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Die Verlogenheit der Antisemitin Francesca Albanese - warum kauft man ihr das ab?
Zum Kräfteverhältnis Russland-NATO
Es gibt noch vernünftige Stimmen
Hatten wir vor 2 Tagen an den Spruch von Helmut Schmidt "Lieber 1000 Stunden verhandeln als 1 Stunde Krieg führen" erinnert, als wir über den Obersten Soldat der deutschen Luftwaffe berichten mussten, der "noch heute Nacht" bereit sei gegen Russland zu kämpfen. So können wir - auch wenn wir in dessen Aussage eine große Gefahr sehen - sagen, dass es auch andere Einschätzungen der (militärische) Lage gibt.
So gibt es auf Telepolis ein Interview mit dem Bundeswehr Ex-Oberst Wolfgang Richter, der erklärt, warum Europas Militär Russland konventionell deutlich überlegen ist. Deshalb wäre es absolut unlogisch - und zwar militärisch, wie auch wirtschaftlich - aus russischer Sicht einen Krieg gegen ein NATO Land zu beginnen. Das gilt auch, wenn die massive militärische Unterstützung der NATO Staaten für die Ukraine Russland auf das höchste reizt. Diese Unterstützung bei der Waffenlieferung, Logistik und Zielbestimmung weit im Hinterland Russlands läuft seit Jahren am Rande des völkerrechtlich erlaubten, um nicht Kriegspartei zu werden. Wir erinnern uns an die unsägliche Taurus-Debatte.
Der einzige "Trumpf" Russlands wären die Atomraketen, deren Einsatz aus Vernunftgründen zu unterbleiben hat, wenn man nicht die Menschheit vernichten möchte. Aus diesem Wissen reagiert der Westen auf Drohungen Russland in dieser Richtung ohne Aufregung. Es wäre aber an der Zeit wieder zu einer Politik der Verhandlungen und der Rüstungskontrolle und Abrüstung zurückzukehren. Mit dieser Politik ist der Westen in den 80-iger und dem Beginn der 90-iger Jahre auch wirtschaftlich erfolgreich voran gekommen.
Dass es sich bei seiner Einschätzung nicht um eine Einzelmeinung handelt, zeigen ähnliche Forderungen z.B. von
Dr. Michael von der Schulenburg (Diplomat, ehem. Assistant General Secretary des UN Generalsekretärs), hier Link zu seiner Rede in Berlin https://www.a-fsa.de/d/3xE
Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz (Autorin, Publizistin), hier der Link zu ihrer Rede in Berlin https://www.a-fsa.de/d/3xz
Dr. Sahra Wagenknecht (BSW), hier der Link zu ihrer Rede in Berlin https://www.a-fsa.de/d/3xC
Auf jeden Fall sind Wolfgang Richters Argumente wichtig und lesenswert, genau wie die der gerade Genannten. In der öffentlichen Diskussion wird dagegen nur noch nach Kriegstüchtigkeit und neuerdings nach mehr Schutzräumen und Bunkern gerufen. Mit Aufrüstung und insbesondere dem Bunkerbau hat ein gewisser Enver Hodscha schon sein Heimatland in den Niedergang gerissen, wie der Autor sich vor 3 Monaten dort anschauen konnte ...
Mehr dazu bei https://www.telepolis.de/article/Militaerexperte-sicher-Russischer-Angriff-auf-die-Nato-ist-nicht-plausibel-11330829.html
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3Qn Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9571-20260623-zum-kraefteverhaeltnis-russland-nato.html Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9571-20260623-zum-kraefteverhaeltnis-russland-nato.html
62 Euro für Streaming und Co. – Viel Geld oder ein verdammt guter Deal?
Laut einem aktuellen Bericht des WDR 2 steigen die durchschnittlichen Ausgaben für digitale Abos auf 62 Euro pro Haushalt im Monat. Jeder fünfte Haushalt knackt mittlerweile sogar die 100-Euro-Marke. Im ersten Moment klingt das nach einer Menge Holz, aber sehen wir das Ganze doch mal realistisch:
Was bekommst du heute noch für 50 oder 60 Euro?
Wenn du am Wochenende einmal gemütlich mit dem Partner oder Freunden etwas essen und trinken gehst, ist der Schein meistens schneller weg, als du "Zahlen bitte" sagen kannst. Das ist ein schöner Abend – aber eben auch nur ein Abend. (Und wenn du Pech hast, schmeckt die Beilage am Ende nur nach fader, gedünsteter Brokkoli-Kost).
Im Gegenzug bieten dir die Streaming-Abos:
30 Tage volles Programm: Filme, Serien, Dokus und Musik rund um die Uhr.
Flexibilität: Unterhaltung genau dann, wann du sie willst, ohne feste TV-Zeiten.
Vielfalt für die ganze Familie: Für jeden Geschmack ist jeden Tag etwas dabei.
Am Ende ist es eine einfache Rechnung: Entwessen du zahlst einmal für ein paar Stunden Gastro-Erlebnis, oder du finanzierst dir einen kompletten Monat voller Entertainment auf der Couch. Ich persönlich weiß jedenfalls ganz genau, wovon ich am Ende des Monats mehr gehabt habe! 😉
Wie sieht das bei euch aus? Findet ihr 62 Euro im Monat für digitale Abos zu viel, oder ist es für euch auch gut investiertes Geld? Schreibt es mir in die Kommentare!
#Streaming #Abos #Unterhaltung #Vergleich #Lifehacks #WDR2 #Entertainment #Meinung

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