Konzertbericht: Roxette sorgten auf dem Kunst!Rasen in der Rheinaue für kollektive Höhenflüge. Ein Nachglühen lautstarker Lustbarkeiten (05.08.2026)
Interview Vampire Daily
d e v o n
Misplaced Lens Cap
Noah Kahan
One Nice Bug Per Day

if i look back, i am lost
Not today Justin
Keni


pixel skylines
YOU ARE THE REASON
Show & Tell
macklin celebrini has autism
Today's Document

roma★
🪼

tannertan36

#extradirty
Game of Thrones Daily
Cosmic Funnies
seen from United Kingdom
seen from Türkiye

seen from United States
seen from Netherlands

seen from South Africa

seen from Türkiye
seen from United States
seen from United States
seen from Germany

seen from Singapore

seen from Malaysia
seen from United States

seen from Türkiye

seen from United States
seen from Malaysia

seen from United States

seen from United States
seen from India
seen from Russia
seen from United States
@ansgar-skoda
Konzertbericht: Roxette sorgten auf dem Kunst!Rasen in der Rheinaue für kollektive Höhenflüge. Ein Nachglühen lautstarker Lustbarkeiten (05.08.2026)

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Musik, Konzertbericht: Dorothee Oberlinger und Núria Rial mit dem Ensemble 1700 beim Festival RheinVokal in der Kirche im Hildegardzentrum auf dem Rupertsberg, Bingen. Barockes Fest der Sinne (06.08.2026)
Video: Ausschnitt aus La tarántula é un bicho mú malo aus der Zarzuela La Temprànica (Madrid 1900) von Gerónimo Giménez. Konzertbericht folgt demnächst hier.
[Dieses Konzert wurde mitgeschnitten und wird am Mi., 26.8., 20:03 im Abendkonzert des ARD Radiofestivals gesendet.]
Musik, Konzertbericht: Berliner Requiem von Kurt Weill u. a. mit dem SWR Vokalensemble und dem Ensemble Ascolta unter der Leitung von Benjamin Goodson beim Festival RheinVokal in der Basilika Sankt Kastor, Koblenz. Facetten der Neuen Musik (01.08.2026)
[Dieses Konzert wurde mitgeschnitten und wird am Mi., 26.8., 20:03 im Abendkonzert des ARD Radiofestivals gesendet.]
Musik, Konzertbericht: Zaz entfacht auf dem Bonner Kunstrasen frankophilen, beweweglich changierenden Bühnenzauber. La flamme (19.07.2026)
Musik, Konzertbericht: Madness mit britischem Charme und Ska-Rhythmen auf dem Kunstrasen in der Rheinaue. Der ganz normale Wahnsinn (13.07.2026)

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Tanztheater: Nelken von Pina Bausch im Opernhaus Wuppertal. Zwischen Blütenpracht und Passkontrolle (25.06.2026)
Konzert: Counting Crows am 24.06.2026 im Kölner E-Werk.
Emiliana Torrini trat mit ihrer Band im Support auf [Fotos 1-6]
Musik, Konzertbericht: Emiliana Torrini (als Support) und Counting Crows im Kölner E-Werk. Markante Stimmen, präsente Vibes (27.06.2026)
The Cure beim Pinkpop 2026-Festival in den Niederlanden.
Musik, Festival: The Cure, Editors und Franz Ferdinand beim PINKPOP 2026 in den Niederlanden. Zwischen Nostalgie und Soundgewand (27.06.2026)
Editors beim Pinkpop 2026-Festival in den Niederlanden.
Musik, Festival: The Cure, Editors und Franz Ferdinand beim PINKPOP 2026 in den Niederlanden. Zwischen Nostalgie und Soundgewand (27.06.2026)
Franz Ferdinand beim Pinkpop 2026-Festival in den Niederlanden.
Musik, Festival: The Cure, Editors und Franz Ferdinand beim PINKPOP 2026 in den Niederlanden. Zwischen Nostalgie und Soundgewand (27.06.2026)

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
☾ Odem - Romanische Nacht ✩☽ in der Kirche St. Maria im Kapitol in Köln am 12.06.2026:
Mitten wir im Leben sind Beim Abschlussapplaus: Chor des Bach-Vereins Köln unter der Leitung von Christoph Siebert, Organist Michael Bottenhorn, Sopranistin Marina Schuchert, Altistin Katharina Georg, Tenor Leonhard Reso & Bass Fabian Hemmelmann [Foto 1]
Basa Ahaide: Der Atem der Berge Performance vom Julen Achiary Trio & Abschlussapplaus für Julen Axiary, Maddi Oihenart & Claudine Arhancet [Fotos 2-8]
In aeternum Abschlussapplaus für amarcord, die Tenöre Wolfram Lattke & Robert Pohlers, Bariton Franz Ozimek, die Bässe Daniel Knauft & Holger Krause [Fotos 9-12]
Architektur des Augenblicks Performance vom Vokalorchester NRW & Abschlussapplaus für die Sopranistinnen Larissa Kotzwander & Amy Frega, die Mezzosopranistinnen Judith Simon, Tine Nuss, Sonja Molter, Altistin Anke Jochmaring, Tenor Tilman Brand, Bariton Christopher Klassen & Bass Simon Herwig [Fotos 13-20 & Video]
Musik, Festival: Romanischer Sommer Köln 2026 - Romanische Nacht in der Basilika St. Maria im Kapitol. Stimmgewaltige Momente in der Mittsommernacht (21.06.2026)
Sheng-Virtuose Wu Wei spielt die uralte chinesische Mundorgel während seines Programms Atem - der göttliche Klang des Sheng mit Musik aus dem 7. Jahrhundert, Neuer Musik & Uraufführungen beim Romanischen Sommer am 12.06.2026 im Museum Schnütgen/ St. Cäcilien in Köln.
Musik, Festival: Romanischer Sommer Köln 2026. Synthesizer, Sheng und Sakralraum (16.06.2026)
Odem - Romanischer Sommer Köln am 11.06.2026
Oleh 'Heinali' Shpudeiko & Andriana-Yaroslava Saienko aus der Ukraine mit u.a. Zelenaia Dubrovonka (Hauch aller Heiligkeit, Feuer der Liebe); im Museum Schnütken/ St. Cäcilien [Fotos 1-5]
Voice, body and oscilating air in der Kunst-Station Sankt Peter: Der New Yorker Komponist und Performer Paul Pinto bringt Codex 1528 mit Live-Elektronik zur Uraufführung, begleitet von Michael Veltman an der Orgel [Fotos 6-10] Danach zeigen Musiker Florentin Ginot und Tänzer Germain Zambi ihr Programm Intimacy [Fotos/ Video 11-16]
Musik, Festival: Romanischer Sommer Köln 2026. Synthesizer, Sheng und Sakralraum (16.06.2026)
Der Kölner || Z 🌍 O || wurde am 22. Juli 1860 gegründet und ist somit nach dem Zoologischen Garten Berlin (Gründung: 1844) und dem Zoo Frankfurt (Gründung: 1858) der drittälteste Zoo Deutschlands. Die Zoofläche beträgt etwa 20 Hektar.🌿🌴
Im Spommer 2024 zog der junge Brillenbär 'Hans' aus dem Tierpark Berlin nach Köln um. Er gilt als extrem aktiv und klettert viel (Foto 1].🐻
Die Tigeranlage beherbergt Kraftpakete [Fotos 2-4]. Hier wohnen die Sibirische Amurtigerin Akina und der Kater Sergan. Die naturnahe Anlage bietet den größten Raubkatzen der Welt Platz zum Klettern und Verstecken.🐯
Die Elefantenherde unterstützt sich gegenseitig. Der im März 2025 geborene 'Taro' (Sohn von Tarak & Marlar) tobt durch den zwei Hektar großen Elefantenpark. Der kleine Bulle ist der jüngste Neuzugang der insgesamt elfköpfigen Asiatischen Elefantenherde in Köln [Fotos 5-15] 🐘
Die Kalifornischen Seelöwen üben sich in Tauchgängen und Sprüngen. Wenn die Fütterungszeit naht, bellen sie lautstark, klettern auf die Felsen am Beckenrand und strecken ihre Hälse so weit wie möglich nach oben, um den Futterhof im Auge zu behalten [Fotos 16-17].🦭
Die Leopardenanlage ist ein Ort der Ruhe, wenn die imposanten Persischen Panther aus den Bergwäldern des Irans auf einem erhöhten Liegeplatz die Augen halb geschlossen halten [Foto 18].🐆
„11 Mal ist Brauchtum!“ 🥨🏛️ Das war das BarCamp Bonn am 9. Mai 2026. Was für ein Tag beim #BCBN26 am Bonner Bogen! Wir trafen uns nun zum elften Mal zum offenen Wissensaustausch, mittlerweile schon eine Tradition in der Bundesstadt. ✨ Ein besonderer Schwerpunkt lag auf lokaler Vernetzung, Vereinsarbeit und Ehrenamt – natürlich wie immer völlig offen für alle anderen Themen von Tech bis Lifestyle. Ein persönlicher Rückblick: Katja Flinzner diskutierte in ihrer Session über die Frage 'Ein gutes Leben für alle? Deine stärksten Hebel für Veränderung finden' und stellte das Konzept eines möglichen ökologischen Handabdrucks vor (Foto 8). Anne Weller plädierte in „Präsentier wie du willst“ dafür, Erwartungshaltungen bei Präsentationen abzulegen. Sie empfahl Handlungsaufforderungen anstelle von Appellen, Mind Maps, Flip Charts oder Karteikarten statt Folien sowie eine dialogbasierte Reduktion und einen möglichen "Code Opener"-Direkteinstieg. In „Akten lesen“ erläuterte Markus Drenger (Foto 9) Transparenzgesetze und sprach über das Informationsfreiheitsgesetz (IFG), Open-Data-Portale sowie eine einsehbare und gute Aktenführung. Als Beispiel für mangelhafte Aktenführung präsentierte er WhatsApp-Chats vom Oberbürgermeister Guido Déus zur sogenannten „Hangelar-Affäre“. Thomas Riedel sprach über Google Trends sowie Datensammlungen für humanoide Roboter, Patente, ethische Fragen und bald viral gehende Roboter (Foto 10). Sehr persönlich berichtete Peter Hamm (Der Entspannende) über die Überwindung seiner Tumorerkrankung und erzählte u. a. Interessantes über den 3D-Druck bei der Entwicklung kleiner Tabletten. Wir waren wieder zu Gast bei der Cronn GmbH am Bonner Bogen. Die Dachterrasse mit Blick auf den Rhein bot den perfekten Rahmen für Deep Dives 🌊und Netzwerken in der Sonne☀️. Die Vielfalt der Sessions hat mal wieder gezeigt, wie viel Expertise in unserer Region steckt. Ein riesiges Danke an alle Session-Geber, Teilnehmenden und die Sponsoren, u.a. Tänzer Digital, Sparkasse KölnBonn, den Rheinwerk Verlag und die Godesburg, die diesen Tag möglich gemacht haben.
Foto 2 von Bonn.digital/ Marc John Mehr eigene Fotos vom Barcamp auf Instagram

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Konzertbericht: Dick Brave & the Backbeats in der Live Music Hall in Köln. Die Legende ist zurück (9.5.2026)
100 Jahre Hans Werner Henze in der Kölner Philharmonie: Musik der Zeit #GRAPE am 02.05.2026
Den 100. Geburtstag von Hans Werner Henze am 1. Juli 2026 nehmen zahlreiche Theater, Orchester und Ensembles weltweit zum Anlass, das Werk des Jubilars (1926-2012) mit Aufführungen zu ehren. Auch in der Kölner Philharmonie durchwanderte das Publikum ein spannungsvolles, konzentriertes und transparentes Klangfeld.
Das WDR Sinfonieorchester interpretierte unter der Leitung von Bas Wiegers zu Beginn Hans Werner Henzes Los Caprichos (1963). Die als „Fantasia per orchestra“ untertitelte Komposition illustriert Radierungen Francisco de Goyas mit klanglicher Intensität.
In neun Sätzen, die jeweils einen Titel der Goya-Grafiken tragen, führt Henze durch ein farbenreiches und luzides Panorama. Besonders eindringlich gerät der dritte Satz, Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer (El sueño de la razón produce monstruos). Hier sorgt das Ensemble für ein Dickicht aus flirrenden Tönen, die ein Erwachen dunkler Triebe hörbar machen. Im letzten dargebotenen Satz Schöne Herrin! (IX) treten markante Bläsersoli hervor, während Streicher, Harfen und Schlagwerk wirkungsvolle Akzente setzen.
Mit Desorption (2026) des Slowenen Vito Žuraj gelangte ein Kompositionsauftrag des WDR und von Milano Musica für Violine und Orchester zur Uraufführung. Der Titel „Desorption“ ist ein Begriff aus der physikalischen Chemie und beschreibt das Ablösen von Atomen oder Molekülen von einer Oberfläche. Žuraj thematisiert den Prozess des Sich-Lösens aus fremdbestimmten Strukturen und Kontrollmechanismen. Die Musik reflektiert mit dramatischer Ereignisdichte ein langsames Heraustreten aus einem Raum, der von Verzerrung und aufgezwungenen Narrativen geprägt ist.
Das Werk wurde für die Geigerin Isabelle Faust geschrieben, die den Solo-Part auf ihrer Stradivari-Violine meisterte. In dichten Passagen ringt das Instrument mit fragilen Flageoletts, mikrotonalen Reibungen, nervösen Bogenstrichen und zuckenden Tastversuchen um Gehör, während es von orchestral aufgewühlten Wellen beinahe geschluckt wird. Massive Blechbläser-Eruptionen kontrastieren dabei mit flirrenden Streicherflächen. Faust gestaltete gegen Ende eine lange Kadenz, in der ihre Solostimme zu einer zerbrechlich leuchtenden Klarheit findet. Der Komponist Vito Žuraj war während der Darbietung persönlich anwesend und wurde beim Abschlussapplaus gefeiert (siehe Fotos 1-7).
Die mehrfach preisgekrönte Violinistin überraschte mit einer Zugabe von Morton Feldmans For Aaron Copland von 1981. Isolierte Klänge und feine Abstände lassen Stille und Resonanz gleichwertig nebeneinanderstehen. Anstelle einer herkömmlichen Entwicklung rücken hier winzige Details in der Klangbeschaffenheit und Zeitstruktur in den Fokus.
Ging es in der vorausgegangenen Uraufführung um ein Heraustreten und eine zunehmende Konzentration auf Wesentliches, so war dementsprechend auch die Zugabe geprägt von einem allmählichen Wegfall einzelner Töne der anfänglichen Melodie. Doch hier ging es eher um Verlust von Wesentlichem und die Erinnerung, die bleibt.
Nach einer Pause wird sea sons seasons (2025) von der isländischen Komponistin und Kontrabassistin Bára Gísladóttir für Orchester und Elektronik erstmalig im deutschsprachigen Raum aufgeführt, ein Kompositionsauftrag des WDR und des Festival d’Automne für Orchester und Elektronik.
Gísladóttir hat als Kontrabassistin eine Affinität zu extremen Tiefen und physischen Klangerfahrungen. Sie versteht ihr Werk als einen „Klangspiegel des Meeres und der Kreaturen, die es bevölkern“. Die Titelspielerei des Werks – „Meeres-Söhnen“ (sea sons) und „Jahreszeiten“ (seasons) – deutet auf eine zyklische Natur hin, die jedoch durch Gísladóttirs Vorliebe für rohe, ungefilterte Klänge gebrochen wird. Man hört ein Knirschen und Drücken des Wassers. Ihr Ozean ist eine dunkel-vibrierende Masse aus Klang und Elektronik. Statt Melodielinien dominieren geschichtete Flächen, wobei die eingespielte Elektronik das Bassfundament vertieft. Unter der Leitung von Bas Wiegers entfaltet das WDR Sinfonieorchester eine physische Wucht, die den Raum der Philharmonie förmlich flutet.
Zuletzt folgte Hans Werner Henze Sinfonie Nr. 3 von 1950 mit der Anrufung Apolls, Dithyrambe und dem Beschwörungstanz. Inspiriert von der griechischen Mythologie und dem Licht Italiens entfaltet die kompakt in drei Sätzen angelegte Sinfonie mit komplexen Schlagzeug-Passagen und Bläser-Eruptionen eine fast rauschhafte Energie.
Kornelia Bittmann vom WDR 3 führte mit kurzen Ansagen durch den reichhaltigen Konzertabend.
Das Konzert wird am 02.07.2026 um 20:03 Uhr auf WDR 3 übertragen und steht anschließend in der ARD Audiothek zum Nachhören bereit.