeans und zieht diese mit samt seiner Hose hinunter. Sein Schwanz springt förmlich hinaus. Quäled langsam zieht er sich ein Kondom über und dringt dann in mich ein. Seine Hände streifen über meinen Körper, bleiben dann an meiner Hüfte liegen und drücken diese mit rhythmischen Bewegungen gegen seine. Er fickt mich so schnell das ich kaum Zeit habe zu atmen. Ich spüre wie er zuckt und sich anspannt als er in mir kommt. Mit einem Lächeln kniet er sich erneut vor mich hin. Seine Zunge und seine Finger brauchen nicht lange um mich ebenfalls zum kommen zu bringen.
Das Mitarbeitergespräch stand an. Die Dienstleitung hatte einen neuen Abteilungsleiter angeheuert und dieser wollte Mitarbeitergespräche um die Zufriedenheit der Arbeiter abzufragen. Ich war leider im Urlaub als die Termine verteilt wurden und bekam den letzten, kurz nach Feierabend. Alle waren bereits gegangen, als ich am Freitag Nachmittag an der Tür des Abteilungsleiters klopfte. Mit einem charmanten Grinsen öffnete dieser die Tür. Er ist sehr jung und wirklich unglaublich attraktiv.
"Setzten Sie sich doch bitte." Er deutet mir an mich auf den Stuhl an dem kleinen runden Tisch zu setzten und füllte mir und ihm ein Weinglas mit Rotwein auf. "Ich hoffe Sie haben nichts dagegen, der Tag war lang." Ich lächle und nehme das Glas dankend an. Er setzt sich mir gegenüber hin und nippt am Glas. "Ein vorzüglicher Jahrgang, finden Sie nicht?"
"Er schmeckt wirklich gut, allerdings kenne ich mich nicht wirklich aus." Er lacht.
"Ich auch nicht. Ich dachte Frauen mögen es wenn man sowas sagt." Bereits nach dem zweiten Schluck merke ich den Alkohol. Ich stelle mein Glas wieder auf den Tisch. Sofort schenkt er mir nach. "Na gut, erzählen Sie mir wie es Ihnen gerade geht." Ich verschlucke mich am Wein weil ich laut los lachen muss. Fragend schaut er mich an.
"Ich dachte das wäre ein Mitarbeitergespräch und keine Therapiesitzung." Auch er muss kurz auflachen. Seine dunklen Augen funkeln, als sein Blick auf meinen Ausschnitt fällt. Sofort hebt er den Blick wieder und wirkt leicht beschämt als er merkt, dass ich ihn beobachtet hatte.
"Ich möchte lediglich wissen ob Sie sich wohlfühlen oder ob ich etwas ändern kann?"
"Es würde mir schon helfen wenn Sie mit dem sietzen aufhören." Er nickt.
"Ja das wäre mir auch recht." Eine Weile lang schauen wir uns nur an. Dann schweift sein Blick erneut zu meinem Dekolleté und sofort wieder zu meinen Augen. Unwillkürlich muss ich lachen. Fragend blickt er mich mich an.
"Sie...du darfst gerne schauen. Schließlich ist mir bewusst dass der Ausschnitt dazu einlädt. Also nicht das ich das extra für dich angezogen hätten...okay, ich glaube ich hatte zu viel von dem Wein mit dem guten Jahrgang." Ich stehe auf und setzte mich sofort wieder. Den Alkohol vertrage ich anscheinend wirklich nicht.
"Ich wäre erfeut wenn du das Oberteil nur für mich gewählt hättest.", schmunzelnd schaut er mich an. Sofort merke ich die Hitze zwischen meinen Beinen.
"Ich merke es mir für die nächste Kleiderwahl." Er nippt erneut an seinem Glas Wein und lehnt sich im Stuhl zurück. Sein Blick schweift über meinen Körper. Ich lehne mich ein Stück vor um nach meinem Glas zu greife, merke aber dann, wie der Knopf meiner Bluse nachgibt und laut auf den Glastisch aufkommt. Sofort verdecke ich meine Brüste mit der Hand.
"Das war wohl Schicksal." Er lacht amüsiert und mustert meine Hand über meinen Dekolleté. "Rote Spitze." Fragend schaue ich ihn an. Er greift nach dem Wasserglas und kippt es blitzschnell in meine Richtung. Meine weiße Bluse saugt sich sofort damit voll und klebt an meinem Oberkörper. Empört schaue ich ihn an und stehe ruckartig auf. Ich taumle und stolpere bevor ich mich auf dem kleinen Sofa auffange.
"Ich wollte nur sehen, welchen BH du trägst." Ich schaue an mir herunter. Das Wasser hatte die Bluse so durchsichtig gemacht, das man den roten spitzen BH deutlich durch sah. Er stand auf und knüpfte sein Hemd auf. Will er mich hier etwa vergewaltigen? Als er meinen schockieren Blick bemerkte lachte er leise auf.
"Ich will nicht das du frierst." Er hält mir sein Hemd hin. Sein Oberkörper war trainiert, ich konnte deutlich seine Bauchmuskeln erkennen. Langsam Knöpfe ich meine Bluse weiter auf. Er begutachtet jede meiner Bewegungen. Langsam streife ich mir meine Bluse von den Armen und lege sie auf den Rand des Sofas. Dann öffne ich meinen BH und streife auch diesen von meinen Armen. Schockiert und gleichzeitig begeistert starrt er auf meine nackten Brüste. Meine Nippel sind hart vor Kälte. Ich erkenne eine deutliche Regung in seiner Hose. Ich greife an seinem Hend vorbei zu meinem Weinglas und trinke genüsslich einen Schluck. Sein Blick hat sich schon lange Verändert. Ich sehe pure Lust darin. Er leckt über seine Lippen und setzt sich vor mich auf das Laminat. Sein Hemd hatte er unbeachtet auf den Boden geworfen. Langsam und mit seinem Blick auf meinem spreizt er meine Beine. Erregt schaue ich ihm zu, wie er küsse auf die Innenschenkel meiner Beine verteilt und dann endlich in meiner Mitte ankommt. Er grinst gegen meinen Slip als er merkt wie feucht ich schon war. Das alles war eine Wahnsinnig schlechte Idee, dennoch fühlte es sich so gut an als seine Zunge über meinen Slip leckt und daran saugt. Ich stöhne auf, als er diesen zur Seite Schiebt und seine Zunge zwischen meine Schamlippen gleitet, meinen Kitzler immer wieder umkreist und er schließlich einen Finger in mich eindringen lässt. Ich stöhne laut auf und kralle mich in seine Haare. Seine Zunge spielt mit meinem Kitzler während seine Finger -ich hatte tatsächlich keine Ähnung wie viele er mittlerweile benutz- sich rhythmisch in mir Bewegen. Laut stöhnend komme ich als er zum wiederholten Mal an meinem Kitzler saugt. Er wischt sich mit dem Handrücken über den Mund, dann bäugt er sich über mich und küsst mich, so intensiv, dass ich noch nässer werde - falls das überhaupt möglich ist. Wir drehen uns so, dass er auf dem Sofa sitzt und ich rittlings auf ihm drauf. Der harte Stoff seiner Anzughose reibt an meiner Mitte. Ich Bewege meine Hüfte vor und zurück, während unsere Zungen ineinander verschmelzen. Ich Stöhne laut in unseren Kuss hinein als er meinen Nippel zwischen seine Finger drückt und an ihm zieht. Es tut weh und gleichzeitig so gut. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und genieße den wohltuenden Schmerz. Mit seinen Zähnen beißt er leicht hinein und saugt an meiner Haut so stark und intensiv, dass ich einen Lustschrei nicht unterdrücken kann. Seine Hand greift nach meinen Haaren und zwingt mich so ihn anzuschauen.
"So einen Ausschnitt wirst du nur noch für mich anziehen können." Flüstert er bestimmt und fährt mit den Finger über einen Schmerzende Stelle auf meiner Brust, wo ich einen Knutschfleck vermute.
"Nur wenn du mich dann zur Belohnung immer so leckst." Er grinst und schaut meinen Körper hinab.
"Ich werde dich jetzt erstmal so hart durchficken, dass du das Wochenende nicht mehr laufen kannst." Ich nicke artig obwohl ich weiß dass das keine Frage war. Er plaziert mich so auf dem Sofa, dass ich kniend die Wand anschaue und mich an der Rückenlehne mit den Händen abstützen kann. Ich höre wie er eine Kondom aufreißt und spüre wenig später seine Spitze an zwischen meinen Schamlippen. "Ich werde gleich komplett in dich eindringen. Ich weiß das es dir weh tun wird, aber du wirst diesen Schmerz ertragen." Dann drang er ohne weitere Vorwarnung komplett in mich ein. Ich spüre wie sein schwanz mich teilt und es tut wirklich weh, aber auf eine gute Art. Ich genieße den Schmerz und die gleichzeitig in mir aufkommende Lust. "Fuck, nächstes mal darf ich dich nur mit einem Finger fingern, dann bist du vielleicht noch enger." Ich kralle mich in den Stoffbezug des Sofas ein als er immer wieder in mich eindringt. Sein Schwanz war wirklich groß, es dauerte ein paar Stöße bis meine Pussi sich an seine Maße gewöhnt hat. Er greift nach meinen Haaren und zieht meinen Oberkörper zu sich, während er mich weiter fickt. Ich stöhne und schreie vor Lust, was ihn noch härter zustoßen lies bis er in mir kam. Ich spüre seinen Pulsierenden Penis und versuche meinen Atem dabei zu kontrollieren. Wahrscheinlich sind diese Mitarbeitergespräche nun meine Lieblingszeit an der Arbeit.
Anonymous or not. You can tell me them all. It feels good to admit all those things you hide from the world. It’s ok silly, use your words.
Erschöpft lasse ich mich aufs Bett fallen. Die Anfahrt in meine Heimatstadt war ziemlich mühsam. Ich wollte meine Eltern besuchen, hatte sie aber gerade verpasst. Ich werde sie erst nach ihrer Spätschicht wieder sehen. Meine Hand streift hinunter zum Saum meines Kleides. Ich ziehe es hoch und streife mit meinen Fingerspitzen unter den Bund meines Slips. Was gibt es entspannteres als einen Orgasmus? Meine Fingern umkreisen meinen Kitzler und fahren dann zwischen meine Schamlippen. Langsam lasse ich einen Finger in mich eindringen und ziehe ihn dann langsam wieder hinaus. Stöhnend wiederhole ich die Bewegung, greife mit der anderen Hand an meine Brust. Plötzlich höre ich ein räuspern. Ich zucke zusammen und blicke zwischen meinen gespreizten Beinen zur Tür. Ein junger Mann steht mit verschränkten Armen angelehnt am Türrahmen. Grinsend mustert er das Szenario. Erschrocken ziehe ich meine Hand aus dem Slip und setze mich auf.
"Wer zum Teufel bist du?", frage ich immer noch leicht außer Atem.
"Dein Bruder und ich wollten heute eine Seminararbeit zu Ende machen. Er wollte nach dem Training noch kurz duschen und hat mich hoch geschickt. Ich dachte es wird langweilig auf ihn zu warten, aber...", er zuckt mit den Schultern und nickt in meine Richtung.
"Wie lang stehst du da schon?" Ich verschränke die Arme vor der Brust, da ich vermute, dass meine Nippel ziemlich hart sind. Sie scheuern bereits gegen den Stoff des Kleides.
"Lang genug. Ich hätte liebend gerne weiter zugeschaut aber schließlich bin ich ein Gentelman und ich hatte die Hoffnung ich dürfte vielleicht mitmachen." Empört starre ich ihn an. Zugegebenermaßen war es mir schon unangenehm, andererseits bin ich jetzt so geil und er hatte mich bereits gesehen, wäre doch nur fair wenn ich davon nun auch profitieren könnte.
"Schließ die Tür." Etwas traurig schwingt er sich vom Türrahmen weg und will die Tür zuziehen als ich heftig meinen Kopf schüttel: "nein ich meine hinter dir." Sein Grinsen verrät mir, dass er sich gerade sämtlichen Szenarien vorstellt. Er tritt in mein Zimmer und drückt die Tür hinter sich ins Schloss. Langsam geht er auf mich zu. Seine Muskeln spannen sich an, als er sein T-Shirt auszieht und es achtlos auf den Boden wirft. Ich lehne mich zurück, spreize meine Beine erneut, aber dieses Mal für ihn. Sein Grinsen wird noch größer. Er kniet sich über mich aufs Bett, küsst sanft meinen Hals bis hinunter zu meinem Dekolleté. Mit den Fingerspitzen zieht er den Stoff zur Seite und saugt an meinem Nippel. Ich muss nach Luft schnappen als eine Mischung von Schmerz und Lust mich überkommt. Sein Kopf versinkt zwischen meinen Schenkeln. Sanft aber bedacht beißt er in die Innenseite meiner Oberschenkel, schiebt dann meinen Slip beiseite und lässt seine Zunge zwischen meine Schamlippen fahren. Ich beiße mir auf die Unterlippe um nicht laut los zu stöhnen. Sein Finger dringt in mich ein, während er an meinem Kitzler saugt. Ich vergrabe meine Hände in seinen Haaren, drücke ihm mein Becken entgegen. Gerade als ich kurz vom kommen bin hört er auf, bäugt sich wieder über mich und grinst.
"Ich lasse dich doch nicht kommen, ohne meinen Spaß zu haben." Er öffnet seine Jeans und schiebt sie mit samt seiner Boxer ein Stück runter. Sein harter Schwanz springt mir förmlich entgegen. Er fischt ein Kondom aus seiner Hosentasche, macht es auf und streift es sich über. Mit roten Wangen warte ich. Sein steifes Glied plaziert er nun direkt zwischen meine Schamlippen. Ich weiß nicht wann ich einen Mann das letzte Mal so sehr begehrt habe wie heute.
"Langsam oder gleich ganz?",fragt er. Gerade als ich antworten wollte schiebt er ihn ruckartig und komplett in mich hinein. Ich stöhne laut auf. Sofort drückt er mir seine Handfläche auf den Mund. "Du warst zu langsam.", sagt er grinsend. Er zieht seinen Schwanz fast in Zeitlupe aus mir heraus nur um ihn erneut genauso hart und bis zum Anschlag in mir zu versenken. Es tut etwas weh, dennoch macht es mich so geil, dass ich meine Beine um seine Hüfte schwinge und ihn noch näher, noch tiefer in mich hineinzudrücke. Er verteilt zarte feuchte Küsse auf meiner Haut am Hals, während er mich immer schneller fickt, bis wir beide kommen. Lange nachdem er gegangen war, konnte ich meinen zitternden Körper nicht bewegen und bemerke dann den Knutschfleck an der Innenseite meines Oberschenkels.

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Langsam benötige ich ein paar Vorschläge von euch, um mehr solcher Storys zu schreiben.
Einfach nur Fragen Beantworten:
1. Wo? Eventuell wann?
2. Hilfsmittel? (Dildo, altagsgegenstände,...)
3. Mit wem? + Bekannschaftskreis
Meine beste Freundin war gerade in nem Zoom Meeting ihrer Uni. Da ich die Zeit sinnvoll nutzen wollte entschloss ich mich währenddessen zu duschen. Wir waren so gut befreundet, dass selbst ihre Eltern mich als Teil der Familie ansahen. Wir waren alleine Zuhause. Um sie nicht zu stören, schalte ich meine Kopfhörer an und stecke sie mir in die Ohren. Der Musik mitsumend gehe ich ins Bad und ziehe mich aus. Ich ziehe den Duschvorgang bei Seite und erstarre. Ihr Bruder stand nackt unter der Dusche. Ich hatte ihn nicht gehört und da ich dachte wir wären nur zu zweit habe ich auch gar nicht so weit gedacht. Grinsend mustert er mich von oben bis unten. Hastig ziehe ich den Vorhang wieder zu und ziehe die Kopfhörer raus. Er lacht amüsiert, während ich versuche irgendwie Worte für diese peinliche Aktion zu finden.
"Ich..äh..also..das.", stottere ich. Er zieht den Vorhang wieder zurück, packt mich am Handgelenk und zieht mich zu sich. Meine Brüste berühren seinen nassen, noch eingeseiften Oberkörper.
"Du hättest auch einfach nur was sagen können. Also ICH wollte dich schon immer mal ficken." Seine Hand wandert zu meinen Brüsten. Ich genieße seine Berührung. Ganz abgeneigt bin ich nicht, dennoch stoße ich ihn zurück.
"Du bist der Bruder meiner besten Freundin!", sage ich empört. Das Wasser prasselt auf uns nieder. Das ganze machte mich schon ziemlich an. Vorallem wäre er wirklich mein Typ Mann, wäre da nicht die Geschwistersache. Er schweigt, dann dreht er sich um, greift nach dem Duschgel, drückt etwas auf seine Hand und verreibt es dann auf mir. Ich stehe wie versteinert da.
"Na dann lass uns NUR duschen." Er seift meine Schultern ein, fährt dann hinab an meinem Arm bis zu meinen Händen, dreht mich dann um und seift meinen Rücken ein. Ich bin hin und her gerissen - zwischen hingeben und aufhören, mitmachen oder wegstoßen. Ich schließe meine Augen, lehne mich leicht zurück, während seine Hände vor zu meinen Brüsten wandern. Seine Fingerspitzen kreisen sanft über meinen Nippeln. Er küsst meinen Hals. Ich spüre sein Grinsen an meiner Haut als er bemerkt wie steif meine Nippel zwischen seinen Fingern werden. Ich beiße mir auf die Unterlippe um ein Stöhnen zu unterdrücken. Seine Hand wandert weiter nach unten, zwischen meine Beine. Ich zucke zusammen als er meinen Kitzler berührt. Er dreht mich zu sich um, legt seine Lippen begierig auf meine. Nun ist es zuspät. Ich bin ihm verfallen. Ich habe keine Kontrolle mehr über das was geschieht. Ich küsse ihn ebenfalls. Sein Körpergewicht drückt mich zurück an die Wand. Ich stöhne erneut. Er küsst mich so intensiv dass ich alleine davon schon feucht werde. Seine Hände sind überall, aber in Guten Sinne. Er küsst sich langsam hinunter an meinem Hals, runter zu meinen Brüsten, verweilt da, saugt und beißt zärtlich hinein. Ich stöhne laut auf, halte mir mir einer Hand den Mund zu, während er fortfährt. Er setzt sanften Küsse auf meinen Bauch bis hinunter zwischen meine Beine. Automatisch lege ich ein Bein auf seine Schulter. Er grinst mich an als er mit einen Finger in mich eindringt und mich währenddessen leckt. Er saugt immer wieder an meinem Kitzler. Langsam geben meine Beine nach, als er das merkt, stellt er sich wieder auf.
"Wolltest du da gerade eben ohne mich kommen?", fragt er mich grinsend, streicht eine nasse Strähne aus meinem Gesicht und küsst mich erneut, dieses Mal noch leidenschaftlicher. Ich lege meine Beine um seine Hüfte. Als ich seine Schwanzspitze zwischen mir bemerke lasse ich meine Hüfte langsam darauf gleiten. Wir stöhnen beide. Als sein Schanz völlig in mir war, hebt er mich leicht an, nur um mich erneut auf seinen harten Schwanz gleiten zu lassen. Es dauert nicht lange bis wir beide kommen. Schwer atmend hält er mich immer noch über seinem Schwanz. Langsam lässt Er mich runter. Wir duschen beide verlegen zu Ende, machen uns trocken und verlassen das Badezimmer als wäre nichts gewesen.