Mein Leben ist der Hammer, nur die RealitÀt stört ein wenig.
Unbekannt
seen from United Kingdom
seen from United States
seen from United States

seen from Malaysia
seen from Singapore
seen from Argentina
seen from United States
seen from Malaysia
seen from China
seen from Hong Kong SAR China

seen from Malaysia

seen from France
seen from China
seen from Italy
seen from Japan

seen from Malaysia
seen from United States

seen from Malaysia

seen from Malaysia
seen from United States
Mein Leben ist der Hammer, nur die RealitÀt stört ein wenig.
Unbekannt

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
I have always loved too much, or not enough.
Mach aus wenig VIEL
Wenn es um Nachhaltigkeit geht mĂŒssen wir lernen umzudenken, wir mĂŒssen lernen das wertvolle selbst in den alltĂ€glichsten Materialien zu sehen und uns bewusstmachen, dass selbst die einfachste PlastikschĂŒssel ein Produkt ist, dessen Herstellung Rohstoffe gekostet hat. Alles was erzeugt wird, benötigt Rohstoffe und hat einen Energieverbrauch, es liegt an uns, sie möglichst lange im Kreislauf zu halten. Jede Plastikverpackung benötigt Ăl, Ăl â das unseren Kindern morgen vielleicht fehlt. Und um nochmal speziell auf Plastik zu sprechen zu kommen, so ist bei ihm immer nur Downcycling möglich. Das heiĂt â selbst wenn altes Plastik recycelt wird, muss man immer auch genug Neues darunter mischen um das Alte wieder brauchbar zu machen.
Aber umdenken ist heutzutage gar nicht so einfach, den die Werbung mit der wir tĂ€glich zugedröhnt werden suggeriert uns etwas anderes â kauf ein, wirf weg, kauf neu! Die meisten Produkte werden sogar darauf getrimmt möglichst schnell kaputt zu gehen, oder die Mode suggeriert uns - das ist nicht mehr modern.
Nachhaltigkeit funktioniert aber anders, Nachhaltigkeit heiĂt â Reparieren â Upcycling â Gebraucht kaufen â neu kaufen. Und weil ich vorhin schon von dem âwertvollen in alltĂ€glichen Dingenâ gesprochen habe, möchte ich heute mal auch was ganz Einfaches in den Fokus setzten und zwar ⊠Socken!
Kleine Löcher sollte man natĂŒrlich unbedingt stopfen, das ist kein groĂer Aufwand und nimmt höchstens ein paar Minuten in Anspruch, wer nicht weiĂ wie es geht findet auf Youtube sicher eine Anleitung.
Wer lange Haare hat und kaputte Socken, braucht sich nie mehr einen Haargummi zu kaufen, weil Socken die besten Haargummis sind, dazu muss man sie nur in Ringe schneiden. Am besten ist natĂŒrlich der Gummibund ganz oben, aber auch die Teile ohne Gummi eigenen sich gut fĂŒr die Haare, auch wenn man sie ein paarmal öfter wickeln muss, weil sich der Stoff ausdehnt, stehen sie den anderen Haargummis in nichts nach.
AuĂerdem habe ich mit den Motiven von alten Socken und dem Stoff von meinem alten Vorhang schon einmal ein kleines Patchworkkissen genĂ€ht. Meine NĂ€hkĂŒnste sind, wie bei den meisten, bescheiden, aber es schadet nicht sich das ein bisschen anzueignen, weil es gerade, wenn es um das Upcycling von Stoffen geht echt nĂŒtzlich sein kann.
Wer weiĂ, was man mit Socken noch machen kann, ich hebe sie mir sicherheitshalber alle auf, irgendwann habe ich wieder eine Idee. Vielleicht brauche ich mal eine Schnur, dann schneide ich einen in Streifen und habe eine Schnur. Vielleicht habe ich auch mal wieder eine EntzĂŒndung beim Handgelenk, dann schneide ich bei einem kaputten Socken den oberen Teil ab und habe ein SchweiĂband. Wie gesagt, man muss neu denken lernen, umdenken, um die Ecke denken. Es geht darum aus dem was man hat viel zu machen, damit man das was man braucht nicht kaufen muss. Das schont letzten Endes Ressourcen, denn auch so ein einfacher Socken hat einen weiten Weg hinter sich, bis er bei uns im Regal landet â selbst wenn er Bio sein sollte.
Untitled, Zdislav Beksinski
Wie wenig ich binâŠ
Nein, diesmal krallt sich nicht einer das Wort âDepressionâ und entschuldigt sich fĂŒr sein legitimes Sein oder Nicht-Sein. Das Leid hĂ€lt sich diesmal in den Grenzen, wo ausschlieĂlich wegen dem Perfektionismus, eine wertvolle Erkenntnis weiterzugeben, gelitten wird. Wo der Ausdruck es nicht schafft, den EmpfĂ€nger tobend zu machen, damit sein Hören ihm die Wahrheit in die Seele brennt, ist der Abweg, den ein schlauer Leser sofort wittert. Der Rest ist höchstens âsynthetischâ melancholisch, weil, wie wir spĂ€ter sehen werden, Weniges und Ideales voneinander abhĂ€ngen. Freudlos wird es also erst, wenn der Versuch die Erkenntnis des Wenigen, was im Prinzip zum Idealen gehört, versagt, den Zusammenhang erfolgreich zu lehren. Immer wenn solcherlei Versuche gewagt werden, kommt es zu der Verwechslung des Dilemmas, nichts erleuchten zu können und dem Thema, wodurch das Wenige so erscheint, als sei es hoffnungslos der Stand der Dinge. Eine unfĂ€hige Nachricht, keine subjektive UnfĂ€higkeit, ist der Anlass zu jener traurigen NegativitĂ€t. Wie sehr sie auch da ist und in gleichem AusmaĂ unsere EntrĂŒstung lindert, ist sie der einzige Anlass frustriert zu werden. âWie wenig ich binâŠâ oder âWie wenig wir sindâŠâ will hierbei weder subjektiv, noch kollektiv, die Ideale ĂŒbersehen, zu denen der Optimismus fĂŒhrt und deren Natur es ist, alles mit Begriffen des Wenigen aufzufassen. Kommen wir auch an unsere Grenzen, individuelle und kollektive Freiheit verstehen zu wollen, weil sie uns ins Ungewohnte, Unbequeme oder Fremde fĂŒhren, mĂŒssen wir uns nicht aufhalten lassen, unserem Willen gerecht zu werden. Befeindet man sich mit der Existenz des Wenigen, bleibt einem nur die SinnestĂ€uschung, nicht vom Wenigen zu erfahren, sondern der eigenen Diskrepanz gegenĂŒber dem Wenigen. Optimisten erkennen teilweiĂe als letztes die Allgemeine Unmöglichkeit NegativitĂ€t zu kommunizieren. Vermutlich leidet der Pessimist an dem Optimismus, der Motivationen entwertet. âHalb vollâ scheut der Optimismus mit der Wucht des Pessimismus das Glas zu fĂŒllen. Uns der zweiseitige Erkenntnis zu öffnen ist viel eher das Problem, als mit einem halben Glas nicht zufrieden zu sein. Ist nun die Rede von âWie wenig ich binâŠâ, tragen die einzelnen Gedanken, ohne sich ihres Determinismuses unterzuordnen, dazu bei, individuell den Determinismus aufzuzeigen. âHalb leerâ ist unsere RealitĂ€t, denn sie droht uns mit Isolation. Sie ist solange nicht voll, bis sie ihre Versprechung etwas zu werden, im Sein einhĂ€lt. Dieses AufklĂ€ren findet im Subjekt statt, ungeachtet der Ironie, dass ein Individuum mit Amnesie zur Welt kommt. FĂŒr Gruppen ist âhalb vollâ dagegen nĂŒtzlich, da man im Netzwerk Potentiale besser erkennt, als sie fĂŒr ein VerstĂ€ndnis des Idealen liegen zu lassen. Paradoxerweise verhindert nur der Einzige die Wiederholung. Die Gruppe ist abhĂ€ngig von der Minderwertigkeit, die ein Einzelner an sich erkennt, denn seine massive Fehlinterpretation von Ideal sorgt stĂ€ndig dafĂŒr, deterministisch altbekannte Fehler zu machen. âWie wenig wir sindâŠâ bewahrt uns davor und stellt grundlegende Prinzipien auf, aus deren Einfachheit, Platz fĂŒr individuelle KomplexitĂ€t ist. Zuviel sein zu mĂŒssen lĂ€sst keinen Raum fĂŒr Neuheit. Wer dem Wenigen ausweicht, fehlt der Ersatz, wenn es darum geht, sich im Kreis drehende Gewohnheiten zu ersetzen, bis das Glas tatsĂ€chlich voll ist. âWenigâ drĂŒckt jene Feindseligkeit aus, die wir mit GemĂŒtlichem betĂ€uben. Im feindlichen âwenigâ, nicht im trĂŒgerischen âvielâ, bricht man auf, sich die FĂŒlle gewohnt zu machen. Erst wenn es âganz vollâ ist endet das Wenige. Bis dahin ist es nicht genug. âWie wenig ich binâŠâ ist keine Depression, keine Blockade, sondern der Gegenpol zum Idealen. Zufriedenheit wĂŒrde somit bedeuten, die Ideale menschlich zu machen. Wozu sollte man jedoch Ideale erreichen können, wenn das Wenige sie bis in ĂŒbermenschliche Höhen reiĂt? âMein Wenigesâ ist die ErwĂ€hnung subjektiver und kollektiver Informationen, durch die das Streben zum Ideal geschieht. Ist es auch unangenehm fĂŒr das Kollektive, da sie dem Individuum die Wiege der Sicherheit verleiht, von keinem Zustand der Perfektion befangen zu sein, trĂ€gt erst eine GegenĂŒberstellung von Idealem und Wenigem (oder individuell Deterministischem) zum echten Erfolg bei. Ziel sollte daher nicht das Ideal sein, sondern das Ziel, weil man das Ideal extra unmenschlich gestaltet, um es fĂŒr die Motivation nutzbar zu machen. Im Gegensatz dazu sind bei âapollinischenâ Subjekten und Gruppen, bei denen âwie viel ich binâŠâ und âwie viel wir sindâŠâ Gang und Gebe ist, fraglich, inwiefern Ziele erreicht werden. Ist Ziel und Ideal das Gleiche giert man nach dem Erreichen. Wenn Ideale aber generell sagen, es sei zu wenig, sind Erfolge bloĂe Nebenwirkungen unerschöpflicher Motivation. Und so steht denjenigen, die denken, Ideale seien unerreichbar und das Leben im Einzelnen sei wenig, die Möglichkeit offen, das Wenige als den legitimen Ausgang fĂŒr das Ideale zu erkennen. DemgegenĂŒber entfremdet uns das Viele und das Erreichbare von jenem Wenigen, das uns die wahrhafte Motivation zum Ideal (bzw. zur Freiheit des Kollektivs) ist.
HĂ€nde hinterâm RĂŒcken, Babe - wenn Dein Griff ein wenig Luft abdreht.
Nocky - Achterbahn (abgeÀndert)

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Ich glaub' nicht mehr an Liebe, glaube weder an das Gute noch das Böse
Ich kann nichts mehr unterscheid'n
Enemy
UnglĂŒcklicherweise bedeutest Du nicht viel.
Wir geben uns zu wenig Rechenschaft darĂŒber, wie viel EnttĂ€uschung wir anderen bereiten.
Heinrich Böll (yourwaytosucces)